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DESCRIPTION:26. August \n120 DEN\nTina Tonagel / Gesine Grundmann / Conny C
 rumbach / Britta Fehrmann\nhttps://www.kh-do.de/ausstellungen/ausstellunge
 n-2021/regeln-fuer-den-kuenstlerhaus-besuch
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:WHAT COMES MEX – 30 Jahre Krach? Konzert
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 -krach-konzert
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DESCRIPTION:Werdet Teil der Performance "Idunas Äpfel" von Carl Brandi und
  findet heraus\, wohin die Äpfel der Göttin Iduna verschwunden sind. Auc
 h am 22.9. (Foto: Jens Sundheim)\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:"Idunas Äpfel" - Live-Rollenspiel von Carl Brandi
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 enspiel-von-carl-brandi
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DESCRIPTION:Im Anschluss zur Finissage unserer aktuellen Ausstellung "Raum 
 als Ort" präsentiert der US-amerikansiche Fotograf Mauro Barreto einige s
 einer Portrait-Arbeiten und gewährt in einem artist talk einen Einblick i
 n seine künstlerische Arbeit.\nMauro Antonio Barreto wird darüber sprech
 en\, wie er soziale Medien\, Zufall und Improvisation\, Melodrama und Anac
 hronismus\, Mumblecore-Film und Shoegaze-Musik zu Porträts junger Mensche
 n verschmilzt\, die die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verwischen. In V
 erbindung mit seinem Vortrag wird Barreto ein großformatiges Porträt\, A
 ddie und Josh\, als eintägiges Pop-up präsentieren und Exemplare seines 
 neuesten Zines\, Endless Bummer (2023)\, signieren.\n \nÜber den Künstle
 r:\nMauro Antonio Barreto ist ein in Nashville\, Tennessee (USA)\, ansäss
 iger Fotograf. Er hat seine Arbeiten in Einzelausstellungen bei The Java P
 roject (Brooklyn\, NY)\, Random Sample (Nashville\, TN) und Spellerberg Pr
 ojects (Lockhart\, TX) präsentiert und wird 2024 an der Biennale für vis
 uelle und akustische Medien düsseldorf photo+ teilnehmen. Seine Arbeiten 
 befinden sich in der ständigen Sammlung des Ogden Museum of Southern Art 
 (New Orleans\, Louisiana).\n \nBarreto erwarb 2009 einen BA in Kunst an de
 r Yale University und 2021 einen MFA in Fotografie an der University of Ha
 rtford. Derzeit ist er Lehrbeauftragter an der Lipscomb University und der
  Middle Tennessee State University\, Mitglied des Künstlerkollektivs Tige
 r Strikes Asteroid und leitet Neue Welt\, einen von Künstlern betriebenen
  Projektraum.\n\nFoto: Mauro Barreto
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Artist Talk: Mauro Barreto (USA)
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 to-usa
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DESCRIPTION:Führung mit Kuratorin Dr. Pia Wojtys\n17 Uhr: Performance von 
 Julian Mattlinger\nWerdet Teil der raumgreifenden Performance des Abramo
 vić-Schülers Julian Mattlinger. Mit seiner performativen Darbietung set
 zt er die Erforschung der Wahrnehmungsgrenzen fort\, die Anna-Maria Bogner
  und Siniša Kandić in ihren Werken anstoßen.\n\nJulian Mattlinger ist e
 in transdisziplinärer Künstler und Musiker. Ursprünglich vom klassische
 n Klavier kommend (Hochschule für Musik Freiburg\, 2020)\, studiert er de
 rzeit Gesang|Musiktheater an der Folkwang Universität der Künste in Esse
 n.\n\nDurch seine Arbeit mit zeitgenössischer Musik hat sich sein Interes
 se auf andere Kunstformen wie Performance\, Installation\, Plastik und der
 en Schnittstellen ausgeweitet\, die er als Student in der Klasse von Prof.
  Marina Abramović in seine künstlerische Praxis inkorporieren konnte.\n\
 nIm Jahr 2023 stellte er bereits im Museum Folkwang aus und trat im Rahmen
  seiner Zusammenarbeit mit dem Choreografen Ben J. Riepe und der Komponist
 in Bára Gísladóttir im Tanzhaus NRW und der TanzFaktur Köln auf.\n\nNi
 cht verpassen: Vor der Performance führt Kuratorin Dr. Pia Wojtys um 16 U
 hr ein letztes Mal durch die Ausstellung MATCH:ENDLICHKEIT. \n\nNächste 
 Performance + Finissage:\nSamstag\, 21. Januar\, 17 Uhr mit Anna Veronika 
 Hargitai\n\nÜber die Ausstellung: \nDie Künstler:innen Anna-Maria Bogne
 r und Siniša Kandić hinterfragen in der Ausstellung MATCH:ENDLICHKEIT di
 e Prinzipien der Sehwahrnehmung. Ihre Werke fordern dazu auf\, die eingefa
 hrenen Sehtraditionen zu durchbrechen und die Komplexität unserer Raumwah
 rnehmung zu erforschen. Hierbei spielen sie geschickt mit den Grenzen und 
 Möglichkeiten unserer Sinneseindrücke und eröffnen uns dergestalt einen
  Blick auf die ungesehenen Dimensionen des Raums und die Werdung von Bildr
 äumen zu Raumbildern.\n\nPerformances von\nGloria Carobini (8. Dezember\,
  19 Uhr)\nCamillo Guthmann (16. Dezember\, 17 Uhr)\nEleonora Arnold (6. Ja
 nuar\, 17 Uhr)\nJulian Mattlinger (13. Januar\, 17 Uhr)\nAnna Veronika Har
 gitai (21. Januar\, 17 Uhr)\n\nKünstler:innen\nAnna-Maria Bogner\nSiniša
  Kandić\n\nKuratorin\nDr. Pia Wojtys\n\n\n________________\n\n\nKuratorin
 nenführungen\nSamstag\, 13. Januar\, 16 Uhr\n\nFinissage\nSonntag\, 21. J
 anuar\, 17 Uhr\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n9. Dezember 
 2023 – 21. Januar 2024\n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Do
 rtmund\, Sparkasse Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\n\nAbbildung: Julian 
 Mattlinger\, Performance\, 2023\, Foto: Janina Steinbach
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:MATCH:ENDLICHKEIT (Führung + Performance)
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 ung-performance
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DESCRIPTION:Um die Ausstellung aus sechzehn Positionen unter die Leute zu b
 ringen und die Künstler:innen zum Publikum\, laden wir Sie zu geführten 
 Rundgängen durch die Ausstellung ein. Begelietet von Künstler und Kaltge
 tränken.\n\nRegeln für den Besuch: https://www.kh-do.de/ausstellungen/au
 sstellungen-2021/regeln-fuer-den-kuenstlerhaus-besuch
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Lockerungen I: Video/Fotografie/Bier
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 ografie-bier
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DESCRIPTION:2. August – 14. September 2025\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n"A
 lles was ist dauert drei Sekunden\nEine Sekunde für vorher\,\neine für n
 achher\, eine für mittendrin\nFür da wo der Gletscher kalbt\,\nwo die Se
 kunden ins blaue Meer fliegen."\n— Peter Licht\, Sonnendeck\n\nAlles\, w
 as wir Welt nennen\, alles\, was wir greifen\, spüren\, denken – es leb
 t in einem schmalen Spalt von Zeit: drei Sekunden lang. Dann fliegt der Au
 genblick davon\, verliert seine Schärfe\, wird Erinnerung\, wird Abwesenh
 eit.\nWas wir als „Jetzt“ empfinden\, ist nichts Stabiles. Neurowissen
 schaften haben ergeben\, dass unsere bewusste Gegenwart in drei Sekunden l
 angen Inseln des Erlebens stattfindet. Danach bricht ein neuer Zeitstrom a
 n\, ein neues „Jetzt“\, welches das vorherige verschluckt. In diesen S
 ekundenfenstern speichert unser Gehirn den Klang einer Melodie\, die Geste
  eines Anderen\, die Bewegung des eigenen Körpers. Ist der Reiz vorbei\, 
 beginnt das Sortieren – und das Vergessen.\n\nDie Künstler:innen dieser
  Ausstellung begeben sich in genau diesen Spalt: in die Zeit zwischen dem\
 , was war\, und dem\, was schon nicht mehr ist. Ihre Arbeiten greifen das 
 Absente auf\, zelebrieren das ephemere Dazwischen – dort\, wo ein Bild z
 erfällt\, eine Form flüchtet\, ein Gedanke sich auflöst.\nDREI SEKUNDEN
  ist ein Versuch\, das Absente sichtbar zu machen. Die Ausstellung erscha
 fft Räume für das Flüchtige\, öffnet Resonanzräume für das Jetzt\, d
 as uns entgleitet\, kaum dass wir es berühren. Hier wird Absenz nicht als
  Verlust begriffen\, sondern als die notwendige Bedingung für das Empfind
 en von Gegenwart. Denn: Nur was vergeht\, kann auch gegenwärtig gewesen s
 ein.\n\nKünstler:innen\nJulius von Bismarck\nWilliam Engelen\nIgor Eškin
 ja\nSabrina Fritsch\nMonika Grzymala\nMoonjo Kim\nGregor Schneider\nTroika
  \n\nKuratiert von\nDr. Pia Wojtys\, Anna-Maria Bogner\n\n ///\n\n\nPrev
 iew & Kuratorinnenführung\nFreitag\, den 1. August\, 17.30 Uhr\n\n\nAusst
 ellungsbegleitender Workshop\nDas Geheimnis der unsichtbaren Dinge\nFotoku
 rs für Kinder und Jugendliche\n18. – 21. August\, 11 – 15 Uhr\n\nFreu
 ndlich unterstützt durch\nKulturbüro Dortmund\, Bergmann Bier\, Stadtbez
 irksMarketing Dortmund e.V.\, Kulturrucksack NRW\n\nTitelgrafik: Viola Des
 sin\, Jonas Brüggemann
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Opening: DREI SEKUNDEN
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:dis/connect – Eine Ausstellung im Rahmen des f2-Fotofestival 
 zum Thema #Chaos\n\nEröffnung am Samstag\, 14. Juni\, 20 Uhr \nparallel
  zu der Ausstellung SCHWARZSEITE PROJEKT in der 1. Etage\nNetzwerke durchz
 iehen unsere Welt – sichtbar und unsichtbar\, geordnet und chaotisch. Si
 e verbinden Menschen\, Städte\, Rechenzentren und Naturräume. Die Ausste
 llung erforscht die dynamischen Strukturen und Muster\, die Netzwerke ausm
 achen: die Ausbreitung invasiver Pflanzen\, die Verdichtung urbaner Räume
 \, das verzweigte Geflecht industrieller Produktion\, die beständige Bewe
 gung digitaler Information\, Bilder und Ideen\, aber auch die Ausbreitung 
 umweltgefährdender Prozesse und kriegerischer Konflikte.\n\nOrdnung und C
 haos existieren dabei nicht als Gegensätze\, sondern als Kräfte\, die Ne
 tzwerke formen\, weiterentwickeln oder destabilisieren. Die Fotografien di
 eser Ausstellung machen diese Dynamiken sichtbar\, sie zeigen Muster\, Br
 üche und Übergänge – die fragile Balance zwischen Struktur und Zufall
 \, die unsere vernetzte Welt bestimmt.\n\n///\n\nPreview / Kuratorinnenfü
 hrung\nSamstag\, 14. Juni\, um 18.30 Uhr\n\nKuratorenführung\nSonntag\, d
 en 15. Juni\, 12 Uhr\n\n///\n\nKünstler:innen:\nNorman Behrendt\nSabine B
 ungert und Stefan Dolfen\nGabriele Engelhardt\nFlorian Bong-Kil Grosse\nKa
 tharina Gruzei\nMarkus Kaesler\nDuy-Phuong Le Nguyen \nLee Chang Ming\nEl
 mar Mauch\nDaniela Risch\nMarike Schuurman\nAnna Thiele\n\nKurator:\nJens 
 Sundheim\n\nParallel zur Ausstellung SCHWARZZSEITE PROJEKT – Edition 20
 25\nin der 1. Etage\n\nReguläre Öffnungszeiten\nDo - So: 16 - 19 Uhr\n\n
 Sonderöffnungszeiten\n13. Juni\, 11 - 19 Uhr\n14. Juni\, 11 - 22 Uhr\n15.
  Juni\, 11 - 19 Uhr\n\nFreundlich unterstützt durch:\nKulturbüro Dortmun
 d\, Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung\, Bergmann Bier
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: dis/connect
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DESCRIPTION:Gruppenausstellung mit künstlerischen Positionen aus Südafrik
 a und Westeuropa\nInner Mining / Outer Mining:\nA global constellation\n\n
 Eröffnung am Freitag\, 2. Februar\, um 19 Uhr\nim Künstlerhaus Dortmund\
 , Sunderweg 1\, 44147 Dortmund\n\nWas haben Influencer*innen in den sozial
 en Medien mit Minenarbeiter*innen in Südafrika und im Ruhrgebiet gemeinsa
 m? Ist der Körper und der Geist des Menschen heute zu einer Art Mine gewo
 rden\, dessen innere Ressourcen\, also etwa seine Träume und Emotionen du
 rch Konsum und Arbeit geformt und von Unternehmen angeeignet werden? Mit F
 ragen wie diesen erkunden die in der Ausstellung vertretenen Künstler*inn
 en Formen des Extraktivismus im 21. Jahrhunderts. \n\nDas Zusammenbringen 
 von Nord und Süd ermöglicht es\, den Zusammenhang zwischen der Extraktio
 n natürlicher Ressourcen und der inneren Natur des Menschen zusammen zu d
 enken. In der Diskussion dieser beiden Ebenen zeigen sich zudem interessan
 te Parallelen zwischen Südafrika und dem Ruhrgebiet. \n\nKünstler:innen\
 nCUSS Group\nPia vom Ende\nÂngela Ferreira\nKatarina Jazbec\nAndy Kassier
 \nChristian Kölbl\nJohannes Leidenberger\nTokolos Stencil Collectiv\nHele
 na Uambembe\nSalvatore Vitale\n\nKurator\nJulian Volz\n\nAusstellungskonze
 pt\nJulian Volz in Kooperation mit Christian Kölbl \n\nDie Ausstellung fi
 ndet im Rahmen des erstmals vom Künstlerhaus Dortmund vergebenen "Curate!
 "-Kurator:innenstipendiums statt.\n\n100 Jahre Waschkaue\nInner Mining / O
 uter Mining ist die erste von drei Jubiläumsausstellungen zum 100. Geburt
 stag der Räumlichkeiten des Künstlerhauses Dortmund. Das Gebäude wurde 
 1924 als Waschkaue und Betriebsgebäude für Schacht Westfalia erbaut und 
 später als Bürogebäude der Westfälischen Wohnstätten AG\, als Verwalt
 ungssitz der Deutschen Edelstahlwerke und zuletzt von der Fachhochschule f
 ür Design genutzt. Studierende dieser Schule besetzten das Gebäude und e
 rkämpften den heutigen Status\, die Selbstverwaltung. 1987 wurde das Kün
 stlerhaus mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen\, der Stadt Dortmund 
 und der Sparkasse Dortmund renoviert und umgebaut.  Im Rahmen der Jubiläu
 ms-Ausstellungen wird es ein Programm mit Akteuren aus der Geschichte des 
 Hauses geben.\n\n____________________\n\nPresserundgang\nFreitag\, den 2. 
 Februar\, 17:30 Uhr mit Kurator Julian Volz und anwesenden Künstler:innen
 . Ein individueller Termin ist nach Absprache möglich\, Mail an: press@kh
 -do.de \nDirektkontakt zum Kurator: julian.volz@leuphana.de\n\nEröffnung\
 nFreitag\, den 2. Februar\, 19 Uhr\n\nKuratorenführungen\nSamstag\, den 3
 . Februar\, 16 Uhr\nSamstag\, den 24. Februar\, 16 Uhr\nDonnerstag\, den 1
 4. März\, 16 Uhr\n\nFilmscreening (in Kooperation mit dem Dortmunder U)\n
 "This Is Not a Burial\, It's a Resurrection"\nRegie: Lemohang Jeremiah Mos
 ese\nFreitag\, den 23. Februar\, um 20 Uhr\nKino im Dortmunder U\nLeonie-R
 eygers-Terrasse\, 44137 Dortmund\n\nFinissage & Kuratorenführung\nDonners
 tag\, den 14. März\, 16 Uhr\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr
 \n3. Februar 2024 – 14. März 2024\n\nEintritt frei.\n\nTitelgrafik\nVio
 la Dessin\n\nFreundlich unterstützt durch\nKulturbüro Dortmund\, Sparkas
 se Dortmund
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Inner Mining / Outer Mining
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 -outer-mining
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DTSTART:20230604T110000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:ARTIST TALK mit dem japanischen Künstler Yoi Kawakubo\, unter 
 anderem über seine künstlerische Arbeit in der nuklearen Sperrzone Fukus
 hima und seine Experimenten mit Foto-Filmen und Radioaktivität.\n\n\nDer 
 ARTIST TALK findet im Rahmen der Ausstellung dis/appear statt. \n\nKuratie
 rt von Jens Sundheim und Arno Schidlowski\n\nIn Kooperation mit dem f2-Fot
 ofestival
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:dis/appear - ARTIST TALK w/ Yoi Kawakubo
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 w-yoi-kawakubo
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DTSTART:20250518T160000
DTEND:20250518T180000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Don’t miss: Am Sonntag\, um 16 Uhr führt Kuratorin Janna Ban
 ning ein letztes Mal durch die Ausstellung!\n𝗣𝗟𝗘𝗔𝗦𝗘 𝗕
 𝗥𝗜𝗡𝗚 𝗥𝗨𝗕𝗕𝗘𝗥 𝗕𝗢𝗢𝗧𝗦 \nEine Aus
 stellung über Wasser 5. April - 18. Mai 2025 Do - So / 16 - 19 Uhr ge
 öffnet\n\nWie der Lärm von vollen Freibädern oder knackenden Eisbergen.
  Klebrig tropfendes Wassereis\, künstlicher Regen\, nasse Füße\, Träne
 n im Schnee\, Dampf\, Nebel\, Pippi\, Wellen\, Durst – Wasser berührt u
 ns alle.\nPlease Bring Rubber Boots ist eine konzeptuelle Kunstausstellun
 g über Wasser\, die nebensächlichste\, wesentlichste Sache überhaupt. I
 nternationale Künstler:innen zeigen Installationen\, Video- und Soundarbe
 iten\, Skulpturen\, Fotografien und Performances\, die sich mit den unters
 chiedlichen Facetten und Aggregatzuständen von Wasser\, dessen Schönheit
  sowie ökologischer und politischer Tragweite auseinandersetzen.\nMeeress
 piegel steigen\, und Menschen verlieren ihre Heimat. Wasser fehlt – und 
 fließt doch im Überfluss aus unseren Hähnen: Wasser ist politisch.\nIn
  Please Bring Rubber Boots können die Besucher:innen in das emotionale 
 Innenleben einer Hochwasserpumpe eintauchen und an den Polkappen schlecken
 . Es wird frech\, nachdenklich und nass.\n\nFotos von Daniel Sadrowski\nFr
 eundlich unterstützt von Kulturbüro Dortmund\, DEW21\, Bezirksregierung 
 Arnsberg
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Finissage & Führung: Please Bring Rubber Boots
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 se-bring-rubber-boots
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DTEND:20240614T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Mit dabei: Antje Hassinger (Bildende Künstlerin\, Gründungsmi
 tglied des Künstlerhauses Dortmund)\, Dr. Ingo Wuttke (Historiker vom Ruh
 r Museum in Essen)\, Norbert Grondorf (Bergmann a.D.)\, sowie Dr. Pia Wojt
 ys und Willi Otremba (Künstlerhaus Dortmund)\nTransformation ist die letz
 te von drei Jubiläumsausstellungen zum 100. Geburtstag der Räumlichkeite
 n des Künstlerhauses Dortmund. Das Gebäude wurde 1924 als Waschkaue und 
 Betriebsgebäude für Schacht Westphalia erbaut und zuletzt von der Fachho
 chschule für Design genutzt. Studierende dieser Schule besetzten das Geb
 äude und erkämpften den heutigen Status\, die Selbstverwaltung. 1987 wur
 de das Künstlerhaus mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen\, der Stad
 t Dortmund und der Sparkasse Dortmund renoviert und umgebaut.\n\nAm 14. Ju
 ni\, um 18 Uhr wird es einen Jubiläums-Talk geben\, mit dabei: Antje Hass
 inger (Bildende Künstlerin\, Gründungsmitglied des Künstlerhauses Dortm
 und)\, sowie Dr. Ingo Wuttke (Historiker vom Ruhr Museum in Essen) und Nor
 bert Grondorf (Bergmann a.D.). \nIn Kooperation mit dem Ruhr Museum.\n\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Jubiläumstalk „100 Jahre Waschkaue“
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 e-waschkaue
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DTEND:20250926T220000
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DESCRIPTION:// Zeichnung als erweiterte Praxis \n27. September - 2. Novembe
 r 2025\n\nPreview / Kuratorinnenführung\nFreitag\, den 26. September\, 17
 .30 Uhr\n\nEröffnung\nFreitag\, den 26. September\, 19 Uhr\nEinführung: 
 Willi Otremba\nDiese Ausstellung nimmt das Zeichnen als Ausgangspunkt – 
 jedoch nicht im traditionellen\, mediengebundenen Sinn. Among Other Things
  – Zeichnung als erweiterte Praxisvereint Künstler:innen\, deren Arbeit
 en herausfordern\, erweitern und neu definieren\, was Zeichnung sein kann.
  Die ausgewählten Werke reichen von zweidimensionalen Arbeiten bis hin zu
  skulpturalen und räumlichen Interventionen\, die sich mit anderen Diszip
 linen wie Installation\, Video\, Performance und Objektkunst überschneide
 n.\n\nDie Ausstellung versteht Zeichnen als ein offenes\, konzeptuelles un
 d experimentelles Feld. Sie untersucht\, wie Linie\, Geste\, Spur und Mark
 ierung über Papier oder Oberfläche hinausreichen – in den Raum\, in Be
 wegung und Materialität hinein. Indem sie diese Vielfalt in den Vordergru
 nd stellt\, bietet die Ausstellung eine Plattform für unterschiedliche Le
 sarten der Zeichnung: als Prozess\, als Notation\, als Struktur\, als Hand
 lung und als Denkwerkzeug.\n\nDer Titel Among Other Things verweist auf di
 e vielschichtige Natur dieser erweiterten Praxis – Zeichnung als ein Ele
 ment unter vielen\, das mit anderen Ausdrucksformen koexistiert und intera
 giert. Die Ausstellung lädt das Publikum dazu ein\, vertraute Grenzen zu 
 hinterfragen und Zeichnung nicht als festgelegte Kategorie\, sondern als d
 ynamische\, sich entwickelnde Sprache über Mediengrenzen hinweg zu begrei
 fen.\n\nKünstler:innen\nPedro Aspahan\nArtur Miranda Azzi\nNora Mona Bach
 \nSarah Casey\nSatomi Edo\nVanessa Enríquez\nPetra Fiebig\nBjørn Hegardt
 \nWolfgang Lüttgens\nEkkehard Neumann\nSandra Opitz\nPiia Rossi\n\nKurati
 ert von\nDebora Ando\n\nTitelgrafik: \nSandra Opitz\, Debora Ando
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Among Other Things
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 things
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DTEND:20240121T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Finissage + Closing-Performance von Anna Veronika Hargitai\nAm 
 Sonntag heißt es ein letztes Mal MATCH:ENDLICHKEIT! Begleitet wird die Fi
 nissage von einer Performance der Abramović-Schülerin Anna Veronika Harg
 itai. Mit ihrer performativen Darbietung setzt sie die Erforschung der Wah
 rnehmungsgrenzen fort und erweitert das Spektrum der Ausstellung. \n\nAnn
 a Veronika Hargitai schauspielert\, singt und komponiert für ihre eigenen
  Projekte und Performances und betätigt sich als Lyrikerin. Nach ihrem S
 tudium der Freien Künste an der ELTE-Universität (Budapest) erwarb sie e
 inen Abschluss in Jazzgesang am Béla-Bartók-Konservatorium (Budapest) un
 d studiert seither „Jazz Performing Artist“ an der Folkwang Universit
 ät der Künste in Essen.\n\nSie spielt in Theatern (Orlai prod. Company\,
  Golem Theater)\, gibt Konzerte und ist aktive Gastkünstlerin an verschie
 denen Veranstaltungsorten und Festivals (Lumen\, POSZT\, Pontoon\, Müpa e
 tc.). Im Jahr 2021 gewann sie den Solistenpreis beim Domicil Förderpreisw
 ettbewerb\, sowie den dritten Platz mit ihrem Duo im Gesamtwettbewerb. Sie
  ist eine der 24 ausgewählten Teilnehmer:innen des Free Interdisciplinary
  Performance Lab unter der Leitung von Marina Abramović.\n\nDie Künstler
 :innen Anna-Maria Bogner und Siniša Kandić hinterfragen in der Ausstellu
 ng MATCH:ENDLICHKEIT die Prinzipien der Sehwahrnehmung. Ihre Werke fordern
  dazu auf\, die eingefahrenen Sehtraditionen zu durchbrechen und die Kompl
 exität unserer Raumwahrnehmung zu erforschen. Hierbei spielen sie geschic
 kt mit den Grenzen und Möglichkeiten unserer Sinneseindrücke und eröffn
 en uns dergestalt einen Blick auf die ungesehenen Dimensionen des Raums un
 d die Werdung von Bildräumen zu Raumbildern.\n\n\nKünstler:innen\nAnna-M
 aria Bogner\nSiniša Kandić\n\nMit Performances von\nGloria Carobini (8. 
 Dezember\, 19 Uhr)\nCamillo Guthmann (16. Dezember\, 17 Uhr)\nEleonora Arn
 old (6. Januar\, 17 Uhr)\nJulian Mattlinger (13. Januar\, 17 Uhr)\nAnna Ve
 ronika Hargitai (21. Januar\, 17 Uhr)\n\nKuratorin\nDr. Pia Wojtys\n\n____
 __________\n\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n9. Dezember 20
 23 – 21. Januar 2024\n\n______________\n\nFreundlich unterstützt durch\
 nKulturbüro Dortmund\, Sparkasse Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\n\nAbb
 ildung: Anna Veronika Hargitai\, Performance In My Head It's a Neatly Drap
 ed Room\, 2023\, Foto: Gerhard Eckardt
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:MATCH:ENDLICHKEIT (Finissage + Performance)
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2024-01-21-match-endlichkeit-finis
 sage-performance
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DESCRIPTION:Live-Rollenspiel-Performance im Rahmen des Hafenspaziergangs\n\
 nlove/love\nHafenspaziergang: Performance "Idunas Äpfel" // Führung für
  Singles - und alle anderen // love/love Café\n\nIt´s time for love! Am 
 Samstag\, dem 26. August startet pünktlich zum Hafenspaziergang unser Rah
 menprogramm zu love/love. Werden Sie ab 16 Uhr Teil der Live-Rollenspiel-P
 erformance "Idunas Äpfel" von Carl Brandi und finden Sie heraus\, wohin d
 ie Äpfel der Göttin Iduna verschwunden sind.\n\nMachen Sie mit bei der F
 ührung für Singles - und alle anderen und treffen Sie sich im Anschluss 
 zum "Date" im love/love Café\, wo verführerisches Gebäck serviert wird.
  Die Ausstellung love/love ist zum Hafenspaziergang am Samstag zwischen 14
  und 19 Uhr geöffnet. \n\n\n\nRahmenprogramm im Überblick\n\nFührungen 
 für Singles – und alle anderen\nund love/love Café\nSamstag\, 26. Augu
 st\, 16 Uhr\nSamstag\, 23. September\, 16 Uhr\n\nLive-Rollenspiel\n"Idunas
  Äpfel" von Carl Brandi\nSa\, 26. August + So\, 27. August\nSa\, 2. Augus
 t + So\, 3. September\nSa\, 16. September + So\, 17. September\nDo\, 21. S
 eptember + Fr\, 22. September + Sa\, 23. September\njeweils 16 – 19 Uhr\
 n\nHafenspaziergang\nSamstag\, 26. August\, 14 – 19 Uhr\n\nDEW21-Museums
 nacht\nSamstag\, 23. September\, 16 – 21 Uhr\n\nFinissage und love/love-
 Talk\nmit den Künstler:innen\nSonntag\, 1. Oktober\, 17 Uhr\nModeration: 
 Dagmar Lippok und Dr. Pia Wojtys\n\n\n\nÜber die Ausstellung\n\nDie Liebe
  ist ein Mysterium und seit jeher unergründlich – trotz unzählbarer Lo
 vesongs\, Beziehungsratgeber und Datingshows im Reality-TV. Und es wird no
 ch komplexer: Elitepartner und Tinder\, kollektive Einsamkeit\, Ehe und Po
 lyamorie\, Boomer und GenZ\, cis und queer – wie man lebt und liebt\, da
 s wird heute ganz neu gedacht\, diskutiert und hinterfragt.\n\nIn der inkl
 usiven und partizipativen Ausstellung love/love zeigen Künstler:innen Mal
 erei\, Chemigramm\, Video\, Installation und Performance zum Thema Liebe. 
 Die Künstler:innen\, ihre Positionen und Werke sind so vielseitig wie das
  Lieben selbst. In Talks und Künstler:innengesprächen und Führungen fü
 r Singles – und alle anderen – gestalten die Besucher:innen love/love 
 durch ihre Anwesenheit mit. Das Künstlerhaus wird zur begehbaren Bühne.\
 n\nKünstler:innen\nMarlene Apmann & Anja Bohnhof\, Aleksandra Belic\, Car
 l Brandi\, Birgit Brenner\, Yvonne Diefenbach\, Tina Herchenröther\, Klar
 a Hobza\, Jody Korbach\, Schützenkorps Europa\n\nKuratorin\nDagmar Lippok
 \n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n19. August – 1. Oktober 
 2023\n\n\n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Dortmund\, Sparkass
 e Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:love/love: Performance + Führung + Cafe
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 uehrung-cafe
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DESCRIPTION:Kurzfilm und Gesprächsrunde zum realutopischen Kunstprojekt "E
 ine Grüne Brücke für Hagen"\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Artist´s Future Talk #1 
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kurator Julian Volz führt euch durch die Ausstellung "Inner Mi
 ning / Outer Mining" und wirft mit euch einen Blick hinter die Kulissen.\n
 Inner Mining / Outer Mining:\nA global constellation\n3. Februar - 14. Mä
 rz\nGruppenausstellung mit künstlerischen Positionen aus Südafrika und W
 esteuropa\n\nWas haben Influencer*innen in den sozialen Medien mit Minenar
 beiter*innen in Südafrika und im Ruhrgebiet gemeinsam? Ist der Körper u
 nd der Geist des Menschen heute zu einer Art Mine geworden\, dessen inne
 re Ressourcen\, also etwa seine Träume und Emotionen durch Konsum und A
 rbeit geformt und von Unternehmen angeeignet werden? Mit Fragen wie dies
 en erkunden die in der Ausstellung vertretenen Künstler*innen Formen des 
 Extraktivismus im 21. Jahrhunderts. \n\nDas Zusammenbringen von Nord und 
 Süd ermöglicht es\, den Zusammenhang zwischen der Extraktion natürliche
 r Ressourcen und der inneren Natur des Menschen zusammen zu denken. In der
  Diskussion dieser beiden Ebenen zeigen sich zudem interessante Parallelen
  zwischen Südafrika und dem Ruhrgebiet. \n\nKünstler:innen\nCUSS Group\
 nPia vom Ende\nÂngela Ferreira\nKatarina Jazbec\nAndy Kassier\nChristian 
 Kölbl\nJohannes Leidenberger\nTokolos Stencil Collectiv\nHelena Uambembe\
 nSalvatore Vitale\n\nKurator\nJulian Volz\n\nAusstellungskonzept\nJulian V
 olz in Kooperation mit Christian Kölbl \n\nDie Ausstellung findet im Ra
 hmen des erstmals vom Künstlerhaus Dortmund vergebenen "Curate!"-Kurator:
 innenstipendiums statt.\n\nAbbildung: Christian Kölbl\, Christian Kölbl 
 Gun 1-4\, PLA 3D-Print\, 2023\n\n100 Jahre Waschkaue\nInner Mining / Outer
  Mining ist die erste von drei Jubiläumsausstellungen zum 100. Geburtsta
 g der Räumlichkeiten des Künstlerhauses Dortmund. Das Gebäude wurde 19
 24 als Waschkaue und Betriebsgebäude für Schacht Westfalia erbaut und sp
 äter als Bürogebäude der Westfälischen Wohnstätten AG\, als Verwaltun
 gssitz der Deutschen Edelstahlwerke und zuletzt von der Fachhochschule fü
 r Design genutzt. Studierende dieser Schule besetzten das Gebäude und er
 kämpften den heutigen Status\, die Selbstverwaltung. 1987 wurde das Küns
 tlerhaus mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen\, der Stadt Dortmund u
 nd der Sparkasse Dortmund renoviert und umgebaut.  Im Rahmen der Jubilä
 ums-Ausstellungen wird es ein Programm mit Akteuren aus der Geschichte des
  Hauses geben.\n\n\n\n____________________\n\n\n\nEröffnung\nFreitag\, de
 n 2. Februar\, 19 Uhr\n\nKuratorenführungen\nSamstag\, den 3. Februar\, 1
 6 Uhr\nSamstag\, den 24. Februar\, 16 Uhr\nDonnerstag\, den 14. März\, 16
  Uhr\n\nFilmscreening (in Kooperation mit dem Dortmunder U)\n"This Is Not 
 a Burial\, It's a Resurrection"\nRegie: Lemohang Jeremiah Mosese\nFreitag
 \, den 23. Februar\, um 20 Uhr\nKino im Dortmunder U\nLeonie-Reygers-Terra
 sse\, 44137 Dortmund\n\nFinissage & Kuratorenführung\nDonnerstag\, den 14
 . März\, 16 Uhr\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n3. Februar
  2024 – 14. März 2024\n\nEintritt frei.\n\nFreundlich unterstützt du
 rch\nKulturbüro Dortmund\, Sparkasse Dortmund
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Führung: Inner Mining / Outer Mining
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 uter-mining
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Intermediales und experimentelles Konzert im Rahmen des Shiny T
 oys Festivals\nEinmal mehr macht das Shiny Toys Festival gemeinsame Sache 
 mit mex im Künstler*innenhaus und präsentiert drei besondere Acts:\n\nKA
 REN WILLEMS\nMARCUS SCHMICKLER\nUNEMPLOYED AIR HOSTESSES\n\nMehr Infos auf
 : www.mexappeal.de\nFoto: Unemployed Air Hostesses
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Shiny Toys & mex
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eröffnung der Doppelausstellung dis/appear + DISSECTING GLOBAL
 ITY zum Thema Globalität\n\nEinen Kooperation zwischen Künstlerhaus Dort
 mund und Atelier Amore / Speicher100 im Rahmen des f2 Fotofestivals\ndis/a
 ppear (Künstlerhaus Dortmund)\nAusgangspunkt der Ausstellung ist der Geda
 nke totaler Sichtbarkeit der Welt durch fotografische Bilder. Deren schier
 e Masse und unmittelbare Verbreitung lässt letztlich alles Abgebildete gl
 eichermaßen unwichtig\, fast schon unsichtbar werden.\nWas also kann Foto
 grafie in der heutigen Zeit noch leisten? Die Ausstellung versammelt Küns
 tler:innen\, deren Arbeiten eine Präsenz ausstrahlen\, die durch intensiv
 e und meist auch langfristige Auseinandersetzung mit den jeweiligen Sujets
  entsteht. Sie bilden damit einen Gegenpol zu den schnell konsumierten\, d
 urchweg flüchtigen Bildwelten\, die unseren Alltag prägen.\n\nKünstler:
 innen\nJohanna-Maria Fritz\, Matthew Genitempo\, Lisa Hoffmann\, Yoi Kawak
 ubo\, Henning Rogge\, Sascha Weidner\n\nKuratoren\nArno Schidlowski & Jens
  Sundheim \n\n\n\nDISSECTING GLOBALITY (Atelier Amore)\nUtopie\, Dystopie 
 oder längst Realität? Der Begriff der „Globalität" muss aus verschied
 enen Blickwinkeln verhandelt werden\, um über Auswirkungen und Dimensione
 n reflektieren zu können. Ist Globalität die Konsequenz von weltumspanne
 nden technologischen\, sozialen und kulturellen Netzwerken? Sind ihre Spur
 en schon in lokalen Infrastrukturen erfahrbar? In welchen Formen begegnen 
 wir Globalität im Alltag? DISSECTING GLOBALITY untersucht einen visuellen
  Querschnitt dieses Konzepts und stellt acht Positionen vor\, die sich mit
  möglichen Auswirkungen von Globalität auf unser Leben befassen.\n\nKün
 stler:innen\nViviana Druga\, Ekaterina Kovalenko\, Wie-yi T.\, Lauw\, Laur
 a Leppert\, Lea & Adrian\, ReKin\, Sebastian Wells\, Emilymary Whitaker\n\
 nKurator:innen\nLioba Kappel\, Franziska Kaufhold\, Wilko Meiborg\, Linda 
 Nasdalack\, Steven Natusch\, Aldina Okeric\, Laila Schubert\n\n\n\nEröffn
 ung am 3. Juni um 20 Uhr / Party mit DJ Martini (Beat\, Soul & Rock´n´Ro
 ll) ab 21 Uhr\n\nFührung mit den Kurator:innen\nDonnerstag\, 8. Juni 2023
  um 16 Uhr\nSonntag\, 11. Juni 2023 um 17 Uhr\n\nAusstellungsdauer\n2. Jun
 i – 2. Juli 2023\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\nan den e
 rsten zwei Juni-Wochenenden zusätzlich Sa und So von 11 – 19 Uhr
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:dis/appear + DISSECTING GLOBALITY (Opening)
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 lobality-opening
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:GameON! – Kunst und Spiele\n15. Oktober - 20. November 2022\n
 \nEröffnung / Soft Opening\nFreitag\, den 14. Oktober\, 18 - 22 Uhr\nDas 
 Ausstellungsprojekt „GameOn!“ befasst sich mit dem Phänomen des Spiel
 ens und soll in vielschichtiger Weise unterschiedlichste Spielformen mit d
 er Welt der Kunst verbinden. Es sollen möglichst viele spielerische Umgan
 gsweisen und künstlerische Forschungsfelder eröffnet werden.\nDie Ausste
 llung befasst sich also mit vielen möglichen Fragestellungen. Wie werden 
 durch spielerische Interaktion neue Spannungsfelder in der Kunstrezeption 
 und Kunstproduktion erschlossen? Wie spiegeln sich die Ästhetiken von bek
 annten Spielformaten in Kunstwerken wieder? Können soziale und gesellscha
 ftliche Realitäten im Spiel reflektiert und parabolisiert werden?\nNeben 
 analogen Kunstwerken und Spielen werden auch die virtuellen Realitäten (V
 R) ihren Raum in der Ausstellung einnehmen. Wie lassen sich Werke digital 
 erstellen und bespielen? Welches Schaffenspotential und welche Reflexionsm
 öglichkeiten liegen im Computer-Gaming?\n\nwww.ongameon.de
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Ausstellungseröffnung
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DTSTART:20221002T170000
DTEND:20221002T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Finissage\nSonntag\, den 2. Oktober\n17 Uhr Kurator:innenführu
 ng\n18 Uhr Kaffee & Kuchen\n19 Uhr  Darsha Hewitt - 30 oscillators in 30 m
 inutes for 30 years mex\n20 Uhr Ervin Omsk\nSeit 30 Jahren sorgt mex im K
 ünstlerhaus Dortmund für sonore Überraschungen und hat dafür seither 7
 00 Künstler:innen aus aller Welt eingeladen. Zum Jubiläum werden nun die
  Räume erneut mit Klanginstallationen und mehr gefüllt.\nDie ausgestellt
 en Arbeiten sind Experimente mit Scheibenwischern oder Winkekatzen\, Plank
 ton oder Plattenspielern und sie verblüffen auf unterschiedlichste Art un
 d Weise. So wird hier Sonne zu Mond\, ein Bürosessel bekommt Drehschwinde
 l und Klänge aus der Arktis bekommen ein Gesicht. Im Rahmenprogramm wird 
 es auch Konzerte und Aktionen geben\, die für mex charakteristisch sind u
 nd mit der Ausstellung jedes Klangkunstherz höher schlagen lassen ...
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:WHAT COMES MEX – 30 Jahre Krach? Finissage und Konzert
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 -krach-finissage-und-konzert
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DTSTART:20230429T200000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Intermediales und experimentelles Konzert mit NATALIA MOLINA\, 
 PHILIPP BÜCKLE & MARTIJN PIECK und PROLOGUE DU TOUR \n(Titelfoto: Christi
 an Kleiner / Lori Yapujian)
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:mex-Konzert
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DTSTART:20241213T190000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausstellungszeiten: 14. Dezember 2024 - 19. Januar 2025\nDo - S
 o / 16 - 19 Uhr\n\nPreview / Kuratorenführung\nFreitag\, den 13. Dezember
 \, 17.30 Uhr\nAcht künstlerische Positionen mit Schwerpunkt auf impulsges
 teuerten Ansätzen\, die das vordergründig Abseitige\, scheinbar Nichtssa
 gende in den Mittelpunkt stellen und sich gesellschaftspolitischer und kun
 sthistorischer Bedeutungsschwere elegant\, spielerisch und humorvoll entzi
 ehen.\n\nKünstler:innen\nKira Fröse\, Klaus Geigle\, Andrea Lüth\, Mela
 nie Milo\, Kerstin Müller-Schiel\, Klaus Sievers\, Wolfgang van Triel\, A
 nna Vasof\n\nKurator\nDirk Pleyer\n\nFreundlich unterstützt durch\nKultur
 büro Dortmund
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Banality Control
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 trol
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DTEND:20220826T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Seit 30 Jahren sorgt mex im Künstlerhaus Dortmund für sonore 
 Überraschungen und hat dafür seither 700 Künstler:innen aus aller Welt 
 eingeladen. Zum Jubiläum werden nun die Räume erneut mit Klanginstallati
 onen und mehr gefüllt.\n\nDie ausgestellten Arbeiten sind Experimente mit
  Scheibenwischern oder Winkekatzen\, Plankton oder Plattenspielern und sie
  verblüffen auf unterschiedlichste Art und Weise. So wird hier Sonne zu M
 ond\, ein Bürosessel bekommt Drehschwindel und Klänge aus der Arktis bek
 ommen ein Gesicht. Im Rahmenprogramm wird es auch Konzerte und Aktionen ge
 ben\, die für mex charakteristisch sind und mit der Ausstellung jedes Kla
 ngkunstherz höher schlagen lassen ...\n\nWHAT COMES MEX – 30 Jahre Krac
 h?\n27. August - 2. Oktober 2022\n\nEröffnung / Soft Opening\nFreitag\, d
 en 26. August 18 - 22 Uhr\n\nKünstler:innen:\nDarsha Hewitt\nJan van IJke
 n & Jana Winderen\nOlsen\nPfeifer & Kreutzer\nJoanna Schulte\nVera Vornewe
 g\nmextensions\n\nKonzert / Performance: 120 DEN\n\nHafenspaziergang\nSams
 tag\, den 27. August\n16 Uhr Kurator:innenführung\n\nFinissage\nSonntag\,
  den 2. Oktober\n17 Uhr Kurator:innenführung\n18 Uhr Kaffee & Kuchen\n19 
 Uhr  Darsha Hewitt - 30 oscillators in 30 minutes for 30 years mex\n20 Uhr
  Ervin Omsk\n\nKonzept und Organisation: Denise Ritter\, Achim Zepezauer\n
 \nAbbildungen Werke: © die Künstler:innen\nTitelgrafik: © Christa Marek
 \, Vera Vorneweg\n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Dortmund\, 
 Sparkasse Dortmund\, DEW21\, European Media Art Platform (EMAP) kofinanzie
 rt von der Europäischen Union\, Pro Jazz e.V.\, mex e.V.\n\nmex-Konzerte\
 n26. August (Eröffnung)\n120 DEN\nTina Tonagel / Gesine Grundmann / Conny
  Crumbach / Britta Fehrmann\n\n3. September\, 20 Uhr\nBrandstifter / Axel 
 Pulgar / Nicola Hein & Claudia Schmitz\n\n16. September\, 20 Uhr\nTomczyk 
 / Eliad Wagner / Frauke Berg\n\n2. Oktober (Finissage)\n17 Uhr Kurator:inn
 enführung\n18 Uhr Kaffee & Kuchen\n19 Uhr  Darsha Hewitt - 30 oscillators
  in 30 minutes for 30 years mex\n20 Uhr Ervin Omsk\n\nKonzept und Organisa
 tion: Achim Zepezauer\nwww.mexappeal.de\n\nhttps://www.kh-do.de/ausstellun
 gen/ausstellungen-2021/regeln-fuer-den-kuenstlerhaus-besuch
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:WHAT COMES MEX – 30 Jahre Krach? Ausstellungseröffnung
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 -krach-ausstellungseroeffnung
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Führungen\nmit Geschäftsführerin Pia Wojtys\num 17\, 18 und 
 19 Uhr\n\nmex-Konzert\nw/ BETTINA WENZEL &\nLUCAS „GRANPA“ ABELA\num 2
 0 Uhr\, Eintritt: 6 Euro\nZur Dortmunder DEW21 Museumsnacht öffnet das K
 ünstlerhaus seine Türen für eine besondere Ausstellung\, die die Vielfa
 lt zeitgenössischer Kunst feiert. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlerin
 nen und Künstlern aus dem Haus sowie aus seinem Netzwerk.\n\nDie Besucher
 *innen erwartet eine spannende Zusammenstellung aus Malerei\, Skulptur\, I
 nstallation\, Fotografie\, Video und Performance – ein lebendiger Quersc
 hnitt aktueller künstlerischer Positionen. Die Künstlerinnen und Künstl
 er sind vor Ort und bereit für Gespräche\, sodass Besucher die Gelegenhe
 it haben\, direkte Einblicke in ihre Arbeitsweise und künstlerischen Konz
 epte zu erhalten.\n\nSo wird die DEW21 Museumsnacht zu einem Erlebnis\, da
 s die Vielfalt und Experimentierfreude der Kunstszene im Künstlerhaus Dor
 tmund eindrucksvoll erlebbar macht. Die Künstler*innen der Ausstellung hi
 nterfragen unser eigenes Verhältnis zur Natur im Jetzt\, laden zu Denkspi
 elen ein oder entwerfen Praktiken\, sich der Welt im Anthropozän aus neue
 r Perspektive zu nähern.\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Museumsnacht: POSITIONS
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:„Two to really get the feeling of romance“. Das in dem 1952
  entstandenen Song besungene romantische Gefühl wird sich in der Ausstell
 ung kaum einstellen. Seit der Witzelei von Ronald Reagan 1982 über die ru
 ssisch-amerikanischen Beziehungen taucht die Metapher regelmäßig in den 
 Schlagzeilen der internationalen Presse auf und ist zu einem sprichwörtli
 chen Ausdruck geworden\, der sogar Eingang in die amerikanische Rechtsspra
 che gefunden hat.\nSo breit wie die metaphorische Bedeutung des Ausstellun
 gstitels sind auch die einzelnen künstlerischen Positionen in ihrer Ersch
 einung und Intention.\n„Two to really get the feeling of romance“. Das
  in dem 1952 entstandenen Song besungene romantische Gefühl wird sich in 
 der Ausstellung kaum einstellen. Seit der Witzelei von Ronald Reagan 1982 
 über die russisch-amerikanischen Beziehungen taucht die Metapher regelmä
 ßig in den Schlagzeilen der internationalen Presse auf und ist zu einem s
 prichwörtlichen Ausdruck geworden\, der sogar Eingang in die amerikanisch
 e Rechtssprache gefunden hat.\nSo breit wie die metaphorische Bedeutung de
 s Ausstellungstitels sind auch die einzelnen künstlerischen Positionen in
  ihrer Erscheinung und Intention. Es dominieren künstlerische Arbeiten\, 
 in denen sich eine große Affinität zu Rhythmus\, Struktur\, Materialitä
 t und Bewegung durchklingt. Diese Elemente\, die sich sowohl im Tango als 
 Tanz als auch in der Tangomusik wiederfinden\, prägen die Ausstellung.\nG
 emeinsam ist allen eingeladenen Künstlerinnen\, dass sie\, sei es als Men
 tee oder Mentorin\, alle an den Kunst-Mentoringprogrammen in Mecklenburg-V
 orpommern oder Nordrhein-Westfalen teilnehmen oder teilnahmen. Die Künstl
 erin Anett Frontzek engagiert sich seit mehreren Jahren in beiden Programm
 en\, die sie jetzt durch die Kuration der Ausstellung miteinander verknüp
 ft. „It takes two to tango“ bietet einigen Künstlerinnen die Möglich
 keit einer romantischen\, spielerischen\, intellektuellen oder ernsten Run
 de auf dem Kunstparkett.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:it takes two to tango
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:GO:40 – die große Jubiläumsausstellung zum 40-jährigen Bes
 tehen des Künstlerhauses Dortmund endet am Wochenende mit einer Führung 
 der Kuratoren Willi Otremba und Peter Schmieder. \nGO:40 zeigt noch bis So
 nntag einen so lebhaften wie umfangreichen Überblick über aktuelle Produ
 ktionen\, die irgendwann einmal im Haus ihren Ursprung genommen haben oder
  dort weiterentwickelt wurden. Ausstellungsansicht: Sonja Kuprat\, Nr. 451
 \, Öl auf Leinwand\, 2019\, 200 x 270 cm / Foto: Jens Sundheim \n\nKünst
 ler:innen:\nTomomi Adachi\, Christoph Bangert\, Patrick Borchers\, Harald 
 Busch\, Julian Faulhaber\, Nina Glockner\, Antje Hassinger\, Sybille Hassi
 nger\, Thomas Haubner\, Francis Hunger\, Tina Jacobs\, Sonja Kuprat\, Paol
 a Manzur\, Rona Rangsch\, Gerd Schmedes\, An Seebach\, Hildegard Skowasch\
 , Jürgen Spiler\, Cornelia Suhan\, Helga Weihs\, Anke Zürn\n\nKonzept un
 d Organisation: Willi Otremba\, Dr. Peter Schmieder\n\n\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:GO:40 Finissage und Führung 
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 hrung
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Am letzten Tag der Ausstellung "Guilty Pleasure\, Mineral Treas
 ure" zeigt der Verein Camera Paradiso "Die Zähmung der Bäume"\, einen ge
 orgischen Dokumentarfilm über einen Mann\, der Bäume sammelt.\n Über 10
 0 Jahre sind sie alt\, werden ausgegraben\, verladen\, verschifft und in s
 einen Privatgarten gepflanzt.\nOmU\, 90 min\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Filmabend - Die Zähmung der Bäume
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 der-baeume
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DTEND:20250614T223000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eröffnung: Samstag\, 14. Juni\, 20 Uhr\nin der 1. Etage des K
 ünstlerhauses\nparallel zur Hauptausstellung\nf² Fotofestival 2025: dis/
 connect\nSCHWARZZSEITE PROJEKT ist ein internationaler Open Call\, der ne
 ue Begegnungen rund um zeitgenössische Druckkunst möglich macht. Die Ide
 e: jungen Künstler:innen von Kunsthochschulen und Universitäten eine Bü
 hne geben – und dabei unterschiedliche Ansätze und poetische Perspektiv
 en zusammenbringen.\n\n\nGezeigt werden Werke\, die experimentieren\, übe
 rraschen und neue Wege im Druck suchen. Dabei geht's nicht nur um Technik\
 , sondern auch um Haltung\, Ausdruck und Austausch. SCHWARZZSEITE will die
  Vielfalt der heutigen Druckkunst feiern – und mit frischen Impulsen den
  Blick weiten.\n\nKünstler:innen\nAlessia Abbenante (IT)\nSelin Aksu (DE)
 \nJakob Augustin (DE)\nRaen Coplin (AU)\nPascale Feitner (DE)\nJohanna Lee
  Glover (DE)\nShanon Guth (DE)\nJanina Haapanen (FI)\nCeline Labonde (DE)\
 nNele Laufer (DE)\nChien Yu Lin (TW/AT)\nFelix Lorenz (DE)\nLilith Nossol 
 (DE)\nDua Abbas Rizvi (PK/FI)\nSabrina Winnecke (DE)\nLouis Wuttke (DE)\nQ
 iuning Zhu (CN)\nEwa Zielonka (PL)\nEmma Zimmermann (DE)\n\nKuratiert von\
 nDebora Ando
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: SCHWARZSEITE PROJEKT
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 -projekt
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung des Atelier Amore / Speicher 100 im Rahm
 en des f2 Fotofestival. Doppeleröffnung zusammen mit der Ausstellung "dis
 /appear" des Künstlerhaus Dortmund.\nDISSECTING GLOBALITY\neine Ausstellu
 ng des Atelier Amore / Speicher100\n\n2.6. - 2.7.2023\n\nKünstlerhaus Dor
 tmund\n\n\nEröffnung: 3.6.2023\, 20:00 Uhr\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n04.
 -11.06.:\nDo & Fr: 16 bis 19 Uhr\nSa & So: 11 bis 19 Uhr\n\n\n15.06.-02.07
 .:\nDo - So: 16:00 bis 19:00 Uhr\n\n \n\nTeilnehmende Künstler:innen:\n\n
 Lea & Adrian\n\nViviana Druga\n\nEkaterina Kovalenko\n\nWie-yi T. Lauw\n\n
 Laura Leppert\n\nReKin Collective\n\nSebastian Wells\n\nEmilymary Whitaker
 \n\n \n\nUtopie\, Dystopie oder bereits Realität? Der Begriff der „Glob
 alität“ muss aus verschiedenen Blickwinkeln und Bereichen heraus verhan
 delt werden\, um über ihre potenziellen Spuren reflektieren zu können. D
 ie Ausstellung DISSECTING GLOBALITY untersucht einen visuellen Querschnitt
  dieses Konzepts und stellt acht Positionen von möglichen Auswirkungen au
 f unser Leben vor. Die Dimensionen der Globalität beeinflussen auf unters
 chiedliche Art und Weise\, wie wir interagieren\, kommunizieren und handel
 n. Aber was genau ist Globalität? Ist sie das Ergebnis eines globalen pol
 itischen Modells technologischer\, sozialer und kultureller Netzwerke oder
  ist sie bereits in unseren lokalen Infrastrukturen vorhanden?\n\nIn Koope
 ration mit dem Atelier Amore e.V. erkunden die teilnehmenden Künstler*inn
 en die komplexe Idee der Globalität\, indem ihre Perspektiven und Erfahru
 ngen einzelner Symptome der Globalisierung zusammengeführt werden. In der
  Ausstellung werden künstlerische Auseinandersetzungen mit Themen wie Ver
 netzung\, Identität\, Kultur\, Gemeinschaft und Selbstbestimmung vereint.
  Dabei behandeln die gezeigten Arbeiten die individuellen Auswirkungen von
  Klimawandel\, Migrationspolitik\, sowie Digitalität und reflektieren üb
 er Gesten der menschlichen Kommunikation bis hin zu spirituellen Ritualen.
 \n\n \n\nKuratiert von:\n\nLioba Kappel\n\nFranziska Kaufhold\n\nWilko Mei
 borg\n\nLinda Nasdalack\n\nSteven Natusch\n\nLaila Schubert\n\nAldina Oker
 ić\n\n\nParallel zur Ausstellung eröffnet im Künstlerhaus Dortmund die 
 Ausstellung "dis/appear"\, kuratiert von Arno Schidlowski und Jens Sundhei
 m.\n\n\nGestaltung: Aurélien Guillery\n\n\nDie Ausstellung findet im Rahm
 en des f² Fotofestivals statt und wird gefördert von: Kulturbüro Dortmu
 nd\, Sparkasse Dortmund. Mit freundlicher Unterstützung von: DORTMUND KRE
 ATIV. In Kooperation mit: Künstlerhaus Dortmund.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Opening DISSECTING GLOBALITY
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 ality
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Vortrag von Hannah Witte und Gespräch mit Nadine Finke-Micheel
 \nIn der visuellen Kommunikation machen wir Sprache sichtbar\, geben ihr e
 ine typografische Form und entscheiden über Hierarchien. Doch welche Mög
 lichkeiten gibt es\, mit Typografie antidiskriminierend zu sprachhandeln u
 nd das normierte Zweigeschlechtersystem zu hacken?\nAuf Grundlage ihres Bu
 ches Typohacks führt Hannah Witte im Künstlerhaus Dortmund in das Thema 
 gendersensible Sprache und Typografie ein. Ergänzend zeigt sie Methoden z
 um Umgang mit typografischen Zeichen als politischen Unruhestifter:innen.\
 n\nDer Vortrag wurde von Mitgliedern und KINs des Künstlerhauses initiier
 t\, die sich in der Arbeitsgemeinschaft „Umbenennung“ zusammengeschlos
 sen haben. Ihre Motivation ist es\, durch einen offenen Dialog eine selbst
 kritische Reflexion der eigenen Namensgebung anzuregen. Der Name „Künst
 lerhaus Dortmund“ ist seit über 40 Jahren im generischen Maskulinum for
 muliert.\n\nHannah Witte (sie/ihr) ist Grafikdesignerin und lebt in Leipzi
 g. Sie schloss 2020 ihr Studium in Kommunikationsdesign an der Folkwang Un
 iversität der Künste in Essen ab und beendete 2024 ihr Diplom an der Hoc
 hschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB). Aktuell ist sie Meisterin
 nenschülerin von Prof. Anna Lena von Helldorff an der HGB.\nIhre gestalte
 rische Praxis konzentriert sich auf queerfeministische Themen\, Gender-Ste
 reotype und non-binäre Typografie.\nIhr Buch Typohacks – Handbuch für 
 Typografie und gendersensible Sprache erschien 2021 im form Verlag. Seit 2
 022 ist sie außerdem Mitgründerin von FLINType\, einer Online-Plattform\
 , die als lebendiges Archiv Schriften von FLINTA-Personen aus aller Welt s
 ichtbar macht.\n\nNadine Finke-Micheel\, M.A. ist stellvertretende Leitung
  der Stabsstelle Chancengleichheit\, Familie und Vielfalt an der TU Dortmu
 nd und beschäftigt sich dort seit mittlerweile 13 Jahren in verschiedenen
  Positionen mit der Identifizierung und Beseitigung struktureller Ausschlu
 ssmechanismen und in diesem Rahmen auch mit der Anwendung geschlechtergere
 chter Sprache.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Typohacks – Gendersensible Typografie
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 e-typografie
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Zum Abschluss seiner Residency präsentiert der kongolesische F
 ilmemacher Maisha Maene am kommenden Sonntag seine Videoinstalltion „Fra
 gment“.\n\nDie während seines Aufenthaltes realisierte Arbeit hinterfra
 gt das Menschliche durch ein historisch-kollektives Bewusstsein\, das sich
  an dem Wissen und den Kosmogonien von gestern und morgen orientiert und d
 arin verwurzelt ist.\n\nMaisha Maene war im Rahmen der diesjährigen Summe
 r-Residency seit Anfang Juli zu Gast im Künstlerhaus Dortmund.\nÜber die
  Installation\n\nTechnologie hat die Macht des Menschen schon immer verzeh
 nfacht. Seit Jahrhunderten sind mechanische Transportmittel\, Industriemas
 chinen oder Motoren aller Art unbestreitbar positive Errungenschaften für
  den Menschen. Seit dem Aufkommen von Elektronik und Computern sind es nun
  unsere kognitiven Fähigkeiten\, die wir externalisiert haben.\n\nAn dies
 em Punkt kommen Zweifel auf. Schließlich ist die Überwindung unserer kö
 rperlichen Defizite der grundlegende Treiber unseres technologischen Forts
 chritts. Mit Transhumanismus oder Eugenik kommt aber auch die Möglichkeit
  des Missbrauchs dieses immer stärker werdenden Wunsches\, unseren mensch
 lichen Zustand zu kontrollieren.\n\nDurch eine visuelle und poetische Perf
 ormance unternimmt "Fragment" eine Reise in die Zukunft und hinterfragt di
 e Beziehung zwischen Mensch und Technologie.\n\nÜber den Künstler\n\nDer
  1998 geborene Maisha Maene ist ein kongolesischer Drehbuchautor und Regis
 seur\, der in Goma (Demokratische Republik Kongo) lebt. Als afrofuturistis
 cher Künstler beschäftigt er sich mit Menschenrechts- und Umweltfragen u
 nd versucht\, die fragmentierte Geschichte seines Landes zu rekonstruieren
 .\n\nZusätzlich zu verschiedenen Gemeinschaftsprojekten hat Maisha Maene 
 fünf Filme realisiert. Diese waren in der Auswahl von mehr als 50 Filmfes
 tivals. Sein neuester Kurzfilm "Mulika" wurde auf dem Locarno-Film-Festiva
 l 2022 im internationalen Wettbewerb "Pardi di domani" ausgewählt und gew
 ann einen Jurypreis.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:FRAGMENT - Videoinstallation von Maisha Maene  
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 ion-von-maisha-maene
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Performance "Idunas Äpfel" // Führung für Singles - und alle
  anderen // love/love Café\nLove is in the air! Am Samstag\, dem 23. Sept
 ember\, ist die 23. Dortmunder DEW21-Museumsnacht und auch das Künstlerha
 us öffnet zwischen 16 und 21 Uhr mit einem Spezialprogramm für Liebende 
 und alle\, die es werden wollen. \n\nWerdet ab 16 Uhr Teil der Live-Rollen
 spiel-Performance "Idunas Äpfel" von Carl Brandi und findet heraus\, wohi
 n die Äpfel der Göttin Iduna verschwunden sind.\n\nMacht mit bei der Fü
 hrung für Singles - und alle anderen und trefft euch im Anschluss zum "Da
 te" im love/love Café\, wo verführerisches Gebäck serviert wird. \n\n\n
 \nRahmenprogramm im Überblick\n\nFührungen für Singles – und alle and
 eren\nund love/love Café\nSamstag\, 23. September\, 16 Uhr\n\nLive-Rollen
 spiel\n"Idunas Äpfel" von Carl Brandi\nDo\, 21. September + Fr\, 22. Sept
 ember + Sa\, 23. September\njeweils 16 – 19 Uhr\n\nDEW21-Museumsnacht\nS
 amstag\, 23. September\, 16 – 21 Uhr\n\nFinissage und love/love-Talk\nmi
 t den Künstler:innen\nSonntag\, 1. Oktober\, 17 Uhr\nModeration: Dagmar L
 ippok und Dr. Pia Wojtys\n\n\n\nÜber die Ausstellung\n\nDie Liebe ist ein
  Mysterium und seit jeher unergründlich – trotz unzählbarer Lovesongs\
 , Beziehungsratgeber und Datingshows im Reality-TV. Und es wird noch kompl
 exer: Elitepartner und Tinder\, kollektive Einsamkeit\, Ehe und Polyamorie
 \, Boomer und GenZ\, cis und queer – wie man lebt und liebt\, das wird h
 eute ganz neu gedacht\, diskutiert und hinterfragt.\n\nIn der inklusiven u
 nd partizipativen Ausstellung love/love zeigen Künstler:innen Malerei\, C
 hemigramm\, Video\, Installation und Performance zum Thema Liebe. Die Kün
 stler:innen\, ihre Positionen und Werke sind so vielseitig wie das Lieben 
 selbst. In Talks und Künstler:innengesprächen und Führungen für Single
 s – und alle anderen – gestalten die Besucher:innen love/love durch ih
 re Anwesenheit mit. Das Künstlerhaus wird zur begehbaren Bühne.\n\nKüns
 tler:innen\nMarlene Apmann & Anja Bohnhof\, Aleksandra Belic\, Carl Brandi
 \, Birgit Brenner\, Yvonne Diefenbach\, Tina Herchenröther\, Klara Hobza\
 , Jody Korbach\, Schützenkorps Europa\n\nKuratorin\nDagmar Lippok\n\nÖff
 nungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n19. August – 1. Oktober 2023\n\n
 \n\nFoto: Jens Sundheim\n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Dort
 mund\, Sparkasse Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:love/love: Museumsnacht im Künstlerhaus Dortmund
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 im-kuenstlerhaus-dortmund
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DTEND:20230422T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Jubiläumsfeier mit Livemusik\, Workshops\, DJ-Set\, Performanc
 es und ein Tischtennisturnier und Ausstellung. \n\nAnlässlich des 40-jäh
 rigen Bestehens des Künstlerhauses Dortmund laden wir Euch herzlich ein z
 um Jubiläumsprogramm am Samstag\, dem 22. April 2023 ab 14 Uhr.\n\nDas Fe
 stprogramm umfasst Livemusik\, Workshops\, DJ-Set\, Performances und ein T
 ischtennisturnier zwischen Dortmunder Kunstorganisationen. Auch unsere Jub
 iläumsausstellung GO:40 kann besucht werden.\n \nFür alle Programmpunkte
  ist der Eintritt frei.\nKeine Anmeldung erforderlich.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:40 Jahre Künstlerhaus Dortmund
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 dortmund
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DTEND:20250528T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Caroline Lerbro\, die diesjährige Residency-Künstlerin aus Li
 nz\, Österreich\, präsentiert in einer Work-in-Progress-Schau Arbeiten
 \, die während ihres einmonatigen Aufenthalts im Künstlerhaus Dortmund e
 ntstanden sind.\nCaroline und wir laden euch herzlich zu Getränken und Ge
 sprächen ein – kommt vorbei!\n\nÜber die Künstlerin:\nCaroline Lerbro
  (*1995) ist eine schwedische Künstlerin\, die international mit den Medi
 en Skulptur und Installation arbeitet. Derzeit lebt sie in Linz\, wo sie e
 inen Master in Bildhauerkonzepte / Keramik absolviert.\n\nIn ihrer küns
 tlerischen Praxis untersucht Lerbro das Verhalten von Materialien\, indem 
 sie deren Funktionen und physische Eigenschaften auf alternative\, oft une
 rwartete Weise manipuliert. Sie kombiniert diese mit gefundenen oder vorge
 fertigten Objekten und folgt dabei einem stark intuitiven Gestaltungsproze
 ss.\n\nIhre abstrakten skulpturalen Formen bezeichnet sie als „Massenkö
 rper“ – eine Strategie\, mit der sie sich auf ein Wesen bezieht\, das 
 weder menschlich noch lebendig ist.\n\nWährend ihres Aufenthalts in Dortm
 und hat Lerbro die Stadt und ihre Umgebung erkundet und neue Arbeiten entw
 ickelt. Dabei hat sie ihre Arbeitsweise weiterverfolgt\, Baumaterialien in
  skulpturale Formen zu überführen und durch das Sammeln lokaler Material
 ien zu erweitern.\n\nSeit 2010 organisieren das Künstlerhaus Dortmund und
  das Atelierhaus Salzamt in Linz einen regelmäßigen künstlerischen Aust
 ausch zwischen den beiden Städten und Regionen.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Work in Progress: Caroline Lerbro (SE/AT)
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 ne-lerbro-se-at
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DTSTART:20260327T190000
DTEND:20260327T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Austausch: Kebell Villa 2026\nOpen Studio – parallel zur Erö
 ffnung von "Next of Kin!" \n\nIm Open Studio zeigt Andrea Veselá\, unsere
  Gastkünstlerin aus der Kebbel Villa in Schwandorf\, ihre Bewegung innerh
 alb eines Monats am Ort ihrer Residency – ausgehend von der Idee\, diese
 n Ort bereits vor der eigenen Ankunft zu imaginieren.\n\nÜber die Künstl
 erin\nAndrea Veselá versteht den architektonischen Raum als einen übergr
 eifenden\, immer präsenten Raum\, der noch keine angenommene Form besitzt
  – einen Raum\, von dessen Existenz selbst die Architekten nicht wissen\
 , dass er existiert. Mithilfe der Fotografie untersucht sie Fragen der Int
 ention\, der sich verändernden Perspektive\, die Konzeption des privaten 
 Raums sowie die Fragilität von Zugehörigkeit.\n\nAndrea Veselá (*1991\,
  Bratislava) studiert derzeit als Meisterschülerin von Olaf Nicolai an de
 r AdBK in München und ist zugleich ausgebildete Architektin (TU München)
 .\n\nÜber den Austausch\nDer Austausch zwischen der Kebbel Villa in Schwa
 ndorf und dem Künstler*innenhaus Dortmund bietet seit 2025 Künstler*inne
 n beider Häuser die Gelegenheit\, ihre künstlerische Arbeit in einer neu
 en Umgebung fortzusetzen und zu erweitern. Seitens des Künstler*innenhaus
 es Dortmund absolviert dieses Jahr Debora Ando ihre Residency in der Kebbe
 l Villa.\n\nEintritt frei.\n\nwww.unbuilteggwhites.org\nwww.kebbelvilla.de
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Andrea Veselá: "Kugelstoßen"
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 sen
END:VEVENT
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DTSTART:20260130T190000
DTEND:20260130T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Klangkunst ohne Lautsprecher\n31. Januar - 15. März 2026\nStre
 ichen\, Kratzen\, Schlagen\, Zupfen\, Scharren\, Blasen\, Imaginieren - di
 e Entstehung von Klängen durch mechanische Prozesse steht im Fokus dieser
  Ausstellung. Die Künstler:innen untersuchen den Klang als skulpturales M
 edium\, beschäftigen sich mit Aspekten der auditiven Wahrnehmung und refl
 ektieren die ästhetischen und konzeptuellen Möglichkeiten klangerzeugend
 er Objekte im Raum.   \n\nWerkzeuge sind unter anderem Arduinos\, Sensoren
  und Motoren\, aber auch Wasser und Luft. Einzig Lautsprecher sind nicht e
 rlaubt.   \nDie Ausstellung findet in Kooperation mit dem Sound-Bereich de
 r Kunsthochschule für Medien Köln statt.\n\nKünstler:innen:\ndennis ayc
 icek \nYue Cao \nJeongan Choi \nBella Comsom   \nKaren Fritz \nJustus Kauf
 mann \nhans w. koch \nKyuwon Moon \nSamuels Ozoliņš\nYiran Qi\nEsther Ro
 siny-Wieland \nTina Tonagel \nFarah Wind\n\nKurator:\nAch Kuhzunft in Koop
 eration mit dem Sound-Bereich der Kunsthochschule für Medien Köln\n\nTit
 elgrafik: Jeongan Choi & Dennis aycicek\n\nFreundlich unterstützt durch:\
 nKulturbüro Dortmund\, Bergmann Bier
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:8 Ω LESS
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DTEND:20240203T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kurator Julian Volz führt euch durch die Ausstellung "Inner Mi
 ning / Outer Mining" und wirft mit euch einen Blick hinter die Kulissen.\n
 Inner Mining / Outer Mining:\nA global constellation\n3. Februar - 14. Mä
 rz\n\nGruppenausstellung mit künstlerischen Positionen aus Südafrika und
  Westeuropa\n\nFührung mit Kurator Julian Volz am Samstag\, 3. Februar\, 
 um 16 Uhr im Künstlerhaus Dortmund\, Sunderweg 1\, 44147 Dortmund\n\nWas 
 haben Influencer*innen in den sozialen Medien mit Minenarbeiter*innen in S
 üdafrika und im Ruhrgebiet gemeinsam? Ist der Körper und der Geist des 
 Menschen heute zu einer Art Mine geworden\, dessen innere Ressourcen\, a
 lso etwa seine Träume und Emotionen durch Konsum und Arbeit geformt und
  von Unternehmen angeeignet werden? Mit Fragen wie diesen erkunden die i
 n der Ausstellung vertretenen Künstler*innen Formen des Extraktivismus im
  21. Jahrhunderts. \n\nDas Zusammenbringen von Nord und Süd ermöglicht 
 es\, den Zusammenhang zwischen der Extraktion natürlicher Ressourcen und 
 der inneren Natur des Menschen zusammen zu denken. In der Diskussion diese
 r beiden Ebenen zeigen sich zudem interessante Parallelen zwischen Südafr
 ika und dem Ruhrgebiet. \n\nKünstler:innen\nCUSS Group\nPia vom Ende\nÂ
 ngela Ferreira\nKatarina Jazbec\nAndy Kassier\nChristian Kölbl\nJohannes 
 Leidenberger\nTokolos Stencil Collectiv\nHelena Uambembe\nSalvatore Vitale
 \n\nKurator\nJulian Volz\n\nAusstellungskonzept\nJulian Volz in Kooperati
 on mit Christian Kölbl \n\nDie Ausstellung findet im Rahmen des erstmals
  vom Künstlerhaus Dortmund vergebenen "Curate!"-Kurator:innenstipendiums 
 statt.\n\n100 Jahre Waschkaue\nInner Mining / Outer Mining ist die erste 
 von drei Jubiläumsausstellungen zum 100. Geburtstag der Räumlichkeiten d
 es Künstlerhauses Dortmund. Das Gebäude wurde 1924 als Waschkaue und Be
 triebsgebäude für Schacht Westfalia erbaut und später als Bürogebäude
  der Westfälischen Wohnstätten AG\, als Verwaltungssitz der Deutschen Ed
 elstahlwerke und zuletzt von der Fachhochschule für Design genutzt. Stud
 ierende dieser Schule besetzten das Gebäude und erkämpften den heutigen 
 Status\, die Selbstverwaltung. 1987 wurde das Künstlerhaus mit Mitteln de
 s Landes Nordrhein-Westfalen\, der Stadt Dortmund und der Sparkasse Dortmu
 nd renoviert und umgebaut.  Im Rahmen der Jubiläums-Ausstellungen wird 
 es ein Programm mit Akteuren aus der Geschichte des Hauses geben.\n\n\n\n_
 ___________________\n\n\n\nEröffnung\nFreitag\, den 2. Februar\, 19 Uhr\n
 \nKuratorenführungen\nSamstag\, den 3. Februar\, 16 Uhr\nSamstag\, den 24
 . Februar\, 16 Uhr\nDonnerstag\, den 14. März\, 16 Uhr\n\nFilmscreening (
 in Kooperation mit dem Dortmunder U)\n"This Is Not a Burial\, It's a Resur
 rection"\nRegie: Lemohang Jeremiah Mosese\nFreitag\, den 23. Februar\, um
  20 Uhr\nKino im Dortmunder U\nLeonie-Reygers-Terrasse\, 44137 Dortmund\n\
 nFinissage & Kuratorenführung\nDonnerstag\, den 14. März\, 16 Uhr\n\nÖf
 fnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n3. Februar 2024 – 14. März 2
 024\n\nEintritt frei.\n\nFreundlich unterstützt durch\nKulturbüro Dortmu
 nd\, Sparkasse Dortmund\n\nAbbildung: Christian Kölbl\, Christian Kölbl 
 Gun 1-4\, PLA 3D-Print\, 2023
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Führung: Inner Mining / Outer Mining
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2024-02-03-fuehrung-inner-mining-o
 uter-mining
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DTSTART:20260330T100000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kostenloser Fotokurs für Kinder und Jugendliche \nin den Oster
 ferien 2026 (30.3.-2.4.)\nKamera in die Hand und los: Wir erkunden die unt
 erschiedlichsten Möglichkeiten\, Bewegung in Fotos sichtbar zu machen. Ei
 nfrieren oder Verwischen\, Dauerlicht oder Blitz\, Kamera oder Smartphone 
 – alles wird ausprobiert und kreativ eingesetzt.\n\nWir starten mit prak
 tischen Übungen und gehen dann am zweiten und dritten Tag in jeweils ein 
 gemeinsam geplantes und umgesetztes Fotoshooting. Die Gruppe entwickelt ei
 gene Konzepte und setzt sie selbstständig um. Ob vor oder hinter der Kame
 ra\, beim Experimentieren mit Licht\, beim Einbringen von Ideen oder beim 
 Styling – alle Rollen werden ausprobiert.\n\nDer vierte Tag ist Medienta
 g: Wir wählen gemeinsam Fotos aus\, drucken Bilder und beschäftigen uns 
 mit Bildrechten\, Persönlichkeitsrechten und dem Thema KI.\n\nFotografier
 t wird mit Spiegelreflexkameras\, Kompaktkameras und Smartphones. Das Shoo
 ting kann live über ein iPad mitverfolgt und überprüft werden. Die gesa
 mte Technik wird zur Verfügung gestellt.\n\nWann?\n30. März – 2. April
  2026\n(1. Woche der Osterferien)\,\njeweils 10 – 15 Uhr\n\nWer?\nFür 1
 0- bis 14-Jährige\nGeleitet wird der Kurs von Fotografin Etta Gerdes\, as
 sistiert von ehemaligen Teilnehmer*innen.\n\nWo?\nKünstler*innenhaus Dort
 mund\nSunderweg 1\n44147 Dortmund\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei.\n\nBitt
 e mitbringen\nHandy\, Kamera (sofern vorhanden)\, Verpflegung für die Mit
 tagspause.\nKameras können vor Ort geliehen werden.\n\nRückfragen und An
 meldung\nEtta Gerdes \nettagerdes@gmail.com\n0179 – 1360920\n\nVeranstal
 ter ist das Künstler*innenhaus Dortmund im Rahmen des Kulturrucksack NRW.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:You like to move it – Kostenloser Fotokurs
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 tenloser-fotokurs
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:intermediale und experimentelle Musikprojekte\n𝗪𝗼𝗹𝗳
 𝗳 𝗣𝗮𝗿𝗸𝗶𝗻𝘀𝗼𝗻 𝗪𝗵𝗶𝘁𝗲 programmier
 t seit 2007 "anstrengende" elektronische Musik.Der Künstlername\, hinter 
 dem sich der in NYC lebende Jazz Schlagzeuger Jochen Rueckert die Flucht n
 ach vorne erlaubt\, bezieht sich auf eine angeborene Herzkrankheit\, die s
 ich in den komplexen Rhythmen und der generell erratischen Gangart seiner 
 Musik widerspiegelt.\n\n𝗦𝗜𝗦𝗧𝗘𝗥𝗟𝗢𝗢𝗣𝗦 ist d
 as performative Soundart- und Noise-Projekt der beiden Künstlerinnen Mari
 e Gavois und Alexandra Nilsson aus Deutschland und Schweden. \n\n𝗠𝗮
 𝘁𝘁𝗵𝗲𝘄 𝗢𝘀𝘁𝗿𝗼𝘄𝘀𝗸𝗶 präsentiert ‚
 Monograph‘: Die Komposition ist eine Reflektion durch einen zerbrochenen
  Spiegel von eigenwilligen Ergebnissen und alltäglichen Unglücken.\n\nww
 w.mexappeal.de
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:mex im Künstlerhaus
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Künstler:innen Anna-Maria Bogner und Siniša Kandić hinte
 rfragen in der Ausstellung MATCH:ENDLICHKEIT die Prinzipien der Sehwahrneh
 mung. Ihre Werke fordern dazu auf\, die eingefahrenen Sehtraditionen zu du
 rchbrechen und die Komplexität unserer Raumwahrnehmung zu erforschen. \n\
 nDie Künstler:innen Anna-Maria Bogner und Siniša Kandić hinterfragen in
  der Ausstellung MATCH:ENDLICHKEIT die Prinzipien der Sehwahrnehmung. Ihre
  Werke fordern dazu auf\, die eingefahrenen Sehtraditionen zu durchbrechen
  und die Komplexität unserer Raumwahrnehmung zu erforschen. Hierbei spiel
 en sie geschickt mit den Grenzen und Möglichkeiten unserer Sinneseindrüc
 ke und eröffnen uns dergestalt einen Blick auf die ungesehenen Dimensione
 n des Raums und die Werdung von Bildräumen zu Raumbildern.\n\nBegleitet w
 ird ihre Ausstellung von Performances der Abramović-Schüler:innen Eleono
 ra Arnold\, Gloria Carobini\, Camillo Guthmann\, Anna Veronika Hargitai un
 d Julian Mattlinger. Mit ihren performativen Darbietungen setzen sie die E
 rforschung der Wahrnehmungsgrenzen fort und erweitern das Spektrum der Aus
 stellung. \n\nKünstler:innen:\nAnna-Maria Bogner\nSiniša Kandić\n\nMit 
 Performances von:\nEleonora Arnold\nGloria Carobini\nCamillo Guthmann\nAnn
 a Veronika Hargitai\nJulian Mattlinger\n\nKuratorin:\nDr. Pia Wojtys\n\n__
 ___\n\nPresserundgang:\nFreitag\, 8. Dezember\, 17:30 Uhr mit Kuratorin Dr
 . Pia Wojtys und den Künstler:innen. Ein individueller Termin ist nach Ab
 sprache möglich\, Mail an: press@kh-do.de.\n\nAusstellungseröffnung:\nFr
 eitag\, 8. Dezember\, 19 Uhr\n\nKuratorinnenführungen:\nSamstag\, 16. Dez
 ember\, 16 Uhr\nSamstag\, 6. Januar\, 16 Uhr\nSamstag\, 13. Januar\, 16 Uh
 r\n\nPerformances:\nFreitag\, 8. Dezember\, 19 Uhr\nSamstag\, 16. Dezember
 \, 17 Uhr\nSamstag\, 6. Januar\, 17 Uhr\nSamstag\, 13. Januar\, 17 Uhr\nSo
 nntag\, 21. Januar\, 17 Uhr\n\nFinissage:\nSonntag\, 21. Januar\, 17 Uhr\n
 \nÖffnungszeiten:\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n9. Dezember 2023 – 21. Ja
 nuar 2024\n\nVom 18. Dezember 2023 bis einschließlich 3. Januar 2024 blei
 bt das Künstlerhaus geschlossen. Die Ausstellung ist ab dem 4. Januar 202
 4 wieder geöffnet.\n\nFreundlich unterstützt durch:\nKulturbüro Dortmun
 d\, Sparkasse Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\n\nAbbildungen Werke: © d
 ie Künstler:innen\nTitelgrafik: © Viola Dessin
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:MATCH:ENDLICHKEIT (opening)
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 ng
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DTSTART:20220827T160000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Hafenspaziergang\nSamstag\, den 27. August\n16 Uhr Kurator:inne
 nführung\nSeit 30 Jahren sorgt mex im Künstlerhaus Dortmund für sonore 
 Überraschungen und hat dafür seither 700 Künstler:innen aus aller Welt 
 eingeladen. Zum Jubiläum werden nun die Räume erneut mit Klanginstallati
 onen und mehr gefüllt.\nDie ausgestellten Arbeiten sind Experimente mit S
 cheibenwischern oder Winkekatzen\, Plankton oder Plattenspielern und sie v
 erblüffen auf unterschiedlichste Art und Weise. So wird hier Sonne zu Mon
 d\, ein Bürosessel bekommt Drehschwindel und Klänge aus der Arktis bekom
 men ein Gesicht. Im Rahmenprogramm wird es auch Konzerte und Aktionen gebe
 n\, die für mex charakteristisch sind und mit der Ausstellung jedes Klang
 kunstherz höher schlagen lassen ...\n\nhttps://www.kh-do.de/ausstellungen
 /ausstellungen-2021/regeln-fuer-den-kuenstlerhaus-besuch
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:WHAT COMES MEX – 30 Jahre Krach? Kuratorenführung
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 -krach-kuratorenfuehrung
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DTSTART:20240405T190000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Raum als Ort – Spielarten räumlicher Wirklichkeiten\nÖffnun
 gszeiten: 6. April –  19. Mai 2024 / Do –  So\, 16 – 19 Uhr\nKunst b
 raucht Raum und verwandelt Räume in Orte. In „Raum als Ort" zeigt das K
 ünstlerhaus Arbeiten\, die ihre eigentliche räumliche Qualität spürbar
  thematisieren\, sich also bewusst „verorten". Sie verwandeln den gewöh
 nlichen Umraum in einen besonderen Ort. Das Räumliche kann dabei als gewe
 itet oder verdichtet\, als entspannt oder angespannt\, als offen oder vers
 chlossen erlebt werden. \n\nDie Ausstellungsbesucher:innen werden in „Ra
 um als Ort" selbst zum Resonanzraum der Kunst. Sie können erleben\, wie d
 ie Kunst die Räume des Künstlerhauses für sich einnimmt\; Räume eines 
 Gebäudes\, das einst als Waschkaue einer Kohlenzeche den Bergleuten dabei
  half\, den Raum unter Tage zu erobern. Mit Blick auf das 100-jährige Jub
 iläum des Gebäudes wird klar: Räume bleiben Räume\, während Orte sich
  ständig verändern – auch mit Hilfe der Kunst.\n\n𝟭𝟬𝟬 𝗝
 𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗪𝗮𝘀𝗰𝗵𝗸𝗮𝘂𝗲\n„Raum als Ort“ 
 ist ist die zweite von drei Jubiläumsausstellungen zum 100. Geburtstag de
 r Räumlichkeiten des Künstlerhauses Dortmund. Das Gebäude wurde 1924 al
 s Waschkaue für Schacht Westfalia erbaut und zuletzt von der Fachhochschu
 le für Design genutzt. Studierende dieser Schule besetzten das Gebäude u
 nd erkämpften sich den Raum\, der nun seit 41 Jahren ein Ort für Kunst i
 st. \n\n𝗞ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻\nJonas Hohnke
 \nSuse Itzel\nAnne Kückelhaus\nNico Pachali\nCharlotte Perrin\nHannah Sch
 neider\nNicola Schudy & Thilo Schölpen\nYoana Tuzharova\n\n𝗞𝘂𝗿
 𝗮𝘁𝗼𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻\nWilli Otremba\, Elly Valk-Verheijen
 \n\n𝗧𝗶𝘁𝗲𝗹𝗴𝗿𝗮𝗳𝗶𝗸\nViola Dessin\n\n𝗙𝗿
 𝗲𝘂𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇
 𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵\nKulturbüro Dortmund\n\nwww.kh-do.de
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Raum als Ort
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DTSTART:20231126T160000
DTEND:20231126T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Am Sonntag heißt es: Fortsetzung folgt! Denn unsere Ausstellun
 g CLIFFHANGER endet. Um 17 Uhr führen die Kuratorinnen Denise Ritter und 
 Felina Wießmann mit den Künstler:innen ein letztes Mal durch die Gruppen
 schau.\nCLIFFHANGER\nEPILOG:ANFANG\n\nFinissage und Führung\n\nSonntag\, 
 26. November\, 16 - 19 Uhr\n17 Uhr: Kuratorinnenführung mit den Künstler
 :innen\n\nÜber die Ausstellung\nDie Spannung steigt: ein Sprung ins Ungew
 isse und ein offenes Ende. In Film und Fernsehen bezeichnet der Begriff 
 „Cliffhanger" den spannenden Moment am Ende einer Episode\, welcher den 
 weiteren Verlauf offen lässt. Die Betrachter:innen werden voller Erwartun
 gen und Neugier an die Leinwand gefesselt.\n\nVerbunden durch das gemeinsa
 me Studium an der HfBK Dresden bei Prof. Ralf Kerbach (Fachklasse für Mal
 erei und bildnerisches Gestalten / Bildforschung) und ihren engen Austausc
 h untereinander haben acht Meisterschüler:innen die Ausstellung CLIFFHANG
 ER eigenständig initiiert.\n\nGezeigt werden Malerei\, Plastik\, Objekte 
 und Installationen der Künstler:innen kurz vor ihrem Schritt in die küns
 tlerische Freiberuflichkeit – in die Ungewissheit.\n\nKünstler:innen\nR
 obert Czolkoß\, Lena Dobner\, Ana Pireva\, Christopher Putbrese\, Aren Sh
 ahnazaryan\, Felina Wießmann\, Tillmann Ziola\, Shengjie Zong\n\nKuratori
 nnen\nDenise Ritter\, Felina Wießmann\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 
 – 19 Uhr\n14. Oktober – 26. November 2023\n\nFreundlich unterstützt d
 urch\nKulturbüro Dortmund\, Sparkasse Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\,
  Hochschule für Bildende Künste Dresden\n\nFoto: Jens Sundheim\, KH Dort
 mund\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:CLIFFHANGER: Finissage und Führung
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 nd-fuehrung
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DTSTART:20260221T200000
DTEND:20260221T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Im Rahmen der aktuellen Klangkunst-Ausstellung 8 Ω LESS im Kü
 nstler*innenhaus Dortmund werden alle 13 ausstellenden Künstler*innen ein
 e Sound-Performance ohne Lautsprecher präsentieren.\nEinlass: 20 Uhr\nEin
 tritt: 6 €\n\nDENNIS AYCICEK (StickSlipCrash)\nYUE CAO (Inhale Exhale)\n
 JEONGAN CHOI (What Night Tells You)\nBELLA COMSOM (Moving Airs)\nKAREN FRI
 TZ (Playing with TC-VC 182)\nJUSTUS KAUFMANN (Fe 26)\nHANS W. KOCH (Tunabl
 e Hairdryers)\nKYUWON MOON (Ear Trumpets)\nSAMUELS OZOLINS (Latvian Folklo
 re Archive)\nYIRAN QI (Resurfacing Trauma)\nESTHER ROSINY-WIELAND (Pfeife)
 \nTINA TONAGEL (Tesla Coils)\nFARAH WIND (Brennpunkte)\n\nÜber die Ausste
 llung\nStreichen\, Kratzen\, Schlagen\, Zupfen\, Scharren\, Blasen\, Imagi
 nieren – die Entstehung von Klängen durch mechanische Prozesse steht im
  Fokus dieser Ausstellung. Die Künstler:innen untersuchen den Klang als s
 kulpturales Medium\, beschäftigen sich mit Aspekten der auditiven Wahrneh
 mung und reflektieren die ästhetischen und konzeptuellen Möglichkeiten k
 langerzeugender Objekte im Raum. Werkzeuge sind unter anderem Arduinos\, S
 ensoren und Motoren\, aber auch Wasser und Luft. Einzig Lautsprecher sind 
 nicht erlaubt.\n\nKuratiert von\nAch Kuhzunft\nin Kooperation mit dem Soun
 d-Bereich der Kunsthochschule für Medien Köln\n\nÖffnungszeiten\nDo –
  So\, 16 – 19 Uhr\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.\n\nFoto\nJens 
 Sundheim\n\nFreundlich unterstützt durch\nKulturbüro Dortmund\, Bergmann
  Bier
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Sound-Performance: 9 Ω LESS
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 s
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DTEND:20231104T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:nyaz 38 mit JÉRÔME NOETINGER\, ISABELLE DUTHOIT\, ANGÉLICA 
 CASTELLÓ\n\nJérôme Noetinger (*1966) ist Komponist\, Improvisator und 
 Klangkünstler\, der mit elektroakustischen Geräten wie dem ReVox B77 Re
 el-to-Reel Tape Recorder\, analogen Synthesizern\, Mischpulten\, Lautsprec
 hern\, Mikrofonen\, unterschiedlichen elektronischen Haushaltsgeräten und
  Eigenbauten arbeitet.\n\nIsabelle Duthoit (*1970) ist eine französische
  Jazz- und Improvisationsmusikerin und Komponistin im Bereich des Creative
  Jazz\, der freien Improvisationsmusik und der zeitgenössischen Kompositi
 onsmusik. Sie spielt Klarinette und singt.\n\nAngélica Castelló (*1972)
 : Ihre Arbeit und Kompositionen fokussieren sich auf Fragilität\, Traumw
 elten und das Unbewusste. Sie hat viele Werke für Ensembles\, Radio oder 
 Installationen\, sowie Performances oder visuelle Kunst komponiert. Sie tr
 itt weltweit kontinuierlich solo oder in Kooperationen auf und hat Veröff
 entlichungen bei Interstellar Records\, Mikroton Recordings\, Monotype Rec
 ords\, Mosz\, chamafu nocords\, Orlando Records\, einklang_records\, Mando
 rla Label\, Thalamos\, Upside Down Records etc.\n\n\nFoto: Angélica Caste
 lló\, © Lizbeth Kovacic\n\nVeranstaltet von mex – intermediale und exp
 erimentelle Musikprojekte e.V. Mit freundlicher Unterstützung durch das K
 ünstlerhaus Dortmund\, Pro Jazz e.V. und das Kulturbüro der Stadt Dortmu
 nd. mex wird kuratiert von Achim Zepezauer.\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:mex – intermediales und experimentelles Konzert
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2023-11-04-mex-intermediales-und-e
 xperimentelles-konzert
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Workshops\, Performance\, Filmscreening\, Artist-Talk\, Musik\n
 \nIn Kooperation mit dem Kunsthaus Essen\nFreundlich unterstützt durch de
 n RVR\n\nWORKSHOPS\nKostenlos\, keine Anmeldung nötig.\n\n11 - 12.30 Uhr\
 nSiebdruck mit Debora Ando\nSchablone und Farbe auf Stofftasche\n\n13 - 14
 .30 Uhr\nCyanotypie mit Jens Sundheim\nErlebe dein blaues Wunder!\n\n15 - 
 16.30 Uhr\nFrottage mit Babette Martini\nReiben und Frottieren – Spuren 
 unseres Körpers\n\n17 - 18.30 Uhr\nDiskussion mit Tina Dunkel\nRe:Name 
 – ein neuer Name fürs Künstlerhaus?\n\nFESTIVAL-PROGRAMM\n\n14.30 - 15
  Uhr\nPerformance \nRotes Gold von Janna Banning\n\n15.30 - 16 Uhr\nArtist
  Talk \nmit Janna Banning und Dr. Pia Wojtys\n\n16 - 17.30 Uhr\nFilmscreen
 ing \nRuhrarea-Stories – Kunst setzt Zeichen\nFilmausschnitte von 1981 b
 is heute\nvon Horst Herz\n\n17.30 - 18.30 Uhr\nArtist Talk \nmit Filmemach
 er Horst Herz\, den Protagonist:innen Barbara Koch\, Marco Wittkowski und 
 der Kamerafrau Kathrin Hartmann\n\n19 - 20 Uhr\nTischtennisturnier \n(bei 
 gutem Wetter)\n\n20 - 20.30 Uhr\nKonzert \nvon Achim Zepezauer\n\nEintritt
  frei.\nFür Essen und kühle Getränke ist gesorgt!\n\nGrafik: Barbara Ko
 ch\n\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Re:Vision Festival 
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DTEND:20231126T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausstellung von Meisterschüler:innen kurz vor dem Sprung in di
 e künstlerische Selbstständigkeit\n\nDie Spannung steigt: ein Sprung ins
  Ungewisse und ein offenes Ende. In Film und Fernsehen bezeichnet der Begr
 iff „Cliffhanger“ den spannenden Moment am Ende einer Episode\, welche
 r den weiteren Verlauf offen lässt. Die Betrachter:innen werden voller E
 rwartungen und Neugier an die Leinwand gefesselt.\n\nVerbunden durch das g
 emeinsame Studium an der HfBK Dresden bei Prof. Ralf Kerbach (Fachklasse f
 ür Malerei und bildnerisches Gestalten / Bildforschung) und ihren engen A
 ustausch untereinander haben acht Meisterschüler:innen die Ausstellung C
 LIFFHANGER eigenständig initiiert.\n\nGezeigt werden Malerei\, Plastik\,
  Objekte und Installationen der Künstler:innen kurz vor ihrem Schritt in 
 die künstlerische Freiberuflichkeit – in die Ungewissheit.\n\nKuratorin
 nen:\nDenise Ritter\, Felina Wießmann\n\nKünstler:innen:\nRobert Czolko
 ß\nLena Dobner\nAna Pireva\nChristopher Putbrese\nAren Shahnazaryan\nFeli
 na Wießmann\nTillmann Ziola\nShengjie Zong\n\n\nDie Ausstellung läuft vo
 m 14. Oktober bis zum 26. November 2023\n\nFinissage\nSonntag\, den 26. No
 vember\, 16 - 19 Uhr\n17 Uhr: Kuratorinnenführung mit den Künstler:innen
 \n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Dortmund\, Sparkasse Dortm
 und\, Bergmann Brauerei GmbH\, Hochschule für Bildende Künste Dresden
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Opening: CLIFFHANGER / EPILOG:ANFANG
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 log-anfang
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Zur Finissage von "Raum als Ort" führt Kurator Willi Otremba e
 in letztes Mal durch die Ausstellung. \nErfahrt mehr darüber\, wie Kunst 
 bloße Räume zu Orten macht und wie bestimmte Räume künstlerische Arbei
 ten erst in Kunst verwandeln.\n\nHinweis: Im Anschluss (um 18 Uhr) präsen
 tiert der US-amerikansiche Fotograf Mauro Barreto einige seiner Portrait-A
 rbeiten und gewährt in einem artist talk einen Einblick in seine künstle
 rische Arbeit.\n\n \n\nＲａｕｍ   ａｌｓ   Ｏｒｔ\n– Spielarte
 n räumlicher Wirklichkeiten\n\n6. April - 19. Mai 2024\n\nKunst braucht R
 aum und verwandelt Räume in Orte. In „Raum als Ort" zeigt das Künstler
 haus Arbeiten\, die ihre eigentliche räumliche Qualität spürbar themati
 sieren\, sich also bewusst „verorten". Sie verwandeln den gewöhnlichen 
 Umraum in einen besonderen Ort. Das Räumliche kann dabei als geweitet ode
 r verdichtet\, als entspannt oder angespannt\, als offen oder verschlossen
  erlebt werden. \n\nDie Ausstellungsbesucher:innen werden in „Raum als O
 rt" selbst zum Resonanzraum der Kunst. Sie können erleben\, wie die Kunst
  die Räume des Künstlerhauses für sich einnimmt\; Räume eines Gebäude
 s\, das einst als Waschkaue einer Kohlenzeche den Bergleuten dabei half\, 
 den Raum unter Tage zu erobern. Mit Blick auf das 100-jährige Jubiläum d
 es Gebäudes wird klar: Räume bleiben Räume\, während Orte sich ständi
 g verändern – auch mit Hilfe der Kunst.\n\n𝟭𝟬𝟬 𝗝𝗮𝗵
 𝗿𝗲 𝗪𝗮𝘀𝗰𝗵𝗸𝗮𝘂𝗲\n„Raum als Ort“ ist ist 
 die zweite von drei Jubiläumsausstellungen zum 100. Geburtstag der Räuml
 ichkeiten des Künstlerhauses Dortmund. Das Gebäude wurde 1924 als Waschk
 aue für Schacht Westfalia erbaut und zuletzt von der Fachhochschule für 
 Design genutzt. Studierende dieser Schule besetzten das Gebäude und erkä
 mpften sich den Raum\, der nun seit 41 Jahren ein Ort für Kunst ist. \n\n
 ***english version\nwww.kh-do.de/en\n\n𝗞ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗿:𝗶
 𝗻𝗻𝗲𝗻\nJonas Hohnke\nSuse Itzel\nAnne Kückelhaus\nNico Pachali
 \nCharlotte Perrin\nHannah Schneider\nNicola Schudy & Thilo Schölpen\nYoa
 na Tuzharova\n\n𝗞𝘂𝗿𝗮𝘁𝗼𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻\nWilli O
 tremba\, Elly Valk-Verheijen\n\n𝗧𝗶𝘁𝗲𝗹𝗴𝗿𝗮𝗳𝗶
 𝗸\nViola Dessin\n\n𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻
 𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵\nKulturbüro Dortm
 und\n\nwww.kh-do.de\n\nAbbildung: Charlotte Perrin\, Foto: Jens Sundheim\n
 \n\n 
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Finissage + Führung: Raum als Ort
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 -als-ort-e8fac659-68d1-404e-af9b-c2dddf8f2605
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DTEND:20240920T225900
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG\, FÜHRUNG\, KONZERT\nGuilty Pleasure\, Mineral Tre
 asure\n17 Uhr: Eröffnung – UNSUPERVISED\nAusstellungseröffnung der Sch
 wedischen Künstlerin Janette Bornmarker in der ersten Etage des Künstler
 hauses.\n\n19 Uhr: Führung\nDie Kurator:innen der Ausstellung\, Jana Keri
 ma Stolzer und Lex Rütten\, führen durch die Gruppenschau und gerwähren
  einen Einblick hinter die Kulissen.\n\n20 Uhr: Konzert / Performance: WIF
 I Gold (Live)\nDer Dortmunder Musiker WIFI Gold spielt im Anschluss zur F
 ührung ein Live-Set\, irgendwo zwischen experimenteller elektronischer Mu
 sik\, Quarter-Life-Crisis-Jazz und 404-error-pages-IDM.\n\nÜber die Ausst
 ellung\nDie Umwelt befindet sich in ständigem Wandel\, menschliches Hande
 ln treibt diesen unaufhörlich an und schreibt sich tief in die Landschaft
  ein. Viele Regionen der Erde sind durch Rohstoffabbau und Industrialisier
 ung geprägt\, Extraktion schreibt die Geschichte des vergangenen Jahrhund
 erts im Ruhrgebiet. Jetzt stehen die Zechen still und die Rohstoffausbeutu
 ng wird an Orten außerhalb Europas weitergeführt\, um Versorgung\, Konsu
 m und technologischen Fortschritt im Westen sicherzustellen. Das eigene Ve
 rhältnis zum Verbrauch und seinen Auswirkungen wird so zusätzlich von se
 inen Ursprüngen abstrahiert. Natürliche Ressourcen werden knapper und un
 gerecht verteilt\, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steigt\, der Klimawan
 del macht dank fortwährender Extraktion Regionen unbewohnbar und ein kons
 tant wachsendes Gefühl der eigenen Ohnmacht kommt auf. \n\nAls eine Reak
 tion auf die Entfremdung von unserer Umwelt und allen Lebens\, was mehr al
 s menschlich ist\, entwerfen die Künstler:innen der Ausstellung Praktiken
  und Denkspiele und laden auch zum aktiv werden ein\, sich der Welt im Ant
 hropozän aus neuer Perspektive zu nähern. Dabei nutzen sie VR\, Video\, 
 Installation aber auch interaktive Games. Trotz der vielgestaltigen Ästhe
 tiken haben die Installationen eines gemein\, sie hinterfragen unsere gege
 nwärtige Verortung in der Welt und unsere Beziehung zur Natur auf eine sp
 ielerische Art und Weise.\n\nKünstler:innen\nPatricia Dominguez\nNieves d
 e la Fuente\nWiebke Meischner\nMaria Resende Santos & Graham Livingston\nC
 amilo Sandoval\n\nKurator:innen\nJana Kerima Stolzer & Lex Rütten\n\nErö
 ffnung\nFreitag\, den 16. August\, um 19 Uhr\n\nHafenspaziergang\nSamstag\
 , den 31. August\, 14 – 19 Uhr geöffnet \n\nÖffnungszeiten\nDo – 
 So\, 16 – 19 Uhr\n17. August – 6. Oktober 2024\n\nEintritt frei.\n\n
 Freundlich unterstützt durch\nKulturbüro Dortmund
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SUMMARY:Museumsnacht: Guilty Pleasure\, Mineral Treasure
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DESCRIPTION:3. September\, 20 Uhr\nBrandstifter / Axel Pulgar / Nicola Hein
  & Claudia Schmitz\nhttps://www.kh-do.de/ausstellungen/ausstellungen-2021/
 regeln-fuer-den-kuenstlerhaus-besuch
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SUMMARY:WHAT COMES MEX – 30 Jahre Krach? Konzert
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DESCRIPTION:Um die Ausstellung aus sechzehn Positionen unter die Leute zu b
 ringen und die Künstler:innen zum Publikum\, laden wir Sie zu geführten 
 Rundgängen durch die Ausstellung ein. Begleitet von Künstlern und Kaltge
 tränk.\nRegeln für den Besuch: https://www.kh-do.de/ausstellungen/ausste
 llungen-2021/regeln-fuer-den-kuenstlerhaus-besuch
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SUMMARY:Lockerungen II: Skulptur/Relief/Installation/Wein
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DESCRIPTION:Um die Ausstellung aus sechzehn Positionen unter die Leute zu b
 ringen und die Künstler:innen zum Publikum\, laden wir Sie zu geführten 
 Rundgängen durch die Ausstellung ein. In Begleitung von Künstlern und Ka
 ltgetränk.\nRegeln für den Besuch: https://www.kh-do.de/ausstellungen/au
 sstellungen-2021/regeln-fuer-den-kuenstlerhaus-besuch
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Lockerungen III: Malerei/Zeichnung/Champagner
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 -zeichnung-champagner
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DESCRIPTION:Kuratorin Adriane Wachholz führt ein letztes Mal durch die Aus
 stellung "I AM NOT MY BODY" und lädt Sie zu einem gemeinsamen Kaffee ein.
 \nDie Sprache offenbart uns eine tiefgründige Erkenntnis: „Ich bin nich
 t mein Körper\, ich habe einen Körper." In Konsequenz der Erkenntnis\, d
 ass der Körper nicht die eigene Person ist\, stellt sich die Frage nach d
 em\, was den Menschen belebt. Die Ausstellung widmet sich dieser Fragestel
 lung mithilfe der Kunst. Im Fokus steht dabei die Ergründung derjenigen F
 aktoren\, die das Entstehen eines Bildes bedingen. Welche Energieflüsse f
 ühren zum Bild? Was haucht dem Werk Leben ein? Die Ausstellung forscht na
 ch den feinstofflichen Ebenen und unsichtbaren Räumen\, die einem Kunstwe
 rk inhärent sind. \n\nFoto: Etta Gerdes
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Führung: I AM NOT MY BODY
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kuratorin Janna Banning führt durch Please Bring Rubber Boots\
 , unsere aktuelle Ausstellung zum Thema Wasser und wirft mit Ihnen einen B
 lick hinter die Kulissen.\nPlease Bring Rubber Boots ist eine konzeptuell
 e Kunstausstellung über Wasser\, die nebensächlichste\, wesentlichste Sa
 che überhaupt. Internationale Künstler:innen zeigen Installationen\, Vid
 eo- und Soundarbeiten\, Skulpturen\, Fotografien und Performances\, die si
 ch mit den unterschiedlichen Facetten und Aggregatzuständen von Wasser\, 
 dessen Schönheit sowie ökologischer und politischer Tragweite auseinande
 rsetzen.\n\nMit Alfredo Ardia\, Willem de Haan\, Krzysztof Gruse\, Jaap S
 cheeren\, Maartje Slijpen\, Helmut Smits\, Maud van den Beuken\, Merel Wit
 teman\, Thomas Wrede\n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Dortmun
 d\, DEW21\, Bezirksregierung Arnsberg\nFoto: Daniel Sadrowski
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Führung: Please Bring Rubber Boots
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 ubber-boots
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DESCRIPTION:"gute aussichten" wird volljährig! Im achtzehnten Jahr seines 
 Bestehens ist der renommierte Nachwuchspreis mit den Arbeiten der acht Pre
 isträger:innen im Künstlerhaus Dortmund zu Gast. Wie im vergangenen Jahr
  ist das Künstlerhaus die erste Station der Ausstellung\, die danach noch
  in Koblenz und Hamburg gezeigt wird. \n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung / Soft Opening gute aussichten junge deutsche fotografie
  2021/2022
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 -gute-aussichten-junge-deutsche-fotografie-2021-2022
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DESCRIPTION:Führung mit Kuratorin Dr. Pia Wojtys\num 17 Uhr: Performance m
 it Eleonora Arnold\nDas Künstlerhaus Dortmund startet ins neue Jahr! Werd
 et Teil der Performance der Abramović-Schülerin Eleonora Arnold. Mit ihr
 er performativen Darbietung setzt sie die Erforschung der Wahrnehmungsgren
 zen fort\, die Anna-Maria Bogner und Siniša Kandić in ihren Werken ansto
 ßen.\n\nFür Eleonora Arnold ist die Fotografie ein Bezugspunkt\, von dem
  sie sich zunächst entfernt\, nur um aus veränderter Richtung zu ihm zur
 ückkehren zu können. Die Künstlerin arbeitet sich an etablierten Techni
 ken\, Gebrauchsweisen und Bildwelten ab\, indem sie mit ihnen gezielt unsa
 chgemäß umgeht oder sie in neue Zusammenhänge bringt. \n\nDie entstehen
 den Fotografien\, Objekte oder performativen Situationen sind oft gleicher
 maßen konzeptuell wie spielerisch. Raum\, Zeit und Bewegung als grundlege
 nde Phänomene werden selbst zum Thema.\n\nNicht verpassen: Vor der Perfor
 mance führt Kuratorin Dr. Pia Wojtys um 16 Uhr durch die Ausstellung MATC
 H:ENDLICHKEIT. \n\nÜber die Ausstellung: \nDie Künstler:innen Anna-Mar
 ia Bogner und Siniša Kandić hinterfragen in der Ausstellung MATCH:ENDLIC
 HKEIT die Prinzipien der Sehwahrnehmung. \n\nIhre Werke fordern dazu auf\,
  die eingefahrenen Sehtraditionen zu durchbrechen und die Komplexität uns
 erer Raumwahrnehmung zu erforschen. \n\nHierbei spielen sie geschickt mit 
 den Grenzen und Möglichkeiten unserer Sinneseindrücke und eröffnen uns 
 dergestalt einen Blick auf die ungesehenen Dimensionen des Raums und die W
 erdung von Bildräumen zu Raumbildern.\n\nPerformances von\nGloria Carobin
 i (8. Dezember\, 19 Uhr)\nCamillo Guthmann (16. Dezember\, 17 Uhr)\nEleono
 ra Arnold (6. Januar\, 17 Uhr)\nJulian Mattlinger (13. Januar\, 17 Uhr)\nA
 nna Veronika Hargitai (21. Januar\, 17 Uhr)\n\nKünstler:innen\nAnna-Maria
  Bogner\nSiniša Kandić\n\nKuratorin\nDr. Pia Wojtys\n\n\n_______________
 _\n\n\nKuratorinnenführungen\nSamstag\, 6. Januar\, 16 Uhr\nSamstag\, 13.
  Januar\, 16 Uhr\n\nFinissage\nSonntag\, 21. Januar\, 17 Uhr\n\nÖffnungsz
 eiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n9. Dezember 2023 – 21. Januar 2024\n\n
 Vom 18. Dezember 2023 bis einschließlich 3. Januar 2024 bleibt das Künst
 lerhaus geschlossen. Die Ausstellung ist ab dem 4. Januar 2024 wieder ge
 öffnet.\n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Dortmund\, Sparkas
 se Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\n\nAbbildung: Eleonora Arnold\, Perfo
 rmance\, 2023\, Foto: Xiaole Zhang
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SUMMARY:MATCH:ENDLICHKEIT (FÜHRUNG+PERFORMANCE)
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DESCRIPTION:Einzelausstellung von Siri Iversen-Ejve (Schweden) im Künstler
 haus Dortmund\nEröffnung: Freitag\, den 5. April\, um 19 Uhr (parallel zu
 r Eröffnung der Ausstellung "Raum als Ort") \n\nSamstag\, den 6. April un
 d Sonntag\, den 7. April jeweils 16 - 19 Uhr geöffnet\n\nSiri Iversen-Ejv
 e bezeichnet sich selbst als abstrakte figurative Malerin – jede:r kann 
 ihr Werk auf eine ganz eigene Art und Weise erleben. Die schwedische Küns
 tlerin liebt die Natur\, und viele ihrer Werke erinnern an Details aus der
  Natur\, die sie mithilfe ihrer eigenen künstlerischen Sprache weiterentw
 ickelt. Sie verbringt viel Zeit damit\, Material und Farben intensiv zu er
 forschen und sie arbeitet meist an verschiedenen Projekten gleichzeitig. 
 \n\nAnfang April zeigt die Künstlerin in der 1. Etage des Künstlerhauses
  Dortmund ihr neues Projekt „I have no roots left. The roots that I had 
 exist in the road“. Siri Iversen-Ejve beschäftigt sich dabei mit der St
 raße als Zeichen und und als Teil unseres Alltags. Für sie ist etwas Fas
 zinierendes an Straßen und daran\, wie wir Menschen uns vorwärtsbewegen\
 , welchen Weg wir nehmen und wie der Weg unser Leben verändert. \n\n„I
  have no roots left. The roots that I had exist in the road“ bedient sic
 h der verschiedensten Medien: Video\, Malerei\, Objekt\, Text und Sound. D
 er rote Faden spannt sich zwischen dem Sujet der „Straße“ als eine Ar
 t Wurzel des Menschseins und der Künstlerin selbst.\n\n𝗗𝗮𝘀 𝗚
 𝗼𝘁𝗹𝗮𝗻𝗱-𝗦𝘁𝗶𝗽𝗲𝗻𝗱𝗶𝘂𝗺\nSeit 19
 76 ermöglichen der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und Gotlands 
 Kommun jährlich einen Austausch zwischen Künstler:innen von der schwedis
 chen Insel Gotland und aus der Region Westfalen-Lippe. Die deutschen Küns
 tler:innen verbringen ihre Residency in der Künstlersiedlung der Brucebo-
 Stiftung in Sjäsö bei Visby\, die schwedischen Künstler:innen residiere
 n im Künstlerhaus Dortmund und erhalten die Möglichkeit ihre Arbeiten au
 szustellen.\n\nAbbildung: Siri Iversen-Ejve "Healing my rootlessness"\, Ö
 l auf Leinwand\, 159x210 cm\, 2024
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:I have no roots left. The roots that I had exist in the road
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DESCRIPTION:Zum Abschluss ihrer Residency präsentiert die österreichische
  Künstlerin Amanda Burzić die Installation „Lets Talk Again In Dreamla
 nd". Im Rahmen eines Austauschprogramms mit dem Atelierhaus Salzamt in Lin
 z war sie seit Ende April zu Gast in Dortmund.\nDie Installation „Lets T
 alk Again In Dreamland" befasst sich mit virtuellen und konstruierten Welt
 en. Durch fiktive Melancholie und Textur thematisiert sie Fragen zum perfo
 rmativen Selbst\, das zwischen Imitation und Aneignung verschwimmt.\n \nAm
 anda Burzić ist Malerin. Mit Hingabe zur Reproduktion eignet sie sich Art
 efakte an und manipuliert sie bis sie sich zwischen Imitation\, Kitsch und
  Erinnerung auflösen.\nWährend ihres Aufenthalts in Dortmund hat sie ihr
  Sammlungs- und Fotoarchiv erweitert und von diesem ausgehend neue Arbeite
 n entwickelt.\nGeboren 1994\, studierte sie Malerei & Grafik in Linz. Sie 
 war bis 2022 Resident Artist im Atelierhaus Salzamt in Linz und verbringt 
 Residencies zwischen Bad Gastein und Chicago. Seit 2017 ist sie Gründungs
 mitglied der Gruppe EDITION:\, die junge Kunst ausstellt und das Festival 
 PEWPEWPEW veranstaltet. Amanda Burzić lebt und arbeitet in Wien.\n\nAbbil
 dung: \nAmanda Burzić\, „ABC der Liebe" 2023\, Seidenpapier\, Ton\, Tus
 che\, Lack und Collage 12 x 10 cm
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:„Let's Talk Again In Dreamland" – Installation von Amanda Burzi
 ć
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:17. August - 6. Oktober\nEröffnung am Freitag\, dem 16. August
 \, um 19 Uhr (Kurator:innenführung davor um 17:30 Uhr)\nDie Umwelt befind
 et sich in ständigem Wandel\, menschliches Handeln treibt diesen unaufhö
 rlich an und schreibt sich tief in die Landschaft ein. Viele Regionen der 
 Erde sind durch Rohstoffabbau und Industrialisierung geprägt\, Extraktion
  schreibt die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts im Ruhrgebiet. Jetzt
  stehen die Zechen still und die Rohstoffausbeutung wird an Orten außerha
 lb Europas weitergeführt\, um Versorgung\, Konsum und technologischen For
 tschritt im Westen sicherzustellen. Das eigene Verhältnis zum Verbrauch u
 nd seinen Auswirkungen wird so zusätzlich von seinen Ursprüngen abstrahi
 ert. Natürliche Ressourcen werden knapper und ungerecht verteilt\, der CO
 2-Gehalt in der Atmosphäre steigt\, der Klimawandel macht dank fortwähre
 nder Extraktion Regionen unbewohnbar und ein konstant wachsendes Gefühl d
 er eigenen Ohnmacht kommt auf. \n\nAls eine Reaktion auf die Entfremdung 
 von unserer Umwelt und allen Lebens\, was mehr als menschlich ist\, entwer
 fen die Künstler:innen der Ausstellung Praktiken und Denkspiele und laden
  auch zum aktiv werden ein\, sich der Welt im Anthropozän aus neuer Persp
 ektive zu nähern. Dabei nutzen sie VR\, Video\, Installation aber auch in
 teraktive Games. Trotz der vielgestaltigen Ästhetiken haben die Installat
 ionen eines gemein\, sie hinterfragen unsere gegenwärtige Verortung in de
 r Welt und unsere Beziehung zur Natur auf eine spielerische Art und Weise.
 \n\nKünstler:innen\nPatricia Dominguez\nNieves de la Fuente\nWiebke Meisc
 hner\nMaria Resende Santos & Graham Livingston\nCamilo Sandoval\n\nKurator
 :innen\nJana Kerima Stolzer & Lex Rütten\n\n\n\n\n\nPresserundgang / Kura
 tor:innenführung\nFreitag\, den 16. August\, um 17:30 Uhr \n\nEröffnun
 g\nFreitag\, den 16. August\, um 19 Uhr\n\nHafenspaziergang\nSamstag\, den
  31. August\, 14 – 19 Uhr geöffnet \n\n24. DEW21-Museumsnacht\nSamst
 ag\, den 21. September\, 16 – 22 Uhr geöffnet\n19 Uhr: Führung mit d
 en Kurator:innen\, Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten\n20 Uhr: Konzert / 
 Performance: WIFI Gold (Live)\nDer Dortmunder Musiker WIFI Gold spielt im 
 Anschluss zur Führung ein Live-Set\, irgendwo zwischen experimenteller el
 ektronischer Musik\, Quarter-Life-Crisis-Jazz und 404-error-pages-IDM.\n\n
 Öffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 19 Uhr\n17. August – 6. Oktober 20
 24\n\nEintritt frei.\n\nSommerpause\nDas Künstlerhaus Dortmund bleibt bis
 t zur Eröffnung am 16. August geschlossen.\n\nFreundlich unterstützt du
 rch\nKulturbüro Dortmund
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Guilty Pleasure\, Mineral Treasure
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DTEND:20260327T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Preview & Führung\nFreitag\, den 27. März\, 17.30 Uhr\n\nErö
 ffnung\nFreitag\, den 27. März\, 19 Uhr\nMit der Ausstellung Next of Kin!
  richtet das Künstler*innenhaus Dortmund den Blick auf Positionen aus sei
 nem erweiterten Umfeld: die KiNs – Künstler*innen im Netzwerk. Gezeigt 
 werden Arbeiten von Wegbegleiter*innen\, die das Haus über viele Jahre un
 terstützt\, geprägt und mitgestaltet haben\, deren Werke jedoch bislang 
 nur selten gemeinsam zu sehen waren.\n\nNext of Kin! versteht sich weniger
  als Rückschau denn als bewusste Setzung in die Gegenwart. Die Ausstellun
 g macht sichtbar\, welche Qualität\, Vielfalt und Eigenständigkeit im Ne
 tzwerk des Künstler*innenhauses verankert sind. Unterschiedliche Medien\,
  Arbeitsweisen und Haltungen treten in einen offenen Dialog und zeichnen d
 as lebendige Bild einer lokalen Szene\, die von Austausch\, Engagement und
  gegenseitiger Unterstützung getragen wird.\n\nMit Next of Kin! öffnet d
 as Künstler*innenhaus einen Raum für jene Positionen\, die jenseits form
 aler Mitgliedschaften wesentlich zur Identität des Hauses beitragen. Geme
 inschaft erscheint hier nicht als Hintergrund\, sondern als aktives Potenz
 ial – als etwas\, das durch Zusammenarbeit\, Nähe und geteilte Praxis i
 mmer wieder neu entsteht.\n\nKünstler*innen\nPatrick Borchers\nMarc Bühr
 en\nAndreas Drewer\nTina Dunkel\nEtta Gerdes\nSilvia Liebig\nDagmar Lippok
 \nPaola Manzur\nBabette Martini\nUlrike Rutschmann\nCorinna Schnitt\nAdria
 ne Wachholz\nDenise Winter\nMarco Wittkowski\n\nKuratiert von\nDr. Pia Woj
 tys und Maja Siepmann\n\nEintritt frei.\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16
  – 19 Uhr\n\nTitelgrafik\nLea Szramek\n\nAbbildungen der Werke\n© die K
 ünstler*innen\n\nFreundlich unterstützt durch\nKulturbüro Dortmund\, Be
 rgmann Bier
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Next of Kin!
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DTEND:20250713T193000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Zum Abschluss von dis/connect führt Künstlerhaus-Mitglied und
  Fotograf Steven Natusch ein letztes Mal durch die Ausstellung.\nNetzwerke
  durchziehen unsere Welt – sichtbar und unsichtbar\, geordnet und chaoti
 sch. Sie verbinden Menschen\, Städte\, Rechenzentren und Naturräume. Die
  Ausstellung erforscht die dynamischen Strukturen und Muster\, die Netzwer
 ke ausmachen: die Ausbreitung invasiver Pflanzen\, die Verdichtung urbaner
  Räume\, das verzweigte Geflecht industrieller Produktion\, die beständi
 ge Bewegung digitaler Information\, Bilder und Ideen\, aber auch die Ausbr
 eitung umweltgefährdender Prozesse und kriegerischer Konflikte.\n\nOrdnun
 g und Chaos existieren dabei nicht als Gegensätze\, sondern als Kräfte\,
  die Netzwerke formen\, weiterentwickeln oder destabilisieren. Die Fotogra
 fien dieser Ausstellung machen diese Dynamiken sichtbar\, sie zeigen Muste
 r\, Brüche und Übergänge – die fragile Balance zwischen Struktur und 
 Zufall\, die unsere vernetzte Welt bestimmt.\n\nKuratiert von\nJens Sundhe
 im\n\nFoto: Jens Sundheim\n\n13. Juni - 13. Juli 2025\nÖffnungszeiten\nDo
  - So\, 16 - 19 Uhr\n\nFreundlich unterstützt durch\nKulturbüro Dortmund
 \, Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung\n\nSCHARZSEITE PROJEKT Edi
 tion 2025\nParallel zur Hauptausstellung in der 1. Etage\nKuratiert von De
 bora Ando
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Finissage & Führung: dis/connect
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 connect
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DTEND:20250316T190000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eine meditative Erfahrung zur Ausstellung "I AM NOT MY BODY" mi
 t Suzanne Josek\nKunst und Körper sind eng verbunden. Kunstwerke selbst s
 ind Körper. Kunst wird erschaffen durch den Körper der_des Schaffenden. 
 Und die Betrachter_innen nehmen sie wahr durch ihre Körper und deren Sinn
 esfähigkeiten. Untrennbar damit verwoben wirkt unser Mindset\, unser Atem
 . Nur selten geben wir acht auf diese Verflechtungen und werden uns ihrer 
 gewahr. Zum Ausklang der Ausstellung „I am not my body" macht dies Suzan
 ne Josek erfahrbar. Inspiriert durch die ausgestellten Werke und die Gedan
 ken der Künstler_innen\, entwickelt sie eine meditative Wahrnehmungsreise
 . Wir nehmen die vielfältigen künstlerischen Positionen in uns und lasse
 n sie in unseren Körpern aufleben. Vielleicht birgt das\, was sich zeigen
  wird\, eine intuitive Ahnung: wenn ich nicht mein Körper bin\, was bin i
 ch dann?\n\nEs empfiehlt sich\, vorher die Ausstellung "I AM NOT MY BODY" 
 angeschaut zu haben. Ansonsten sind keine Vorkenntnisse nötig.\n\nDr. Suz
 anne Josek ist Yogalehrerin im Hatha-Yoga mit einer besonderen Ausrichtung
  auf die Verbindungen zwischen Yoga und Literatur\, Poesie\, Kunst\, Archi
 tektur\, Musik und Philosophie. Für das Kolumba in Köln konzipert sie di
 e einzigartigen Werkmeditationen. Für die Ausstellung und ihr Format zur 
 Finissage hat sie eine Carte blanche erhalten.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Finissage: Kunst_Körper_Kunst
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 _kunst
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über Liebe\nDie Liebe ist ein Mysterium und s
 eit jeher unergründlich – trotz unzählbarer Lovesongs\, Beziehungsratg
 eber und Datingshows im Reality-TV. Und es wird noch komplexer: Elitepartn
 er und Tinder\, kollektive Einsamkeit\, Ehe und Polyamorie\, Boomer und Ge
 nZ\, cis und queer – wie man lebt und liebt\, das wird heute ganz neu ge
 dacht\, diskutiert und hinterfragt.\n\nIn der inklusiven und partizipative
 n Ausstellung love/love zeigen Künstler:innen Malerei\, Chemigramm\, Vide
 o\, Installation und Performance zum Thema Liebe. Die Künstler:innen\, ih
 re Positionen und Werke sind so vielseitig wie das Lieben selbst. In Talks
  und Künstler:innengesprächen und Führungen für Singles – und alle a
 nderen – gestalten die Besucher:innen love/love durch ihre Anwesenheit m
 it. Das Künstlerhaus wird zur begehbaren Bühne.\n\nKünstler:innen\nMarl
 ene Apmann & Anja Bohnhof\, Aleksandra Belic\, Carl Brandi\, Birgit Brenne
 r\, Yvonne Diefenbach\, Tina Herchenröther\, Klara Hobza\, Jody Korbach\,
  Schützenkorps Europa\n\nKuratorin\nDagmar Lippok\n\nAusstellungseröffnu
 ng\nFreitag\, 18. August um 19 Uhr\n\nÖffnungszeiten\nDo – So\, 16 – 
 19 Uhr\n19. August – 1. Oktober 2023\n\n\n\nRahmenprogramm\n\nFührungen
  für Singles – und alle anderen\nund love/love Café\nSamstag\, 26. Aug
 ust\, 16 Uhr\nSamstag\, 23. September\, 16 Uhr\n\nLive-Rollenspiel\n"Iduna
 s Äpfel" von Carl Brandi\nSa\, 26. August + So\, 27. August\nSa\, 2. Augu
 st + So\, 3. September\nSa\, 16. September + So\, 17. September\nDo\, 21. 
 September + Fr\, 22. September + Sa\, 23. September\njeweils 16 – 19 Uhr
 \n\nHafenspaziergang\nSamstag\, 26. August\, 14 – 19 Uhr\n\nDEW21-Museum
 snacht\nSamstag\, 21. September\, 16 – 21 Uhr\n\nFinissage und love/love
 -Talk\nmit den Künstler:innen\nSonntag\, 1. Oktober\, 17 Uhr\nModeration:
  Dagmar Lippok und Dr. Pia Wojtys\n\n\n\nFreundlich unterstützt durch: Ku
 lturbüro Dortmund\, Sparkasse Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\n\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:love/love (Opening)
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:16. September\, 20 Uhr\nTomczyk / Eliad Wagner / Frauke Berg\nS
 eit 30 Jahren sorgt mex im Künstlerhaus Dortmund für sonore Überraschun
 gen und hat dafür seither 700 Künstler:innen aus aller Welt eingeladen. 
 Zum Jubiläum werden nun die Räume erneut mit Klanginstallationen und meh
 r gefüllt.\nDie ausgestellten Arbeiten sind Experimente mit Scheibenwisch
 ern oder Winkekatzen\, Plankton oder Plattenspielern und sie verblüffen a
 uf unterschiedlichste Art und Weise. So wird hier Sonne zu Mond\, ein Bür
 osessel bekommt Drehschwindel und Klänge aus der Arktis bekommen ein Gesi
 cht. Im Rahmenprogramm wird es auch Konzerte und Aktionen geben\, die für
  mex charakteristisch sind und mit der Ausstellung jedes Klangkunstherz h
 öher schlagen lassen ...
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:WHAT COMES MEX – 30 Jahre Krach? Konzert
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 -krach-konzert
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausstellung am 4. Februar - 19. März 2023\nWerden strukturelle
  Probleme erst dann sichtbar\, wenn eben diese Strukturen Risse bekommen? 
 Für wen sind gläserne Decken durchsichtig und wer starrt beim Blick nach
  oben auf Beton? Ausgehend von der umstrittenen Idee\, dass Infrastrukture
 n erst dann sichtbar werden\, wenn sie zerbrechen\, vereint die Gruppenaus
 stellung Invisible Until It’s Broken acht raumgreifende künstlerische P
 ositionen.\nDie Grenzen zwischen privat und politisch\, zwischen Individuu
 m und Kollektiv verschwimmen in den Arbeiten der Künstlerinnen\, die gera
 de durch ihre autobiografischen Bezüge unsere Involviertheit als Betracht
 er:innen einfordern. Mit ihren poetisch-politischen\, teilweise spielerisc
 h humorvollen Perspektiven legen die Künstlerinnen der Gruppenausstellung
  ihre Finger mitten in die Wunde. Risse in sozialen und materiellen Infras
 trukturen werden spürbar. Die Werke der internationalen Künstlerinnen si
 nd im Rahmen der Ausstellung Invisible Until It’s Broken überwiegend er
 stmalig in Deutschland zu sehen.\n\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung „Invisible Until It’s Broken“
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 til-it-s-broken
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DESCRIPTION:\nIn Vs. Frühwerk trifft Vergangenheit auf Gegenwart: manchmal
  langsam und organisch gewachsen\, manchmal geformt durch radikale Brüche
  und Neubeginn. Die Gruppenausstellung beschäftigt sich mit der individue
 llen (Stil-) Entwicklung von Künstler:innen. Hierfür werden pro künstle
 rischer Position exemplarisch je eine aktuelle Arbeit und ein Frühwerk ge
 genübergestellt. Wie hat sich das Werk im Laufe der Zeit formal und inhal
 tlich verändert? Oder wurden letztendlich gar ganz neue künstlerische We
 ge eingeschlagen?\n\nDa der Begriff „Frühwerk“ immer ein wenig anders
  definiert werden kann\, wurde als einfachstes Kriterium eine Zeitdifferen
 z von mindestens 10 Jahren festgelegt. Sehr junge Künstler:innen müssen 
 so auf Schätze ihrer Jugend zurückgreifen\, während ältere Künstler:i
 nnen auch Stilwechsel in ihrer Karrieremitte präsentieren.\n\nK͟ü͟n͟
 s͟t͟l͟e͟r͟i͟n͟n͟e͟n͟\n​​​​​​​Helga Beisheim\nLinus
  Clostermann\nBjörn Drenkwitz\nAlexander Endrullat\nMartin Huidobro\nSant
 iago Insignares\nRoman Lang\nJae Jin Park\nIwona Rozbiewska\nSigrid Schewi
 or\nAnnette Wesseling\nGitta Witzke\n\nK͟u͟r͟a͟t͟i͟e͟r͟t͟ ͟v͟
 o͟n͟\nCornelius Grau\n\nF͟r͟e͟u͟n͟d͟l͟i͟c͟h͟ ͟u͟n͟t͟e͟r͟
 s͟t͟ü͟t͟z͟t͟ ͟d͟u͟r͟c͟h͟\nKulturbüro Dortmund\n\nN͟i͟c͟
 h͟t͟ ͟v͟e͟r͟p͟a͟s͟s͟e͟n͟:͟ ͟\nKuratorenführung am Freitag\,
  18. Oktober\, um 17:30 Uhr (kurz vor der Eröffnung)\nKuratorenführung &
  Finissage am Sonntag\, 1. Dezember\, um 19 Uhr
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Vs. Frühwerk
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Amiko Li (China/USA) präsentiert zum Ende der vierwöchigen So
 mmer Residency im Künslterhaus Dortmund die Einzelausstellung: "Soft Targ
 et".\nEin "Soft Target" sind Personen\, Objekte oder Orte\, die ungeschüt
 zt und anfällig sind für Angriffe\, etwa Militärschläge oder terrorist
 ische Anschläge. Amiko Li stellt die Frage\, wer im Kunstkontext das "Sof
 t Target" ist. Welche Attribute machen ein weiches Ziel aus? Vielleicht si
 nd es echte Zuwendung\, persönliche Geschichten\, die Sprache des Alltags
  oder Aufrichtigkeit. Vielleicht ist es besser\, sich hinter dem Panzer de
 r Theorie oder Abstraktion zu verstecken\; vielleicht verstecken sich manc
 he Leute\, weil ihre Geschichten einfach nicht so interessant sind.\n\nDie
  Ausstellung wird Amiko Lis erste Einzelpräsentation in Deutschland sein.
  \n\nAmiko Li: "Soft Target" \nEinzelausstellung\n20. Juli - 28. Juli\nEr
 öffnung am Freitag\, 19. Juli\, um 18 Uhr\nArtist Talk mit Kuratorin Ara 
 Qiu: Samstag\, 27. Juli\, um 16 Uhr\nÖffnungszeiten: Do - So / 16 - 19 Uh
 r\, zusätzlich auf Anfrage: hiamiko@gmail.com\n\nwww.amikoli.com\n\nFreun
 dlich unterstützt durch:\nifa - Institut für Auslandsbeziehungen\nwww.if
 a.de
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Amiko Li "Soft Target"
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2024-07-18-eroeffnung-amiko-li-sof
 t-target
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kunst dort zu entdecken\, wo sie entsteht\, diese Möglichkeit 
 bietet die Kunst- und Kulturveranstaltung Offene Ateliers Dortmund 2022. A
 m 11./12:6. und 18/19.6.22 gewähren fast 130 Künstlerinnen\, Künstler u
 nd Galerien in Dortmund Einblicke in ihr Schaffen. \nAn über 70 Orten öf
 fnen sich die Türen zu Ateliers\, Studios\, Werkstätten und Galerien in 
 privaten Wohnhäusern\, gemütlichen Gemeinschaftsateliers und größeren 
 Atelierhäusern. \nDabei können die BesucherInnen beschauliche Hinterhöf
 en und ruhrgebietstypischen Industriearealen entdecken. Etablierte Künstl
 erInnen und neue TeilnehmerInnen bis hin zu Studierenden zeigen aktuelle A
 rbeiten\, stellen ihre Arbeitsweise vor und freuen sich auf Gespräche mit
  den BesucherInnen. Die Bandbreite der künstlerischen Ausgangsformen reic
 ht von der klassischen Malerei und Bildhauerei über Grafik\, Zeichnung un
 d Objekten über Film und Fotografie zu den digitalen Medien bis zur Klang
 kunst und Performance. \nZu schauen\, unter welchen Bedingungen ein Kunstw
 erk entsteht und den direkten Austausch mit der Künstlerin oder dem Küns
 tler zu suchen\, das ist es\, was die Faszination der Offenen Ateliers Dor
 tmund ausmacht. Abseits vom Arbeitsalltag gibt es den Freiraum zum Dialog 
 mit den Künstlerinnen und Künstlern sowie die Möglichkeit\, die eigene 
 Kunstsammlung zu erweitern oder mit dem Erwerb eines kleinen oder großen 
 Werks den Grundstein dafür zu legen.\nDie BesucherInnen erhalten einen um
 fassenden Einblick in die Dortmunder Kunstszene\, deren Arbeiten und Proje
 kte und kann selbst erleben\, wie groß die Bandbreite künstlerischer Aus
 drucksformen und wie reich Dortmund an Kreativität und künstlerischer Sc
 höpfungskraft ist.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Offene Ateliers Dormund
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DESCRIPTION:Stoßt mit uns an zum Abschluss von "Inner Mining / Outer Minin
 g". Kurator Julian Volz führt euch ein letztes Mal durch die Ausstellung 
 und wirft mit euch einen Blick hinter die Kulissen.\nInner Mining / Outer 
 Mining:\nA global constellation\n3. Februar - 14. März\nGruppenausstellun
 g mit künstlerischen Positionen aus Südafrika und Westeuropa\n\nWas habe
 n Influencer*innen in den sozialen Medien mit Minenarbeiter*innen in Süda
 frika und im Ruhrgebiet gemeinsam? Ist der Körper und der Geist des Mens
 chen heute zu einer Art Mine geworden\, dessen innere Ressourcen\, also 
 etwa seine Träume und Emotionen durch Konsum und Arbeit geformt und von
  Unternehmen angeeignet werden? Mit Fragen wie diesen erkunden die in de
 r Ausstellung vertretenen Künstler*innen Formen des Extraktivismus im 21.
  Jahrhunderts. \n\nDas Zusammenbringen von Nord und Süd ermöglicht es\,
  den Zusammenhang zwischen der Extraktion natürlicher Ressourcen und der 
 inneren Natur des Menschen zusammen zu denken. In der Diskussion dieser be
 iden Ebenen zeigen sich zudem interessante Parallelen zwischen Südafrika 
 und dem Ruhrgebiet. \n\nKünstler:innen\nCUSS Group\nPia vom Ende\nÂngel
 a Ferreira\nKatarina Jazbec\nAndy Kassier\nChristian Kölbl\nJohannes Leid
 enberger\nTokolos Stencil Collectiv\nHelena Uambembe\nSalvatore Vitale\n\n
 Kurator\nJulian Volz\n\nAusstellungskonzept\nJulian Volz in Kooperation m
 it Christian Kölbl \n\nDie Ausstellung findet im Rahmen des erstmals vom
  Künstlerhaus Dortmund vergebenen "Curate!"-Kurator:innenstipendiums stat
 t.\n\nAbbildung: Christian Kölbl\, Christian Kölbl Gun 1-4\, PLA 3D-Prin
 t\, 2023\n\n100 Jahre Waschkaue\nInner Mining / Outer Mining ist die erst
 e von drei Jubiläumsausstellungen zum 100. Geburtstag der Räumlichkeiten
  des Künstlerhauses Dortmund. Das Gebäude wurde 1924 als Waschkaue und 
 Betriebsgebäude für Schacht Westfalia erbaut und später als Bürogebäu
 de der Westfälischen Wohnstätten AG\, als Verwaltungssitz der Deutschen 
 Edelstahlwerke und zuletzt von der Fachhochschule für Design genutzt. St
 udierende dieser Schule besetzten das Gebäude und erkämpften den heutige
 n Status\, die Selbstverwaltung. 1987 wurde das Künstlerhaus mit Mitteln 
 des Landes Nordrhein-Westfalen\, der Stadt Dortmund und der Sparkasse Dort
 mund renoviert und umgebaut.  Im Rahmen der Jubiläums-Ausstellungen wir
 d es ein Programm mit Akteuren aus der Geschichte des Hauses geben.\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Finissage + Führung: Inner Mining / Outer Mining
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 r-mining-outer-mining
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:𝗧𝗮𝗹𝗸 𝘄/ 𝗞𝘂𝗿𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝗻 
 𝗔𝗿𝗮 𝗤𝗶𝘂 & 𝗔𝗺𝗶𝗸𝗼 𝗟𝗶 \nAn diesem Sam
 stag werden Amiko Li und die New Yorker Künstlerin und Kuratorin Ara Qiu 
 die Themen Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit in Lis Ausstellung ve
 rtiefen und das Konzept des „weichen Ziels“ in der Kunst untersuchen. 
 Sie werden erforschen\, wie echte Fürsorge\, persönliche Geschichten und
  alltägliche Sprache Künstler verletzlich machen können. Lis Arbeit bef
 asst sich mit der Komplexität\, sowohl gelobt als auch kritisiert zu werd
 en\, weil sie nicht theoretisch oder substanziell genug ist\, und beleucht
 et institutionelle Probleme wie die Ausbeutung der Identität von Künstle
 rn. Seine Ausstellung „Soft Target“ reflektiert neben „Tender Giants
 “ und einer Reihe von Videos darüber\, wie Künstler mit ihrer Verletzl
 ichkeit umgehen und welche Auswirkungen gesellschaftliche und institutione
 lle Dynamiken auf ihre Praxis haben.\n\nFreundlich unterstützt durch:\nif
 a - Institut für Auslandsbeziehungen
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Talk: "Soft Target"
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:1. Juni –  7. Juli 2024\nEröffnung am Freitag\, dem 31. Ma
 i\, um 19 Uhr\nAlles fließt. Alles entwickelt sich stetig weiter\, seien 
 es Sprachen\, Virusvarianten oder wir Menschen und unsere Bedürfnisse. Al
 les scheint ein ewiger Prozess der Anpassung und Optimierung zu sein. So d
 urchlief auch das Künstlerhaus verschiedene Transformationen. Es wurde 19
 24 als Waschkaue erbaut und noch heute ist im Keller der vermauerte Zugang
  zur Zeche Westfalia zu finden. Später war das Gebäude Teil der Fachhoch
 schule und seit 41 Jahren beherbergt es Kunst und Ateliers.\n\nDiese Umnut
 zung oder Zweckentfremdung lässt sich auch in der Kunst finden\, auch hie
 r werden Materialien und Gegenstände ständig transformiert (etwa entsorg
 te Handys)\, oder Tranformationsprozesse zum Betrachtungsgegenstand der K
 ünstler:in (etwa der Klimawandel). Was prägt uns Menschen in einem Leben
  und welche unterschiedlichen Leben füllen Raum und Zeit? You can't preve
 nt change from happening. \n\nKünstler:innen\nIrene Pérez Hernández\nB
 ernd Herzogenraths (c)ovid's metamorphoses\nHanna Melnykova & Vera Vornewe
 g\nRaumZeitPiraten\nTanja Roolfs\nZbig Rybczynski\nAnna Katharina Scheideg
 ger\nYasin Wörheide\n\nKurator\nAchim Zepezauer (Ach Kuhzunft)\n\n100 Jah
 re Waschkaue\n„Transformation“ ist die letzte von drei Jubiläumsausst
 ellungen zum 100. Geburtstag der Räumlichkeiten des Künstlerhauses Dortm
 und. Das Gebäude wurde 1924 als Waschkaue und Betriebsgebäude für Scha
 cht Westfalia erbaut und zuletzt von der Fachhochschule für Design genutz
 t. Studierende dieser Schule besetzten das Gebäude und erkämpften den h
 eutigen Status\, die Selbstverwaltung. 1987 wurde das Künstlerhaus mit Mi
 tteln des Landes Nordrhein-Westfalen\, der Stadt Dortmund und der Sparkass
 e Dortmund renoviert und umgebaut. \n\nDoch wie war es damals unter Tage?
  Wie wurde aus einer Waschkaue ein Künstlerhaus? Diesen und weiteren Fra
 gen gehen wir am 14. Juni\, um 18 Uhr in unserem Jubiläums-Talk nach. Mit
  dabei: Antje Hassinger (Bildende Künstlerin\, Gründungsmitglied des Kü
 nstlerhauses Dortmund)\, sowie Dr. Ingo Wuttke (Historiker vom Ruhr Museum
  in Essen) und Norbert Grondorf (Bergmann a.D.).\n\nTitelgrafik: Viola Des
 sin\, Jonas Brüggemann
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Eröffnung: Transformation - Panta rhei
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 on-panta-rhei
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Diesen Samstag öffnet Residence-Künstlerin Sarah Lüdemann (B
 eauham) ihr Atelier für Sie. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen 
 ihres dreiwöchigen Aufenthalts im Rahmen des Austauschs zwischen den Kün
 stlerhäusern Bremen und Dortmund. \nÜber die Künstlerin:\nTemporalit
 ät von (körperlichen) Gefügen\, die ihren Ausdruck in Skulpturen\, Inst
 allationen und Texten finden. Arbeiten speisen sich aus der Beschäftigung
  mit Systemen und ihren Ausfällen oder Mutationen. Inhalte aus Linguistik
 \, Neurowissenschaften\, Bioengeneering oder Design fließen in diese Werk
 e ein ohne je illustriert zu werden. Vielmehr spricht aus dieser Auseinand
 ersetzung eine Faszination für das Groteske\, das Uneindeutige\, das Absu
 rde oder Abjekte. Gefundene Objekte und Materialien\, wie Schaumstoff-Matr
 atzen\, Verpackungsmaterialien\, Gestelle oder Knochen\, die von Tonskulpt
 uren\, Papier- oder Videoarbeiten begleitet\, und nach abgeschlossener Aus
 stellung oftmals recycelt werden\, sind mit ihren Anhaftungen und Eigenhei
 ten bedeutender Teil der Werke. Seit 2020 spielen auch Publikationen\, als
  Komponente von Skulptur (Sausage Operations Short Manual)\, Erweiterung v
 on Ausstellung (Memoric pursuit) oder als Fundus (The beau ham) eine Rolle
 .
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Offenes Atelier: Sarah Lüdemann (Beauham)
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 uedemann-beauham
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Nur noch bis Sonntag läuft unsere Ausstellung „Transformatio
 n - Panta rhei“. Den Abschluss der Gruppenschau feiern wir am Samstag mi
 t einer neuen Ausgabe der mex-Konzertreihe. \nFinissage und Konzert\nTrans
 formation – Panta rhei\nx mex\n\nMit dabei:\nRE:REUNION - NOW MY LIFE 
 IS SWEET LIKE CINAMON play chess\n \nIm Zentrum von RE:reunion steht ein 
 mit Sensoren und Elektronik modifiziertes Schachbrett. Sechs Musiker*innen
  und Schach-Fans spielen schnelles Blitzschach und improvisierte Musik. Ba
 sierend auf der Position der Schachfiguren erzeugt das Schachbrett ein kom
 plexes System aus sich verändernden Audiosignal-Verbindungen\, das es den
  Musiker*innen ermöglicht\, sich gegenseitig zu modulieren und zu manipul
 ieren. Ein Schachzug kann somit außerordentlich gut klingen und ein Klang
  kann die Schachspieler*innen aus ihrer tiefen Konzentration reißen. \n\
 nDas eingespeiste Instrumentarium umfasst selbstgebaute analoge und digita
 le Synthesizer\, modulare Systeme\, Sprache\, Sampler\, Lapsteel-Gitarren\
 , E-Geigen und vieles mehr. RE:Reunion ist eine Weiterführung und Variati
 on von Reunion\, einer Performance von John Cage\, Lowell Cross und andere
 n aus dem Jahr 1968\, die das Original als grobe technische Vorlage nimmt 
 und neue ästhetische Fragen verhandelt. \n\nZu der Besetzung des Projekt
 es gehören Moritz Wesp\, Eric Haupt\, Christian Lorenzen\, Marcus Zilz\, 
 Victor Gelling und Pablo Giw. RE:Reunion ist gefördert durch das Minister
 ium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.\n\nKurati
 ert von Achim Zepezauer\n\nEintritt frei.
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:Finissage + mex-Konzert
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END:VEVENT
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DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung MATCH:ENDLICHKEIT mit Kuratorin 
 Dr. Pia Wojtys um 16 Uhr\, Eintritt frei. \n\nPerformance von Abramović-
 Schülers Camillo Guthmann um 17 Uhr.\n\n\nWerdet um 17 Uhr Teil der Perfo
 rmance des Abramović-Schülers Camillo Guthmann. Mit seiner performativen
  Darbietung setzt er die Erforschung der Wahrnehmungsgrenzen fort\, die An
 na-Maria Bogner und Siniša Kandić in ihren Werken anstoßen. Damit erwei
 tert Camillo Guthmann das Spektrum der Ausstellung MATCH: ENDLICHKEIT.\n\n
 Camillo Guthmanns künstlerischer Werdegang ist beeinflusst vom interdiszi
 plinären Theater. Seine Wurzeln liegen gleichermaßen in der Musik\, dem 
 Sprechtheater und dem Tanz\, wobei Körper\, Ausdruck und Text im Zentrum 
 seiner Aufmerksamkeit stehen. Guthmann hegt ein besonderes Interesse an de
 n nahtlosen Übergängen zwischen vorbereiteter Schauspielkunst und authen
 tischen Begegnungen\, zwischen Performer und Publikum. \n\nÜber die Ausst
 ellung: \nDie Künstler:innen Anna-Maria Bogner und Siniša Kandić hinter
 fragen in der Ausstellung MATCH:ENDLICHKEIT die Prinzipien der Sehwahrnehm
 ung. Ihre Werke fordern dazu auf\, die eingefahrenen Sehtraditionen zu dur
 chbrechen und die Komplexität unserer Raumwahrnehmung zu erforschen. Hier
 bei spielen sie geschickt mit den Grenzen und Möglichkeiten unserer Sinne
 seindrücke und eröffnen uns dergestalt einen Blick auf die ungesehenen D
 imensionen des Raums und die Werdung von Bildräumen zu Raumbildern.\n\nPe
 rformances von\nGloria Carobini (8. Dezember\, 19 Uhr)\nCamillo Guthmann (
 16. Dezember\, 17 Uhr)\nEleonora Arnold (6. Januar\, 17 Uhr)\nJulian Mattl
 inger (13. Januar\, 17 Uhr)\nAnna Veronika Hargitai (21. Januar\, 17 Uhr)\
 n\nKünstler:innen\nAnna-Maria Bogner\nSiniša Kandić\n\nKuratorin\nDr. P
 ia Wojtys\n\n________________\n\nKuratorinnenführungen\nSamstag\, 16. Dez
 ember\, 16 Uhr\nSamstag\, 6. Januar\, 16 Uhr\nSamstag\, 13. Januar\, 16 Uh
 r\n\nFinissage\nSonntag\, 21. Januar\, 17 Uhr\n\nÖffnungszeiten\nDo – S
 o\, 16 – 19 Uhr\n9. Dezember 2023 – 21. Januar 2024\n\nEintritt frei.\
 n\nVom 18. Dezember 2023 bis einschließlich 3. Januar 2024 bleibt das Kü
 nstlerhaus geschlossen. Die Ausstellung ist ab dem 4. Januar 2024 wieder g
 eöffnet.\n\nFreundlich unterstützt durch: Kulturbüro Dortmund\, Sparkas
 se Dortmund\, Bergmann Brauerei GmbH\n\nAbbildung: Camillo Guthmann\, Perf
 ormance\, 2023\, Foto: Tanja Lamers\n
LOCATION:Künstler*innenhaus Dortmund
SUMMARY:MATCH:ENDLICHKEIT (Führung + Performance)
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