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DESCRIPTION:Publikationspräsentation des Künstlerkollektivs MNPL und Hans
  Ostapenko zum Thema Grenzen. \nDas Projekt PO-2022 entstand als Reaktion 
 auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Es bezieht sich sowohl
  auf den von Boris Lachmann in den 1970er Jahren entworfenen ПO-2 (PO-2) 
 Betonzaun als auch auf die Berliner Mauer hinsichtlich der Ost-West-Spaltu
 ng. Im Zentrum der vorzustellenden Publikation steht das globale Thema von
  Grenzen und Abgrenzung als machtpolitische Systeme von Autorität und Ord
 nung.  Sie dokumentiert die Entwicklung der Projektidee\, die Entstehungsp
 rozesse sowie Archivmaterial und enthält einen Textbeitrag der Kunstkriti
 kerin Julia Stellmann.\n\nHANS OSTAPENKO ist ein ukrainischer Künstler\, 
 der seit 2006 in Dortmund lebt. Gemeinsam mit dem Kollektiv MNPL arbeitet 
 er an der Schnittstelle von Kunst und Architektur\, mit Fokus auf ideologi
 sch aufgeladene Bauten. Zusammen entwickelten sie die Skulptur PO-2022\, d
 ie Bezüge zur Berliner Mauer und postsowjetischen Zäunen herstellt.\n\nE
 ine Veranstaltung im Rahmen des Programms „Wendy vs Tinkerbell“ als Dr
 itter Ort.\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei.\n\nEin Projekt im Rahmen des P
 rogramms Kreativ.Quartiere Ruhr\, gefördert vom Ministerium für Kultur u
 nd Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und umgesetzt vom Regionalv
 erband Ruhr.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:PUBLIKATION & KÜNSTLERGESPRÄCH: PO-2022 mit Hans Ostapenko und MN
 PL
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