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DESCRIPTION:Hybridveranstaltung im Dortmunder Kunstverein:\nAstrida Neimani
 s: How to think (as) a body of water: Access! Amplify! Describe!\n\nVortra
 g und Gespräch moderiert von José Montealegre & Rebekka Seubert\, in eng
 lischer Sprache\nAnmeldung erwünscht unter visit(et)dortmunder-kunstverei
 n.de\n\n\nAls Rahmenprogramm zu unserer aktuellen Ausstellung Wet Resistan
 ce freuen wir uns auf den Vortrag von Dr. Astrida Neimanis von der Univers
 ität UBC Okanagan\, Kanada:\nIm Vortrag erkundet Neimanis durch eine Betr
 achtung posthumanistischer feministischer Phänomenologie\, wie das Leben 
 als "Body of Water" einerseits natürlich eine simple wissenschaftliche Ta
 tsache ist (alle biologischen Körper bestehen hauptsächlich aus Wasser) 
 und andererseits Grundlage reichhaltiger Möglichkeiten. Als "Body of Wate
 r" zu denken\, bedeutet auch\, die Unterströmungen unserer Existenz und i
 hr oft ungenutztes poetisches und politisches Potenzial zu betrachten.\n\n
 Astrida Neimanis schreibt über Wasser\, Körper und Wetter aus intersekti
 onalen feministischen Perspektiven. Zuletzt erschien Bodies of Water: Post
 human Feministist Phenomenology (2017). Neimanis Arbeit entsteht oft in Zu
 sammenarbeit mit Künstler*innen\, Wissenschaftler*innen und Communities u
 nd wendet interdisziplinäre und praxisorientierte Methoden an\, um mit ve
 rschiedenen Arten von Wissen und Sein zu experimentieren. Neimanis hat der
 zeit eine außerordentliche Professur und den Canada Research Chair in Fem
 inist Environmental Humanities an der UBC Okanagan inne\, wo Neimanis das 
 FEELed Lab leitet.\n\n  \n\nEine Veranstaltung im Rahmen des KLEINEN FREIT
 AG in Kooperation mit dem Dortmunder U.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:DR. ASTRIDA NEIMANIS: HOW TO THINK (AS) A BODY OF WATER: ACCESS! AM
 PLIFY! DESCRIBE! / KLEINER FREITAG
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 -to-think-as-a-body-of-water-access-amplify-describe-kleiner-freitag
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung Die Andere Seite der Nacht lädt der 
 Dortmunder Kunstverein in Kooperation mit dem Migrantinnenverein Dortmund 
 e.V. zu einem besonderen Abend zwischen Literatur\, Mystik und Musik ein.\
 nZweisprachige musikalische Lesung & Gespräch (DE/TR)\n\nBegrüßung: Reb
 ekka Seubert\, Kuratorin der Ausstellung\nModeration: Ayşe Kalmaz\nLesung
 : Ayşe Kalmaz und Mansur Yalçın Dede\nMusik: Murat Çakmaz (Ney-Flöte)
 \n\nIm Rahmen der Ausstellung „Die Andere Seite der Nacht“ lädt der D
 ortmunder Kunstverein in Kooperation mit dem Migrantinnenverein Dortmund e
 .V. zu einem besonderen Abend zwischen Literatur\, Mystik und Musik ein.\n
 \nIm Mittelpunkt steht das philosophisch-mystische Werk „Âmâk-ı Hayâ
 l“ von Şehbenderzâde Filibeli Ahmed Hilmi – ein Schlüsseltext der o
 smanisch-türkischen Moderne\, der Traum\, Bewusstsein und Erkenntnis als 
 radikale Gegenentwürfe zu einer rein rationalen Weltsicht denkt.\n\nZu Ga
 st ist der aus Istanbul angereiste Autor und Denker Mansur Yalçın Dede\,
  mit dem im Anschluss ein Gespräch über Traum\, Imagination und Erkenntn
 is geführt wird.\n\nMusikalisch begleitet wird die Lesung von dem renommi
 erten Ney-Virtuosen Murat Çakmaz\, dessen Spiel den Übergang zwischen Te
 xt\, Stille und inneren Bildern öffnet.\n\n„Âmâk-ı Hayâl“ begreif
 t den Traum nicht als Flucht\, sondern als Erkenntnisraum – als Möglich
 keit\, Wirklichkeit neu zu denken und sich selbst als wandelbares\, relati
 onales Wesen zu erfahren.\n\nEine Einladung an alle\, die sich für Litera
 tur\, Philosophie\, Mystik\, Traum und transkulturelle Perspektiven intere
 ssieren.\n\nDie Lesung erfolgt zweisprachig (Deutsch / Türkisch).\n\nMans
 ur Yalçın Dede\nMansur Yalçın Dede lebt und arbeitet in Istanbul. Er i
 st alevitischer Dede (spiritueller Lehrer der alevitischen Tradition) und 
 zugleich als zeitgenössischer Denker und Vortragender tätig. In untersch
 iedlichen Gesprächs- und Vortragsformaten verbindet er spirituelle Praxis
  mit philosophischer Reflexion und gesellschaftlichen Fragestellungen.\n\n
 Ayşe Kalmaz\nAyşe Kalmaz ist Theaterautorin\, Regisseurin und Kuratorin.
  In ihrer künstlerischen Arbeit verbindet sie Literatur\, politische Theo
 rie und performative Formate mit einem Fokus auf Migration\, Erinnerung un
 d transkulturelle Perspektiven. Sie liest aus dem Text und moderiert das G
 espräch.\n\nMurat Çakmaz\nMurat Çakmaz ist ein renommierter Ney-Virtuos
 e. Sein musikalisches Schaffen ist geprägt von klassischer osmanischer Mu
 sik und improvisatorischen Formen. In seinen Auftritten öffnet er klangli
 che Räume zwischen Zeit\, Atem und Stille.\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Vom Traum als Erkenntnisraum\, Zweisprachige Lesung & Gespräch (DE
 /TR)
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 sraum-zweisprachige-lesung-gespraech-de-tr
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Brice Dellspergers Bewegtbildarbeiten sind von seiner Leidensch
 aft für das Kino geprägt\, das der französische Künstler als Material 
 zur Manipulation\, Umdeutung\, Neuschöpfung und Subversion nutzt. Sein Sp
 iel mit dem Künstlichen\, mit Unvollkommenheiten\, Störungen\, Schleifen
  und Doppelgängern untergraben die Konventionen des Kinos und bringen die
  eingeübten Beziehungen von Autor-Zuschauer\, Subjekt-Objekt\, Begehren-D
 arstellung\, Film und Schnitt durcheinander.\nBegrüßung: Cristina Loi\, 
 Dezernentin für Kunst- und Kulturförderung und Weiterbildung\nBegrüßun
 g: Stefan Zöller\, Vorstandsmitglied\nEinführung: Rebekka Seubert (Küns
 tlerische Leiterin)\n► Der Künstler\, die Schauspieler*innen und das Fi
 lmteam sind anwesend.\n► Anschließend Getränke an der Liquid Currency 
 Bar von Zoe Williams.\n\nDJ SET\nab 21 UHR von Jean Biche in Kooperation m
 it Atelier Amore\, Dortmund
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Eröffnung: Brice Dellsperger: Jalousies / mit DJ-Set von Jean Bich
 e
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 erger-jalousies-mit-dj-set-von-jean-biche
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DESCRIPTION:In der Ausstellung "a minor course correction" untersucht die b
 rasilianische Künstlerin Renata Lucas\, wie gebaute Umgebungen Wahrnehmun
 g\, Verhalten und soziale Interaktionen prägen\, und bezieht sich dabei a
 uf die urbanen Veränderungen des ehemaligen Union-Brauerei-Areals. Im Dor
 tmunder Kunstverein verwandelt sie ihre Arbeit "Falha" (2003/2024) in eine
  befahrbare Skatelandschaft und schafft einen Raum für Begegnung\, Teilha
 be und die kritische Befragung bestehender Strukturen.\nRenata Lucas – a
  minor course correction\n14. Februar 2026 bis 04. Oktober 2026\n\nWie pr
 ägen gebaute Umgebungen unsere Wahrnehmung\, unser Verhalten und soziale 
 Interaktionen? Die brasilianische Künstlerin Renata Lucas interveniert mi
 t ihren konzeptuellen Arbeiten in bestehende Situationen\, gebaute Archite
 ktur und soziale Räume\, um sich diesen Fragen zu widmen. Ihre neue Ausst
 ellung im Dortmunder Kunstverein\, a minor course correction (dt. Eine min
 imale Kurskorrektur)\, bezieht sich auf die urbanen und baulichen Verände
 rungen des ehemaligen Union-Brauerei-Areals rund um die Institution. Bis 2
 020 befand sich hier der selbstverwaltete Skatepark „Utopia“\, der ein
 e große Dortmunder Skate-Community im kreativen Zentrum der Stadt versamm
 elte. Für die Ausstellung wird Lucas ihre Arbeit Falha (2003/2024) in ein
 e Art Skatelandschaft verwandeln\, um — zumindest temporär — 
 ein Stück Gegenkultur auf dem U-Areal wiederherzustellen. Der Architektur
  des Kunstvereins\, immer auf der Schwelle zwischen Innen- und Außenraum\
 , kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Der Ausstellungstitel a minor c
 ourse correction bezieht sich auch methodisch auf Renata Lucas Umgang mit 
 ihrem eigenen Werk - seiner multimedialen Umnutzung als Plattform für Sou
 nd\, Interaktion und Performance — sowie auf die Rolle der Künstlerin\,
  immer wieder Etabliertes zu hinterfragen und Strukturen zu schaffen\, die
  gesellschaftliche Begegnung\, Teilhabe und Veränderung ermöglichen. \n\
 nRenata Lucas (* 1971 in Ribeirão Preto\, Brasilien) war mit ihren ortsbe
 zogenen Interventionen international u.a. an der documenta (2012) sowie de
 n Biennalen von Istanbul (2011)\, Venedig (2009)\, Sao Paulo (2006) beteil
 igt. Sie hatte Einzelausstellungen u.a. in der Pinacoteca de São Paulo\, 
 São Paulo (2024)\, Performance Space New York\, New York (2019)\; Secessi
 on\, Wien (2014). In Deutschland erhielt sie 2009 den Kunstpreises der Sch
 ering Stiftung und ist seither an den KW in Berlin mit einer dauerhaften I
 nstallation präsent.\n\nKuratiert von Hendrike Nagel & Rebekka Seubert\n\
 nMi bis Fr*: 15 - 18 Uhr\nSa und So: 12 - 18 Uhr\nLanger Donnerstag: 18 - 
 20 Uhr\n(Jeden ersten Donnerstag im Monat)\n\nsowie nach Vereinbarung\n\nE
 intritt frei\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Ausstellung: Renata Lucas – a minor course correction
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 s-a-minor-course-correction
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung von Nils Alix-Tabeling und ansch
 ließender Filmabend im Kino im U\nFILMABEND #23\nUne Jeunesse Allemande /
  Eine deutsche Jugend\n19 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein\n20 UHR
 : Filmvorführung im Kino im Dortmunder U\nUne jeunesse allemande / Eine d
 eutsche Jugend\, F/CH/DE\, 2015 (93‘)\nRegie: Jean-Gabriel Périot\nSpra
 che: Deutsch\n\nDer Film schneidet aus über 1000 Stunden Archivmaterial P
 erspektiven kunstvoll gegeneinander und schafft mit dem Blick eines franz
 ösischen Filmemachers einen Kommentar zu Gewalt\, Geschichte und die Zeit
  der Roten Armee Fraktion in der BRD.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILMABEND #23 / KLEINER FREITAG UNE JEUNESSE ALLEMANDE - EINE DEUTS
 CHE JUGEND
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 eitag-une-jeunesse-allemande-eine-deutsche-jugend
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Mit Publikationen seit 1984 / KLEINER FREITAG\nWerfen Sie zugle
 ich einen Blick in die seit der Gründung des Kunstvereins im Jahr 1984 er
 schienenen Kataloge sowie hinter die Kulissen: Mitten im Umbau und Umzug d
 es im Mai 2022 als Rohbau eingeweihten neuen Standortes\, bietet sich die 
 Möglichkeit einer Revision der letzten 38 Jahre.\n\nZudem bietet sich die
  Gelegenheit\, die aktuelle Ausstellung der Jahresgaben\, verkäufliche Ku
 nstwerke ausgestellter Künstler*innen der Jahre 2021 und 2022\, anzusehen
  und sich anschließend an der Bar bei heißem Glühwein und Keksen auszut
 auschen.\n\n \n\nKLEINER FREITAG: Jeden Donnerstag finden ab 19 Uhr abwech
 slungsreiche Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten im und am Dortmund
 er U statt.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Katalogflohmarkt
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DTEND:20240825T000000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ein Abend\, der eine Performance in eine Publikation gießt\, d
 er Traumata\, Manie und Kollektivität durch die Ventile von Subkulturen u
 nd Melancholie untersucht.\nEin Abend\, der eine Performance in eine Publi
 kation gießt\, der Traumata\, Manie und Kollektivität durch die Ventile 
 von Subkulturen und Melancholie untersucht.\n► Sprache: Englisch\nTLC23 
 ist ein in London ansässiges Kollektiv\, das von den Künstlerinnen Keira
  Fox und Katie Shannon aus dem gemeinsamen Interesse an der Erforschung vo
 n Manie\, Traumazuständen und der Enträtselung weiblicher Persönlichkei
 ten in Film\, Schrift und Performance ins Leben gerufen wurde.\nNach erste
 n kollektiven Veranstaltungen\, die 2021 in London stattfanden\, setzten s
 ie ihre Recherchen über Performance\, Musik\, Bühnenbild\, ortsspezifisc
 he Happenings\, Kuratieren und Organisieren um. In Zusammenarbeit mit ande
 ren Künstler*innen\, Musiker*innen und Macher*innen\, verschwimmen die Gr
 enzen zwischen Event und Kunstraum.\nAls Teil der Artists Self Publishing 
 Fair 8 in London (2023) entstand die erste Publikation\, die live über ei
 n öffentlich inszeniertes Fließband lief\, und neue feministische Texte 
 und eine Sammlung von Dokumentationen\, die TLC23s Ergebnisse und Referenz
 materialien umfasste.\nFür die zweite Ausgabe – TLC23 und The Amber Pre
 ss – entsteht vor Ort eine aktualisierte performative Arbeit in Form ein
 er Publikation\, die als Antwort auf Zoe Williams‘ Liquid Currency geles
 en werden kann. \nAls Teil der künstlerischen Performance rufen die Küns
 tlerinnen dazu auf\, während der Veranstaltung an Medical Aid Palestine (
 MAP) zu spenden. Als Benefit erhalten Spender*innen ein Exemplar der vor O
 rt gedruckten Publikation. Nach der Performance kann die Publikation per E
 -Mail an tlc23life(et)gmail.com  - der Nachweis der Spende an MAP ist beiz
 ufügen - angefragt werden. Anschließend wird das Exemplar von den Künst
 lerinnen verschickt.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY: PERFORMANCE ZOE WILLIAMS\, KATIE SHANNON & KEIRA FOX: TLC23 AND TH
 E AMBER PRESS SAMSTAG\, 24. AUGUST 2024\, 20 UHR
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 s-katie-shannon-keira-fox-tlc23-and-the-amber-press-samstag-24-august-2024
 -20-uhr
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DESCRIPTION:Vortrag von Ruth Schneider zum Thema Schmuckpolitik.\nEINFÜHRU
 NG\nvon Rebekka Seubert\nVORTRAG\nRuth Schneider (wiss. Mitarbeiterin Deut
 sches Goldschmiedehaus\, Hanau): Wann hat Schmuck Macht? Zwischen non-verb
 alen Potentialen und einengenden Dominanzen schmückender Praktiken\n\nAls
  non-verbales Kommunikationsmedium spiegelt Schmuck nicht nur Individualit
 ät\, sondern auch Gesellschaft und Gruppenzugehörigkeit wider. Wird Schm
 uck getragen\, bildet er eine Brücke zwischen dem vermeintlich Privaten u
 nd Öffentlichen. Trotz den intensiven emotionalen Bindungen\, die zu Schm
 uck geführt werden können\, wird er oft als dekoratives Beiwerk abgetan 
 und erfährt Reduktionen. Im Vortrag wird ein Blick darauf geworfen\, wie 
 Schmuck mit seinen Reduktionen brechen\, Narrationen queeren und erweitern
  kann. Schmuck kann Protest sein\, Schmuck kann Macht haben\, Massen beweg
 en und Geschichten bewahren.\n\nRuth Schneider (*1992) arbeitet als wissen
 schaftliche Mitarbeiter*in am Deutschen Goldschmiedehaus Hanau und ist Co-
 Host des Podcasts Glanz&Kante. Ruth Schneider forscht zur Narration und Vi
 sualität von Schmuck\, körperbezogenen Objekten und dem Schmücken. Zule
 tzt erschien Ruth Schneiders Essay Bling. Kaum Glitzer im Sammelband Schmu
 cken des Logos Verlags Berlin.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Themenabend #8 Schmuckpolitik
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 litik
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Führung und Gespräch mit anschließendem Vortrag im Dortmunde
 r Kunstverein. Zu Gast sind Hélia Paukner (Mucem\, Marseille) und Prof. D
 r. Alexandra Karentzos (Lehrstuhl Mode und Ästhetik\, TU Darmstadt).\nFÜ
 HRUNG & GESPRÄCH\n\nmit Hélia Paukner (Mucem\, Marseille) und Rebekka Se
 ubert (Dortmunder Kunstverein)\nWir freuen uns\, zum Ausstellungsgespräch
  Hélia Paukner (Kunsthistorikerin\, Kuratorin Mucem Marseille) begrüßen
  zu können und mit ihr in Form einer dialogischen Führung die aktuelle A
 usstellung der ägyptisch französischen Künstlerin Hoda Tawakol zu entde
 cken. Der Blick ist ein kunstimmanentes Thema und wird in Tawakols Ausstel
 lung zum Protagonisten. Liebevoll oder kontrollierend? Der Blick auf den w
 eiblichen Körper\, auf das Haar der Frau\, unterliegt historisch und kult
 urell einem steten Wandel.\n\nHélia Paukner ist Kunsthistorikerin und Kur
 atorin am Musée des civilisations d'Europe et de la Méditerranée (Mucem
 ) in Marseille (Frankreich)\, wo sie für zeitgenössische Kunst zuständi
 g ist. In dieser Funktion war sie 2022-2023 Co-Kuratorin der ersten Retros
 pektive der Künstlerin Ghada Amer in Frankreich. Unter anderem leitet sie
  derzeit am Mucem ein Forschungs-Projekt über das Kunstschaffen von in Fr
 ankreich exilierten Künstler*innen.\n\nVORTRAG\n\nProf. Dr. Alexandra Kar
 entzos (Lehrstuhl Mode und Ästhetik\, TU Darmstadt):\nHair Politics - Dek
 oloniale Körperpraktiken in der zeitgenössischen Kunst\n„Don’t touch
  my hair\nWhen it’s the feelings I wear\nDon‘t touch my soul“\, \nsi
 ngt Solange Knowles: „Don’t touch my crown“. Im Musikvideo spielt si
 e mit verschiedenen Frisuren und eröffnet damit auch einen Spielraum für
  Neuentwürfe. Genau solche Spielräume sollen in dem Vortrag diskutiert w
 erden. Haare sind immer wieder in widerständige Körperpraktiken von Kün
 stlerinnen\, wie Lorna Simpson\, Nakeya Brown\, Moshatari Hilal oder Hoda 
 Tawakol eingebunden. Sie werden auf diese Weise zum Zeichen des Empowermen
 ts und der Selbstermächtigung. In dem Vortrag wird es um die Frage gehen\
 , wie Schönheitskonzepte und -diskurse dadurch auch dekolonisiert werden 
 können.\n\nProf. Dr. Alexandra Karentzos ist Professorin für Mode und Ä
 sthetik an der Technischen Universität Darmstadt. Zuvor war sie Juniorpro
 fessorin für Kunstgeschichte an der Universität Trier und wissenschaftli
 che Assistentin bei den Staatlichen Museen zu Berlin. Sie war Fellow in de
 r Forschungsgruppe »No Laughing Matter. Visual Humor in Ideas of Race\, N
 ationality\, and Ethnicity« am Dartmouth College\, Hanover/USA und am Alf
 ried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald sowie Gastwissenschaftlerin an d
 er Universidade Federal de São Paulo/Brasilien und an der University of C
 incinnati/USA. Sie ist Mitbegründerin und Mitherausgeberin der Zeitschrif
 t »Querformat. Zeitgenössisches\, Kunst\, Populärkultur«\, demnächst 
 erscheint ein Themenheft zu "Hair Politics“ im transcript-Verlag. Ihre F
 orschungsschwerpunkte sind Kunst und Mode seit dem 19. Jahrhundert\, Postc
 olonial und Gender Studies\, Körperästhetiken\, Kunst und Mode im Kontex
 t von Migration und Tourismus sowie Antikenrezeptionen.\n\n \n\nEine Veran
 staltung im Rahmen des Kleinen Freitag - eine Veranstaltungsreihe des Dort
 munder U. \n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:THEMENABEND: HAARPOLITIK
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DESCRIPTION:Kuratorinnenführung und Filmabend anlässlich der aktuellen Gr
 uppenausstellung "Die andere Seite der Nacht".\nFILMABEND #28\n\n19 UHR\nF
 ÜHRUNG im Kunstverein\n\n20 UHR\nFILM im Kino im U\nMichel Gondry: Scienc
 e of Sleep \nRegie: Michel Gondry\nFR\, IT\, 2006 (105‘)\nSprache: Franz
 ösisch\nUntertitel: Deutsch\n\nEin junger Mann\, gespielt von Gael Garcí
 a Bernal\, zieht von Mexiko nach Paris und arbeitet im Büro einer Firma f
 ür Bildkalender. Beruflich und privat verliert er sich derweil immer wied
 er in seinen fantasievollen Traumwelten und hat zunehmend Schwierigkeiten 
 Traum und Realität auseinanderzuhalten. \n\nIn dieser poetischen Liebesge
 schichte verschwimmen Grenzen und Gefühle auf zarte und absurde Weise. Zw
 ischen Stop-Motion-Träumen\, skurrilen Einfällen und leiser Melancholie 
 ist „The Science of Sleep“ ein Film voller Kreativität und Herz. \n\n
 \n\nEine Veranstaltung im Rahmen des Kleinen Freitag in Kooperation mit de
 m Dortmunder U
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILFILMABEND #29 MICHEL GONDRY: SCIENCE OF SLEEP
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2026-04-30-filfilmabend-29-michel-
 gondry-science-of-sleep
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DTEND:20241017T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ulrike Ottingers Film ist ein Psychogramm zweier ungewöhnliche
 r\, aber auch extrem unterschiedlicher Frauen.\n\n\n19 UHR\nKURATORINNENF
 ÜHRUNG durch die aktuelle Ausstellung "Schlaraffenland"\nim Dortmunder Ku
 nstverein\nFILM Ulrike Ottinger: Bildnis einer Trinkerin\n20 UHR\nim Kino 
 um U\n\nUlrike Ottingers Film ist ein Psychogramm zweier ungewöhnlicher\,
  aber auch extrem unterschiedlicher Frauen\, die eine\, reich\, exzentrisc
 h\, ihre Gefühle starr und maskenhaft verbergend\, trinkt sich bewusst zu
  Tode\, die andere\, arm mit festen Plätzen\, einschlägiger Erfahrung mi
 t Trinkgeldbeschaffung\, trinkt sich unbewusster zu Tode. Sachverständig 
 kommentieren sie "soziale Fragen"\, "gesunder Menschenverstand"\, "exakte 
 Statistik"\, die die Rolle von Schicksalsgöttinnen in einer verwalteten\,
  technologisierten\, genormten\, von Massenmedien geprägten Welt spielen.
  Hintergrund ist Berlin\, erschlossen in einer grotesken Sightseeingtour (
 Trinkergeographie) und ergänzt durch authentische Beiträge von Menschen\
 , die hier leben oder zu Gast sind: Rocksänger\, Schriftsteller\, Künstl
 er\, Taxifahrer. (Text: Arsenal\, Institut für Film und Videokunst)\n\nUl
 rike Ottinger (*1942 in Konstanz) erhielt 2024 für ihr Lebenswerk den Ehr
 enpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises.\n\nDE\, 1979 (107‘)\nSprach
 e: Deutsch\nRegie\, Drehbuch und Kamera: Ulrike Ottinger\nBesetzung: Tabea
  Blumenschein\, Christine Lutze\, Magdalena Montezuma\, Orpha Termin\, Mon
 ika von Cube\, Günter Meisner u.a.\nGastrollen: Nina Hagen\, Martin Kippe
 nberger\, Wolf Vostell u.a.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILMABEND #25 ULRIKE OTTINGER: BILDNIS EINER TRINKERIN
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 inger-bildnis-einer-trinkerin
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DESCRIPTION:Winterfest und Musik im Dortmunder Kunstverein\nab 18 Uhr WINTE
 RFEST\n\nWir laden aktuelle und angehende Mitglieder herzlich ein\, gemein
 sam bei der Präsentation der neuen Jahresgaben und bei Glühwein sowie Ke
 ksen das Jahr gemeinsam Revue passieren zu lassen.\n\n \n\nab 20 Uhr SOUND
 \n\nRazzmatazz - Inside the Album listening Session\n\nDer Dortmunder Musi
 ker hat im November 2024 sein Debütalbum The Heat veröffentlicht mit Ein
 flüssen aus Soul\, Hip-Hop\, Jazz und elektronischer Musik. Es hört sich
  als kraftvolles Statement zu Identität\, Widerstand und kultureller Selb
 stermächtigung.\n\n"This debut album effortlessly traverses a multitude o
 f musical genres\, seamlessly fusing together Jazz\, Hip-Hop\, and electro
 nic elements. It serves as a testament to the artist’s remarkable skill 
 in navigating diverse sonic landscapes and providing an immersive musical 
 journey. Razzmatazz’s creates a subtle link of influence between J-Dilla
 \, Massive Attack\, Moderat and free jazz artist Sun Ra. The audio creatio
 n of Razzmatazz’s compositions is a marvel for the ears\, both in terms 
 of melodies and rhythmic dynamics and structures. Thanks to his music\, we
  discover a unique and intimate universe\, where voices\, beats and instru
 mental compositions intertwine to create a spacey\, avant-garde harmony." 
 Fidel Amoussou-Moderan (Jump-A-Delic Recordz)\n\n \n\nin Kooperation mit R
 ekorder im Rahmen von Wendy vs Tinkerbell\n\n   \n\nWendy vs Tinkerbell is
 t ein Projekt im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr\, gefördert 
 vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfale
 n und umgesetzt von ecce – european centre for creative economy GmbH.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY: WINTERFEST & JAHRESGABEN + KONZERT VON RAZZMATAZZ
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 konzert-von-razzmatazz
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DTSTART:20230907T190000
DTEND:20230907T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Şeyda Kurt\, Journalist*in und Bestsellerautor*in im Gespräch
  mit Rebekka Seubert über die Bücher Radikale Zärtlichkeit – Warum Li
 ebe politisch ist (2021) und Hass: Von der Macht eines widerständigen Gef
 ühls (2023).\n\nAUSSTELLUNGSFÜHRUNG\nmit der Kuratorin Rebekka Seubert\n
 19:00 Uhr\n\nLESUNG & GESPRÄCH\nmit Şeyda Kurt und Rebekka Seubert\n19:4
 5 Uhr\n\n\nIm Kontext der aktuellen Ausstellung But who is Ulrike Mandrake
 ? des französischen Künstlers Nils Alix-Tabeling (*1991 in Paris)\, die 
 sich mit der Geschichte zivilen Ungehorsams auseinandersetzt\, freuen wir 
 uns\, die Journalist*in und Bestsellerautor*in Şeyda Kurt zum Gespräch z
 u begrüßen: Moderiert von der Kuratorin Rebekka Seubert werden die These
 n ihrer beiden Bücher im Zusammenhang mit der Ausstellung diskutiert:\n\n
 "Der Hass\, dieses knirschende\, zersetzende Gefühl\, ist allgegenwärtig
 . Er brüllt von den Straßen oder flüstert in gutbürgerlicher Feindseli
 gkeit. Er wächst in Parlamentsreden\, Querköpfen und Kinderzimmern – u
 nd ganz bestimmt nicht im Verborgenen\, auch wenn viele ihn gerne dorthin 
 verdammen würden.\nŞeyda Kurt holt den Hass raus aus der Verbannung und 
 begibt sich auf die Spuren seines widerständigen Potentials. Dabei intere
 ssieren sie vor allem die Menschen als Subjekte des Hasses in einer kapita
 listischen\, rassistischen und patriarchalen Welt. Wer sind sie\, diese Ha
 ssenden\, und aus welchen Machtverhältnissen kommen sie? Wer darf überha
 upt hassen und wer nicht? Welche Gefühle lähmen\, welche Gefühle helfen
 \, nicht zu erstarren\, und sich immer und immer weiter zu bewegen auf dem
  Weg in eine gerechtere und zärtliche Gesellschaft?\nSchonungslos\, launi
 g und jenseits selbstgerechter Entrüstung erkundet Şeyda Kurt den Hass v
 on seiner schöpferischen Seite: als Kategorie der Ermächtigung\, der Men
 schen in ihrem innersten Unbehagen abholen und mobilisieren kann\, als wid
 erständiges Handwerk – und nicht zuletzt als dienliches Gefühl\, das u
 ns hilft\, uns in einem Ozean aus möglichen Reaktionen auf die Welt zurec
 htzufinden.\n\nDie Autorin\n"ŞEYDA KURT\, geboren 1992 in Köln\, studier
 te Philosophie\, Romanistik und Kulturjournalismus in Köln\, Bordeaux und
  Berlin. Als freie Journalistin und Kolumnistin schreibt sie für untersch
 iedliche Print- und Onlinemedien\, darunter ZEIT ONLINE. Als Redakteurin a
 rbeitete sie an dem Spotify-Originalpodcast 190220 – Ein Jahr nach Hanau
 \, der 2021 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Im selben Jah
 r zählte das Medium Magazin das Redaktionsteam zu den Journalistinnen des
  Jahres. In ihrem Buch Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist u
 ntersuchte sie Liebe im Kraftfeld von Patriarchat\, Kapitalismus und Rassi
 smus." [Textquelle: Verlag Harper Collins] \n\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:THEMENABEND: RADIKALE ZÄRTLICHKEIT / HASS MIT ŞEYDA KURT
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 ertlichkeit-hass-mit-seyda-kurt
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DTSTART:20240704T180000
DTEND:20240704T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:10 Gaststätten\, 9 Künstler*innen\, 6 Fan-Schreine: Anlässli
 ch der EURO 2024 stellt dieses besondere Ausstellungsprojekt die verbinden
 de Kraft des Fußballs und der Kunst in den Mittelpunkt. Und es findet dor
 t statt wo alle zusammenkommen: in zehn Dortmunder Kneipen ganz unterschie
 dlicher Art.\nFußballfans der Region haben ihre persönlichen Erinnerungs
 stücke zur Verfügung gestellt und erzählen uns ihre Geschichte. Diese K
 ultobjekte werden in eigens dafür entworfenen „Schreinen“ präsentier
 t.\nHinzu kommen neun Arbeiten von regionalen und internationalen Künstle
 r*innen\, die sich explizit mit dem Thema Fußballkultur beschäftigt habe
 n: Alten Sportplätzen wird neues Leben eingehaucht\, Fanhymnen eigens kom
 poniert\, Hacks konzipiert um Frauen im Sport sichtbarer zu machen\, digit
 ale Überwachungsinstrumente werden zum Vehikel zeitgenössischer Fotograf
 ie\, David Beckham putzt für die Karriere und überdimensionale Wimpel so
 wie queere Fahnen zeigen uns neue und alte Verbindungen. Nach dem Spiel is
 t vor dem Spiel und so steht zwar der Fußball an erster Stelle\, doch jed
 e Seite hat zwei Medaillen: Die Kunst erobert sich ihren Platz\, sie sezie
 rt bis die Einzelteile wieder zusammenfinden und spielt uns die Bälle zu.
  Sie zeigt: Jede Geschichte ist wichtig – sie macht aus Fußball Kult(ur
 ).\n\nAnmeldung per Mail an euro24(et)dortmunder-kunstverein.de. Bis ein T
 ag vor dem Termin möglich. Nicht mehr als 20 Teilnehmer*innen\, ein „St
 ößchen“ inklusive.\nSprache: deutsch\n\nKünstler*innen: Louise Ashcro
 ft\, Stephanie Brysch\, Nicola Gördes\, JJ Guest\, Jody Korbach\, Dagmar 
 Lippok\, Hans Ostapenko\, Denise Ritter\, Jens Sundheim\nIdee: Linda Schr
 öer (Kuratorin\, Dortmunder Kunstverein) + Daniela Berglehn (Vorstandsmit
 glied\, Dortmunder Kunstverein)\nProjektleitung: Lex Rütten (Künstler)\n
 Design: Ten Ten Team\nDesign Schreine: NOSTUDIO\nWebseite: www.euro24xdokx
 .de
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FUSSBALLKULTUR – Denk ich an dich\, Europa - Pubcrawl zur Kunst m
 it den Macherinnen und den KünstlerInnen
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 -an-dich-europa-pubcrawl-zur-kunst-mit-den-macherinnen-und-den-kuenstlerin
 nen
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Mit Installation\, Keramik\, Malerei\, Zeichnung und Skulptur s
 chafft der japanische Künstler Soshiro Matsubara magische Interieurs\, 
 die einen persönlichen Blick in die Tiefe menschlicher Gefühlszustände 
 werfen.\nMatsubaras fantastischen Environments thematisieren Rausch\, Obse
 ssivität\, Sehnsucht und Kinks anhand gefundener Objekte\, eigenen Kunstw
 erken und historischen Anekdoten. Sie hinterfragen Wahrnehmung\, Erinnerun
 g und Konstruktionen von Identität. Dabei verbinden sie schwarzen Humor\,
  raffinierte kunsthistorische Bezüge\, Ästhetik des Dandyismus und ikono
 grafische Exzentrik. Durch gebaute Strukturen und architektonische Eingrif
 fe spielt Matsubara mit der emotionalen und psychologischen Beziehung zum 
 Raum und persönlicher Erinnerung.\n\nFür den Dortmunder Kunstverein entw
 ickelt der Künstler eine umfangreiche neue Installation\, die auf die Gla
 sarchitektur und die Wendeltreppe des Kunstvereins reagiert. Sein spieleri
 scher Umgang mit dem Raum wird das Innere und Äußere der voll einsehbare
 n Ausstellungsfläche miteinander verschmelzen und ihm die Möglichkeit bi
 eten\, seine Erzählung mit Objekten und Bildern in seiner bisher umfangre
 ichsten instiutionellen Einzelausstellung auszuarbeiten.\n\nSoshiro Matsub
 ara (*1980 in Hokkaido\, lebt in Wien) hat an der Akademie der bildenden
  Künste Wien studiert und war unter anderem in Ausstellungen im MOCO – 
 Museum of Contemporary Art\, Rom (2021)\, sowie im FRAC Lorraine\, Metz (2
 024)\, vertreten.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:OPENING: SOSHIRO MATSUBARA - SLEEVES OF DESIRE
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 ra-sleeves-of-desire
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Der Dortmunder Kunstverein wird 40! Das feier wir am Samstag\, 
 den 30. November: genau 4 Tage und 40 Jahre nach der Gründung des Kunstve
 reins. Wir freuen uns auf eine besondere Flugshow mit Künstlerdrachen\, V
 orträgen\, Konzerten\, Performances und DJ-Sets. Das vollständige Progra
 mm finden Sie unter: www.dortmunder-kunstverein.de\nWir freuen uns auf ein
 e besondere Flugshow mit Künstlerdrachen\, Vorträgen\, Konzerten\, Perfo
 rmances und DJ-Sets. Das vollständige Programm findet ihr unter: www.dort
 munder-kunstverein.de\n\n\n///\n\n\nPROGRAMM-ÜBERSICHT\n\n\n14:30 Uhr \nS
 ektempfang\n\n15 Uhr\nBegrüßung\n\n15:15 Uhr\nKatalogpräsentation & Pod
 iumsgespräch\n"Demokratie und Engagement – Kunstvereine in der städtis
 chen Kulturentwicklung"\n\n16 Uhr\nKollektives Drachensteigen vor dem Kuns
 tverein\n\n► Bringen Sie Ihre eigenen künstlerisch gestalteten Flugdrac
 hen mit!\n\n16:30 - 17:30 Uhr\n- Mitmachaktion für Kinder: Eigene Drachen
  basteln\n- Zeitgleich: Jahresgaben in der Liquid Currency Bar\n\n17 Uhr\n
 Musikalische Performance: Soya Arakawa - Shoumi/正味\n\n18 Uhr\nKonzert:
  Peter Strickmann - Totter Passel\n\nab 19 Uhr\n- DJ-Set: Lip71\n- kulinar
 ische Performance: Artist Mukbang - Windbeutel\n- performative Interventio
 n: Zoe Williams & HYDRA (anna gloria flores) in der Liquid Currency Bar\n\
 n21 Uhr - 24 Uhr\nDJ-Set: 909 Schneider\, in Kooperation mit Atelier Amore
  \n\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:40 Jahre Dortmunder Kunstverein
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 stverein
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Als Rahmenprogramm zur aktuellen Ausstellung von Hoda Tawakol z
 eigen wir eine Filmvorführung mit zwei Videoarbeiten der ägyptischen Kü
 nstlerin Maha Maamoun. \nDer erste Kurzfilm Shooting Stars Remind Me of Ea
 vesdroppers (2013)\, gedreht im al-Azahr-Park\, Kairo\, ist eine poetische
  Reflektion über Vertrauen und Wahrheit\, über den Akt des Zuhörens\, d
 en Status des Zuhörers und die Machtverhältnisse zwischen beiden. Der Fi
 lm wurde erstmals auf der Berlinale 2014 gezeigt.\nDomestic tourism II (20
 09) ist eine Film-Collage mit Material aus dem ägyptischen Kino der 1950e
 r bis frühen 2000er Jahre. Die Pyramide im Hintergrund jeder Szene ist da
 rin sowohl ein zeitloser Beobachter\, stiller Protagonist und Leitmotiv\, 
 das es ermöglicht zu erkunden\, wie ikonische historische Monumente sich 
 wieder angeeignet und in komplexe politische\, soziale und historische Erz
 ählungen übertragen werden können. Ägypten hatte die früheste und pro
 duktivste Filmindustrie in der arabischen Welt. Domestic Tourism gibt also
  auch Aufschluss über sich wandelnde soziopolitische Kontexte. Das Video 
 gewann den Preis der Jury der Sharjah Biennale 2009. \nMaha Maamoun (*1972
 \, lebt in Kairo) ist bildende Künstlerin und arbeitet hauptsächlich mit
  Fotografie und Video. In ihren Arbeiten erforscht sie Form und Funktion m
 assenmedialer Bilder. Ihre Arbeiten wurden international auf Biennalen und
  in Ausstellungen gezeigt. In Deutschland wurden ihre Videoarbeiten auf de
 r Berlinale\, Berlin (2014) und in einer Einzelausstellung im Fridericianu
 m\, Kassel (2014) präsentiert. Maamoun ist Gründungsmitglied des Contemp
 orary Image Collective (CIC) in Kairo und Mitbegründerin der Publikations
 plattform Kayfa-ta. Sie wirkte in einigen Ausstellungen und Kunstprojekten
  auch als Künstlerkuratorin.\n \n*Der „Kleine Freitag“ findet jeden D
 onnerstag ab 19 Uhr an unterschiedlichen Orten im und am Dortmunder U stat
 t. Hiermit ist die Vorfreude auf das (fast-)Wochenende garantiert! 
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY: FILMABEND #22 / KLEINER FREITAG: MAHA MAAMOUN
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Britta Peters (Künstlerische Leiterin\, Urbane Künste Ruhr) i
 m Gespräch mit Rebekka Seubert über Kunst und öffentlichen Raum\nBritta
  Peters arbeitet als Kuratorin mit Schwerpunkt Kunst im öffentlichen Raum
 . Seit 2018 ist sie die künstlerische Leiterin von Urbane Künste Ruhr. Z
 uvor war sie im Team mit Kasper König und Marianne Wagner Kuratorin der S
 kulptur Projekte Münster 2017 und neben verschiedenen freien Projekten vo
 n 2008 bis 2011 Leiterin des Kunstverein Harburger Bahnhof in Hamburg. In 
 Zusammenarbeit mit dem Excellenzcluster "Normative Orders" realisierte sie
  2012 die Ausstellung "Demonstrationen. Vom Werden normativer Ordnungen" i
 m Frankfurter Kunstverein\, auf die 2014 das Projekt "Krankheit als Metaph
 er. Das Irre im Garten der Arten" an verschiedenen Orten in Hamburg folgte
 . Für die Jahre 2020-2022 ist sie Mitglied der Jury für Kunst im öffent
 lichen Raum in Wien.\n\nAnmeldung: kleinerfreitag(et)stadtdo.de \n\nKLEINE
 R FREITAG: Jeden Donnerstag finden ab 19 Uhr abwechslungsreiche Veranstalt
 ungen an unterschiedlichen Orten im und am Dortmunder U statt.\n\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:AUSSTELLUNGSGESPRÄCH
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Während der Earth Hour sind alle Bewohner*innen der Stadt dazu
  eingeladen\, eine Stunde lang gemeinsam zu träumen. Ein Projekt von Bomp
 as & Parr im Rahmen der Ausstellung Die Andere Seite der Nacht.\n\nDreamin
 g Together ist eine Einladung an alle Menschen dieser Stadt\, sich einem E
 xperiment anzuschließen und eine Utopie auf die Probe zu stellen: Können
  wir uns in unserem Unterbewusstsein miteinander verbinden und gemeinsam t
 räumen? Diese Frage beschäftigt das britische Künstlerkollektiv Bompas 
 & Parr seit geraumer Zeit.\nMit einem Livestream einer Traum- und Einschla
 fmeditation wagen wir dieses Experiment. Ein Link wird auf der Webseite de
 s Kunstvereins zu Beginn der Earth Hour aktiviert und ermöglicht uns ein 
 gemeinsames Abschalten der anderen Art. Von wo aus Sie auch zuschalten: Be
 geben Sie sich in eine angenehme Umgebung\, legen Sie sich Kopfhörer bere
 it oder spielen Sie den Sound angenehm raumfüllend über die Musikanlage.
  Lassen Sie uns zur Earth Hour gemeinsam einschlafen und träumen. Im Ansc
 hluss ist es möglich\, sich im Chat über die eigene innere Reise auszuta
 uschen.\n\nEine Kooperation mit Green Culture Dortmund\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:PARTIZIPATIVES PROJEKT -  BOMPAS & PARR: DREAMING TOGETHER
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 bompas-parr-dreaming-together
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DTSTART:20231108T190000
DTEND:20231108T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit der Autorin Theresia Enzensberger und 
 der Künstlerin Nadja Abt.\nTHEMENABEND\nObsession mit dem Leben auf See\n
 \nLESUNG & GESPRÄCH\nDie Schriftstellerin Theresia Enzensberger ist Autor
 in des Buchs „Auf See“ (Hanser\, 2022)\, die Künstlerin Nadja Abt sch
 uf mit ihrem Fotofilm „Der Tag einer Seefrau an Bord“ (2017) das Portr
 ait einer Frau\, die auf einem Containerschiff arbeitet. Bei diesem Themen
 abend sprechen beide über ihre Faszination für die Seefahrt\, die sich i
 n ihrem literarischen und künstlerischen Schaffen ausdrückt.\n\nEine Koo
 peration mit SIGNAL IDUNA.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:THEMENABEND #4 OBSESSION MIT DEM LEBEN AUF SEE\, MIT THERESIA ENZEN
 SBERGER UND NADJA ABT
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 -mit-dem-leben-auf-see-mit-theresia-enzensberger-und-nadja-abt
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DTSTART:20211106T210000
DTEND:20211106T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Während des Slow Reading Clubs entsteht in thematischer Abstim
 mung zu den Ausstellungen des Kunstvereins eine kollektive körperliche Le
 seerfahrung.\nAnmeldung unter visit(et)dortmunder-kunstverein.de\nmit Brya
 na Fritz und Henry Andersen\nfür deutsch- oder englischsprachiges Publiku
 m\n\nWährend des Slow Reading Clubs entsteht in thematischer Abstimmung z
 u den Ausstellungen eine kollektive körperliche Leseerfahrung: Mit versch
 iedenen Handlungsanweisungen liest sich das Publikum gemeinsam durch eine 
 Auswahl gefundener Texte aus Prosa\, Poesie und Theorie. Dabei ist weniger
  das Ziel\, sie zu entschlüsseln oder grundlegend zu verstehen\, sondern 
 einen Vorwand für die gemeinsame Beschäftigung mit Texten zu schaffen: H
 aut über Satzbau und Fleisch gegen Fleisch.\n\n \n\nHINWEIS: Die Veransta
 ltung findet unter Berücksichtigung der 2G-Regel (geimpft oder genesen) s
 tatt und umfasst nur eine kleine Gruppe Teilnehmer*innen. Wir bitten daher
  um frühzeitige Anmeldung unter visit(et)dortmunder-kunstverein.de\n\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:SLOW READING CLUB
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DTSTART:20240425T190000
DTEND:20240425T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kurator:innenführung durch die Ausstellung "unselfing" mit ans
 chließendem Vortrag von Prof. Dr. Albert Neben (RUB) zu dem Thema "Wer bi
 n ich? Transformationen des Ich und Erinnerungen an Entgrenzungserfahrung\
 nAlbert Newen studierte von 1985 bis 1990 Philosophie\, Psychologie und Ge
 schichtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im B
 reisgau und an der Universität Bielefeld\, wo er 1994 mit der Dissertatio
 n Kontext\, Referenz und Bedeutung. Eine Bedeutungstheorie singulärer Ter
 me bei Eike von Savigny und Wolfgang Spohn promoviert wurde. Ab 1996 arbei
 tete er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bonn\, wo er 
 sich 2001 mit Theorien des Selbstbewusstseins habilitierte. 2002/03 war er
  Fellow am Hanse-Wissenschaftskolleg. 2003 wurde er als Professor für Phi
 losophie mit Schwerpunkt Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes an 
 die Universität Tübingen berufen. Seit 2007 lehrt er als Professor für 
 Philosophie mit Schwerpunkt Philosophie des Geistes an der Ruhr-Universit
 ät Bochum. (Quelle: Wikipedia\, 01.02.2024)\n\nZur Ausstellung Unselfing\
 n\nDas Selbst als eine kontinuierliche Erfahrung und abgegrenzte Entität 
 anzunehmen\, ist eine Leistung des menschlichen Gehirns und dient gleichze
 itig kulturell als wichtige Grundlage für den in westlichen Gesellschafte
 n dominierenden Individualismus. Durch den Einfluss gesellschaftlicher Ent
 wicklungen und technischer Mittel wie sozialer Medien\, Künstlicher Intel
 ligenz und Neurowissenschaften\, wird diese Annahme herausgefordert. Ein I
 nfragestellen\, wie es die irische Philosophin Iris Murdoch (1919-1999) be
 reits 1971 mit dem Begriff „Unselfing“ (Entselbsten) vorschlägt\, kan
 n gerade jetzt eine sowohl künstlerisch als auch persönlich widerständi
 ge Position ermöglichen.\n\nMit neu entwickelten Performances\, Installat
 ionen und interaktiven Formaten sowie in Videos und Malerei wird in der Au
 sstellung die Erfahrung der Selbstauflösung erkundet: Möglichkeiten flui
 der Identitäten\, des Absterbens eines Teils des Ichs und der Verwandlung
  eines anderen sowie Gefühle der Empathie und des Einsseins mit der umgeb
 enden Welt – mit Menschen oder anderen Spezies\, der Natur. Von vermisch
 ter Autorenschaft\, dem sich Auflösen im Kollektiv bis zu körperlich und
  psychisch entgrenzenden Erfahrungen durch Meditation\, Trance\, Schmerz o
 der chemische Substanzen sucht die Ausstellung einen Weg und Zustand der S
 elbstlateralität\, der Empathie und des Glücks zu skizzieren.\n\nmit Arb
 eiten von: assume vivid astro focus (avaf)\, Yael Bartana\, Cevdet Erek\, 
 Ja Jess\, Jessy Razafimandimby\, David Reiber Otálora\, Lillian Schwartz\
 , Yuri Yefanov\n\nKuratiert von Rebekka Seubert
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Themenabend Unselfing Führung und Vortrag
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 uehrung-und-vortrag
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DESCRIPTION:Im Zuge der Green Culture Week:\nNachhaltiges Bauen - Wer kann\
 , der kann?!\nGespräch mit Marcus Patrias (BDA) und Jonathan Schmalöer (
 Baukreisel).\nModeration: Daniela Berglehn\nIm März 2022 haben sich Dortm
 under Kulturschaffende auf private Initiative informell zusammengeschlosse
 n\, um ihre Kulturarbeit mit dem Thema Nachhaltigkeit zu verbinden.\n\nDie
  Gruppe versteht sich als Impulsgeber*in und Multiplikator*in und will dur
 ch ihre künstlerische und praktische Arbeit ihr Publikum für das Thema i
 nteressieren\, selbst einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung unse
 rer Gesellschaft leisten und die Klimakrise positiv beeinflussen.\n\nDie I
 nitiatoren und Akteur*innen der Pilotphase 2022/23 sind: Konzerthaus Dortm
 und\, Theater Dortmund\, Dortmunder Kunstverein\, Dortmund Kreativ\, Paulu
 skirche (Kulturkirche\, Klimabündnis)\, Umweltamt\, Koordinierungsstelle 
 Klimaschutz und Klimafolgenanpassung\, Museum für Kunst und Kulturgeschic
 hte\, Dortmunder U\, ecce – european centre for creative economy und der
  Tresor.West.\n\nAls gemeinsames Format findet vom 23. März – 02. April
  2023 zum ersten Mal als Pilotprojekt die GREEN CULTURE WEEK in Kooperatio
 n mit verschiedenen Dortmunder (Kultur-)Institutionen statt. Als Reihe auf
  5 Jahre angelegt\, sollen die Grünen Kulturtage beständig wachsen und i
 hren Höhepunkt mit der Internationalen Gartenschau Ruhr im Jahre 2027 erf
 ahren.\n\nHerzstück der Reihe ist jeweils die „WWF Earth Hour“\, 2023
  am 25. März.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:PODIUMSDISKUSSION Nachhaltiges Bauen - Wer kann\, der kann?! 
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Welt ein Traumgewebe? Über das 'Onirische' und seine Bedeu
 tung für die Künste. Vortrag von Hans Ulrich Reck.\nEINFÜHRUNG\nRebekka
  Seubert\, Kuratorin der Ausstellung\nVORTRAG\nHans Ulrich Reck (Kunsthist
 oriker und Autor): Die Welt ein Traumgewebe? \n\nDie Welt ein Traumgewebe?
  Über das 'Onirische' und seine Bedeutung für die Künste\n\nDer Vortrag
  von Hans Ulrich Reck im Rahmen der Ausstellung Die Andere Seite der Nacht
  bietet eine allgemeinverständliche Übersicht über ein nahezu uferloses
 \, komplexes Thema. Besonders gewürdigt werden einige Zäsuren in der Kul
 turgeschichte des 'Onirischen' sowie die Rolle\, die die europäische Roma
 ntik für das Thema spielt. Unterschieden werden Nacht- und Tagträume. Le
 tztere sind besonders für die utopische Dimension der Kunst wichtig. Der 
 Vortrag wird auch in ausgewählte Theoriemodelle wie die Traumphilosophien
  von Sigmund Freud\, Ernst Bloch\, Georges Devereux einführen.\n\nHans Ul
 rich Reck ist Kunsthistoriker und Autor\, veröffentlichte 2010 das Überb
 lickswerk Traum Enzyklopädie (Verlag Wilhelm Fink\, 2010) und war bis 202
 0 Professor für Kunstgeschichte und Rektor der Kunsthochschule für Medie
 n in Köln. Neben der Lehrtätigkeit (bis 2020) ist er Autor zahlreicher B
 uchpublikationen\, so u. a. zu Designtheorie\, Kreativität\, Ästhetik de
 r Ritualkunst\, Medienkunst\, Kunsttheorie\, Bildphilosophie. \n\nZum Them
 a Traum gibt es die Vorlesung eines ganzen Semesters als Hörstück im Net
 z: 'audiolectures 03 zur Geschichte der Künste im medialen Kontext' (Netz
 aufbereitung der Vorlesung des Wintersemesters 2009/ 10 an der Kunsthochsc
 hule für Medien  zum Thema 'Traum-Bilder\, Imagination und Deutungen. Mom
 ente zu einer Kunst- und Kulturgeschichte des 'Onirischen''\; s. seit Febr
 uar 2010:  https://www.khm.de/audiolectures/#audiolecture_03)
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:THEMENABEND: Kulturgeschichte des Träumens
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 ichte-des-traeumens
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DTEND:20250322T160000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:14:00 Treffpunkt: Dortmunder Kunstverein\, gemeinsame S-Bahn Fa
 hrt\n14:30 alternativer Treffpunkt: S-Bahn Haltestelle Dortmund-Dorstfeld 
 Süd\, Ausgang "Oberbank"\nHannibal-Geschichten gesucht!\n\nWir möchten e
 hemalige Bewohner*innen des Hannibal II (Dorstfeld) und alle\, die Lust ha
 ben\, zu einem gemeinsamen Ortsbesuch einladen: Bei einem Spaziergang soll
 en Geschichten\, Gedanken und Erinnerungen getauscht werden an diesen eins
 t als Wohnprojekt auf der grünen Wiese beworbenen Wohnkomplex\, der nach 
 wie vor leer steht. \n\nDu willst deine Geschichte beitragen? Kurz\, lang\
 , persönlich\, romantisch\, dramatisch\, lustig: Melde dich bei uns per M
 ail: anmeldung(at)dortmunder­kunstverein.de\n\nDer Erzählspaziergang fin
 det im Rahmen der Ausstellung "Hannibal" von Latefa Wiersch im Dortmunder 
 Kunstverein statt sowie als Teil der Green Culture Week.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:ERZÄHLSPAZIERGANG: HANNIBAL II IN DORSTFELD
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 ibal-ii-in-dorstfeld
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DTSTART:20231130T180000
DTEND:20231130T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Podiumsgespräch Nadja Abt und Dr. Isabel Mehl über Autofiktio
 nales schreiben in der Kunst im Kunstverein mit anschließender Filmvorfü
 hrung im DORTMUNDER U.\n18 UHR im Kunstverein\nPODIUMSGESPRÄCH\nNadja Abt
  und Dr. Isabel Mehl: Autofiktionales Schreiben in der Kunst\nWährend im 
 deutschsprachigen Raum Literatur und bildende Kunst noch weitestgehend get
 rennt wahrgenommen werden\, steht die Interdisziplinarität schreibender K
 ünstler*innen und kunstreflexiver Schriftsteller*innen in New York in ein
 er eigenen Tradition: Von Jill Johnston\, Bernadette Mayer\, Moyra Davey b
 is zu Eileen Myles oder Lynne Tillman\, über deren fiktive Kunstkritikeri
 nfigur Madame Realism die Theoretikerin Dr. Isabel Mehl promovierte.\n\n19
  UHR im Kino im U\nFILMABEND #24\nSTOP\, USA\, 1995–2012\, 135‘\nFilmm
 acher: Jeff Preiss\nSprache: OV Englisch\nDer Chronik-Film STOP des in New
  York lebenden Filmemachers Jeff Preiss orientiert sich an den Konventione
 n von Home Movies. Gedreht zwischen 1995 und 2012\, thematisiert der Film 
 die Identitätsfindung seines Kindes und webt in rhythmischer Abfolge pers
 önliche und historische Ereignisse in die Erzählung ein.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:GESPRÄCH + FILMABEND #24 / KLEINER FREITAG
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 kleiner-freitag
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DTSTART:20230513T120000
DTEND:20230514T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Am 13. und 14. Mai lädt die Kulturmeile Dortmund dazu ein\, du
 rch eine Vielzahl kostenloser Angebote die künstlerische und kulturelle V
 ielfalt von Kultureinrichtungen mitten in der City zu erkunden. Zwischen 1
 2 und 21 Uhr findet an beiden Tagen ein umfassendes Programm für Groß un
 d Klein statt – weitere Informationen zu den teilnehmenden Kulturorten u
 nd dem Programm unter www.kulturmeile-dortmund.de.  \nProgramm im Dortmund
 er Kunstverein:\n\nAugmented Reality: Coffee Ground Imaginaries\nGanztägi
 g \nOrt: Entlang der Kulturmeile\nKaffeesatzlesen – Mokka und Turkish De
 light\n12-18 Uhr\nOrt: Dortmunder Kunstverein\nAusstellung: Hoda Tawakol -
  Silent voices in a Palm Grove\n12-21 Uhr\nOrt: Dortmunder Kunstverein\nDi
 e Multimediakünstlerin Anna Ehrenstein (*1993\, lebt in Berlin und Tirana
 ) wuchs zwischen Dortmund und Tirana als Kind albanischer Eltern auf. Mit 
 der Augmented-Reality-Arbeit „Coffee Ground Imaginaries“ (etwa: imagin
 äre Kaffeesatz-Welten) verbindet die Künstlerin in Konversation mit dem 
 AR Studio 4DHD (aka Cibelle Cavalli Bastos und Coco Magnusson) Vergangenhe
 it\, Gegenwart und Zukunft im physischen und digitalen Raum. Zuvor als psy
 chogeografische Spaziergänge in Berlin und Oslo umgesetzt\, entwickelt Eh
 renstein eine neue\, ortsbezogene Version für die Kulturmeile. Entlang de
 r Strecke führen Plakate und darauf platzierte QR-Codes in eine animierte
  Landschaft\, in der ein Avatar aus dem Kaffeesatz auftaucht und weniger i
 ndividuelle als kollektive Zukunftsaussichten prophezeit. \n\nAls Erweiter
 ung von Anna Ehrensteins Augmented-Reality-Arbeit im öffentlichen Raum\, 
 geben originaler Mokka und Lokum im Dortmunder Kunstverein die Möglichkei
 t\, im eigenen Kaffeesatz zu lesen. 
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:KULTURMEILE - ANNA EHRENSTEIN: COFFEE GROUND IMAGINARIES
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 tein-coffee-ground-imaginaries
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DTSTART:20240203T180000
DTEND:20240203T235900
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung mit Performance und DJ Set\nERÖFFNUNG\n
 Begrüßung: Catherine Westerwelle\, stellv. Vorsitzende\nEinführung: Reb
 ekka Seubert\, Künstlerische Leiterin\nEinige der Künstler*innen sind an
 wesend.\n► Anschließend Getränke an der Liquid Currency Bar von Zoe Wi
 lliams\nPERFORMANCE\nab 18 UHR\nassume vivid astro focus: always vomit aft
 er formalities\nDJ SET\nab 21 UHR\nin Kooperation mit Atelier Amore\, Dort
 mund
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:UNSELFING
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DTEND:20240627T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Führung mit der Kuratorin Rebekka Seubert und Vortrag von Prof
 . Dr. Sophia Prinz (Professorin für Designtheorie- und geschichte\, ZHdK 
 Zürich)\nTHEMENABEND #6\nCAMP IM KINO\n\n19-19:30 UHR\nFÜHRUNG mit Rebek
 ka Seubert\n\n19:30-21 UHR\nVORTRAG von Prof. Dr. Sophia Prinz: Zwischen W
 iderstand und Pink-Washing\n\nKlassisches Hollywoodkino ist eine patriarch
 ale Maschine: Der Film reproduziert soziale Normen und Ich-Ideale\, die di
 e Binarität und Hierarchie der Geschlechter zementieren. Doch wo Macht is
 t\, regt sich auch Widerstand: Das lustvolle Spiel mit etablierten Geschle
 chterrollen unterläuft die gewohnten Denk- und Wahrnehmungsmuster. Doch H
 ollywood (und die Kulturindustrie im Ganzen) schläft nicht. Widerstandsfo
 rmen werden in Windeseile aufgegriffen\, kommerziell verpackt und dabei en
 tschärft. Mit halbherzigen Strategien wie „Pink Washing“ und „Queer
 baiting“ soll nun auch ein queeres Publikum angesprochen werden\, jedoch
  ohne das gewohnte Gesellschaftsbild zu sehr durcheinander zu bringen. \n\
 nProf Dr. Sophia Prinz ist Kulturtheoretikerin. Seit 2021 ist sie Professo
 rin für Designtheorie und -geschichte an der Zürcher Hochschule der Kün
 ste ZhdK.\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:THEMENABEND: GESCHLECHTERROLLEN IM FILM
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 rrollen-im-film
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DTEND:20230324T230000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wiedereröffnung des Dortmunder Kunstvereins und Eröffnung der
  Einzelausstellung der ägyptisch-französischen Künstlerin Hoda Tawakol.
 \nEröffnung\nBegrüßung: Marion Edelhoff (Vorsitzende)\nGrußwort: Jörg
  Stüdemann (Stadtdirektor)\nEinführung: Rebekka Seubert (künstlerische 
 Leitung) \n\nDie ägyptisch-französische Künstlerin Hoda Tawakol (*1968 
 in London\, lebt in Hamburg) schafft für die neuen Räumlichkeiten des Do
 rtmunder Kunstvereins eine Installation aus großformatigen Textilskulptur
 en\, die den Kunstverein (auch im übertragenen Sinn) zu einer Oase werden
  lassen: In einem Palmenhain aus Stoff treffen Haarkostüme weiblicher Kri
 egerinnen auf menschengroße Falkenmasken\, die den Blick vor äußeren Re
 izen abschirmen.\n\nTawakols Werke stürzen die Betrachter in eine Welt zw
 ischen Sinnlichkeit und Brutalität und behandeln Fragen zu Körper und Id
 entität. Sie nehmen Bezug auf Kultur und Traditionen des nordafrikanische
 n Raums\, auf hybride Zustände\, die Mehrdeutigkeit von Sprache und Symbo
 len und schaffen ein Bewusstsein für die Blickbeziehungen zwischen Mensch
 en sowie zwischen Menschen und Objekten oder Menschen und Kunstwerken.\n\n
 Silent voices in a Palm Grove (dt: Stille Stimmen im Palmenhain) ist die e
 rste institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland. Sie
  studierte Bildende Kunst bei Andreas Slominski an der Hochschule für Bil
 dende Künste\, Hamburg. Ihre Werke waren bereits international in Ausstel
 lungen zu sehen\, u.a. im Museum for Art in Wood\, Philadelphia (2023) sow
 ie der Kunsthalle Schirn\, Frankfurt am Main (2020).
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY: ERÖFFNUNG: HODA TAWAKOL: SILENT VOICES IN A PALM GROVE
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 -silent-voices-in-a-palm-grove
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DESCRIPTION:\nDas Werk von Mariana Castillo Deball bewegt sich an der Schni
 ttstelle von Kunst\, Wissenschaft\, Geschichte und Archäologie. In ihren 
 Installationen mit Keramik\, Malerei\, Zeichnung\, Druck\, Sound und Fotog
 rafie untersucht sie\, wie Wissen durch Machtstrukturen geformt und transf
 ormiert wird. \nIhre Ausstellung im Kunstverein präsentiert Zeichnungen u
 nd keramische Arbeiten\, die die Zerbrechlichkeit und Instabilität mensch
 licher Existenz reflektieren: Mit handgefertigten Keramikperlen\, eingefä
 delt in eine mäandernde modulare Architektur\, verknüpft sie in ihrer Au
 sstellung Stringing Beads Parallelen zwischen handwerklichen Techniken und
  erzählerischen Prozessen\, zwischen dem Auffädeln von Perlen und den He
 rausforderungen des menschlichen Zusammenhalts. Der Linearität dieser Zei
 terfahrung stellt sie die rotierende Bewegung der Töpferscheibe gegenübe
 r: Geschichte schreitet fort und wiederholt sich. Ihre neue Installation s
 chafft so einen eigenen Kosmos\, der Unterbrechungen und Abrisse bei der W
 eitergabe von Erzählungen thematisiert sowie die Kreisläufe von Aufbauen
 \, Zusammenbrechen und Wiederaufbauen aus Fragmenten. \nDas griechische Wo
 rt Kosmos (κόσμος) bedeutet sowohl Schmuck als auch (Welt-) Ordnung.
  Diese Ordnung umfasst nicht nur Dinge\, anhand derer sich die Gesetzmäß
 igkeiten unserer Welt erzählen lassen: Bewegungen\, Richtungen\, Gewicht\
 , Volumina\, Zeit. Der Kosmos als Weltordnung umfasst auch Beziehungsgefü
 ge\, deren Stabilität immer wieder in Frage steht – und die sich wie be
 im Turmbau zu Babel in einem ständigen Zustand des Aufbaus und Zusammenbr
 uchs befinden.\nMariana Castillo Deball (*1975 in Mexiko-Stadt\, lebt in B
 erlin und Mexiko-Stadt) studierte Kunst an der Universidad Nacional Autón
 oma de México und absolvierte ein Postgraduate Programme an der Jan Van E
 yck Akademie\, Maastricht. Seit 2015 lehrt sie Bildhauerei an der Kunstaka
 demie Münster. Ihre Werke waren Teil von Ausstellungen u.a. im HKW Berlin
  (2024)\, bei Pivô\, São Paulo (2023)\, auf der Biennale di Venezia (202
 2)\, im Museum für Gegenwartskunst Siegen (2021) und im New Museum\, New 
 York (2019). Im Sommer 2025 eröffnete sie ein umfangreiches Kunst am Bau-
 Projekt für das neue\, von Peter Zumthor gestaltete Gebäude des Los Ange
 les County Museum of Art (LACMA).\n\nDie Ausstellung wird gefördert vom M
 inisterium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Karin und Uwe
  Hollweg Stiftung und dem Kulturbüro der Stadt Dortmund. \nDas Rahmenprog
 ramm wird unterstützt vom Dortmunder U und Signal Iduna. 
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Mariana Castillo Deball - Stringing Beads
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 -stringing-beads
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DTSTART:20240820T180000
DTEND:20240820T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung "Jalousies" von Brice Dellsperge
 r mit Rebekka Seubert.\nBrice Dellspergers Bewegtbildarbeiten sind von sei
 ner Leidenschaft für das Kino geprägt\, das der französische Künstler 
 als Material zur Manipulation\, Umdeutung\, Neuschöpfung und Subversion n
 utzt. Sein Spiel mit dem Künstlichen\, mit Unvollkommenheiten\, Störunge
 n\, Schleifen und Doppelgängern untergraben die Konventionen des Kinos un
 d bringen die eingeübten Beziehungen von Autor-Zuschauer\, Subjekt-Objekt
 \, Begehren-Darstellung\, Film und Schnitt durcheinander.\n\nIn seiner Aus
 stellung „Jalousies“ wirft er einen verspielten Blick durch die querst
 ehenden Lamellen des Kinos und bringt dessen Genre- und Geschlechtergrenze
 n ins Wanken. Zwei neu entstandene Videoarbeiten\, davon eine in den Räum
 en des Dortmunder Kunstvereins gedreht\, ergänzen die Reihe ‚Body Doubl
 e‘\, die der Künstler seit 1995 fortentwickelt und bereits 40 Kurzfilme
  zählt. Mit der Reihe erforscht und unterläuft Dellsperger die mediale S
 prache des Kinos\, indem er ikonische Filmsequenzen der Kinogeschichte min
 utiös und oftmals als Low-Budget-Filme mit veränderten Geschlechterident
 itäten nachstellt. Das Resultat ist ein Fest des queeren Kinos\, camper 
 Ästhetik und des ironischen Blicks auf gesellschaftliche Rollen.\n\nBrice
  Dellsperger wurde 1972 in Cannes geboren und lebt in Paris. Jalousies ist
  die erste umfassende institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in 
 Deutschland. \n\nKuratiert von Rebekka Seubert
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:KURATORINNEN-FÜHRUNG
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DTEND:20250412T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Ausstellung\, ihre Kulisse und die Puppenfiguren werden in 
 der Performance in Bewegung gebracht und mit Geschichten aus dem Hannibal 
 II gefüllt. Anmeldung notwendig.\nLatefa Wierschs neue Performance\, die 
 im April in der Ausstellung stattfindet\, thematisiert die Hochhauskulisse
  als beschützenden und bedrohlichen Häuserkoloss und lässt die Schwelle
  zwischen menschlichen Körpern und aus textil gefertigten Puppen verschwi
 mmen. Die Performance ist Teil des Festivals Dortmund Goes Black 2025.\n\n
 Latefa Wiersch (*1982 in Dortmund\, lebt in Zürich) arbeitet mit Bildhaue
 rei\, Bewegtbild und Performance. Sie war Stipendiatin am Swiss Institute 
 New York (2024)\, erhielt den Swiss Art Award (2023) sowie den Swiss Perfo
 rmance Award (2022). Die Ausstellung zeigt ihre Arbeit erstmals im Rahmen 
 einer institutionellen Einzelausstellung in Deutschland.\n\nKuratiert von 
 Rebekka Seubert\n\nDa der Platz begrenzt ist\, bitten wir um vorherige Anm
 eldung an anmeldung(et)dortmunder-kunstverein.de - bitte nennen Sie bei de
 r Anmeldung die bevorzugte Uhrzeit: 17 Uhr oder 18 Uhr.\n\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:PERFORMANCE: LATEFA WIERSCH – HANNIBAL
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 sch-hannibal
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DTSTART:20220908T190000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:19 Uhr: Kuratorinnenführung im Kunstverein\n20 Uhr: Filmvorfü
 hrung im Kino im U: Mundane History (82’)\, Regie: Anocha Suwichakornpon
 g\, Thailand\, 2009\, Sprache: Thai mit englischen Untertiteln\nKuratiert 
 v. Julian Irlinger\nDie Ausstellung Wet Resistance beginnt mit einer Dysto
 pie: In einer von feuchtigkeitsabweisender Technologie und Künstlicher In
 telligenz dominierten\, ausgetrockneten Welt entstehen feuchte Widerständ
 e zur Verteidigung der humiden menschlichen und natürlichen Qualitäten: 
 Eine Wet Resistance\, die Feuchtigkeit als Austausch\, Humor und Leben fei
 ert.\n\nEine großflächige Installation aus Kacheln und Metallpflanzen vo
 n José Montealegre wird zur Landschaft\, in der die Werke von acht intern
 ationalen Künstler*innen eingebettet sind. Wet Resistance zeigt das Feuch
 te\, Moosige\, Wachsende\, Überwuchernde und Irrationale und kontrastiert
  es mit dem Trockenen\, Sauberen\, Rationalen\, Technischen und Kaputten. 
 Der menschliche Körper mit seinem hohen Wasseranteil wird als ein Organis
 mus gedacht\, der mit der Welt verstrickt ist\, in der er lebt und die er 
 selbst ständig miterschafft.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Führung + Film / LA DERNIÈRE SÉANCE #19
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 re-seance-19
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DTEND:20240606T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Gemeinsam mit Brice Dellsperger tauchen wir in eine Auswahl sei
 ner legendären Videoreihe Body Double – von den ersten Filmen der 1990e
 r Jahre bis heute. Im Videogespräch mit der Kuratorin Rebekka Seubert ste
 llt der Künstler die Filme vor.\n\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILMABEND + KÜNSTLERGESPRÄCH: BINGE WATCHING BODY DOUBLE
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DTEND:20240705T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Dortmunder Atelier- und Kinokollektiv DE
 R FLUR werden queere Filmpionier*innen im Spiegel Ihrer Zeit gezeigt\, zus
 ammengestellt von Gina Wenzel.\nQUEER PIONEERS \n\n05.07.2024 // Einlass: 
 20.00 Uhr\, Filmstart: 20.30 Uhr\n\nEarly Classics bestimmen den Ton an di
 esem Abend. Diese Filmreihe legt den Fokus auf die queere Szene und ihren 
 Pionier*innen im gesellschaftlichen Wandel der Zeit. Dabei werden preisgek
 rönte kurze Klassiker des Queer Cinema gezeigt. Im Anschluss daran\, seid
  ihr herzlich eingeladen zum anschließenden Filmgespräch mit den Filmema
 cherinnen Nathalie Percillier und Gina Wenzel zu bleiben und das Gespräch
  mitzugestalten.\n\nPROGRAMM\, Laufzeit: 68 Minuten\n\n \n\nSCHWESTERN DER
  REVOLUTION\nRosa von Praunheim\, Deutschland\, 1969\, 18'\, deutsche Orig
 inalfassung\nEine Gruppe von homosexuellen Aktivisten namens „Schwestern
  der Revolution“ kämpft gegen die Unterdrückung von Frauen. In den Par
 allelhandlungen geht es um ein verheiratetes Paar\, das sich neu zusammenf
 inden möchte\, und eine Familie\, die wegen politischer Konflikte lange Z
 eit verstritten und voneinander getrennt war. \n\nANNIE\nMonika Treut\, De
 utschland 1989\, 10'\, englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
 \nDer Star Annie\, eine bekannte Porno-Königin\, ist Performance-Künstle
 rin. Sie verwandelt sich von einer grauen Maus in eine Raubkatze mit Stöc
 kelschuhen und Witwenschleier. Mit einer einzigen Geste demystifiziert Ann
 ie David Cronenbergs Unterleibshysterie aus dem Film DEAD RINGERS\, wenn s
 ie ein Spekulum einführt und dem Zuschauer den Blick in ihre Vagina eröf
 fnet.\n\nHELDINNEN DER LIEBE\nNathalie Percillier und Lily Besilly\, Deuts
 chland 1996\, 10'\, deutsche Originalfassung\nEs ist mal wieder Krieg zwis
 chen Frankreich und Deutschland. Eine deutsche und eine französische Sold
 atin haben sich im Wald verirrt\, sie treffen aufeinander ...\n\nSTUCK\nJa
 mie Babbit\, Großbritannien 2001\, 7'\,  englische Originalfassung\nStuck
  erzählt die Geschichte eines älteren lesbischen Paares\, das durch die 
 Wüste reist und kurz davor steht\, seine unglückliche Beziehung zu beend
 en. \n\nUMSONST GELEBT – WALTER SCHWARZE\nRosa von Praunheim\, Deutschla
 nd 2004\, 16'\, deutsche Originalfassung\n"Der Film gehört zu meiner Seri
 e über schwule Zeitzeugen\, die die Nazizeit überlebt haben. Walter Schw
 arze traf ich als über 80-jährigen Mann. Vor meiner Kamera berichtete er
  zum ersten Mal über seine fünfjährige Haft als Homosexueller im KZ Sac
 hsenhausen. Erst mit über 50 traf er in seiner Heimatstadt Leipzig seinen
  späteren Freund Ali\, dem er bis zu seinem Tod verbunden war. Trotzdem s
 agte er mir\, er habe umsonst gelebt\, denn er hätte nicht das Glück geh
 abt\, wie jetzt jüngere Schwule in Freiheit aufzuwachsen. Walter Schwarze
  starb am 10. Mai 1998 an Krebs." (Rosa von Praunheim)\n\n575 CASTRO STREE
 T\nJenni Olson\, United States 2004\, 7'\, englische Originalfassung\nAls 
 Harvey Milk ermordet wurde\, hinterließ er ein Tonband\, das abgespielt w
 erden sollte „für den Fall meines Todes durch einen Anschlag“. Einen 
 Ausschnitt gibt der Film auf seiner Tonspur wieder. 
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:QUEER CINEMA II: EARLY CLASSICS
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 lassics
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DTEND:20230805T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Performanceabend im Rahmen der aktuellen Ausstellung "But who i
 s Ulrike Mandrake?" von Nils Alix-Tabeling.\nPERFORMANCEABEND\n\nBut Who i
 s Ulrike Mandrake?\nIn Form einer Operette präsentiert Nils Alix-Tabeling
  einen Dialog zwischen einem Schlafdämon und einer Frauenfigur\, deren bi
 ografische und charakterliche Eigenschaften an die Journalistin Ulrike Mei
 nhof\, die Politikerin Rosa Luxemburg und die Schriftstellerin Unica Zürn
  angelehnt sind.\nSprache: Deutsch und Englisch\n\nLiquid Currency Bar\nRe
 aktivierung der Liquid Currency Bar von Zoe Williams\n\nEintritt frei
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Performanceabend: Nils Alix-Tabeling + Zoe Williams
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DESCRIPTION:Queerer Animationsfilmabend mit anschließendem Gespräch\nEinl
 ass: 20 Uhr\, Filmstart: 20:30 Uhr\n\nSubversiv und erschreckend relevant:
  Dieser Abend widmet sich dem Animationsfilm und der Vielfalt seiner küns
 tlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Im Anschluss daran\, laden wir zum ans
 chließenden Filmgespräch mit den FilmemacherInnen Jon Frickey und Pina M
 irall Wenzel.\n\nPROGRAMM\, Laufzeit: 60 Minuten\n\nIN IHREN STIEFELN \nKa
 thrin Steinbacher\, 2019\, 6 Minuten\nHedi macht seltsame Dinge durch. Wä
 hrend ihre Enkelin zu Besuch ist\, begibt sie sich plötzlich auf eine Wan
 derreise in die tiefsten Teile der Alpen und verrät\, warum sie ihre Wand
 erschuhe so sehr liebt. Eine Geschichte über Hedis Versuch\, ihre Identit
 ät und Autonomie zu bewahren.\n\nHOTLINE 1998\nAndrea Suwito\, 21 Minuten
 \nAnimation bei Gaia Alari\, Produktion Mandy Marahimin für Talamedia und
  Kurawal Foundation\n\nNEKO NO HI / ねこの ひ / CAT DAYS\nein animiert
 er Kurzfilm von Jon Frickey / 2018\, Deutschland\, Japan\, 11.09 Minuten\,
  Sprache: Japanisch mit englischen Untertiteln.\nJiro\, ein kleiner Junge\
 , ist krank. Sein Vater bringt ihn zum Arzt. Sie diagnostizieren eine harm
 lose Erkältung. Aber es erschüttert den Kern der Identität des Jungen.\
 n\nHAUT ZU HAUT / AZALETIK AZALERA\nanimierter Sortierfilm von Mel Arranz\
 , Spanien\, 2021\, 8 Minuten\nZwischen Linien und Formen berühren sich H
 ände\, sie erkunden sich gegenseitig und wollen die Grenzen ihrer Haut au
 fbrechen.\n\nPUSSY/ CIPKA / MUSCHI\nZeichentrickfilm von Renata Gąsiorows
 ka\, Krakau\, 2016\, 8 Minuten\nEin junges Mädchen verbringt den Abend al
 lein zu Hause. Sie beschließt\, einige süße Solo-Vergnügen-Sessions zu
  haben\, aber nicht alles läuft nach Plan.\n\n \n\nDER FLUR ist ein Dortm
 under Atelier- und Kinokollektiv\, das seit 2023 Kurzfilmabende mit Schwer
 punkt auf Diversität organisiert. Für das Liquid Currency Bar-Programm v
 erlässt das Kollektiv seine Spielstätte\, den „Flur“ im Kreuzviertel
 \, und präsentiert im Kunstverein ein dreiteiliges queeres Filmprogramm\,
  das marginalisierten Menschen eine Stimme und einen Raum gibt. \n\nOrgani
 satorinnen: Pina Mirall Wenzel (Illustratorin und Kostümbildnerin)\, Gina
  Wenzel (Regisseurin und Autorin)\n\n \n\nIm Rahmen des Programms Kreativ.
 Quartiere Ruhr\, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft &
  ecce – european center for creative economy
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY: FILMABEND: QUEER CINEMA III IN KOOPERATION MIT DER FLUR
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 iii-in-kooperation-mit-der-flur
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DESCRIPTION:19 UHR\nFÜHRUNG im Kunstverein\nmit Rebekka Seubert\n\n20 UHR\
 nFILM im Kino im U\nLa Chimera\nItalien in den 80er Jahren. Der seltsame B
 rite Arthur ist als Wünschelrutengänger der große Trumpf der wilden Tru
 ppe von „Tombaroli“\, die die etrurische Erde auf der Suche nach antik
 en Schätzen umgraben: Grabbeigaben von unermesslichem Wert\, gemacht für
  die Seelen der Verstorbenen\, nicht für die Augen der Menschen. Doch Art
 hur jagt nicht der Chimäre vom schnellen Geld nach. Seine Chimäre sieht 
 aus wie die Frau\, die er verloren hat\, Beniamina. Um sie zu finden\, for
 dert er die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit\, zwischen Sichtbarem 
 und Unsichtbarem heraus\, auf der abenteuerlichen Suche nach jenem Tor zum
  Jenseits\, von dem die Mythen sprechen.\nSo einsam Arthurs Suche sein mag
 \, allein ist er nicht: Beniaminas Mutter\, die alternde Aristokratin Flor
 a\, lebt in ihrer riesigen Villa zwischen Grandezza und Verfall\; die Tomb
 aroli schleppen ihn mit auf wilde Feste\; der Hehler Spartaco kauft die de
 r Erde entrissenen Antiquitäten zu Spottpreisen an\; und Italia\, die mit
  unwiderstehlicher Fröhlichkeit und einem Crashkurs in italienischer Zeic
 hensprache Arthur neue Lebensgeister einhaucht.\nEines Nachts stoßen Arth
 ur\, Italia und die Tombaroli unerwartet auf eine etruskische Schatzkammer
 . Angesichts der unermesslichen Fülle und atemberaubenden Schönheit sche
 inen sich die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart\, Heiligem und 
 Handfestem\, Leben und Tod neu zu ordnen. Ist Arthurs Suche an ihr Ende ge
 langt?\n\n„La Chimera“\, nach „Glücklich wie Lazzaro“ der neue Fi
 lm von Alice Rohrwacher\, ist ein Wunder in der besten Tradition des itali
 enischen Kinos: magisch\, tief\, burlesk\, bodenständig und fantastisch\,
  philosophisch\, komödiantisch und dramatisch\, bewegende Liebesgeschicht
 e und ungestümes Abenteuer. Wunderbar gefilmt von Hélène Louvart und me
 isterhaft montiert von Nelly Quettier\, brilliert Josh O’Connor („The 
 Crown“) als melancholischer Grabräuber in einem umwerfenden Ensemble mi
 t Carol Duarte\, Vincenzo Nemolato\, Alba Rohrwacher und der großen Isabe
 lla Rossellini.\n\nText: Piffl Medien
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILMABEND #28 ALICE ROHRWACHER: LA CHIMERA
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 wacher-la-chimera
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:WEINPROBE\nmit Informationen zum ökologischen Weinanbau sowie 
 einer Führung durch die Ausstellung "Schlaraffenland"\nWEINPROBE\nmit Inf
 ormationen zum ökologischen Weinanbau sowie einer Führung durch die Auss
 tellung "Schlaraffenland"\n\n\nKosten: 40€ (Mitglieder: 35€) für 4 We
 ine inkl. Wasser\, Brot und Dips\nAnmeldung: bis 20.10. an visit(et)dortmu
 nder-kunstverein.de\n\nin Kooperation mit Restaurant Labsal\, Dortmund \n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:WEINPROBE
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Brice Dellspergers Bewegtbildarbeiten sind von seiner Leidensch
 aft für das Kino geprägt\, das der französische Künstler als Material 
 zur Manipulation\, Umdeutung\, Neuschöpfung und Subversion nutzt. Sein Sp
 iel mit dem Künstlichen\, mit Unvollkommenheiten\, Störungen\, Schleifen
  und Doppelgängern untergraben die Konventionen des Kinos und bringen die
  eingeübten Beziehungen von Autor-Zuschauer\, Subjekt-Objekt\, Begehren-D
 arstellung\, Film und Schnitt durcheinander.\nIn seiner Ausstellung „Jal
 ousies“ wirft er einen verspielten Blick durch die querstehenden Lamelle
 n des Kinos und bringt dessen Genre- und Geschlechtergrenzen ins Wanken. Z
 wei neu entstandene Videoarbeiten\, davon eine in den Räumen des Dortmund
 er Kunstvereins gedreht\, ergänzen die Reihe ‚Body Double‘\, die der 
 Künstler seit 1995 fortentwickelt und bereits 40 Kurzfilme zählt. Mit de
 r Reihe erforscht und unterläuft Dellsperger die mediale Sprache des Kino
 s\, indem er ikonische Filmsequenzen der Kinogeschichte minutiös und oftm
 als als Low-Budget-Filme mit veränderten Geschlechteridentitäten nachste
 llt. Das Resultat ist ein Fest des queeren Kinos\, camper Ästhetik und de
 s ironischen Blicks auf gesellschaftliche Rollen.\n\nBrice Dellsperger wur
 de 1972 in Cannes geboren und lebt in Paris. Jalousies ist die erste umfas
 sende institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland. \n\
 nKuratiert von Rebekka Seubert\n\n \nCredit Body Double 39\n\nCast: Jean B
 iche\, François Chaignaud\, Alessandro de Marinis\, GinGin Mezzanotte\nCr
 ew: Loïc Bovon\, Lara Mzayek\, Léo Roussel\nProduktion: Beau Bizarre\nSo
 undtrack: NEU!\n\n\nÖffnungszeiten\nDi bis Fr	 15 - 18 Uhr\nSa und So  	1
 1 - 18 Uhr\nsowie nach Vereinbarung
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Ausstellung: Brice Dellsperger - Jalousies
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 perger-jalousies
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Das Künstler*innenfrühstück im Dortmunder Kunstverein richte
 t sich an Künstler*innen und Akteur*innen der Kunstszene im Ruhrgebiet un
 d darüber hinaus: Die Veranstaltungsreihe schafft ein neues Vernetzungsfo
 rmat und wird jeweils von einem Impulsvortrag begleitet\, welcher anschlie
 ßend beim Frühstück für genug Gesprächsstoff sorgen kann: Wir möchte
 n Erfahrungen austauschen\, miteinander sprechen und voneinander lernen.\n
 Vortrag: Noor Mertens\, Direktion im Kunstmuseum Bochum\nZur zweiten Veran
 staltung freuen wir uns auf den Vortrag von Noor Mertens\, die uns von Ihr
 er Tätigkeit am Kunstmuseum Bochum berichten wird.\n\nDer Dortmunder Kuns
 tverein schafft mit seinem Programm seit 1984 Vernetzungs- und Diskursvera
 nstaltungen für Kunstinteressierte und professionelle Künstler*innen und
  freut sich\, dass diese Tradition durch die Initiative von Babette Martin
 i und Eveline Kulik erweitert wird.\n\nKosten p.P.: 5€\nTeilnehmendenzah
 l: max. 15 Personen\nAnmeldung unter: artistled@dortmunder-kunstverein.de 
 \nOrt: Dortmunder Kunstverein\, Rheinische Str. 1\, 44137 Dortmund \n\nNä
 chster Termin: \n14. November 2022
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:KÜNSTLER*INNENFRÜHSTÜCK #2
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 eck-2
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DESCRIPTION:Eröffnung am der neuen Ausstellung im Dortmunder Kunstverein. 
 Ausgangspunkt der Ausstellung von Latefa Wiersch ist die Hochhaussiedlung 
 Hannibal II\, in der die Künstlerin in den 1980er/90er Jahren in Dortmund
  Dorstfeld aufwuchs.\n\nÖffnungzeiten: 19. Januar – 13. April 2025\nAus
 gangspunkt der Ausstellung von Latefa Wiersch ist die Hochhaussiedlung Han
 nibal II\, in der die Künstlerin in den 1980er/90er Jahren in Dortmund Do
 rstfeld aufwuchs. Deren Architektur steht nicht nur im Mittelpunkt ihres S
 top-Motion-Films Original Features\, sondern wird in der Ausstellung auch 
 zur raumgreifenden Kulisse für grob zusammengenähte\, textile Puppenfigu
 ren. In szenischen Arrangements spiegeln die Puppen postmigrantische Ident
 itäten\, sind unheimliche Doppelgänger der Künstlerin und ihres soziale
 n Umfelds – neue Wesen mit vertrauten Attributen aus der Popkultur und v
 ielfältigen Verweisen auf Zeitgeschichte.\n\nLatefa Wierschs neue Perform
 ance\, die im April in der Ausstellung stattfindet\, thematisiert die Hoch
 hauskulisse als beschützenden und bedrohlichen Häuserkoloss und lässt d
 ie Schwelle zwischen menschlichen Körpern und aus textil gefertigten Pupp
 en verschwimmen. Die Performance ist Teil des Festivals Dortmund Goes Blac
 k 2025.\nLatefa Wiersch (*1982 in Dortmund\, lebt in Zürich) arbeitet mit
  Bildhauerei\, Bewegtbild und Performance. Sie war Stipendiatin am Swiss I
 nstitute New York (2024)\, erhielt den Swiss Art Award (2023) sowie den Sw
 iss Performance Award (2022). Die Ausstellung zeigt ihre Arbeit erstmals i
 m Rahmen einer institutionellen Einzelausstellung in Deutschland.\n\nKurat
 iert von Rebekka Seubert\nGrafik von Ten Ten Team\n\n19. Januar – 13. Ap
 ril 2025\nMi bis Fr / 15 - 18 Uhr\nSa und So / 12 - 18 Uhr\nsowie nach Ver
 einbarung
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Eröffnung: Latefa Wiersch – Hannibal
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 ch-hannibal
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:10 Gaststätten\, 9 Künstler*innen\, 6 Fan-Schreine: Anlässli
 ch der EURO 2024 stellt dieses besondere Ausstellungsprojekt die verbinden
 de Kraft des Fußballs und der Kunst in den Mittelpunkt. Und es findet dor
 t statt wo alle zusammenkommen: in zehn Dortmunder Kneipen ganz unterschie
 dlicher Art.\nFußballfans der Region haben ihre persönlichen Erinnerungs
 stücke zur Verfügung gestellt und erzählen uns ihre Geschichte. Diese K
 ultobjekte werden in eigens dafür entworfenen „Schreinen“ präsentier
 t.\nHinzu kommen neun Arbeiten von regionalen und internationalen Künstle
 r*innen\, die sich explizit mit dem Thema Fußballkultur beschäftigt habe
 n: Alten Sportplätzen wird neues Leben eingehaucht\, Fanhymnen eigens kom
 poniert\, Hacks konzipiert um Frauen im Sport sichtbarer zu machen\, digit
 ale Überwachungsinstrumente werden zum Vehikel zeitgenössischer Fotograf
 ie\, David Beckham putzt für die Karriere und überdimensionale Wimpel so
 wie queere Fahnen zeigen uns neue und alte Verbindungen. Nach dem Spiel is
 t vor dem Spiel und so steht zwar der Fußball an erster Stelle\, doch jed
 e Seite hat zwei Medaillen: Die Kunst erobert sich ihren Platz\, sie sezie
 rt bis die Einzelteile wieder zusammenfinden und spielt uns die Bälle zu.
  Sie zeigt: Jede Geschichte ist wichtig – sie macht aus Fußball Kult(ur
 ).\n\nAnmeldung per Mail an euro24(et)dortmunder-kunstverein.de. Bis ein T
 ag vor dem Termin möglich. Nicht mehr als 20 Teilnehmer*innen\, ein „St
 ößchen“ inklusive.\nSprache: deutsch\nStart: Brauturm im Dortmunder U\
 n\nKünstler*innen: Louise Ashcroft\, Stephanie Brysch\, Nicola Gördes\, 
 JJ Guest\, Jody Korbach\, Dagmar Lippok\, Hans Ostapenko\, Denise Ritter\,
  Jens Sundheim\n\nIdee: Linda Schröer (Kuratorin\, Dortmunder Kunstverein
 ) + Daniela Berglehn (Vorstandsmitglied\, Dortmunder Kunstverein)\nProjekt
 leitung: Lex Rütten (Künstler)\nDesign: Ten Ten Team\nDesign Schreine: N
 OSTUDIO\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FUSSBALLKULTUR – Denk ich an dich\, Europa - Pubcrawl zur Kunst m
 it den Macherinnen und den KünstlerInnen
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 -an-dich-europa-pubcrawl-zur-kunst-mit-den-macherinnen-und-den-kuenstlerin
 nen
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung "But who is Ulrike Mandrake?" von Ni
 ls Alix-Tabeling\nMit seinen multimedialen Performances und Installationen
  bewegt sich der französische Künstler Nils Alix-Tabeling (*1991 in Pari
 s) auf der Schwelle zwischen Fiktion und Realität. Seine komplexen Werke 
 speisen sich aus Elementen aus Science-Fiction\, Mode\, historischen Objek
 ten und Möbeln\, Schamanismus und Drag. Dabei setzt er sich mit der Gesch
 ichte der institutionellen Gewalt gegenüber weiblichen und queeren Körpe
 rn auseinander. But who is Ulrike Mandrake? reflektiert das Erbe des Terro
 rismus der 1970er Jahre. Der Titel erschafft eine fiktive Figur\, deren Na
 me eine semantische Verbindung suggeriert zwischen der Journalistin und RA
 F-Terroristin Ulrike Meinhof (1934-1976) und der giftigen Heil- und Ritual
 pflanze Alraune (engl: mandrake)\, die optisch an Menschengestalten erinne
 rt. Er nimmt auch Bezug auf die menschliche Sehnsucht\, durch wissenschaft
 liche Erkenntnisse zur vermeintlichen Wurzel des Bösen vorzudringen.\n\nM
 it einer umfangreichen neuen Werkgruppe sowie einer Performance navigiert 
 der Künstler zwischen den Zeiten\, Welten\, Ambivalenzen und Wunden\, die
  dieses Thema öffnet. Nils Alix-Tabeling studierte Bildende Kunst an der 
 Akademie La Cambre\, Brüssel und am Royal College of Art\, London. Seine 
 Werke waren bereits international zu sehen\, u.a. im Palazzo Bollani\, Ven
 edig (2022)\, im Palais de Tokyo\, Paris (2019) sowie im Kunstraum\, Londo
 n (2019). Der Kunstverein präsentiert seine erste institutionelle Ausstel
 lung in Deutschland.\n\nNils Alix-Tabeling (*1991 in Paris\, lebt und arbe
 itet in Montargis\, FR) studierte Bildende Kunst an der Akademie La Cambre
 \, Brüssel (BA\, 2014) und am Royal College of Art\, London (MA\, 2016). 
 Seine Werke waren in internationalen Ausstellungen zu sehen\, zuletzt u.a.
  Fleur de peau\, terre à vif\, Le Parvis\, Tarbes\, FR (2023)\; Planet B:
  Climate Change & the New Sublime\, kuratiert von Nicolas Bourriaud\, Pala
 zzo Bollani\, Venedig\, IT (2022)\; Futur\, Ancien\, Fugitif\, Palais de T
 okyo\, Paris\, FR (2019)\; Le Bétyle d’Ail\, Kunstraum\, London\, UK (2
 019).\nAls Künstlerkurator organisierte er Ausstellungen bei Mécènes du
  Sud\, Montpellier\, FR (2021)\; Galerie Lucas Hirsch\, Düsseldorf (2019)
  und Galerie Nadine Feront\, Brüssel\, BE (2017).\n\n \n\nKuratiert von R
 ebekka Seubert
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:Eröffnung: Nils Alix-Tabeling - But who is Ulrike Mandrake?
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 beling-but-who-is-ulrike-mandrake
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DTEND:20221009T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:mit Bryana Fritz und Henry Andersen \nfür deutsch- oder englis
 chsprachiges Publikum\n\nWährend des Slow Reading Clubs entsteht in thema
 tischer Abstimmung zu den Ausstellungen ein kollektives körperliches Erle
 bnis: Mit verschiedenen Handlungsanweisungen liest sich das Publikum gemei
 nsam durch eine Auswahl gefundener Texte aus Prosa\, Poesie und Theorie. L
 ichtstimmung\, Sound und ein besonderes räumliches Setting erzeugen darü
 ber hinaus eine künstliche\, immersive Situation. Dabei ist weniger das Z
 iel\, die Texte zu entschlüsseln oder grundlegend zu verstehen\, sondern 
 einen Anlass für die gemeinsame Beschäftigung mit Texten zu schaffen: Ha
 ut über Satzbau und Fleisch gegen Fleisch.\n\nmit Bryana Fritz und Henry 
 Andersen \nfür deutsch- oder englischsprachiges Publikum\n\nHINWEIS: Die 
 Veranstaltung umfasst nur eine kleine Gruppe Teilnehmer*innen. Wir bitten 
 daher um frühzeitige Anmeldung unter visit(et)dortmunder-kunstverein.de\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:SLOW READING CLUB #4
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DTEND:20250814T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kuratorinnenführung und Filmabend im Rahmen der Ausstellung vo
 n Soshiro Matsubara im Dortmunder Kunstverein.\nFILMABEND #27\n\n19 UHR\nF
 ÜHRUNG im Kunstverein\nmit Rebekka Seubert\n\n20 UHR\nFILM im Kino im U\n
 Belladonna of Sadness\nFSK: ab 16\nRegie: Eiichi Yamamoto\nJP\, 1973 (93
 ‘)\nSprache: Japanisch\, UT: Englisch\n\n ausgewählt von Soshiro Matsub
 ara\n\nDer erotische Anime-Film von Eiichi Yamamoto spielt im europäische
 n Mittelalter. Er basiert lose auf dem Essay La Sorcière (1862) des franz
 ösischen Schriftstellers Jules Michelet\, der das von bäuerlicher Armut 
 bestimmte Schicksal des Liebespaars Jeanne und Jean beschreibt. Mit seinen
  kunsthistorischen Referenzen und psychedelischen Bildern wurde der Film a
 uf der Berlinale 1973 zunächst positiv rezipiert\, allerdings später fü
 r seine Darstellung sexueller Gewalt kritisiert. Als Emanzipationsgeschich
 te und mit Blick auf heutige Diskurse zu Hexen als feministische Figuren k
 ann der Film noch einmal neu betrachtet werden und zur Diskussion anregen.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILMABEND #27 EIICHI YAMAMOTO: BELLADONNA OF SADNESS
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DESCRIPTION:Diskussion und Gespräch zwischen den Künstlerinnen Katrin May
 er und Nadja Abt mit der Kunstwissenschaftlerin Dr. Isabel Mehl (TU Berlin
 ).\nPODIUMSGESPRÄCH\nAutofiktionales Schreiben in der Kunst\n\nDie Künst
 lerinnen Katrin Mayer und Nadja Abt diskutieren mit der Kunstwissenschaftl
 erin Dr. Isabel Mehl (TU Berlin) ihre Perspektiven auf die Vermischung von
  Realität und Fiktion beim autofiktionalen Schreiben. Mehl beschäftigt s
 ich in ihrem Buch „Im Zeichen des Zweifelns“ (Edition Metzel\, 2022) m
 it der fiktiven Kunstkritikerin Madame Realism und den Potentialen durch F
 iktion die Kunstkritik zu verändern während Abt und Mayer das Schreiben 
 als Teil ihrer künstlerischen Praxis verstehen.\n
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:PODIUMSGESPRÄCH / KLEINER FREITAG KATRIN MAYER\, NADJA ABT UND DR.
  ISABEL MEHL: AUTOFIKTIONALES SCHREIBEN IN DER KUNST
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 r-freitag-katrin-mayer-nadja-abt-und-dr-isabel-mehl-autofiktionales-schrei
 ben-in-der-kunst
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kuratorinnenführung durch die Ausstellung von Soshiro Matsubar
 a im Dortmunder Kunstverein. Mit Rebekka Seubert.\nMit Installation\, Kera
 mik\, Malerei\, Zeichnung und Skulptur schafft Soshiro Matsubara magische 
 Interieurs\, die einen persönlichen Blick in die Tiefe menschlicher Gefü
 hlszustände werfen: Seine fantastischen Environments thematisieren Rausch
 \, Obsessivität\, Sehnsucht und Kinks anhand gefundener Objekte\, eigener
  Kunstwerke und historischer Anekdoten. Sie hinterfragen Wahrnehmung\, Eri
 nnerung und Konstruktionen von Identität. Dabei verbinden sie schwarzen H
 umor und raffinierte kunsthistorische Bezüge mit einer Ästhetik des Dand
 yismus und der Exzentrik. Durch seine räumlichen Eingriffe spielt Matsuba
 ra mit der emotionalen und psychologischen Beziehung zu Raum und persönli
 cher Erinnerung. \n\nFür die Ausstellung entwickelt der Künstler eine um
 fangreiche neue Installation\, die auf die Architektur des Kunstvereins re
 agiert. \n\nSoshiro Matsubara (*1980 in Hokkaido\, Japan\, lebt in Wien) s
 tudierte an der Akademie der bildenden Künste Wien und war unter anderem 
 in Ausstellungen im MOCO – Museum of Contemporary Art\, Rom (2021)\, Hau
 s am Waldsee\, Berlin (2023) sowie im FRAC Lorraine\, Metz (2024) vertrete
 n. Dies ist die erste institutionelle Ausstellung des Künstlers in Deutsc
 hland.\n\nkuratiert von Rebekka Seubert
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:KURATORINNENFÜHRUNG
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DESCRIPTION:Was haben Kunst und Kultur mit Nachhaltigkeit und Kilmaschutz z
 u tun? Wie können wir über die Grenzen des Subjektiven hinweg eine ander
 e Weltbeziehung herstellen?\nWie können wir über die Grenzen des Subjekt
 iven hinweg eine andere Weltbeziehung herstellen? Die Ausstellung entlehnt
  ihren Titel einem Begriff der irischen Philosophin Iris Murdoch: Unselfin
 g (Entselbsten) ist für sie ein Akt der Empathie mit der eigenen natürli
 chen und sozialen Umgebung und stellt einen Zustand dar\, den man durch da
 s Versinken in Meditation oder eine gesteigerte Aufmerksamkeit für einen 
 externen Gegenstand\, etwa bei der Natur- oder Kunstbetrachtung erreichen 
 kann. Mit Performances\, Installationen und interaktiven Formaten sowie in
  Videos und Malerei werden in der Ausstellung Reaktionsmöglichkeiten unte
 rsucht\, wie in einer von multiplen Krisen geprägten\, beschleunigten Wel
 t eine sinnvolle Weltbeziehung gedacht werden kann\, die auf Achtung der U
 mwelt und Wertschätzung des Anderen ausgerichtet ist. Wie kann ein Umfeld
  und Gegenüber durch seine Resonanz erfahrbar werden? In der Ausstellung 
 erfahren wir etwas über fluide Identitäten\, über Verwandlung\, Kinship
 \, über Gefühle der Empathie mit Menschen\, Tieren und der Natur sowie d
 es Einsseins mit der umgebenden Welt.\n\nmit Arbeiten von: assume vivid as
 tro focus (avaf)\, Yael Bartana\, Cevdet Erek\, Ja Jess\, Jessy Razafimand
 imby\, David Reiber Otálora\, Lillian Schwartz\, Yuri Yefanov\n\nKuratier
 t von Rebekka Seubert\n\nSeit mehr als einem Jahr arbeiten Dortmunder Kult
 urinstitutionen gemeinsam daran\, diese Frage zu beantworten und organisie
 ren bereits zum zweiten Mal die Green Culture Week\, um mit Ausstellungen\
 , Konzerten\, Podiumsdiskussionen\, Workshops und anderen Veranstaltungen 
 auf das Thema aufmerksam zu machen
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:KURATORINNENFÜHRUNG im Rahmen von  GREEN CULTURE DORTMUND
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 -rahmen-von-green-culture-dortmund
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION: Dieser Abend widmet sich dem queeren Animationsfilm und der Vi
 elfalt seiner künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Im Anschluss daran\
 , laden wir zum anschließenden Filmgespräch mit den FilmemacherInnen Jon
  Frickey und Pina Mirall Wenzel.\nEinlass: 20 Uhr\, Filmstart: 20:30 Uhr\n
 \nSubversiv und erschreckend relevant: Dieser Abend widmet sich dem queere
 n Animationsfilm und der Vielfalt seiner künstlerischen Ausdrucksmöglich
 keiten. Im Anschluss daran\, laden wir zum anschließenden Filmgespräch m
 it den FilmemacherInnen Jon Frickey und Pina Mirall Wenzel.\n\nPROGRAMM\, 
 Laufzeit: 36 Minuten\n\nIN IHREN STIEFELN \nKathrin Steinbacher\, 2019\, 6
  Minuten.\nHedi macht seltsame Dinge durch. Während ihre Enkelin zu Besuc
 h ist\, begibt sie sich plötzlich auf eine Wanderreise in die tiefsten Te
 ile der Alpen und verrät\, warum sie ihre Wanderschuhe so sehr liebt. Ein
 e Geschichte über Hedis Versuch\, ihre Identität und Autonomie zu bewahr
 en.\n\nLIEBESWESEN\nanimierter Kurzfilm von Pina Mirall Wenzel\, Deutschla
 nd\, 2024\, 3 Minuten\nAuf experimentelle Art und Weise taucht man in die 
 Welt der Fortpflanzungsmöglichkeiten innerhalb der Gebärmutter ein. \n\n
 NEKO NO HI / ねこの ひ / CAT DAYS\nein animierter Kurzfilm von Jon Fri
 ckey / 2018\, Deutschland\, Japan\, 11.09 Minuten\, Sprache: Japanisch mit
  englischen Untertiteln.\nJiro\, ein kleiner Junge\, ist krank. Sein Vater
  bringt ihn zum Arzt. Sie diagnostizieren eine harmlose Erkältung. Aber e
 s erschüttert den Kern der Identität des Jungen.\n\nHAUT ZU HAUT / AZALE
 TIK AZALERA\nanimierter Sortierfilm von Mel Arranz\, Spanien\, 2021\, 8 Mi
 nuten\nZwischen Linien und Formen berühren sich Hände\, sie erkunden sic
 h gegenseitig und wollen die Grenzen ihrer Haut aufbrechen.\n\nPUSSY/ CIPK
 A / MUSCHI\nZeichentrickfilm von Renata Gąsiorowska\, Krakau\, 2016\, 8 M
 inuten\nEin junges Mädchen verbringt den Abend allein zu Hause. Sie besch
 ließt\, einige süße Solo-Vergnügen-Sessions zu haben\, aber nicht alle
 s läuft nach Plan.\n\n \n\nDER FLUR ist ein Dortmunder Atelier- und Kinok
 ollektiv\, das seit 2023 Kurzfilmabende mit Schwerpunkt auf Diversität or
 ganisiert. Für das Liquid Currency Bar-Programm verlässt das Kollektiv s
 eine Spielstätte\, den „Flur“ im Kreuzviertel\, und präsentiert im K
 unstverein ein dreiteiliges queeres Filmprogramm\, das marginalisierten Me
 nschen eine Stimme und einen Raum gibt. \n\nOrganisatorinnen: Pina Mirall 
 Wenzel (Illustratorin und Kostümbildnerin)\, Gina Wenzel (Regisseurin und
  Autorin)
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILMABEND: QUEER CINEMA III IN KOOPERATION MIT DER FLUR FREITAG\, 1
 1. OKTOBER 2024\, 20 UHR
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 iii-in-kooperation-mit-der-flur-freitag-11-oktober-2024-20-uhr
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Brice Dellspergers Bewegtbildarbeiten sind von seiner Leidensch
 aft für das Kino geprägt\, das der französische Künstler als Material 
 zur Manipulation\, Umdeutung\, Neuschöpfung und Subversion nutzt.\nBrice 
 Dellspergers Bewegtbildarbeiten sind von seiner Leidenschaft für das Kino
  geprägt\, das der französische Künstler als Material zur Manipulation\
 , Umdeutung\, Neuschöpfung und Subversion nutzt. Sein Spiel mit dem Küns
 tlichen\, mit Unvollkommenheiten\, Störungen\, Schleifen und Doppelgänge
 rn untergraben die Konventionen des Kinos und bringen die eingeübten Bezi
 ehungen von Autor-Zuschauer\, Subjekt-Objekt\, Begehren-Darstellung\, Film
  und Schnitt durcheinander.\n\nIn seiner Ausstellung „Jalousies“ wirft
  er einen verspielten Blick durch die querstehenden Lamellen des Kinos und
  bringt dessen Genre- und Geschlechtergrenzen ins Wanken. Zwei neu entstan
 dene Videoarbeiten\, davon eine in den Räumen des Dortmunder Kunstvereins
  gedreht\, ergänzen die Reihe ‚Body Double‘\, die der Künstler seit 
 1995 fortentwickelt und bereits 40 Kurzfilme zählt. Mit der Reihe erforsc
 ht und unterläuft Dellsperger die mediale Sprache des Kinos\, indem er ik
 onische Filmsequenzen der Kinogeschichte minutiös und oftmals als Low-Bud
 get-Filme mit veränderten Geschlechteridentitäten nachstellt. Das Result
 at ist ein Fest des queeren Kinos\, camper Ästhetik und des ironischen Bl
 icks auf gesellschaftliche Rollen.\n\nBrice Dellsperger wurde 1972 in Cann
 es geboren und lebt in Paris. Jalousies ist die erste umfassende instituti
 onelle Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland. \n\nKuratiert von 
 Rebekka Seubert\n\n \n\nCredit Body Double 39\n\nCast: Jean Biche\, Franç
 ois Chaignaud\, Alessandro de Marinis\, GinGin Mezzanotte\nCrew: Loïc Bov
 on\, Romane Déal\, Lara Mzayek\, Léo Roussel\nProduktion: Beau Bizarre\n
 Soundtrack: NEU!
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY: BRICE DELLSPERGER JALOUSIES 26. MAI – 25. AUGUST 2024
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 sies-26-mai-25-august-2024
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ein Abend\, der eine Performance in eine Publikation gießt\, d
 er Traumata\, Manie und Kollektivität durch die Ventile von Subkulturen u
 nd Melancholie untersucht.\nEin Abend\, der eine Performance in eine Publi
 kation gießt\, der Traumata\, Manie und Kollektivität durch die Ventile 
 von Subkulturen und Melancholie untersucht.\n► Sprache: Englisch\nTLC23 
 ist ein in London ansässiges Kollektiv\, das von den Künstlerinnen Keira
  Fox und Katie Shannon aus dem gemeinsamen Interesse an der Erforschung vo
 n Manie\, Traumazuständen und der Enträtselung weiblicher Persönlichkei
 ten in Film\, Schrift und Performance ins Leben gerufen wurde.\nNach erste
 n kollektiven Veranstaltungen\, die 2021 in London stattfanden\, setzten s
 ie ihre Recherchen über Performance\, Musik\, Bühnenbild\, ortsspezifisc
 he Happenings\, Kuratieren und Organisieren um. In Zusammenarbeit mit ande
 ren Künstler*innen\, Musiker*innen und Macher*innen\, verschwimmen die Gr
 enzen zwischen Event und Kunstraum.\nAls Teil der Artists Self Publishing 
 Fair 8 in London (2023) entstand die erste Publikation\, die live über ei
 n öffentlich inszeniertes Fließband lief\, und neue feministische Texte 
 und eine Sammlung von Dokumentationen\, die TLC23s Ergebnisse und Referenz
 materialien umfasste.\nFür die zweite Ausgabe – TLC23 und The Amber Pre
 ss – entsteht vor Ort eine aktualisierte performative Arbeit in Form ein
 er Publikation\, die als Antwort auf Zoe Williams‘ Liquid Currency geles
 en werden kann. \nAls Teil der künstlerischen Performance rufen die Küns
 tlerinnen dazu auf\, während der Veranstaltung an Medical Aid Palestine (
 MAP) zu spenden. Als Benefit erhalten Spender*innen ein Exemplar der vor O
 rt gedruckten Publikation. Nach der Performance kann die Publikation per E
 -Mail an tlc23life(et)gmail.com  - der Nachweis der Spende an MAP ist beiz
 ufügen - angefragt werden. Anschließend wird das Exemplar von den Künst
 lerinnen verschickt.
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY: PERFORMANCE ZOE WILLIAMS\, KATIE SHANNON & KEIRA FOX: TLC23 AND TH
 E AMBER PRESS SAMSTAG\, 24. AUGUST 2024\, 20 UHR
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 s-katie-shannon-keira-fox-tlc23-and-the-amber-press-samstag-24-august-2024
 -20-uhr-aa136caf-bb67-4efe-bdae-3d577cb89311
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DESCRIPTION:Subversiv und erschreckend relevant: Dieser Abend widmet sich d
 em queeren Animationsfilm und der Vielfalt seiner künstlerischen Ausdruck
 smöglichkeiten. Im Anschluss daran\, laden wir zum anschließenden Filmge
 spräch mit den FilmemacherInnen Jon Frickey und Pina Mirall Wenzel.\nEinl
 ass: 20 Uhr\, Filmstart: 20:30 Uhr\n\nSubversiv und erschreckend relevant:
  Dieser Abend widmet sich dem queeren Animationsfilm und der Vielfalt sein
 er künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Im Anschluss daran\, laden wir
  zum anschließenden Filmgespräch mit den FilmemacherInnen Jon Frickey un
 d Pina Mirall Wenzel.\n\nPROGRAMM\, Laufzeit: 36 Minuten\n\nIN IHREN STIEF
 ELN \nKathrin Steinbacher\, 2019\, 6 Minuten.\nHedi macht seltsame Dinge d
 urch. Während ihre Enkelin zu Besuch ist\, begibt sie sich plötzlich auf
  eine Wanderreise in die tiefsten Teile der Alpen und verrät\, warum sie 
 ihre Wanderschuhe so sehr liebt. Eine Geschichte über Hedis Versuch\, ihr
 e Identität und Autonomie zu bewahren.\n\nLIEBESWESEN\nanimierter Kurzfil
 m von Pina Mirall Wenzel\, Deutschland\, 2024\, 3 Minuten\nAuf experimente
 lle Art und Weise taucht man in die Welt der Fortpflanzungsmöglichkeiten 
 innerhalb der Gebärmutter ein. \n\nNEKO NO HI / ねこの ひ / CAT DAYS\
 nein animierter Kurzfilm von Jon Frickey / 2018\, Deutschland\, Japan\, 11
 .09 Minuten\, Sprache: Japanisch mit englischen Untertiteln.\nJiro\, ein k
 leiner Junge\, ist krank. Sein Vater bringt ihn zum Arzt. Sie diagnostizie
 ren eine harmlose Erkältung. Aber es erschüttert den Kern der Identität
  des Jungen.\n\nHAUT ZU HAUT / AZALETIK AZALERA\nanimierter Sortierfilm vo
 n Mel Arranz\, Spanien\, 2021\, 8 Minuten\nZwischen Linien und Formen ber
 ühren sich Hände\, sie erkunden sich gegenseitig und wollen die Grenzen 
 ihrer Haut aufbrechen.\n\nPUSSY/ CIPKA / MUSCHI\nZeichentrickfilm von Rena
 ta Gąsiorowska\, Krakau\, 2016\, 8 Minuten\nEin junges Mädchen verbringt
  den Abend allein zu Hause. Sie beschließt\, einige süße Solo-Vergnüge
 n-Sessions zu haben\, aber nicht alles läuft nach Plan.\n\n \n\nDER FLUR 
 ist ein Dortmunder Atelier- und Kinokollektiv\, das seit 2023 Kurzfilmaben
 de mit Schwerpunkt auf Diversität organisiert. Für das Liquid Currency B
 ar-Programm verlässt das Kollektiv seine Spielstätte\, den „Flur“ im
  Kreuzviertel\, und präsentiert im Kunstverein ein dreiteiliges queeres F
 ilmprogramm\, das marginalisierten Menschen eine Stimme und einen Raum gib
 t. \n\nOrganisatorinnen: Pina Mirall Wenzel (Illustratorin und Kostümbild
 nerin)\, Gina Wenzel (Regisseurin und Autorin)
LOCATION:Dortmunder Kunstverein
SUMMARY:FILMABEND: QUEER CINEMA III IN KOOPERATION MIT DER FLUR FREITAG\, 1
 1. OKTOBER 2024\, 20 UHR
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