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DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Peter Decker\, Redakteur der Zeitschri
 ft GegenStandpunkt\n\nDas wichtigste Bauwerk Deutschlands im Jahr 2026 ist
  „die Brandmauer“. Die brauchen die regierenden Christdemokraten gegen
  die AfD\, weil diese Hüter alles demokratisch Guten und Schönen sonst s
 elber nicht mehr wissen\, was sie auf so vielen Politikfeldern von der als
  „undemokratisch“ ausgegrenzten Alternative noch trennt.\nUnsere Behau
 ptung: Weil die eine entscheidende Alternative\, die sich dieser Republik 
 tatsächlich stellt\, zwischen den Rechten und den ganz Rechten total umst
 ritten ist: Wie weiter mit Deutschland als imperialistischer Macht?\nDie B
 randmauer zwischen rechts und ganz rechts\nDeutschland im Widerstreit zwei
 er Fassungen von nationalem Notstand\nDatum: Dienstag\, 14. April 2026\, 1
 9 Uhr \nOrt: Bochum\, Ruhr-Universität – AStA-KulturCafé\, Universitä
 tsstr. 150\nGastreferent: Peter Decker\, Redakteur der Zeitschrift GegenSt
 andpunkt\nVeranstalter: Gruppe kritik&argumente\nDas wichtigste Bauwerk De
 utschlands im Jahr 2026 ist „die Brandmauer“. Die brauchen die regiere
 nden Christdemokraten gegen die AfD\, weil diese Hüter alles demokratisch
  Guten und Schönen sonst selber nicht mehr wissen\, was sie auf so vielen
  Politikfeldern von der als „undemokratisch“ ausgegrenzten Alternative
  noch trennt.\n•	Von noch jedem Mist – von der Wartezeit für Kassenpa
 tienten beim Arzt\, der Gewalt gegen Frauen\, den Zuständen auf dem Wohnu
 ngsmarkt – schließen sie wahnhaft auf die Ursache „Migration“ als d
 em Unglück schlechthin. Da sind sich „Stadtbild“-Merz und sein CSU-Mi
 nister fürs Grobe mit der „Remigration!“ und „Deutschland den Deuts
 chen!“ fordernden AfD einig. Der Reststreit bezieht sich auf die passend
 e Radikalität beim Fernhalten und Rausschmeißen\, sowie auf das dazu pas
 sende ‚Wording‘.\n•	Rot-Schwarz rückt mit „Sozialreformen“ den 
 verwöhnten Teilen des Volkes auf die Pelle\, die es sich im Existenzminim
 um und sonstigem Luxus am untersten sozialen Rand gemütlich gemacht haben
 . Und die AfD besteht darauf\, dass gerade dort unten nichts so wichtig is
 t wie der Unterschied zwischen deutsch und fremd\, auf den beim Sozialkahl
 schlag gebührend zu achten ist.\n•	In Bezug auf die Beschimpfungen der 
 unter dem Titel „Klimawandel“ betriebenen energie-\nimperialistischen 
 Umstellung des deutschen Kapitalstandorts als „grünen Wahn“ nehmen re
 gierende und opponierende Rechte sich im Prinzip nichts: Wieder ist der ra
 dikal auftretenden ‚Alternative für Deutschland‘ – gar nicht sehr a
 lternativ – der Kanzler nur nicht konsequent genug.\n\nMehr Einigkeit wa
 r selten. Warum dann also immer noch die Brandmauer?\n\nUnsere Behauptung:
  Weil die eine entscheidende Alternative\, die sich dieser Republik tatsä
 chlich stellt\, zwischen den Rechten und den ganz Rechten total umstritten
  ist: Wie weiter mit Deutschland als imperialistischer Macht?\n\nDenn der 
 Erfolgsweg der Nation\, ihr Aufstieg zur viertgrößten globalen Wirtschaf
 ts- und europäischen Kontinentalmacht im Rahmen der verharmlosend so geta
 uften „regelbasierten Weltordnung“ ist in Not geraten: Ihm ist durch R
 usslands Krieg in der Ukraine und durch Trumps Kündigung der Einheit des 
 Westens die Grundlage entzogen. Angesichts dessen steht Deutschland vor de
 r Alternative\, sein bis neulich noch so durchschlagendes Erfolgsprinzip i
 rgendwie zu retten oder als einen nationalen Irrweg endgültig wegzuschmei
 ßen.\n\n
LOCATION:AStA-KulturCafé - Ruhr-Universität Bochum
SUMMARY:Die Brandmauer zwischen rechts und ganz rechts - Deutschland im Wid
 erstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand
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 -rechts-und-ganz-rechts-deutschland-im-widerstreit-zweier-fassungen-von-na
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