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DESCRIPTION:Männlichkeiten im Plural: Was passiert\, wenn wir Männlichkei
 t nicht als starre Pose lesen\, sondern fragen\, was darunterliegt? Modera
 torin Deniz Greschner spricht mit Burak Yilmaz über Männlichkeitsbilder 
 im Spannungsfeld von Rassifizierung\, Herkunft\, Klasse und Religion: Wie 
 lässt sich Sexismus kritisieren\, ohne antimuslimischen Rassismus zu repr
 oduzieren? Was bedeutet pro-feministische Männlichkeit im Alltag – und 
 wo entstehen Räume\, in denen Männer Care\, Nähe\, Zuhören und Verantw
 ortung üben können\, ohne Biografien zu pathologisieren?\nYilmaz\, aufge
 wachsen in Duisburg-Obermarxloh\, arbeitet mit Jugendlichen und entwickelt
 e das Projekt „Junge Muslime in Auschwitz“. Erfahrungen\, über die er
  in seinem Buch „Ehrensache. Kämpfen gegen Judenhass“ von 2021 erzäh
 lt. Für sein Engagement erhielt er das Bundesverdienstkreuz und den Juliu
 s-Hirsch-Preis des DFB. Seine Arbeit öffnet den Blick für intersektional
 e Allianzen\, in denen auch rassifizierte Männer Teil feministischer Ver
 änderung werden.\n\nCredit: Marvin Ruppert
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Feel the Weibz* // Gespräch mit Burak Yilmaz
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DESCRIPTION:Ein Vortrag der Ortsgruppe Dortmund über die Solidaritätsarbe
 it vor Ort. Mit Materialien der Geschichtswerkstatt Dortmund.\nDer Vortrag
  findet in Raum 305 des DKH statt und ist Teil der Ausstellung Solidaritä
 t verbindet - 100 Jahre Rote Hilfe\, die vom 16.-25.9. im DKH zu sehen ist
 . 
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Rote Hilfe in Dortmund
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DESCRIPTION:Indie-Rock-Band mit traditionell-türkischen und psychedelische
 n Elementen. \n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:ENGIN-Konzert
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DESCRIPTION:In dieser Ausgabe von Feel the Weibz*\, dem intersektionalen\, 
 feministischen Talk für Alle\, fragt Gastgeberin und Moderatorin Deniz Gr
 eschner: „Wo bleiben die Kinder?“ Sie spricht mit der queerfeministisc
 hen Rapperin Sookee und Dr. Seyran Bostancı vom Deutschen Zentrum für In
 tegrations- und Migrationsforschung über die Verschränkungen von Feminis
 mus und Adultismus.\nZwar gibt es feministische Theorien\, die sich mit Ad
 ultismus\, also der systematischen Benachteiligung von Kindern und Jugendl
 ichen durch Erwachsene\, auseinandersetzen – doch sie finden selten den 
 Weg ins Zentrum politischer Debatten. Die Perspektive auf Kinder bleibt zu
  oft im Hintergrund.\n\nWelche Rolle spielt Adultismuskritik im Feminismus
 ? Wie sprechen wir über Kinder als politische Subjekte – jenseits von F
 ürsorgeRhetorik? Und welche Zukunftsvisionen entstehen\, wenn wir Kinder 
 konsequent mitdenken? Ein Abend über Macht\, Mitsprache und eine gerechte
 re Gesellschaft – für alle Generationen.\n\n\nBild: Benjamin Jenak\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY: Feel the Weibz*
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DESCRIPTION:Die Performance „Protokolle der Sprachlosigkeit“ möchte ei
 nen Raum des Gedenkens und der Auseinandersetzung schaffen. Denn viel zu s
 chnell sind die vielen Opfer rechtsradikaler Gewalt aus den Nachrichten un
 d den Erinnerungen der Öffentlichkeit verschwunden.\nWas hat der 4. April
  2006\, an dem Mehmet Kubaşık in seinem Kiosk im Dortmunder Norden von U
 we Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen wurde\, mit unserer gegenwärtige
 n Gesellschaft zu tun?\n\nDas Stück "Protokolle der Sprachlosigkeit" hand
 elt von der Familie Kubaşık\, die von Mehmets Tod an bis 2011\, als der 
 NSU aufflog\, in Angst lebte. Außerdem erzählt es persönliche Geschicht
 en und Erfahrungen von Frauen\, die aus der rechtsextremen Szene ausgestie
 gen sind.\n\nDurch den Mix von Theater\, Bewegung und Interviews entsteht 
 ein vielschichtiges Bild der weiblichen Perspektive auf rechtsradikale Gew
 alt und deren soziale Folgen – eine Suche nach Antworten und eine Stimme
  für die Opfer in einem theatralen Totengebet.\n\nSpiel: Jasmina Musić\,
  Wenja Imlau-Wilke\nMusik Komposition: Yotam Schlezinger\nFilmkunst: Timo 
 Vogt\nKostüm und Bühne: Justine Loddenkemper\nProduktionsleitung: Lise W
 olle und Stella Ahmadi\nRegie: Jasmina Musić und das HER.STORY KOLLEKTIV\
 nDramaturgie: Negar Foroughanfar\nChoreografie: Lea Kallmeier\n\nEin ganz 
 besonderer Dank gilt der Familie Kubaşik!\n\nVeranstaltende: HER.Story Ko
 llektiv\, Jugendforum (Planerladen) und Multikulturelles Forum\n\nFotocred
 it: Timo Vogt
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:"Protokolle der Sprachlosigkeit" Rechte Gewalt aus Frauenperspektiv
 e
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 sigkeit-rechte-gewalt-aus-frauenperspektive
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DESCRIPTION:Lesung mit Dana von Suffrin aus ihrem Sammelband "Wir schon wie
 der" (Rowohlt-Verlag 2024)\nDass es heute in Deutschland wieder eine jüd
 ische Literatur gibt\, ist keine Selbstverständlichkeit. Auch wenn viele
 s die hier versammelten Schriftstellerinnen und Schriftsteller trennt\, ve
 reint sie jüdische Sozialisierung\, geistige Tradition und ein fragiles 
 Verhältnis zur deutschen Mehrheitsgesellschaft. Am 7. Oktober 2023 ist d
 as allen wieder aufs Deutlichste bewusst geworden. In diesem Kontext ist d
 ie Idee zu „Wir schon wieder“ (Rowohlt-Verlag 2024) entstanden. Dana v
 on Suffrin\, die das Buch vorstellen wird\, konnte als Herausgeberin für
  diesen Band 16 Schriftstellerinnen und Schriftsteller\, gewinnen\, die mi
 t all ihren Differenzen – politisch\, persönlich\, künstlerisch – 
 in Prosastücken\, Erzählungen oder Essays darüber schreiben\, was si
 e gerade bewegt. Anmeldung unter info@gcjz-dortmund.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Lesung: Wir schon wieder
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DESCRIPTION:Kundgebung gegen die Terre des Femmes Veranstaltung.\nHeute um 
 18 Uhr soll im Dietrich Keuning Haus eine transfeindliche Veranstaltung st
 attfinden. Sie wird von Terre des Femmes organisiert und heißt "Was ist e
 ine Frau?". Für die Zeit ist auch eine Kundgebung geplant\, dazu gibt es 
 am Dienstag Morgen noch genauere Infos. Im Vorfeld haben wir das dkh um di
 e Absage der Veranstaltung gebeten doch dem kamen sie nicht nach. Deswegen
  müssen wir stören und rufen auch dich auf Teil davon zu sein. 
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Gegen jede Transfeindlichkeit
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 chkeit
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DESCRIPTION:Kick-off-Veranstaltung des Projekts „Fair-stehen. Fair-änder
 n. Fair-bünden:   Impulse für Dialog und gesellschaftliches Zusammenlebe
 n“\nDie rassistische Diskursverschiebung stellt uns vor große Herausfor
 derungen – aber wir können etwas tun! Bei dieser interaktiven Kick-off-
 Veranstaltung bringen wir Menschen zusammen\, die gemeinsam aktiv werden w
 ollen. In einem offenen Austausch erkunden wir\, welche Ansätze bereits e
 xistieren und welche neuen Ideen wir entwickeln können. \nLasst uns gemei
 nsam über den Tellerrand blicken und neue Erzählungen entwickeln\, die f
 ür Respekt\, gemeinsame Werte und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft st
 ehen. Denn Veränderung beginnt mit den Geschichten\, die wir erzählen! 
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Gemeinsam gegen Rassismus: Neue Perspektiven\, neue Narrative
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 us-neue-perspektiven-neue-narrative
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DESCRIPTION:Gamze Kubasik und Elif Kubasik (Tochter und Ehefrau von Mehmet 
 Kubasik) sprechen über die Perspektive der Frauen auf den Verlust und dar
 über\, wie der Mord an ihrem Ehemann und Vater sich auf ihr Leben und auf
  ihre Person ausgewirkt hat. (Voranmeldung!)\nVom 21. Oktober bis zum 07. 
 November 2021 findet das dezentrale und interdisziplinäre Theaterprojekt 
 Kein Schlussstrich! statt. Mit Inszenierungen\, Konzerten\, musikalischen 
 Interventionen im öffentlichen Raum\, Lesungen\, Gesprächsveranstaltunge
 n\, Begegnungsformaten\, Workshops u.v.m. greift es künstlerisch die Tate
 n und Hintergründe des NSU-Komplexes auf. Dadurch lädt es zum Erinnern a
 n und der Auseinandersetzung mit dem alltäglichen und strukturellen Rassi
 smus in unserer Gesellschaft ein.\n\nMit dem Vorhaben sollen die Perspekti
 ven der Familien der Opfer und (post-)migrantischen Communities in den Fok
 us der Öffentlichkeit gebracht und Räume zum Austausch geschaffen werden
 . Das Projekt wird von einem Kooperationsnetz aus Theatern und Institution
 en in 15 Städten realisiert\, die eigens dafür den "Licht ins Dunkel e.V
 ." als Trägerverein gegründet haben.\n\nDer Eintritt zu allen Veranstalt
 ungen ist frei.\nUm Anmeldung wird gebeten unter:\nveranstaltungsorganisat
 ion@stadtdo.de\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: Der Verlust / Die Perspektive der Frauen
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 verlust-die-perspektive-der-frauen
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DESCRIPTION:Das 11. Afro Ruhr Festival findet vom 24.6. - 26.6.2022 in Diet
 rich-Keuning-Haus statt.\nDas AFRO RUHR FESTIVAL meldet sich nach zwei Jah
 ren Corona-Pause endlich wieder - mit einem veränderten Konzept. \n\nAlle
  Live-Konzerte finden Open Air statt unter dem Motto „umsonst und drauß
 en".\n\nVon Freitag\, den 24.6.22\, bis Sonntag\, den 26.6.22\, dürfen si
 ch Musikfreunde auf hochkarätige Live Acts mit international bekannten K
 ünstlern freuen. Bei den anschließenden AFRO-RUHR-Partynights mit angesa
 gten DJs kann bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden. Alle Progra
 mmpunkte sind wie gewohnt kostenlos.\n\nDas Festivalgelände ist täglich 
 ab 11:00 Uhr geöffnet. Auf die Besucher wartet bis in die Abendstunden de
 r Afrika-Markt mit Kunsthandwerk\, kulinarischen Spezialitäten\, Kleidung
 \, Schmuck und Taschen\, usw.. Parallel stattfindende Workshops und Aktion
 en laden zum Mitmachen\, Lernen und Staunen ein. Autoren-Lesungen sowie tr
 aditionelle afrikanische Musik und Tanz runden das Rahmenprogramm ab.\n\nD
 ie folgenden Künstler werden beim 11. Afro Ruhr Festival auftreten:\n\nMo
 koomba (Zimbabwe)\;  Nosliw (Deutschland)\;  Bazurto All Stars (Kolumbien)
 \;  Anthony Locks (Jamaika)\;  Eileen Hamlet (Ghana/Deutschland)\;  Altona
 63 (Deutschland/Senegal)\;  „Baobab" – Worldmusic & African Fusion At 
 its Finest von Pape Samory (Senegal/ Deutschland)\;  Matondo (Kongo/Deutsc
 hland)\;  Ma Belle Cherie (Guinea/Elfenbeinküste/Ghana)\; Afro Kunda (Sen
 egal/Deutschland)\n\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:11. Afro Ruhr Festival
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DESCRIPTION:Diversität (l)eben! Let’s sing! Let’s rock! Let’s spread
  some love!\nSchauen wir uns doch mal den Ort an\, an dem schon immer für
  die Freiheit und die Liebe gekämpft wurde. Kitschig? Tja\, das macht es 
 nicht weniger wahr\, der Ort der Kultur! Der Musik! Der Poesie! (Voranmeld
 ung!)\nDer Ort\, an dem alle zueinander finden\, sich durch Musik und Text
 e bewegen und sich in Gedanken in die Welt der Verbundenheit begeben.\n\nE
 in Abend\, in dem die Künstler*innen auf ihre Art sagen\, was Frieden\, G
 erechtigkeit\, Zusammenhalt und Gemeinschaft für sie bedeutet und wonach 
 sie sich sehnen. Ein Abend\, der einer Phantasiereise gleich kommt.\n\nDab
 ei sind: Joyce Nuhill\, & Wolfgang Brust\, Rejoice & Rapha- El Festus\, Mi
 ster Kibs & Jojo und Aylin Celik\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter:\nvera
 nstaltungsorganisation@stadtdo.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrisch: „Diversität (l)eben!“
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 ersitaet-l-eben
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DTEND:20231025T203000
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DESCRIPTION:Yıldırım widmet sich mit ihrem Solo-Set noch stärker dem an
 atolischen Folk. Mit der türkischen Laute Bağlama und ihrer vielschichti
 g resonierenden Stimme zieht sie die Zuhörer in die Welt der melancholisc
 hen Klänge. Bitte Anmelden.\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:0 + 1 Festival: Derya Yıldırım SOLO
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 irim-solo
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DTEND:20220520T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Der Dortmunder Queerslam kehrt zurück! Dieses Mal finden wir w
 ieder im großen Saal des Dietrich-Keuning-Hauses statt ❤❤\nEinlass: 1
 8:00 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nEintritt: auf Spendenbasis (Vorschlag: 3€)\
 nModeration: TBA\nSehr gute Stimmung: Auf jeden Fall!\n\n+++ LINEUP: +++\n
 \n    Elisha (Bonn) @lishbroetchen\n    Paul Bokowski (Berlin) @paulbokows
 ki\n    Selina Seemann (Kiel) @selinakristin\n    Jule Weber (Bochum) @web
 ersjule\n    Stef (Köln) @stef_poet\n    Hannah Blanco Oerder (Bad Honnef
 )\n\nDer Dortmunder Queerslam kehrt zurück! Dieses Mal finden wir wieder 
 im großen Saal des Dietrich-Keuning-Hauses statt ❤❤\n\nWenn man einen
  Poetry Slam besucht\, dann kauft man eine Wundertüte: Es kann witzig\, l
 yrisch\, ernst\, politisch\, privat werden. Man kann sich nur auf eines ve
 rlassen\, und zwar\, dass es bunt wird. Die Poet*innen haben sechs Minuten
  Zeit\, keine Requisiten (außer das Textblatt)\, und ihr bestimmt\, wer g
 ewinnt! Beim Queerslam wird über queere Lebensrealität gesprochen\, von\
 , für und mit Queers\, aber auch als Allies seid ihr willkommen!\n\nNASCH
 EREI UND MERCH: Es gibt Zuckerwatte\, Popcorn\, Buttons\, einen Büchertis
 ch und ganz viele tolle Kinkerlitzchen gegen Spende für euch– alles\, w
 as an dem Abend an Spenden eingeht\, wird an Budapest Pride gespendet ❤\
 n\nCORONABEDINGTE HYGIENEAUFLAGEN:\n\n    TBA
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:13. Dortmunder Queerslam
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DTEND:20220217T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:„Unvollkommen“ erzählt von Semah (Hicran Demir)\, einer ku
 rdischen Alevitin\, die einmal den Wunsch hatte\, Tänzerin zu werden. Mit
 tlerweile ist sie jedoch Kriegsreporterin\, die wegen ihrer kritischen Ber
 ichterstattung inhaftiert wurde. \nIn Untersuchungshaft wird sie vergewalt
 igt. Die anhaltenden Morddrohungen nach ihrer Entlassung zwingen sie schli
 eßlich\, das Land auf illegalem Weg zu verlassen.\n\nIm neuen Land ist si
 e eine Fremde\, einsam und sprachlos. Identität wie ein Kleid abstreifen 
 und einfach ein neues anziehen\, ist das möglich? Semah versucht es und f
 indet als Rosa neues Selbstbewusstsein und einen Weg aus der sozialen Isol
 ation. Doch Semahs Vergangenheit holt Rosa schließlich ein\, als sie eine
 s Abends dem einen Mann wieder begegnet. Oder handelt es sich um eine verh
 ängnisvolle Verwechslung? \n\n"Unvollkommen“ ist der Titel eines Theate
 rstücks von Mirza Metin\n\nDer Eintritt zu dem Gastspiel der Gruppe Şerm
 ola Performans ist frei. Zutritt mit 2G+ (geimpft oder genesen sowie getes
 tet).\n\nAnmeldung per Mail unter\n\n    veranstaltungsorganisation@stadtd
 o.de\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Theater: "Unvollkommen" (Şermola Performans)
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 rmola-performans
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DTEND:20231024T120000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Mit dem Album ist den Musiker*innen ein feines Potpourri an pol
 ulären Wiegen-\, Volks- und Popliedern gelungen\, das jede*r türkischst
 ämmige ü30 kennt und liebt. Und diese Liebe spürt man auch\, wenn man d
 ie Musik hört und kein Türkisch spricht. \n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:0 + 1 Festival: Hey Dostum\, Çak! Konzert für kleine und große L
 eute
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2023-10-24-0-1-festival-hey-dostum
 -cak-konzert-fuer-kleine-und-grosse-leute
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DTEND:20211025T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Rechter Terror richtet sich oft gegen Einzelne – aber er soll
  uns alle treffen. Nichts zeigt das besser als die 57 Porträts der Mensch
 en in der Ausstellung und im Begleitband. (Voranmeldung!) \nDie Menschen w
 urden von Rechtsextremen als Gegner markiert und auf sogenannte „Feindes
 listen“ gesetzt. Durch die Ausstellung werden sie sichtbar gemacht.\n\nV
 om 21. Oktober bis zum 07. November 2021 findet das dezentrale und interdi
 sziplinäre Theaterprojekt Kein Schlussstrich! statt. Mit Inszenierungen\,
  Konzerten\, musikalischen Interventionen im öffentlichen Raum\, Lesungen
 \, Gesprächsveranstaltungen\, Begegnungsformaten\, Workshops u.v.m. greif
 t es künstlerisch die Taten und Hintergründe des NSU-Komplexes auf. Dadu
 rch lädt es zum Erinnern an und der Auseinandersetzung mit dem alltäglic
 hen und strukturellen Rassismus in unserer Gesellschaft ein.\n\nMit dem Vo
 rhaben sollen die Perspektiven der Familien der Opfer und (post-)migrantis
 chen Communities in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht und Räume zum 
 Austausch geschaffen werden. Das Projekt wird von einem Kooperationsnetz a
 us Theatern und Institutionen in 15 Städten realisiert\, die eigens dafü
 r den "Licht ins Dunkel e.V." als Trägerverein gegründet haben.\n\nDer E
 intritt zu allen Veranstaltungen ist frei.\n\nUm Anmeldung wird gebeten un
 ter: veranstaltungsorganisation@stadtdo.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:(Vernissage) Correctiv: Im Fadenkreuz des rechten Terrors
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 -fadenkreuz-des-rechten-terrors
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION: Die Kunsthistorikerin Astrid Petermeier \nzeigt in einem kurze
 n Vortrag\, wie sich der § 218 historisch entwickelte und mit welchen Bil
 dern und \nPlakaten Künstlerinnen von Käthe Kollwitz bis Dagmar Weckesse
 r sich dagegen gewehrt haben.\nIn der anschließenden Podiumsdiskussion mi
 t zwei Expert*innen befassen wir uns mit der Realität \nund den Auswirkun
 gen der Verharmlosung von Gewalt und der Kriminalisierung von Abtreibungen
  im \nAlltag.\nEinlass: 18:30 Uhr\nGewalt gegen Schwangere beginnt bereits
  mit dem Gesetz. Der §218 greift in die Selbstbestimmung \nvon Menschen e
 in – mit immensen Folgen für Betroffene. Die Kunsthistorikerin Astrid P
 etermeier \nzeigt in einem kurzen Vortrag\, wie sich der § 218 historisch
  entwickelte und mit welchen Bildern und \nPlakaten Künstlerinnen von Kä
 the Kollwitz bis Dagmar Weckesser sich dagegen gewehrt haben.\nIn der ansc
 hließenden Podiumsdiskussion mit zwei Expert*innen befassen wir uns mit d
 er Realität \nund den Auswirkungen der Verharmlosung von Gewalt und der K
 riminalisierung von Abtreibungen im \nAlltag. Es moderiert die Journalisti
 n Claudia Dorka.
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Die Gewalt des §218 in Kunst und Leben - Mit Bildern gegen Paragra
 fen
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2023-11-28-die-gewalt-des-218-in-k
 unst-und-leben-mit-bildern-gegen-paragrafen
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DESCRIPTION:Benefiz Poetry Slam Reihe mit queerer Kunst von queeren Poet*in
 nen auf der Bühne.\nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem
  Dietrich-Keuning-Haus und dem Wohnzimmerslam. Nutzt die Gelegenheit\, um 
 das Haus kennen zu lernen und auch auf jeden Fall andere Veranstaltungen i
 m DKH zu besuchen!\n🌈❤\n\nEinlass: 18:00 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nEint
 ritt: auf Spendenbasis (Vorschlag: 3€)\nModeration: Birte Stolte und Pau
 la Höll\nSehr gute Stimmung: Auf jeden Fall!\n\n+++ LINEUP: +++\nfeaturin
 g TBA\n- Meike Harms (München)\n- Vivien Mügge (Berlin)\n- Anna Lisa Azu
 r (Wermelsbonn)\n- Locke (Siegen)\n- Pauline Puhze (Frankfurt am Main)\n- 
 Martin Weyrauch (Etzen-Gesäß)\n\nDer Dortmunder Queerslam kehrt zurück!
  Dieses Mal finden wir wieder im großen Saal des Dietrich-Keuning-Hauses 
 statt ❤❤\nWenn man einen Poetry Slam besucht\, dann kauft man eine Wun
 dertüte: Es kann witzig\, lyrisch\, ernst\, politisch\, privat werden. Ma
 n kann sich nur auf eines verlassen\, und zwar\, dass es bunt wird. Die Po
 et*innen haben sechs Minuten Zeit\, keine Requisiten (außer das Textblatt
 )\, und ihr bestimmt\, wer gewinnt! Beim Queerslam wird über queere Leben
 srealität gesprochen\, von\, für und mit Queers\, aber auch als Allies s
 eid ihr willkommen!\n\nLAUFSTEG\, SCHMINKE UND KLAMOTTEN: Wir wollen euch 
 die Möglichkeit geben\, so bunt und hübsch zu sein\, wie ihr Bock habt. 
 Deshalb gibt es jetzt einen betreuten Schminktisch und einen Kostümfundus
  🌈🌈 ab dieser Ausgabe könnt ihr beim Laufsteg auch tolle Büchergut
 scheine gewinnen ❤❤\n\nNASCHEREI UND MERCH: Es gibt Zuckerwatte\, Popc
 orn\, Buttons\, einen Büchertisch und ganz viele tolle Kinkerlitzchen geg
 en Spende für euch– alles\, was an dem Abend an Spenden eingeht\, wird 
 an eine queere Organisation gespendet ❤ Wir erzählen euch noch\, um wen
  es sich handelt\, sobald das fest steht.\n\nVertrittst du eine Organisati
 on\, die sich mit queerem Leben befasst und für unsere Rechte einsetzt\, 
 und würdest gerne vom Dortmunder Queerslam eine Spende bekommen? Dann mel
 de dich bei uns\, unter team@wohnzimmerslam.de\n\nCORONABEDINGTE HYGIENEAU
 FLAGEN: Bitte macht zur Sicherheit aller einen Schnelltest\, der nicht lä
 nger als 24h zurück liegt\, bevor ihr zur Veranstaltung kommt. Dankeschö
 n ❤\n\nWeitere Informationen auf www.wohnzimmerslam.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:17. Dortmunder Queerslam
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DESCRIPTION:Wo braucht die Nordstadt mehr Grün\, was fehlt auf Plätzen un
 d Spielplätzen\, wo ist es zu heiß? Ideen für das kommende Klima- und F
 reiraumkonzept\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Nordstadt planen - grüner\, kühler\, schöner!
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 r-kuehler-schoener
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Beim Queerslam wird über queere Lebensrealität gesprochen\, v
 on\, für und mit Queers\, aber auch als Allies seid ihr willkommen!\nEinl
 ass: 18:00 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nEintritt: auf Spendenbasis (Vorschlag: 
 3€)\nModeration: Jana Goller & Lennart Heins\nSehr gute Stimmung: Auf je
 den Fall!\n\n+++ LINEUP: +++\n\n    featuring Özge Cakirbey\n    Jusef Se
 lman (Basel) @jusef.s\n    Michelle Mommertz (Wuppertal) @michellemachts\n
     Thủy-Tiên (Berlin) @storiesbythuy\n    Veronika Rieger (Berlin) @ri
 egeros\n    Marie Gehdannjez (Düsseldorf) @gehdannjez\n\nDer Dortmunder Q
 ueerslam kehrt zurück! Dieses Mal finden wir wieder im großen Saal des D
 ietrich-Keuning-Hauses statt ❤❤\n\nWenn man einen Poetry Slam besucht\
 , dann kauft man eine Wundertüte: Es kann witzig\, lyrisch\, ernst\, poli
 tisch\, privat werden. Man kann sich nur auf eines verlassen\, und zwar\, 
 dass es bunt wird. Die Poet*innen haben sechs Minuten Zeit\, keine Requisi
 ten (außer das Textblatt)\, und ihr bestimmt\, wer gewinnt! Beim Queersla
 m wird über queere Lebensrealität gesprochen\, von\, für und mit Queers
 \, aber auch als Allies seid ihr willkommen!\n\nNASCHEREI UND MERCH: Es gi
 bt Zuckerwatte\, Popcorn\, Buttons\, einen Büchertisch und ganz viele tol
 le Kinkerlitzchen gegen Spende für euch– alles\, was an dem Abend an Sp
 enden eingeht\, wird an die Organisation Atlas of Hate gespendet ❤\n\nCO
 RONABEDINGTE HYGIENEAUFLAGEN:\n\n    Da sich die Coronaregeln bis zum 01.0
 4. nochmal ändern können\, schaut bitte kurz vor der Veranstaltung nochm
 al auf unserer Website oder unserer Instagramseite @wohnzimmer_slam vorbei
 .\n\n    In den Indoor-Räumlichkeiten ist das Tragen einer Maske Pflicht.
  Am festen Sitzplatz darf die Maske abgesetzt werden.\n\n    Darüber hina
 us braucht ihr einen Nachweis über eure Impfung oder Genesung sowie einen
  höchstens 24 Stunden alten Schnelltest (2G+).\n\n    Wir bieten Kontaktv
 erfolgung mit einem QR-Code der Corona-Warn-App an.
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:12. Dortmunder Queerslam
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DTEND:20211028T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Gern gesehene Gäste und mittlerweile einer der ältesten aktiv
 en Hiphop-Acts in Deutschland: Mikrophone Mafia – immer politisch\, imme
 r gut! (Voranmeldung!)\nVom 21. Oktober bis zum 07. November 2021 findet d
 as dezentrale und interdisziplinäre Theaterprojekt Kein Schlussstrich! st
 att. Mit Inszenierungen\, Konzerten\, musikalischen Interventionen im öff
 entlichen Raum\, Lesungen\, Gesprächsveranstaltungen\, Begegnungsformaten
 \, Workshops u.v.m. greift es künstlerisch die Taten und Hintergründe de
 s NSU-Komplexes auf. Dadurch lädt es zum Erinnern an und der Auseinanders
 etzung mit dem alltäglichen und strukturellen Rassismus in unserer Gesell
 schaft ein.\n\nMit dem Vorhaben sollen die Perspektiven der Familien der O
 pfer und (post-)migrantischen Communities in den Fokus der Öffentlichkeit
  gebracht und Räume zum Austausch geschaffen werden. Das Projekt wird von
  einem Kooperationsnetz aus Theatern und Institutionen in 15 Städten real
 isiert\, die eigens dafür den "Licht ins Dunkel e.V." als Trägerverein g
 egründet haben.\n\nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.\n\nUm 
 Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungsorganisation@stadtdo.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: Microphone Mafia
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 ophone-mafia
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DESCRIPTION:PENTAGON mit Aladin El-Mafaalani und Max Czollek — mit diesen
  Gästen: \nBehzad Karim Khani \nsookee \nLena Gorelik\nDas nächste PENTA
 GON im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund mit Aladin El-Mafaalani und Max C
 zollek steht wieder vor der Tür — mit diesen Gästen: \nBehzad Karim Kh
 ani \nsookee \nLena Gorelik\n\nMerkt euch den Termin und kommt frühzeitig
 \, denn es ist zwar kostenlos — aber nur so lange der Vorrat reicht.
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:das pentagon
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DESCRIPTION:Bei dem Talk handelt es sich um einen Dialog auf Augenhöhe zwi
 schen Jugendlichen aus der Dortmunder Nordstadt und Personen aus der Polit
 ik u.a. mit der Bezirksbürgermeisterin Innenstadt-Nord\, Hannah Rosenbaum
 . (Voranmeldung!)\nDie teilnehmenden Jugendlichen sollen die Möglichkeit 
 bekommen ihre Meinung zu den Themen (Alltags-)Rassismus\, Rechtsextremismu
 s und Diskriminierung in Dortmund zu formulieren und in den sachlichen Dis
 kurs mit Vertreter*Innen aus Politik zu treten. Dabei werden sie durch die
  Workshops darin bestärkt\, ihre Meinung durch Argumente zu stützen und 
 sich in einem respektvollen sprachlichen Austausch mit den Talkgäst*innen
  zu begeben. Außerdem gestalten die Jugendlichen die Form und „Spielreg
 eln“ der Polittalks in Eigenregie und setzen sie als Moderator*innen dan
 n auf der Bühne um. Die Jugendlichen erwerben durch ihre Teilnahme wichti
 ge soziokulturelle Schlüsselkompetenzen für eine gesellschaftskritische 
 Auseinandersetzung auf einem sachlichen Niveau. Wir freuen uns über Zusch
 auer*innen.\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungsorganisation
 @stadtdo.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: Polittalk von und mit Jugendlichen
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 ttalk-von-und-mit-jugendlichen
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DTSTART:20211021T100000
DTEND:20211106T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Ausstellung nimmt die ostdeutsche Realität\, insbesondere 
 in Sachsen\, zum Ausgangspunkt\, um eine Geschichte des NSU-Komplexes zu e
 rzählen\, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechte
 r und rassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht.\n\nDie Be
 iträge widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter*innen\, Migrati
 onsgeschichten\, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen G
 ewalt wie dem Alltagsrassismus. Aktivistische Initiativen erinnern an Opfe
 r dieser Gewalt und geben dem Widerstand eine Stimme. Die Ausstellung ford
 ert zum Handeln auf.\n\nVom 21. Oktober bis zum 07. November 2021 findet d
 as dezentrale und interdisziplinäre Theaterprojekt Kein Schlussstrich! st
 att. Mit Inszenierungen\, Konzerten\, musikalischen Interventionen im öff
 entlichen Raum\, Lesungen\, Gesprächsveranstaltungen\, Begegnungsformaten
 \, Workshops u.v.m. greift es künstlerisch die Taten und Hintergründe de
 s NSU-Komplexes auf. Dadurch lädt es zum Erinnern an und der Auseinanders
 etzung mit dem alltäglichen und strukturellen Rassismus in unserer Gesell
 schaft ein.\n\nMit dem Vorhaben sollen die Perspektiven der Familien der O
 pfer und (post-)migrantischen Communities in den Fokus der Öffentlichkeit
  gebracht und Räume zum Austausch geschaffen werden. Das Projekt wird von
  einem Kooperationsnetz aus Theatern und Institutionen in 15 Städten real
 isiert\, die eigens dafür den "Licht ins Dunkel e.V." als Trägerverein g
 egründet haben.\n\nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: "Offener Prozess" (Ausstellung)
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 ner-prozess-ausstellung
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DTEND:20211027T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:David Schraven (Autor) und Jan Feindt (Grafiker) bezeichnen ihr
  Werk selber als eine grafische Reportage über rechten Terror. Die Zuscha
 uer werden durch das Zuhören und das Bildmaterial mit eingebunden und ler
 nen gleichzeitig über Einflüsse und Aktivitäten der rechten Szene in de
 r Stadt Dortmund. (Voranmeldung!)\nVom 21. Oktober bis zum 07. November 20
 21 findet das dezentrale und interdisziplinäre Theaterprojekt Kein Schlus
 sstrich! statt. Mit Inszenierungen\, Konzerten\, musikalischen Interventio
 nen im öffentlichen Raum\, Lesungen\, Gesprächsveranstaltungen\, Begegnu
 ngsformaten\, Workshops u.v.m. greift es künstlerisch die Taten und Hinte
 rgründe des NSU-Komplexes auf. Dadurch lädt es zum Erinnern an und der A
 useinandersetzung mit dem alltäglichen und strukturellen Rassismus in uns
 erer Gesellschaft ein.\n\nMit dem Vorhaben sollen die Perspektiven der Fam
 ilien der Opfer und (post-)migrantischen Communities in den Fokus der Öff
 entlichkeit gebracht und Räume zum Austausch geschaffen werden. Das Proje
 kt wird von einem Kooperationsnetz aus Theatern und Institutionen in 15 St
 ädten realisiert\, die eigens dafür den "Licht ins Dunkel e.V." als Trä
 gerverein gegründet haben.\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: veranstalt
 ungsorganisation@stadtdo.de\n\nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist f
 rei.
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: Weiße Wölfe
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2021-10-27-kein-schlussstrich-weis
 se-woelfe
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DTSTART:20211105T193000
DTEND:20211105T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Im Jahr 1991 kommen Mehmet Kubaşık und seine Jugendliebe Elif
  Kubaşık in Deutschland an. Sie entfliehen aus der Türkei\, um der poli
 tisch-bedrohlichen Situation zu entkommen und leben in Dortmund. Jahre sp
 äter eröffnet Mehmet Kubaşık einen Kiosk im Dortmunder Stadtteil der N
 ordstadt. Am 04. April 2006 wird er das Opfer rassistischer Gewalt des NSU
 .\nIm Jahr 1991 kommen Mehmet Kubaşık und seine Jugendliebe Elif Kubaş
 ık in Deutschland an. Sie entfliehen aus der Türkei\, um der politisch-b
 edrohlichen Situation zu entkommen und leben in Dortmund. Jahre später er
 öffnet Mehmet Kubaşık einen Kiosk im Dortmunder Stadtteil der Nordstadt
 . Am 04. April 2006 wird er das Opfer rassistischer Gewalt des NSU.\n\nDie
  Regisseurin Emel Aydoğdu wird – aus gemeinsamen Gesprächen mit Elif K
 ubaşık – den Spuren der Lebens- und Liebesgeschichte Elif und Mehmet K
 ubaşıks nachgehen. Mit Schauspieler*innen des Schauspiel Dortmund erzäh
 lt sie über die Begegnungen und Momente in der Türkei bis Deutschland\, 
 bis kurz vor dem Tag im April 2006 und beleuchtet so persönliche Erinneru
 ngen und Geschichten eines vielschichtigen Lebens.\n\nEine Kooperation zwi
 schen Theater Dortmund\, Schauspiel Dortmund und dem Dietrich-Keuning-Haus
 .\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Liebesgeschichte: Elif und Mehmet Kubaşık
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 nd-mehmet-kubasik
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DTSTART:20231020T190000
DTEND:20231020T230000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Dortmunder Psychedelic. Post-Punk Bands: Motherbear\, Ten Minut
 es Late und Eat Them im Diertrich Keuninghaus \nDu magst es laut\, schlepp
 end\, vernebelt und langsam? Lieber experimentell\, trippy\, mystisch und 
 psychotrop? Oder rau\, schräg\, konfrontativ und provokant?\nAn diesem Ab
 end musst Du Dich nicht entscheiden\, denn diese drei Dortmunder Bands bie
 ten Dir so ziemlich alles: Stoner-Doom-Trio MotherBear. Psychedelic-Rock-B
 and Eat Them. Post-Punk-Chaoten Ten Minutes Late. Support your local band 
 – und pack ‘nen Zwanni mehr für Merch ein!
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Support your local Band. 
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2023-10-20-support-your-local-band
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DTSTART:20211112T190000
DTEND:20211112T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Diskussion und gemeinsames Musikhören. Teil der 'merhaba heima
 t!' Kulturtage.\n„Kleines Herrenvolk sieht sich in Gefahr: man hat Arbei
 tskräfte gerufen\, und es kommen Menschen.“\n\nAn Max Frischs Ringen um
  Worte mit Blick auf die Situation und Wahrnehmung von Arbeitsmigrant:inne
 n\, die im Zuge der Anwerbeabkommen in den 1960er-Jahren nach Deutschland 
 kamen\, können sich viele von uns erinnern. Gekommen – und zum Glück g
 eblieben – sind Menschen\, über deren Literatur an diesem Abend diskuti
 ert wird. Wie kann man ihre Texte bezeichnen\, stellt sich auch jetzt noch
  die Frage. Muss man sie unbedingt Kategorien zuordnen? Gastarbeiterlitera
 tur\, Migrationsliteratur\, Deutsch-türkische-Literatur\, interkulturelle
  Literatur – keine der Bezeichnungen scheint den Kern der Texte zu fasse
 n zu bekommen. Und was\, wenn die Literatur\, die von den Kindern dieser M
 enschen geschrieben wird\, sich solcher\, teils rassistischer (Identitäts
 -)Zuschreibungen entledigen\, sich nicht pauschalisieren und stereotypisie
 ren lassen will?\nDarüber diskutieren der Autor und DJ Imran Ayata\, die 
 Autorin und Journalistin Dilek Güngör\, die Literaturwissenschaftlerin u
 nd Turkologin Nesrin Tanç und der Journalist und Publizist Deniz Yücel. 
 Im Anschluss werden „Songs of Gastarbeiter“ aufgelegt\, eine Kompilati
 on aus verschollenem Liedgut der ersten Migrant:innen-Gengeneration in Deu
 tschland.\n\nModeration: Dr. Iuditha Balint (Fritz-Hüser-Institut) und\n\
 nJörg Sundermeier (Verbrecher Verlag)
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Talk und Musik über deutsch-türkische Literatur
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2021-11-12-talk-und-musik-ueber-de
 utsch-tuerkische-literatur
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DTEND:20240224T173000
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DESCRIPTION:Steven erzählt euch Wissenswertes über diese uralte Möglichk
 eit Lebensmittel haltbar zu machen und gemeinsam werden verschiedene Köst
 lichkeiten zubereitet\, die ihr mit nach Hause nehmen könnt. Passend dazu
  gibt es was zum Probieren.\nPay what you want: Spendet was ihr könnt an 
 Frau Lose e.V.\nMeldet euch bitte an unter info@fraulose.de\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Fermentieren
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DTSTART:20230209T190000
DTEND:20230209T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:„Versöhnungstheater“ heißt das neue Buch des Berliner Aut
 ors Max Czollek. Max Czolleks Bücher „Desintegriert Euch!“ und „Geg
 enwartsbewältigung“ streuten lustvoll Zweifel an den deutschen Narrativ
 en von Integration bis Leitkultur. „Versöhnungstheater“ schließt die
 sen Kreis\, wenn es nach der aktuellen Erinnerung an die Verbrechen der Ve
 rgangenheit fragt.\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Talk im DKH: Max Czollek und sein „Versöhnungstheater“
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2023-02-09-talk-im-dkh-max-czollek
 -und-sein-versoehnungstheater
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DTSTART:20240916T090000
DTEND:20240916T100000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Von den Vorläufern der Roten Hilfe Deutschlands über die Grü
 ndung in der Zeit der Weimarer Republik\, Illegalität und Solidarität im
  Nationalsozialismus\, Neugründungen\, turbulente 70er-Jahre bis hin zur 
 Roten Hilfe e.V.\, der strömungsübergreifenden Solidaritätsorganisation
  der Gegenwart. 100 Jahre Solidarität - eine Ausstellung. \nDie Ausstellu
 ng befindet sich in der Galerie des Dietrich-Keuning Hauses und kann ganzt
 ägig zu dessen Öffnungszeiten kostenlos besucht werden. Außerdem findet
  am Donnerstag\, 19.9. ein Vortrag zur Geschichte der Roten Hilfe in Dortm
 und statt. 
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Solidarität Verbindet - 100 Jahre Rote Hilfe
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 100-jahre-rote-hilfe
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DTEND:20220916T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Benefiz Poetry Slam Reihe mit queerer Kunst von queeren Poet*in
 nen auf der Bühne. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen de
 m Dietrich-Keuning-Haus und dem Wohnzimmerslam. Nutzt die Gelegenheit\, 
 um das Haus kennen zu lernen und auch auf jeden Fall andere Veranstaltunge
 n im DKH zu besuchen! \n\nEinlass: 18:00 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nEintritt
 : auf Spendenbasis (Vorschlag 3€)\nModeration: Sven Hensel @poetrysven u
 nd Jana Goller @jana_goller\nSehr gute Stimmung: Auf jeden Fall!\n\n+++ LI
 NEUP: +++\nFeaturing Birte Stolte (Bochum) @verwirrtebirtepoesie\nEva Drei
 er (Paderborn) @eva_dreier\nFungi (Hanau) @fungifung\nJohannes Keim (Lei
 pzig) @johannes.keim.autor\nSihaam (Dortmund) @sihaamkaa\nGözde Teper (
 Dortmund) @gozdetep\nKristin Kieltsch (Göttingen) @kristin_kieltsch\n\n
 Der Dortmunder Queerslam kehrt zurück! Dieses Mal finden wir wieder im Di
 etrich-Keuning-Haus statt.\n\nLAUFSTEG\, SCHMINKE UND KLAMOTTEN: Wir woll
 en euch die Möglichkeit geben\, so bunt und hübsch zu sein\, wie ihr Boc
 k habt. Deshalb gibt es jetzt einen betreuten Schminktisch und einen Kost
 ümfundus  ab der nächsten Ausgabe im DKH fängt dann auch endlich der 
 Laufsteg an \n\nBist du selbst queer und willst du mitmachen? Dann schrei
 b uns auf team@wohnzimmerslam.de oder Instagram @wohnzimmer_slam\n\nWen
 n man einen Poetry Slam besucht\, dann kauft man eine Wundertüte: Es kann
  witzig\, lyrisch\, ernst\, politisch\, privat werden. Man kann sich nur a
 uf eines verlassen\, und zwar\, dass es bunt wird. Die Poet*innen haben se
 chs Minuten Zeit\, keine Requisiten (außer das Textblatt)\, und ihr besti
 mmt\, wer gewinnt! Beim Queerslam wird über queere Lebensrealität gespro
 chen\, von\, für und mit Queers\, aber auch als Allies seid ihr willkomme
 n!\n\nNASCHEREI UND MERCH: Es gibt Zuckerwatte\, Popcorn\, Buttons\, eine
 n Büchertisch und ganz viele tolle Kinkerlitzchen gegen Spende für euch 
 – alles\, was an dem Abend an Spenden eingeht\, wird an das queere Jugen
 dzentrum anyway Köln ausgeschüttet. \n\nCORONABEDINGTE HYGIENEAUFLAGEN: 
 Bitte macht vor der Veranstaltung zur Sicherheit aller einen Coronatest. D
 ankeschön!
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:16. Dortmunder Queerslam 
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DESCRIPTION:Queerer Poetry Slam mit interaktiven Parts\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Queerslam mit Laufsteg\, Henna & Eyeliner
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 henna-eyeliner
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DESCRIPTION:Eine musikalische Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex unter 
 Einbeziehung verschiedener Laienchöre. \n(Voranmeldung)\n21 Jahre nach de
 m Mord an Enver Şimşek\, dem ersten in der Mordserie des NSU-Terrors\, z
 ehn Jahre nach dem Öffentlichwerden des sogenannten NSU\, sind die Hinter
 gründe der Taten und die rechtsradikalen Verstrickungen der Gruppe bis ti
 ef in staatliche Strukturen hinein längst nicht aufgearbeitet. Im Gegente
 il verfestigen sich Rechtsradikalismus\, Verachtung und Fremdenfeindlichke
 it zunehmend tiefer in der Gesellschaft.\n\nMarc Sinans polytopisches Orat
 orium MANİFEST(O)  (türkisch für „Manifest“) vereint sieben\, an Sc
 hlüsselorten der Taten des sogenannten NSU aufgeführte Einzelperformance
 s in einem abendfüllenden Werk. Aus einzelnen Stimmen entsteht MANİFEST(
 O) als grenzüberschreitendes\, Geschichte und Orte verbindendes Oratorium
  mit Orchester\, Chören und Solist:innen. Negative Energien der Verbreche
 n werden aufgenommen\, Grundfragen von Vergeltung und Neuanfang diskutiert
  und in einer ethischen Utopie verarbeitet. Das Oratorium MANİFEST(O) und
  sieben Einzelperformances\, DIE ABWESENHEIT GOTTES / TANRI’NIN YOKLUĞU
  – BLINDE LIEBE / KÖR AŞK – DIE ANWESENHEIT DES MENSCHEN / İNSANIN 
 VARLIĞI – DER ALTAR DER RACHE / İNTİKAM SUNAĞI – GLÜHENDER HASS /
  YANAN NEFRET – GLEISSENDES LICHT / PARLAYAN NUR – DER CHOR DER VERGEB
 UNG / AFFETME KOROSU\, finden dabei stets gleichzeitig an verschiedenen Or
 ten statt und sind digital miteinander verbunden.\n\nUm Anmeldung wird geb
 eten unter: veranstaltungsorganisation@stadtdo.de\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: "Oratorium Manifest(o)"
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2021-10-21-kein-schlussstrich-orat
 orium-manifest-o
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DTSTART:20230623T110000
DTEND:20230625T180000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Das AFRO RUHR FESTIVAL erstreckt sich als großes Afrika-Fest 
 über 3 bunte Tage und bietet in dieser Zeit Live-Musik\, einen Basar\, Wo
 rkshops und Club-Abende. Darüberhinaus werden vor und nach diesem langen 
 Afrika-Wochenende weitere kulturelle Veranstaltungen angeboten: Lesungen\,
  Kino und bildende Kunst zeigen ein anderes Bild von Afrika. Umsonst und d
 raußen.\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Afro-Ruhr-Festival 2023
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DTEND:20211021T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Im Spiel mit unseren Erwartungen rappt Ebow gegen Sexismus\, Ra
 ssismus\, Homophobie und für eine offene und solidarische Gemeinschaft un
 d verweigert sich dabei jeder Kategorisierung. (Voranmeldung!)\nVom 21. Ok
 tober bis zum 07. November 2021 findet das dezentrale und interdisziplinä
 re Theaterprojekt Kein Schlussstrich! statt. Mit Inszenierungen\, Konzerte
 n\, musikalischen Interventionen im öffentlichen Raum\, Lesungen\, Gespr
 ächsveranstaltungen\, Begegnungsformaten\, Workshops u.v.m. greift es kü
 nstlerisch die Taten und Hintergründe des NSU-Komplexes auf. Dadurch läd
 t es zum Erinnern an und der Auseinandersetzung mit dem alltäglichen und 
 strukturellen Rassismus in unserer Gesellschaft ein.\n\nMit dem Vorhaben s
 ollen die Perspektiven der Familien der Opfer und (post-)migrantischen Com
 munities in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht und Räume zum Austausc
 h geschaffen werden. Das Projekt wird von einem Kooperationsnetz aus Theat
 ern und Institutionen in 15 Städten realisiert\, die eigens dafür den "L
 icht ins Dunkel e.V." als Trägerverein gegründet haben.\n\nUm Anmeldung 
 wird gebeten unter:\nveranstaltungsorganisation@stadtdo.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: Ebow
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DTSTART:20241030T180000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Mit Cumbia und Reggaeton\, mit queerer Zärtlichkeitspoesie\, s
 pielerischen Tanzbattles tanzen wir Momente des Widerstands. Mit Live-Musi
 k\, poetischer Audiodeskription und Tanz arbeiten Amelia Uzategui Bonilla 
 und das mixed-abled Team T.I.A. dance productions gegen Perfektionismus an
 . \nNRW Premiere von Interrupting The Thrill of Exactitude\n\n \n\nAmelia 
 Uzategui Bonilla/T.I.A. dance productions\n\n \n\nStell dir eine Person in
  einem Ballett oder zeitgenössischen Tanzstück vor.\n\nDenkst du an eine
  nicht-weiße Person?\n\nAn eine Tänzer*in\, die nicht sehr dünn ist?\n\
 nAn eine behinderte Person?\n\nWelche Räume können entstehen\, wenn wir 
 uns von normativen Vorstellungen lösen?\n\nDas mixed abled Team T.I.A. da
 nce um die Choreograph*in Amelia Uzategui Bonilla unterbricht sowohl kriti
 sch als auch liebevoll den “Thrill of Exactitude”\, den Nervenkitzel d
 er Perfektion.\n\nAnstatt wunderschöne\, exakt ausgeübte Drehungen wie b
 eim Choreographen William Forsythe nur zu zeigen\, fragen sie auch\, ob Ta
 nz mehr ist als nur das\, was wir sehen.\n\nMit Cumbia und Reggaeton\, mit
  queerer Zärtlichkeitspoesie\, spielerischen Tanzbattles und Fangspielen 
 erproben sie Momente des Widerstands.\n\nGemeinsam schaffen die Blinden\, 
 Sehbehinderten und sehenden Künstler*innen von T.I.A. dance einen musikal
 ischen und poetischen Raum\, der alle einlädt\, Tanz in seinen vielseitig
 en Facetten mit erweiterten Sinnen zu erleben.\n\n \n\nWeitere Information
 en:\n\nFür alle Altersgruppen\, Familien mit Kindern sind willkommen\n \n
 \nDauer: ca. 90 Min\n \n\nSprache: deutsche\, englische und spanische Laut
 sprache mit deutscher Live-Übersetzung\n\n \n\nWann und wo:\n\nZwei Auff
 ührungen im Keuning Haus\, Dortmund\n\nMittwoch\, der 30.10. am 18:00 Uhr
 \n\nMittwoch\, der 13.11. am 18:00 Uhr\n\n \n\nIm Saal des Dietrich-Keunin
 g-Haus\, Dortmund\n\nLeopoldstraße 50-58\, 44147 Dortmund\n\n \n\nTickets
 :\n\nEintritt frei! Spenden willkommen.\n\n \n\nAnmeldung per Instagram DM
  oder per Email an dramaturgie@amelia-uzategui.com oder über Whatsapp an 
 0178 371 9040\n\n \n\n \n\nInfos zu Barrierefreiheit:\n\n \n\nBarrierefrei
 heit der Veranstaltung:\n\n \n\nMit offener Audiodeskription und Tastführ
 ung in deutscher Lautsprache –  beides ist Teil vom Bühnengeschehen und
  wird von den Performer*innen selbst gesprochen.\n\n \n\nRelaxed Performan
 ce:\n\nGeräusche und Bewegungen aus dem Publikum sind ausdrücklich willk
 ommen. Besucher*innen können den Saal jederzeit verlassen und wieder zur
 ückkehren. Unter dramaturgie@amelia-uzategui.com und vor Ort gibt es Info
 rmationen zu sensorischen Reizen und Inhaltshinweisen von Access Friends.\
 n\n \n\nAbholservice für behindertes Publikum:\n\nNach Absprache per Emai
 l an dramaturgie@amelia-uzategui.com am Dortmunder Hauptbahhof. Wir freuen
  uns auf dich!\n\n \n\nBarrierefreiheit des Veranstaltungsortes:\n\nRollst
 uhlgerecht\, barrierefreie Toiletten.\n\nEs gibt keine Sitzsäcke.\n\n \n\
 nBildbeschreibung:\n\nAuf diesem Bild sind 8 Menschen abgebildet. Sie steh
 en etwas voneinander entfernt. Sie ziehen aneinander und einige sind in ei
 ner Kampfhaltung. Eine Person in der Mitte versucht alle auseinander zu br
 ingen. Die Gesichtsausdrücke scheinen überrascht\, überfordert und hilf
 los. Es ist viel dramatische Energie im Raum und es ist spürbar\, dass al
 le überrascht von diesem Moment sind. Es ist unklar\, ob sie miteinander 
 tanzen oder kämpfen wollen. Sie tragen T-Shirts mit der Aufschrift: „In
 terrupter“\, „Hör auf“ oder „Einen Moment\, bitte“. Wer sind di
 ese Menschen? Was ist ihre politische Einstellung\, welche Pronomen verwen
 den sie? Wie sprechen sie über race\, Klasse\, Gender? Heute lassen wir d
 ich mit mehr Fragen als Antworten\, aber sei dir sicher\, auch die sehende
 n Personen werden es nicht auf den ersten Blick richtig erkennen.\n\n Foto
 graf: Robert Schittko\n\n \n\nFörderer und Ko-Produktion:\n\nNRW Landesb
 üro Freie Darstellende Künste\n\nKünstler*innenhaus Mousonturm/Tanzplat
 tform Rhein-Main\n\nKulturamt Stadt Frankfurt am Main\n\nHessisches Minist
 erium für Wissenschaft und Kunst\n\nFonds Darstellende Künste\n\nStabste
 lle Inklusion Stadt Frankfurt am Main\n\nFrauenreferat Frankfurt am Main
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Interrupting The Thrill of Exactitude von Amelia Uzategui Bonlla /T
 .I.A. dance
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 -of-exactitude-von-amelia-uzategui-bonlla-t-i-a-dance
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In Interviews und Erzählungen berichten Aussteiger aus der rec
 hten Szene aus Dortmund und Umgebung. Im Anschluss findet eine Gesprächsr
 unde mit Ausstiegsbegleiter*innen statt. (Voranmeldung!)\nVom 21. Oktober 
 bis zum 07. November 2021 findet das dezentrale und interdisziplinäre The
 aterprojekt Kein Schlussstrich! statt. Mit Inszenierungen\, Konzerten\, mu
 sikalischen Interventionen im öffentlichen Raum\, Lesungen\, Gesprächsve
 ranstaltungen\, Begegnungsformaten\, Workshops u.v.m. greift es künstleri
 sch die Taten und Hintergründe des NSU-Komplexes auf. Dadurch lädt es zu
 m Erinnern an und der Auseinandersetzung mit dem alltäglichen und struktu
 rellen Rassismus in unserer Gesellschaft ein.\n\nMit dem Vorhaben sollen d
 ie Perspektiven der Familien der Opfer und (post-)migrantischen Communitie
 s in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht und Räume zum Austausch gesch
 affen werden. Das Projekt wird von einem Kooperationsnetz aus Theatern und
  Institutionen in 15 Städten realisiert\, die eigens dafür den "Licht in
 s Dunkel e.V." als Trägerverein gegründet haben.\n\nDer Eintritt zu alle
 n Veranstaltungen ist frei.\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter:\nveranstal
 tungsorganisation@stadtdo.de\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: Aussteiger 
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2021-11-03-kein-schlussstrich-auss
 teiger
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Manifesto Klavierkonzert: Gleissendes Licht / Parlayan Nur\nRit
 ual des Erinnerns\n(Voranmeldung!)\nVom 21. Oktober bis zum 07. November 2
 021 findet das dezentrale und interdisziplinäre Theaterprojekt Kein Schlu
 ssstrich! statt. Mit Inszenierungen\, Konzerten\, musikalischen Interventi
 onen im öffentlichen Raum\, Lesungen\, Gesprächsveranstaltungen\, Begegn
 ungsformaten\, Workshops u.v.m. greift es künstlerisch die Taten und Hint
 ergründe des NSU-Komplexes auf. Dadurch lädt es zum Erinnern an und der 
 Auseinandersetzung mit dem alltäglichen und strukturellen Rassismus in un
 serer Gesellschaft ein.\n\nMit dem Vorhaben sollen die Perspektiven der Fa
 milien der Opfer und (post-)migrantischen Communities in den Fokus der Öf
 fentlichkeit gebracht und Räume zum Austausch geschaffen werden. Das Proj
 ekt wird von einem Kooperationsnetz aus Theatern und Institutionen in 15 S
 tädten realisiert\, die eigens dafür den "Licht ins Dunkel e.V." als Tr
 ägerverein gegründet haben.\n\nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist
  frei.\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungsorganisation@stad
 tdo.de\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: "Oratorium Manifest(o)"
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DTEND:20230217T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Queerslam mit Fotoecke und Laufsteg\nWenn du einen Poetry Slam 
 besuchst\, dann kaufst du eine Wundertüte: Es kann witzig\, lyrisch\, ern
 st\, politisch\, privat und ganz anders werden. Verlassen kannst du dich n
 ur auf eines: dass es bunt wird. Gemeinsam mit dem Wohnzimmerslam veransta
 lten wir einen Queerslam im Keuning.haus. Mit queeren Menschen auf der Bü
 hne\, hinter den Kulissen und hoffentlich auch im Publikum. Sei dabei!\n\n
 Die Poet*innen haben sechs Minuten Zeit\, keine Requisiten (außer Textbla
 tt)\, aber queere Themen.\nUnd ihr bestimmt\, wer gewinnt!\n\nHier stoßen
  Wortakrobat*innen und Textliebende aufeinander. Wortgefechte\, Fantasiere
 isen\, Nostalgie und Humor – such dir was aus. Geschichten schaffen Verb
 indung\, Verständnis und Ekstasen von Aha-Momenten.\n\nAber warum einen S
 lam kreieren\, in dem ihr Kreativität nur konsumiert? Mit Fotoecke und La
 ufsteg seid ihr alle gefragt!\n\nEinlass 18.00 Uhr\nDer Eintritt ist kompl
 ett auf Spendenbasis und geht an eine queere Vereinigung\, die noch bekann
 t gegeben wird.\n\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Wohnzimmerslam
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DTSTART:20211029T170000
DTEND:20211029T180000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eine arrangierte Zweckbeziehung oder Liebe auf den zweiten Blic
 k?!\nSo oder so\, wir wollen dieses Ereignis mit spannenden Gäst*innen au
 s der ersten und zweiten Gastarbeiter*innen Generation sowie Zeitzeug*inne
 n gebührend würdigen! (Voranmeldung!)\n(ab 18:00 Uhr mit Voranmeldung)\n
 \nNeben einem vielfältigen Kulturprogramm mit Musik\, Comedy\, Tanz\, Par
 ty und hausgemachten Köstlichkeiten aus der türkischen Küche\, möchten
  wir mit unseren Gäst*innen zunächst eine Zeitreise zurück in die Anfan
 gsjahre wagen. Diese waren nicht unwesentlich auch von Klischees geprägt.
 \n\nIst die Aubergine tatsächlich mit der Gastarbeiter*inneneinwanderung 
 nach Deutschland gekommen? Ist die Dönertasche wirklich in Deutschland en
 tstanden? Waschen sich die Deutschen tatsächlich nur ein Mal in der Woche
 ? Welche Selbstverständlichkeiten von heute sind Koproduktionen der letzt
 en sechsJahrzehnte des Zusammenlebens in Deutschland? Welche unentdeckten 
 Gemeinsamkeiten haben wir vielleicht?\n\nReferenten*innen/ Künstler*innen
 \n\n    Ehepaar Sarıkaya \, Bergmann und Sozialarbeiterin aus Dortmund\n 
    Lale Akgün\, Politikerin\n    Günther Wallraff\, Journalist\n    Tayf
 un Keltek\, Politiker\, Landesintegrationsrat NRW\n    Ozan Ata Canani\, M
 usiker (er wird die Veranstaltung musikalisch begleiten)\n    Jörg Stüde
 mann\, Stadtdirektor der Stadt Dortmund\n    Moderation: Aslı Sevindim\n\
 n2. Panel: 2. Generation\n\n    Ferda Ataman\, Journalistin\n    Serap Gü
 ler\, Politikerin\, Staatssekretärin in der Landesregierung NRW\n    Nesr
 in Tanç \, Kulturwissenschaftlerin\n    Kübra Gümüşay \, Journalistin
 \, Bloggerin und Autorin\n    Özcan Coşar\, Comedian\, Kabarettist\, Mod
 erator und Schauspieler\n    Moderation: Özge Çakırbey und Aida Demirov
 ić-Krebs\n\nProgramm:\n\n    17:00 Uhr Einlass\, Willkommen mit Teeempfan
 g und Musik\n    17:15 Uhr Grußworte\n    17:30 Uhr Musik\, Ozan Ata Cana
 ni\n    18:00 Uhr Start 1. Panel / 1 Generation / Zeitzeug*innen\n    19:3
 0 Uhr Comedy mit Özcan Coşar\n    20:00 Uhr Start 2. Panel / 2. und Folg
 egeneration(en)\n    21:30 Uhr Gemeinsames Essen\, traditionelle Snacks un
 d Fingerfood\n    22:00 Uhr Musik\, Ozan Ata Canani\n    22:45 Uhr After-H
 our-Party / DJ-Musik \n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungsor
 ganisation@stadtdo.de
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: 60 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei
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 ahre-anwerbeabkommen-mit-der-tuerkei
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DTSTART:20231025T110000
DTEND:20231025T120000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Konzert für große und kleine Leute mit Derya Yıldırım & Gr
 aham Mushnik\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:0 + 1 Festival: Hey Dostum\, Çak!
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 -cak
END:VEVENT
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DTSTART:20240307T180000
DTEND:20240307T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion \n\nAnmeldung gerne unter: vielfalt@dortmu
 nd.de (kostenlos)\nFrauen sind ein unterschätzter und verharmloster Teil 
 der extremen Rechten. Trotz des Biologismus rechter Ideologie sind sie dab
 ei oft mehr als Helferin oder Mutter\, wie das Beispiel Beate Zschäpe zei
 gt. Insbesondere in der sogenannten Neuen Rechten nehmen die wenigen Fraue
 n eine strategische Rolle bei der Außendarstellung öffentlicher Auftritt
 e sowie der Vermittlung weiblich konnotierter Inhalte ein. Am Beispiel der
  Identitären Bewegung und der aus ihr hervorgehenden rechten Frauengruppe
  „Lukreta“ schauen wir uns die spezifische Rollenzuweisung und -annahm
 e an\, die auf Anschlussfähigkeit und Aufmerksamkeitsökonomie setzt.
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:RECHTE FRAUEN GEGEN FRAUENRECHTE – VORTRAG VON FRANZ KONIEZTKY MI
 T ANSCHLIESSENDER DISKUSSION
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 uenrechte-vortrag-von-franz-konieztky-mit-anschliessender-diskussion
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DTSTART:20250308T190800
DTEND:20250308T230000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wir skaten zu nicen DJ Sets\, verzieren uns mit freshen Tattoos
  und stöbern an Illustrations- und Schmuckständen. Kommt vorbei\, wenn i
 hr in guter Gesellschaft skaten wollt\, oder einfach zusehen. \nWie immer 
 sind all levels welcome! Auch\, wenn ihr noch nie aufm Board standet! ✨
 🛹\nWir leihen euch gern Bretter und Schutzausrüstung aus. Kommt zum Zu
 schauen und zum Austausch miteinander. \n\nGetränke haben wir vor Ort🧃
 . Bringt euch gern alles andere an Verpflegung mit\, was ihr braucht. \nIn
  der Halle herrschen Außentemperaturen\, zieht euch gern dementsprechend 
 an.☁️\n\nLasst uns eine schöne solidarische Zeit verbringen. \nWir fr
 euen uns auf euch! 💜✨
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:FLINTA* Skatesession Spezial
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 zial
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DTEND:20211102T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wie erinnert Dortmund und NRW? Darüber sprechen wir mit Ali Si
 rin (Bündnis Tag der Solidarität - Kein Schlussstrich Dortmund)\, Roxann
 a Lorraine-Witt (Safe Space e.V.).\, Duygu Soeyler (Migrantifa NRW).\nIn j
 eder Stadt Personen und Initiativen\, die sich mit beeindruckendem Engagem
 ent der rechten Gewalt entgegenstellen\, die Gedenktage organisieren\, die
  Erinnerung wachhalten und Aufklärung einfordern. Zu selten erfahren sie 
 die Anerkennung einer breiten Öffentlichkeit oder einer Lokalpolitik\, di
 e teilweise eben jenes Gedenken lange nicht prioritär behandeln wollte 
 – sei es aus Sorge um den Ruf ihrer Stadt\, sei es aus Ignoranz oder aus
  anderen zu erfragenden Gründen.\n\nVom 21. Oktober bis zum 07. November 
 2021 findet das dezentrale und interdisziplinäre Theaterprojekt Kein Schl
 ussstrich! statt. Mit Inszenierungen\, Konzerten\, musikalischen Intervent
 ionen im öffentlichen Raum\, Lesungen\, Gesprächsveranstaltungen\, Begeg
 nungsformaten\, Workshops u.v.m. greift es künstlerisch die Taten und Hin
 tergründe des NSU-Komplexes auf. Dadurch lädt es zum Erinnern an und der
  Auseinandersetzung mit dem alltäglichen und strukturellen Rassismus in u
 nserer Gesellschaft ein.\n\nMit dem Vorhaben sollen die Perspektiven der F
 amilien der Opfer und (post-)migrantischen Communities in den Fokus der Ö
 ffentlichkeit gebracht und Räume zum Austausch geschaffen werden. Das Pro
 jekt wird von einem Kooperationsnetz aus Theatern und Institutionen in 15 
 Städten realisiert\, die eigens dafür den "Licht ins Dunkel e.V." als Tr
 ägerverein gegründet haben.\n\nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist
  frei.\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter:\nveranstaltungsorganisation@sta
 dtdo.de\n
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Kein Schlussstrich: Über den Umgang mit Erinnerungskultur
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 r-den-umgang-mit-erinnerungskultur
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung der Ausstellung »The Violence We Have W
 itnessed Carries a Weight on Our Hearts« mit Podiumsgespräch\nVom 31. M
 ärz bis zum 14. April 2023 wird die Ausstellung »The Violence We Have Wi
 tnessed Carries a Weight on Our Hearts« der Künstlerin Talya Feldman (Be
 rlin) im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund gezeigt. Eröffnet wird die Aus
 stellung zusammen mit einer Podiumsdiskussion am 30. März 2023.\n\nAusste
 llungseröffnung\n\n30.03.2023 | 17:30 Uhr | Dietrich-Keuning-Haus\, Leopo
 ldstraße 50-58\, 44147 Dortmund\n\nAb 17:30 Uhr: Einlass und Erkundung de
 r Ausstellung\n\n18:30 Uhr: Offizielle Begrüßung\n\nGrußworte von Jörg
  Stüdemann (Stadtdirektor der Stadt Dortmund) und Adrian Ben-Shlomo (Jüd
 ische Gemeinde Dortmund)\nEinführung in die Ausstellung durch Talya Feldm
 an und Rachel Spicker\n\n19:00 Uhr: Podiumsdiskussion\n\n»Warum kein Schl
 ussstrich? – Perspektiven solidarischer Erinnerungsarbeit«\nmit Gamze K
 ubaşık\, Semiya Şimşek und Talya Feldman\, moderiert von Rachel Spicke
 r\n\nbis 21:00 Uhr: Ausklang und weitere Möglichkeit zur Erkundung der Au
 sstellung
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Ausstellungseröffnung und Podiumsgespräch: Warum kein Schlussstri
 ch? – Perspektiven solidarischer Erinnerungsarbeit
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 und-podiumsgespraech-warum-kein-schlussstrich-perspektiven-solidarischer-e
 rinnerungsarbeit
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DTSTART:20221201T183000
DTEND:20221201T193000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wanderausstellung über die Begegnung mit den letzten Überlebe
 nden nationalsozialistischer Vernichtung & Konzert  von "Bejarano und Micr
 ophone Mafia"\nWanderausstellung über die Begegnung mit den letzten Über
 lebenden nationalsozialistischer Vernichtung: Ihre Botschaft – die Grund
 solidarität zwischen Menschen – ist die Substanz für eine weltoffene\,
  menschliche Zukunft. Die Ausstellung ist sieben Überlebenden und den Ges
 chichten ihrer Familien gewidmet: Verfolgung\, Widerstand\, Rettung. Video
 interviews und Fotografien berichten von Kindheit\, Lagererfahrungen und S
 chicksalen. Die Ausstellung ist zunächst bis zum Ende des Jahres bei uns 
 zu sehen\, Verlängerung möglich.\nKonzert Bejarano und Microphone Mafia\
 n\nGemeinsam haben sie 900 Konzerte gegeben\, weltweit – die Auschwitz-
 Überlebende Esther Bejarano und ihr Sohn Joram mit Kutlu und Rossi von de
 r Microphone Mafia.\n\nAus einem Projekt wurde eine Familie. Liebe zum Leb
 en und Einsatz für ein solidarisches und respektvolles Zusammenleben sind
  ihre musikalische Botschaft – auch nach dem Tod von Esther Bejarano am 
 10. Juli 2021. Esthers letzten Wunsch am Krankenbett nehmen Joram und Kutl
 u sehr ernst: „Jetzt müsst ihr weitermachen\, meine Rache mit Musik\, W
 orten und Herz weiterführen“.
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Vernissage "Un-er-setz-bar" & Konzert
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 ar-konzert
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DTEND:20230414T180000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Audioviseuelle Installation der Künstlerin Talya Feldman zu Ko
 ntinuitäten rechten Terrors\nVom 31. März bis zum 14. April 2023 zeigen 
 ADIRA und die Planerladen gGmbH die Ausstellung »The Violence We Have Wit
 nessed Carries a Weight on Our Hearts« der Künstlerin Talya Feldman (Ber
 lin) im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund. Eröffnet wird die Ausstellung 
 zusammen mit einer Podiumsdiskussion am 30. März 2023. \n\nZu der Ausstel
 lung:\nTalya Feldmans audiovisuelle Installation beleuchtet die Kontinuit
 äten rechten Terrors in Deutschland von 1979 bis heute anhand von Spracha
 ufnahmen von Betroffenen und Überlebenden rechter\, rassistischer und ant
 isemitischer Gewalt sowie von Familien der Terroropfer und Initiativen\, d
 ie gegen rechten Terror und Polizeigewalt kämpfen. Die Stimmen sind 18 St
 ädten zugeordnet\, in denen Attentate und Anschläge stattgefunden haben.
  Die Stimmen in der Ausstellung erschüttern\, stellen Zusammenhänge her\
 , klagen an\, fordern Gerechtigkeit und Konsequenzen. Zugleich sind sie er
 mutigende und beeindruckende Zeugnisse für unermüdlichen Widerstand und 
 gelebte Solidarität gegen eine politische Instrumentalisierung von Trauer
  und Erinnerung.\n\nZu der Künstlerin:\n\nTalya Feldman ist eine Künstle
 rin aus Denver\, Colorado (USA) und lebt derzeit in Berlin. Sie ist Überl
 ebende des rechtsterroristischen Attentats von Halle. Durch ihre interkult
 urelle und kollaborative Praxis schafft Feldman einen sozialen Wandel durc
 h künstlerische und pädagogische Projekte\, die alternative und wiederhe
 rstellende Narrative zur Gewalt anbieten.\n\nFür die Ausstellung »The Vi
 olence We Have Witnessed Carries a Weight on Our Hearts« wurde sie mit de
 m DAGESH-Kunstpreis ausgezeichnet. Bis Anfang August 2021 war die Ausstell
 ung erstmals im Jüdischen Museum Berlin zu sehen und danach in Halle\, L
 übeck und Nordhorn. Mehr zur und von der Künstlerin ist hier zu lesen.\n
 \nÖffnungszeiten:\n31. März bis 14. April 2023\, Di – Fr\, 10:00 bis 1
 8:00 Uhr\n07. April 2023 (Karfreitag) geschlossen\n\n5. & 12. April 2023\,
  15:00 – 18:00 Uhr:\nOrganisator*innen der Ausstellung sind anwesend und
  stehen für Rückfragen sowie kurze Führungen durch die Ausstellung zur 
 Verfügung
LOCATION:Dietrich Keuning Haus
SUMMARY:Ausstellung: The Violence We Have Witnessed Carries a Weight on Our
  Hearts (Talya Feldman)
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