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DESCRIPTION:Die Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique se
 tzt sich kritisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrati
 onsgeschichten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie foku
 ssiert persönliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten.\nWelche qu
 eeren und migrantischen Ge*Schichten lassen sich zwischen Ruhrgebiet und d
 er Grenzregion Oberschlesien\, dem «polnischen Ruhrgebiet»\, finden?\n\n
 Die Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique setzt sich kr
 itisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrationsgeschich
 ten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie fokussiert pers
 önliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten.\n\nDie Arbeiten refle
 ktieren (ober-)schlesische Migration\, asiatische sowie deutsch-kurdische 
 queere Biografien und plurale Identitäten\, und spekulieren über stillge
 legte Schächte sowie das Verhältnis von Homoerotik und Arbeit über und 
 unter Tage. Sie experimentieren mit Tauben-Techno\, fabulieren über Sprac
 he und Sprachlosigkeit migrantischer Erfahrungen\, und entwerfen eine «Gl
 ück auf»-Bergbau-Pride-Flag\, eine queer/feministische postindustrielle 
 Karte\, Counter-Collagen zu Narrativen des Bergbaus und eine Anleitung zum
  Trauern um Menschen\, Landschaften und Natur. Eine verqu(e)erte Performan
 ce führt durch die Ausstellung. Mit Film\, Schrift\, Fotografie\, Collage
 \, Hörstücken\, Karten\, Objekten\, Installationen und Performances erku
 ndet die Ausstellung Medien als Mittel des ästhetischen Forschens und Kur
 atieren als queer/feministische Medien/Praxis.\n\nDer Ausstellungstitel «
 Kissing My Kumpels* Goodnight» ist eine Anspielung auf das Meme «Kiss Yo
 ur Homies Goodnight» und soll humorvoll dazu auffordern\, hegemoniale Nor
 men von Gender und Sexualität zu hinterfragen – auch unter Tage.\n\nDie
  Ausstellung entstand im Rahmen des Seminars «Kuratieren Queerulieren. Au
 sstellen als queer/feministische Medien/Praxis» im Wintersemester 2024/25
  am Institut für Medienwissenschaft (IfM) an der Universität Bochum\, un
 ter der Leitung von Magdalena Götz und Julia Nitschke. Das Projekt wird g
 efördert durch das Universitätsprogramm «Challenge-Based Learning» der
  RUB sowie durch das IfM.\n\nMit Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becke
 r\, Greta Berg\, Malişa Ergin\, Sude Erkan\, Lili Fox\, Julia Franziska G
 ehlen\, Cosmo Glanc\, Natalie Habedank\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, 
 Flynn Ohland\, Amina Schmitt\, Leonie Schröter\, Kevin Sikeew\, Luca Wate
 rmann und Fei Zheng.\n\n22.01. – 06.02.2025\n\nSoft-Opening: 22.01. ab 1
 7 Uhr\n(mit Performance\, Video und Sound um 18\, 19 und 20 Uhr)\n\nFiniss
 age: 06.02. ab 19 Uhr\n(mit Performance\, Video und Sound um 19:30\, und 2
 0:30 Uhr)\n\nDie Veranstaltungen sind sober\, Rückzugsräume sind vorhand
 en\, die Schaufenster sind barrierefrei zugänglich. Die Werkbeschreibunge
 n sind dreisprachig (Deutsch\, Englisch und Polnisch) und beinhalten jewei
 ls Content Notes.
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Kissing My Kumpels* Goodnight. Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet
  und Oberschlesien (Schaufenster-Ausstellung)
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 night-queere-schichten-zwischen-ruhrgebiet-und-oberschlesien-schaufenster-
 ausstellung
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DESCRIPTION:Die Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique se
 tzt sich kritisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrati
 onsgeschichten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie foku
 ssiert persönliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten.\n22.01. 
 – 06.02.2025\n\nFinissage: 06.02. ab 19 Uhr\n(mit Performance\, Video un
 d Sound um 19:30\, und 20:30 Uhr)\n\nDie Veranstaltung ist sober\, Rückzu
 gsräume sind vorhanden\, die Schaufenster sind barrierefrei zugänglich. 
 Die Werkbeschreibungen sind dreisprachig (Deutsch\, Englisch und Polnisch)
  und beinhalten jeweils Content Notes.\nWelche queeren und migrantischen G
 e*Schichten lassen sich zwischen Ruhrgebiet und der Grenzregion Oberschles
 ien\, dem «polnischen Ruhrgebiet»\, finden?\n\nDie Ausstellung in den Sc
 haufenstern des atelier automatique setzt sich kritisch mit postindustriel
 len Relationen\, Familien- und Migrationsgeschichten und queer/feministisc
 hen Perspektiven auseinander. Sie fokussiert persönliche ebenso wie kolle
 ktive (Gegen-)Ge*Schichten.\n\nDie Arbeiten reflektieren (ober-)schlesisch
 e Migration\, asiatische sowie deutsch-kurdische queere Biografien und plu
 rale Identitäten\, und spekulieren über stillgelegte Schächte sowie das
  Verhältnis von Homoerotik und Arbeit über und unter Tage. Sie experimen
 tieren mit Tauben-Techno\, fabulieren über Sprache und Sprachlosigkeit mi
 grantischer Erfahrungen\, und entwerfen eine «Glück auf»-Bergbau-Pride-
 Flag\, eine queer/feministische postindustrielle Karte\, Counter-Collagen 
 zu Narrativen des Bergbaus und eine Anleitung zum Trauern um Menschen\, La
 ndschaften und Natur. Eine verqu(e)erte Performance führt durch die Ausst
 ellung. Mit Film\, Schrift\, Fotografie\, Collage\, Hörstücken\, Karten\
 , Objekten\, Installationen und Performances erkundet die Ausstellung Medi
 en als Mittel des ästhetischen Forschens und Kuratieren als queer/feminis
 tische Medien/Praxis.\n\nDer Ausstellungstitel «Kissing My Kumpels* Goodn
 ight» ist eine Anspielung auf das Meme «Kiss Your Homies Goodnight» und
  soll humorvoll dazu auffordern\, hegemoniale Normen von Gender und Sexual
 ität zu hinterfragen – auch unter Tage.\n\nDie Ausstellung entstand im 
 Rahmen des Seminars «Kuratieren Queerulieren. Ausstellen als queer/femini
 stische Medien/Praxis» im Wintersemester 2024/25 am Institut für Medienw
 issenschaft (IfM) an der Universität Bochum\, unter der Leitung von Magda
 lena Götz und Julia Nitschke. Das Projekt wird gefördert durch das Unive
 rsitätsprogramm «Challenge-Based Learning» der RUB sowie durch das IfM.
 \n\nMit Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Greta Berg\, Malişa 
 Ergin\, Sude Erkan\, Lili Fox\, Julia Franziska Gehlen\, Cosmo Glanc\, Nat
 alie Habedank\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Flynn Ohland\, Amina Schm
 itt\, Leonie Schröter\, Kevin Sikeew\, Luca Watermann und Fei Zheng.
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SUMMARY:Finissage der Ausstellung "Kissing My Kumpels* Goodnight. Queere Sc
 hichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien"
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 ng-kissing-my-kumpels-goodnight-queere-schichten-zwischen-ruhrgebiet-und-o
 berschlesien
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DESCRIPTION:Eine dokumentarische Erzählung über die Vergangenheit unter T
 age und Trans*-Frau Martina\, die einzige Frau\, die je in Deutschland unt
 er Tage im Steinkohlebergbau gearbeitet hat. Teil des Pro-Openings und Beg
 leitprogramms der Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight».\n
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Film-Screening: «Wir waren Kumpel»
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 n-kumpel
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DESCRIPTION:THE NEW MINE-ING SOCIETY wirft einen kritischen Blick auf das u
 nerbittliche Dilemma des Fortschritts und Wachstums und reflektiert dessen
  Folgen für die Natur sowie die (neo-)kolonialen Beziehungen zwischen dem
  globalen Norden und Süden.\n\nVon und mit Gabriel Carneiro\, Pauli Nafer
 \, Bianca Mendonça\n\nWelche Auswirkungen hätte es auf die Gesellschaft\
 , wenn menschliche Knochen in wertvolle Edelmetalle wie Gold\, Lithium ode
 r Kobalt umgewandelt werden könnten? In der künstlerischen Recherche THE
  NEW MINE-ING SOCIETY wird eine zukünftige Gesellschaft vorgestellt\, in 
 der Rohstoffe aus dem menschlichen Körper gewonnen werden. In einer Sci-F
 i-inspirierten Zukunft markiert das Institut C.MIB - Centre for Bone-Minin
 g - einen Wendepunkt in der Rohstoffgewinnung durch die Entwicklung des Me
 dikaments NTB (Not That Bone)\, das diese Umwandlung ermöglicht.\n \nIm R
 ahmen einer sechswöchigen Recherche im Viktoria.Quartier Bochum setzten s
 ich die Künstler*innen mit künstlicher Intelligenz sowie nicht-eurozentr
 ischen Fiktionen und Zukunftsvisionen auseinander und erforschten möglich
 e dystopische und utopische Gesellschaften mit theatralen\, choreographisc
 hen und medialen Mitteln. Als Schnittstelle zwischen virtuellem\, imaginie
 rten und jetzigen\, physischen Raum dient ein 3D-Drucker.\n\nTHE NEW MINE-
 ING SOCIETY ist gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissensch
 aft des Landes Nordrhein-Westfalen\, die Kunststiftung NRW und die Stadt B
 ochum und umgesetzt von ecce - european centre for creative economy GmbH i
 m Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr.
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:THE NEW MINE-ING SOCIETY - SHOWCASE
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 y-showcase
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DESCRIPTION:Eine durch das Ruhrgebiet reisende Veranstaltungsreihe für que
 ere Lyrik mit wechselndem Lineup - diesmal (queer)politisch in Bochum unte
 rwegs.\nIm November und Dezember findet mit dem queeRUHRlanten poetry fest
 ival eine Reihe von Lesungen und Workshops in verschiedenen Städten im Ru
 hrgebiet statt\, die die hiesige queere Poesieszene ins Rampenlicht rücke
 n. \nAm 06.12. im Atelier Automatique\, Bochum\n\n17:00 Einlass \n18:00 Be
 ginn \n21:00 Ende (dazwischen gibt’s ne Pause) \nspätestens 22:00 Türe
 n zu\nDer Eintritt ist kostenlos\nWeitere Termine folgen - folgt uns dafü
 r am besten auf Instagram @queeruhrlanten \n\nAm nächsten Tag findet auch
  ein Schreib-/Zineworkshop in Mülheim a.d. Ruhr statt\, für ein lyrische
 s Wochenende \n\nDie Veranstaltungsreihe wird gefördert durch die Stadt B
 ochum\, das Kulturbüro Mülheim an der Ruhr\, die Arcus-Stiftung und das 
 Regionale Kulturprogramm Ruhr vom Ministerium für Kunst und Wissenschaft 
 des Landes NRW. 
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:queeRUHRlanten poetry festival: banden bilden\, zähne zeigen
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 estival-banden-bilden-zaehne-zeigen
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DESCRIPTION:Gesprächsabend mit Mahtab Mahboub und Mina Mahmoudian\ntba
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:„Feministische Forderungen im und für den Iran“
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2023-03-13-feministische-forderung
 en-im-und-fuer-den-iran
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DESCRIPTION:Donnerlüttchen zeigen Tatjana Turanskyjs Blick auf die Arbeits
 welt mit dem Film „Top Girl oder la déformation professionnelle“\, ei
 ne Filmerzählung über die komplexen Körper- und Geschlechterpolitiken i
 m 21. Jahrhundert.\n. Es geht um Castings über Castings im Versuch\, die 
 Karriere als Schauspielerin ins Rollen zu bekommen\, um den Nebenjob als S
 exarbeiterin\, um das Leben als alleinerziehende Mutter\, um Liebe und Sex
  in großen Konzernen. „Top Girl“ ist „eine Filmerzählung über die
  komplexen Körper- und Geschlechterpolitiken im 21. Jahrhundert“\; der 
 Film ist angelegt als zweiter Teil von Turanskyjs dreiteiliger Trilogie ü
 ber Frauen und Arbeit. Den ersten Teil haben wir letztes Jahr gezeigt\, ab
 er es ist absolut nicht notwendig\, ihn vorher gesehen zu haben! Die Prota
 gonistinnen wechseln von Teil zu Teil\, nur das Thema bleibt: Wie sich zur
 echtfinden in der männerdominierten Arbeitswelt? Jeder Film zeigt eine in
 dividuelle Perspektive und einen besonderen Blick auf diese übergeordnete
  Frage. \n\nEinlass ist ab 18 Uhr\, der Film startet um 18:30. Es wird Rad
 ler und alkoholfreie Erfrischungsgetränke gegen Spende geben.
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:„Top Girl“ – Tatjana Turanskyj
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 kyj
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DESCRIPTION:Zusammen Helke Sander lesen mit Betty und Eva\n„Nimmt man dir
  das Schwert\, dann greife zum Knüppel“ ist der einleitende Text von He
 lke Sander \, den sie 1974 inder ersten Ausgabe der Zeitschrift „Frauen 
 und Film“ veröffentlichte. Es gab vor FuF keine feministischen Filmzeit
 schrift in Europa\,  und damit ist das so etwas wie der Anfang feministisc
 her Filmkritik in Deutschland -in jedem Fall eine besondere Form der schre
 ibenden Selbstermächtigung. Aber weil wir nicht so ganz an Anfänge glaub
 en und erst recht nicht an Enden\, sondern auf der Suche nach Kontinuität
 en und Brüchen unruhig bleiben wollen\, möchten wir den Text in Ausschni
 tten gemeinsam lesen. Und zwar aus dem Heute\, mit unseren Erfahrungen und
  Fragen.\n\nHelke Sander schrieb damals etwa: „der vorliegende erste tei
 l wird sich mit fakten befassen\, die frauen an der ausübung ihres berufs
  als filmemacherinnen hindern. Ich schildere den sexismus aus meiner erfah
 rung und der meiner kolleginnen und ziehe daraus meine schlussfolgerungen.
 “ Es folgen Beobachtungen und Analysen über Produktionsbedingungen\, Ä
 sthetik und Ökonomie\, über Netzwerke und die Rolle der Presse.Wir frage
 n uns: Was bringt es uns\, diesen Text heute nochmal gemeinsam zu lesen?He
 lke Sander wird vom 18.-23. April beim Internationalen Frauen Film Fest in
  Dortmund zu Gast sein. Wer möchte\, kann dort mehr über die Wirkmächti
 gkeit einer Pionierin des feministischen Films erfahren und in ein weiterf
 ührendes Gespräch mit ihr einsteigen. \nHelke Sander ist Mitbegründerin
  des “Aktionsrats zur Befreiung der Frauen” (Januar 1968)\, der die Ki
 nderläden erfindet\, und der Frauengruppe “Brot und Rosen” (1971). 19
 68 hält Sander eine Rede bei der SDS-Delegiertenkonferenz in Frankfurt/Ma
 in\, erklärt das Private für politisch und verlangt\, dass der SDS sich 
 der Politik der Frauen anschließen solle. Als die Männer ungerührt zur 
 Tagesordnung zurückkehren wollen\, wirft Sigrid Rüger die berühmte Toma
 te\, und die neue deutsche Frauenbewegung nimmt ihren Lauf.
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:„Nimmt man dir das Schwert\, dann greife zum Knüppel“
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 rt-dann-greife-zum-knueppel
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DESCRIPTION:\nWir schauen regelmäßig zusammen Filme und sprechen darüber
  mit queer-feministischen Perspektiven. Schwerpunkt diesmal: Krawall und W
 iderstand.\n\nEine Veranstaltung des atelier automatique\n\n
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY: Filmclub automatique
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DESCRIPTION:eine historische und internationale Perspektive am Beispiel von
  Federicis „Hexenjagd“\nWir möchten in diesem Workhsop mit euch gemei
 nsam der Frage nachgehen\, wie Gewalt gegen „Frauen“ (also Menschen\, 
 die Gewalt als vermeintliche oder tatsächliche Frauen erfahren*) und das 
 kapitalistische System  zusammen hängen und einander bedingen. Dafür mö
 chten wir\, anhand des Beispiels von Silvia Federicis Buch Hexenjagd\, Gru
 ndbegriffe einer materialistischen Kritik entwickeln\, auf ihren feministi
 schen Gehalt prüfen und die Aktualität der Verknüpfung von Kapitalismus
  und Patriarchat besprechen. Ihr braucht nicht zwingend Vorkenntnisse – 
 wir werden in einer kurzen Einführung an wichtige Grundbegriffe annähern
  und anschließend anhand von kurzen\, ausgewählten Textstellen gemeinsam
  versuchen\, bereichernde Schlussfolgerungen zu ziehen.\n\n*Wir übernehme
 n den Begriff „Frauen hier von Federici\, die eine queerfreundliche Konz
 eption von Frauen geben möchte. Wir haben den Begriff trotzdem in Anführ
 ungszeichen gesetzt\, um zu markieren\, dass „Frauen“ als Begriff der 
 geschlechtlichen Realität nicht gerecht werden kann
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Annäherungen an Kapitalismus und Gewalt gegen ‚Frauen‘
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 lismus-und-gewalt-gegen-frauen
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DTSTART:20240316T150000
DTEND:20240316T160000
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DESCRIPTION:(FLINTA*-only) vom Feministischen Streik Bremen\nEine Veranstal
 tung des FSR Gender Studies & FSR Sowi\n\nIn dem Workshop geht es darum\, 
 einen eigenen Weg zu finden\, mit Alltagssexismus (z.B. Belästigung auf d
 er Straße) umzugehen und ein Gefühl von Ohnmacht zu überwinden. Dies er
 folgt durch Übungen und Austausch\, die dich motivieren sollen\, in solch
 en Situationen eine Stimme und allgemeine persönliche Bewältigungsstrate
 gien zu finden.\n\nAnmeldung unter: fsrgs@rub.de
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Empowernder Pöbelworkshop – Sexismus verbal entgegentreten
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 hop-sexismus-verbal-entgegentreten
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DESCRIPTION:In der Lecture Performance verhandelt Tubi Malcharzik Nicht-Bin
 arität – sowohl in Bezug auf Geschlecht als auch mit der Frage\, wie Ob
 erschlesien im Kontext nationalistischer Vorstellungen als nicht-binär ve
 rstanden werden könnte.\nBeginn der Lecture-Performance: 19 Uhr. Teil der
  Eröffnung der Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight». Foto:
  Christine Miess\n
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Lecture-Performance von Tubi Malcharzik: «Nŏs nie dogonium – Ü
 ber Desidentifikation\, Nicht-Binarität und leise Zwischenrufe»
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2025-07-12-lecture-performance-von
 -tubi-malcharzik-nos-nie-dogonium-ueber-desidentifikation-nicht-binaritaet
 -und-leise-zwischenrufe
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Der Stadtrundgang führt durch das in der Nachbarschaft des ate
 lier automatique liegende Rottstraßen-Viertel\, da sich dort viele wichti
 ge Orte der feministischen Bewegung der 1980er und 1990er Jahre in Bochum 
 befinden. Teil des Begleitprogramms der Ausstellung «Still Kissing My Kum
 pels* Goodnight».\n
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2025-07-15-stadtrundgang-durch-ein
 -feministisches-hauptquartier
END:VEVENT
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eine Schaufensterausstellung im @atelierautomatique über die H
 andtaschen von Margot Kostka. 13.03.-22.05.\n\n𝗩𝗲𝗿𝗻𝗶𝘀
 𝘀𝗮𝗴𝗲 𝗙𝗿. 𝟭𝟯.𝟬𝟯.\nDoors Open 18 Uhr\nTalk ein
  Prototyp OMA ab 19 Uhr\nEine (persönliche) Bestandaufnahme von Karolina 
 Dreit mit Julia Nitschke\nOMAs Pre-CARRIER BAG ist Margot Kostkas erste Au
 sstellung ihrer selbstgenähten Handtaschenkollektion\, angefertigt aus Re
 ststoffen\, alten Kleidern und gefundenen Alltagsmaterialien. Entstanden a
 us Jahrzehnten unsichtbarer Sorgearbeit\, erzählen sie von Migration\, Pr
 ekarität und einer eigenen ästhetischen Sprache.\nDurch die Brille von U
 rsula K. Le Guin betrachtet sind die Taschen mehr als Gebrauchsgegenständ
 e: Sie sind Behälter für Erinnerungen\, Strategien des Aufbewahrens und 
 in Margots Falle: Formen ökonomischer Haute Couture. In ihnen verdichten 
 sich Lebensrealitäten zwischen Polen und Deutschland.\nWie Le Guins ‚Ca
 rrier Bag-Theory of Fiction‘ sind auch Margots Taschen Behälter für Ge
 schichten – nicht für Helden\, sondern für das\, was getragen\, bewahr
 t und weitergegeben wird. \nBegleitend zu der Ausstellung entsteht ein dig
 itales Glossar zu tragenden Begriffen über das\, was trägt\, bewahrt und
  verbindet.\n\n\nGefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft d
 es Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bochum.\nUmgesetzt von Regiona
 lverband Ruhr Kreativ Quartiere.
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:OMAs Pre-CARRIER BAG 👛👜👝
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2026-03-13-omas-pre-carrier-bag
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DTEND:20260530T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wir bringen die feministischen Kräfte der Stadt zusammen – z
 um Vernetzen\, Austauschen und gegenseitigen Stärken. \n\nGleichzeitig wo
 llen wir eine Anlaufstelle sein für alle Menschen in der Stadt\, die noch
  nach Anschluss\, Austausch und solidarischer Community suchen. Du bist wi
 llkommen – egal\, ob du schon lange aktiv bist oder einfach neugierig vo
 rbeischauen möchtest.\n✨ Die feministische Allianz trifft sich wieder 
 ✨\n- 30.05. - ab 17 Uhr \n(Menschen mit Kindern können sich gern schon 
 ab 16Uhr vor dem atelier automatique treffen - wir gehen dann auf den Spie
 lplatz am Springerplatz)\n - Ort: atelier automatique\n\nWir bringen die f
 eministischen Kräfte der Stadt zusammen – zum Vernetzen\, Austauschen u
 nd gegenseitigen Stärken. \n\nGleichzeitig wollen wir eine Anlaufstelle s
 ein für alle Menschen in der Stadt\, die noch nach Anschluss\, Austausch 
 und solidarischer Community suchen. Du bist willkommen – egal\, ob du sc
 hon lange aktiv bist oder einfach neugierig vorbeischauen möchtest.\n\n
 📣 Anstehende Themen: \n1. Wo kann ich mich in Bochum feministische Orga
 nisieren? \n2. der nächste Weiberrat\n3. Die IDK stellt sich vor\n4. Geme
 insam feministisch(e) Texte lesen \n5. Alle Themen die ihr mitbringt! \n\n
 Kommt vorbei\, bringt Freund*innen mit und lasst uns gemeinsam feministisc
 he Räume gestalten. ✊💜\n\n#FeministischeAllianz #RatVonUnten #8März
  #Feminismus #Vernetzen
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SUMMARY:Feministische Allianz - Ort für Vernetzung und Austausch
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 rt-fuer-vernetzung-und-austausch
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DESCRIPTION:Vortrag von Jüdisch & Intersektional (Miriam Yosef und Ina Hol
 ev)\n
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Intersektionaler Aktivismus – Kein Platz für Jüdinnen*Juden?
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 smus-kein-platz-fuer-juedinnen-juden
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DESCRIPTION:Filmabend (Farsi mit englischen Untertiteln)\nEine Veranstaltun
 g von Jin Jihan Azadi NRW\n\nIm Anschluss an das Screening gibt es die Mö
 glichkeit zum online-Filmgespräch mit drei der beteiligten Regisseurinnen
 .
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:حرفه:مستندساز / profession:Documentarist
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 t
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DESCRIPTION:01.02.2026\, 18.00Uhr atelier  automatique\, Bochum.  SOLI-LESU
 NG.\nWir als "Gemeinsam Schreibsam"\, einem seit 2024 existierenden Schrei
 bkollektiv in Bochum\, möchten ein solidarisches Zeichen setzen und aktiv
  werden gegen die zunehmende Faschisierung. Wir laden euch herzlich zu ein
 er Soli-Lesung im atelier automatique ein. Mit Texten zu Themen wie Solida
 rität\, Widerstand\, Liebe\, Offenheit\, Zusammenhalt und Freund*innensch
 aft und gemeinsamem Essen wollen wir an diesen nicht nur meteorologisch\, 
 sondern auch politisch kalten Tagen zusammenkommen und näher zusammenrüc
 ken. \n\nDie Spenden gehen an Heyva Sor a Kurdistanê \nund Medico Inter
 national \n(Spendenempfehlung: 10 Euro oder so viel du geben kannst)
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:BERXWEDAN Soli-Lesung + offen Küche.
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 ffen-kueche
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DESCRIPTION:Von Bergbau-Barbies\, über Kleingärten und Waschkauen\, zu Ar
 schleder\, Blumen unter Tage und einer Zeitkapsel – die Ausstellung vers
 ammelt medial und künstlerisch forschende Projekte zu queeren\, migrantis
 chen und postindustriellen Erinnerungsspuren zwischen Ruhrgebiet und Obers
 chlesien. Eine Ausstellung über Arbeit\, Begehren\, Erinnerung – und da
 s\, was sich dazwischen zeigt. (Ausstellung bis zum 10.8.25)\n
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SUMMARY:Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight. Queere Schichten
  zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien»
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 ng-my-kumpels-goodnight-queere-schichten-zwischen-ruhrgebiet-und-oberschle
 sien
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DESCRIPTION:In „How to make kin“ explorieren\, imaginieren und modulier
 en wir unsere Verwandtschaftsverhältnisse zur anders-als-menschlichen-Wel
 t.\n Wer kümmert sich eigentlich um uns? Die Bäume\, die Sauerstoff prod
 uzieren? Die Pflanzen\, die uns ernähren\, oder erfreuen? Tiere\, die uns
 ere Freund*innen sind\, oder die Mikroorganismen in unseren Darm? Und wie 
 kümmern wir uns um sie? Wie können wir das Netz unserer Verbündeten aus
 weiten und pflegen? Diesen Fragen gehen wir in diesem Workshop nach.\n\nDi
 eser Workshop wird Teil einer Reihe von Erkundungen zu diesem Thema sein. 
 Wenn ihr daran Interesse habt meldet euch bei Neele.\n\nBewegung\, somatis
 che Körperarbeit und Tanz werden in jedem Workshop vorkommen. Des weitere
 n werden wir mit unterschiedlichen kreativen Impulsen\, wie schreiben/male
 n/vorstellen\, basteln\, imaginieren und erzählen arbeiten. 
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:How to make kin? – Tanz- und Kreativlabor 
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 d-kreativlabor
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DESCRIPTION:Im Ruhrgebiet gibt es mehr als 90 Repaircafés. Doch in den mei
 sten Fällen sind kaum FLINTA* Personen unter den Reparierenden von Elektr
 ogeräten\, Fahrrädern und Co. \n\nDeswegen wollen wir diesen neuen Raum 
 eröffnen und dazu aufrufen ihn mitzugestalten. Hobby-Bastlerinnen\, Tüft
 ler*innen aus Leidenschaft und absolute Anfänger*innen sind genauso willk
 ommen wie Profi-Reparateur*innen. Wir wollen bei diesem ersten Treffen sch
 auen\, welche Fähigkeiten\, Erfahrungen und Bedürfnisse alle Interessier
 ten mitbringen und gemeinsam herausfinden\, wie wir Wissenslücken füllen
  und Skills erlernen können – getreu dem Motto „repariert\, was euch 
 kaputt macht“\n\n17:00 – Die Veranstaltung startet mit einer lockeren 
 Kennenlernrunde.\n\n17:15 – Vortrag über das FLINTA* Repaircafé im Fra
 uenzentrum Schokofabrik in Berlin-Kreuzberg von Inga Selck \n\n18:00 bis 2
 0:00 – Offene Reparaturwerkstätten:\n\nElektrisierendes Reparieren mit 
 Awa – fabrique automatique\, Rottstraße 14\n\nDein Diskokugelmotor dreh
 t sich nicht mehr und du weißt nicht warum?! Der Stecker deines Staubsaug
 ers ist von deinem Hamster abgetrennt worden und du würdest ihn gerne rep
 arieren?! Oder du willst lernen\, wie man aus alltäglichen Dingen eine La
 mpe bauen kann? Dann bist du hier genau richtig. Bring dein zu reparierend
 es Objekt mit oder komm einfach so vorbei\, um ein paar Basicskills im Ber
 eich der Elektrotechnik zu lernen und vor allem die Angst vorm „einfach 
 mal aufschrauben“ zu verlieren.\n\nBasicskills im Nähen und Reparieren 
 von Textilien mit Ariane – atelier automatique\, Rottstraße 14\n\nEin l
 oser Knopf\, ein Mottenloch im schönen Strickpullover und die Lieblingsje
 ans ist zwischen den Schenkeln auch schon wieder aufgescheuert… Doch weg
 schmeißen ist keine Option! Hier lernst du ein paar Basicskills im Repari
 eren von Textilien und eine Einführung in das Nähen mit der Nähmaschine
 . So kannst du deine Lieblingsstücke länger tragen\, Ressourcen schonen 
 und deiner Kreativität freien Lauf lassen! \n\nFahrräder fit machen für
  den Frühling mit Toni – Windkante\, Rottstraße 17\n\nDie Bremse quiet
 scht\, der Reifen ist immer wieder platt und die Kette hängt auf halb ach
 t? In diesem offenen Workshop schauen wir uns gemeinsam die Wehwehchen uns
 erer Drahtesel an und lernen die Grundlagen der Fahrradreparatur. Vorkennt
 nisse nicht notwendig.\n\nHilfe zur Selbsthilfe von FLINTA* für FLINTA*
LOCATION:atelier automatique
SUMMARY:Flinta* Repaircafe
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