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DESCRIPTION:Kleidertausch mit Siebdruck-Special\nBring what you want\, take
  what you like.\n\nTausche deine alten Schätze gegen neue Lieblingsteile.
  Verleihe deiner Kleidung neuen Charakter und gestalte einzigartige Siebdr
 uck-Unikate mit Motiven aus der Ausstellung.\n\nEintritt frei.
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SUMMARY:Make It Yours!
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DESCRIPTION:Quang Nguyen\, Marie Köhler und Cate Lartey diskutieren über 
 die (Un-)Möglichkeiten kritischer Designpraktiken.\n
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Über Wissensproduktion\, Förderpolitiken und kulturelle Ausschlü
 sse im Design und seinen Institutionen
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 -foerderpolitiken-und-kulturelle-ausschluesse-im-design-und-seinen-institu
 tionen
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DESCRIPTION:Talk mit Fridays for Future\, Letzter Generation\, Grüne Jugen
 d und Ende Gelände\, moderiert von Patrick Ritter + Ausstellungseröffnun
 g "Auf die Straße"\nWie weit darf Klimaprotest gehen? Darüber streitet D
 eutschland\, in Talkshows\, in Feuilleton-Beiträgen\, auf der Straße. Wi
 r alle wissen\, dass wir nicht genug tun\, um die Klimakrise einzudämmen.
  Aber wir sind uneins\, wie weit Klimaaktivist:innen gehen dürfen\, um un
 s daran zu erinnern. Und auch die Protestbewegungen selbst sind heterogen 
 und oft in manchen Fragen uneins. Was soll Protest bewirken? Welche Mittel
  sind dafür recht? Müssen wir Menschen überzeugen oder sie wachrütteln
 ? \nZur Eröffnung der multimedialen Ausstellung Auf die Straße bringen w
 ir Klimaaktivist:innen von Fridays for Future\, Ende Gelände\, der Letzte
 n Generation und der Grünen Jugend an einen Tisch. Wir wollen Unterschied
 e und Gemeinsamkeiten diskutieren und eine Antwort auf die Frage finden: W
 ie weit muss Protest gehen\, um gesellschaftliche Veränderung anzustoßen
 ?\nIm direkten Anschluss an die Talkrunde können Besuchende die neue Auss
 tellung "Auf die Straße" im dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte ge
 genüberliegenden Ausstellungsraum HANS A besuchen: Sie zeigt die geladene
 n und weitere Aktivist:innen in Videointerviews. Texte\, Videobeiträge un
 d interaktive Stationen informieren über Klimaprotest in Deutschland und 
 regen dazu an\, eigene Antworten auf die diskutierten Fragen zu finden. \n
 \nDonnerstag\, 7. März\nSTADT_RAUM\nMuseum für Kunst und Kulturgeschicht
 e\nHansastr. 3\n44137 Dortmund \nEinlass: 17.30 Uhr\nBeginn: 18.00 Uhr\nEi
 ntritt kostenfrei
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Talk: Wie weit muss Protest gehen?
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 est-gehen
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DESCRIPTION:Dr. Christopher A. Nixon und Rebecca Racine Ramershoven im Tisc
 hgespräch über Schwarze Körper in der Fotografie\nAm 14. März (18:00 U
 hr) sind Dr. Christopher A. Nixon und Rebecca Racine Ramershoven für ein 
 Tischgespräch zu Gast im STADT_RAUM. Der Philosoph und Kurator und die K
 ünstlerin und Fotografin unterhalten sich über Schwarze Körper in der F
 otografie\, denen – seien sie vor oder hinter der Kamera – sie sich au
 s theoretischer Perspektive und in kuratorischer bzw. künstlerischer Prax
 is widmen. Die Besucher*innen sind herzlich eingeladen\, bei Tee und Gebä
 ck ebenfalls am Tisch Platz zu nehmen und mit eigenen\, auf Bierdeckeln mi
 tgebrachten Fragen das Zwiegespräch zu erweitern. Zum Abschluss machen al
 le Gäste in einer gemeinsamen Versandaktion auf die Botschaft des Postkar
 ten-Projekts „(Don’t) Look At Me!“ aufmerksam.\n\nDie Arbeiten von S
 chwarzen Künstler*innen\, die gesellschaftlich wenig beachtete Erfahrunge
 n und Perspektiven zeigen könnten\, sind in Museen unterrepräsentiert. B
 esucher*innen sehen zudem häufig Fremddarstellungen\, die diskriminierend
 e Zuschreibungen festigen. Das von Dr. Christopher A. Nixon initiierte Pro
 jekt „(Don’t) Look At Me!“ weist auf diesen Missstand hin\, indem es
  Postkarten mit Fotoarbeiten von Schwarzen Künstler*innen verbreitet und 
 neue Erzählräume öffnet. \n\nZwei Postkarten mit Arbeiten von Rebecca R
 acine Ramershoven bilden den Auftakt des Projekts. Die Fotografien „scru
 nchie“ (2021) und „Elena II“ (2021) aus der Serie „flow“ (seit 2
 024) verweisen auf Leerstellen in Museumssammlungen und die (Un-)Möglichk
 eit für Schwarze Menschen\, sich dem „white gaze“ zu entziehen.\n\nDr
 . Christopher A. Nixon ist Philosoph und Komparatist\, vertrat zuletzt die
  Professur für Soziale Ungleichheit und Sozialpolitik an der Hochschule R
 heinMain und ist freiberuflich kuratorisch und beratend für Museen tätig
 . Aktuell co-kuratiert er mit dem Fotomuseum Winterthur und dem Sprengel M
 useum Hannover eine Ausstellung zum US-amerikanischen Fotografen Paul Mpag
 i Sepuya und arbeitet als Gastwissenschaftler an der Zürcher Hochschule d
 er Künste an seinem Forschungsprojekt „Critical Future Philosophy“. S
 eine Arbeitsschwerpunkte sind Ästhetik\, Postkoloniale\, Kritische und Po
 litische Theorie\, Sozialphilosophie und Visual Studies.\n\nRebecca Racine
  Ramershoven studierte Fotografie an der Folkwang Universität der Künste
  in Essen. 2024 erhielt sie das renommierte Villa Aurora-Stipendium des Ku
 nstSalon\, 2022 das Stipendium „Zeitgenössische deutsche Fotografie“ 
 der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung. In ihren Arbeiten verha
 ndelt sie mittels Fotografie\, Bewegtbild und Objekten Fragen zu race-bezo
 gener Repräsentation sowie soziokulturellen Themen. Aktuell ist sie mit d
 er Serie BLACK is BLUE is GOLD in der Ausstellung „Photography Masters
 “ im Museum Folkwang zu sehen.\n\nDas Publikum ist eingeladen\, eigene F
 ragen zum Veranstaltungsthema auf einem Bierdeckel notiert mitzubringen. E
 ine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:(Don’t) Look At Me!
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DESCRIPTION:\nIm Werk von Fatma Özay – Arbeiten der Dortmunder Künstler
 in sind vom 29.08. bis 13.10.2024 in der Ausstellung „FATMA ÖZAY. Erinn
 erungstexturen“ im STADT_RAUM zu sehen – haben verschiedene Speisen ei
 ne besondere Bedeutung.\n\nAm 11. September trifft Fatma Özays Kunst auf 
 das beliebte Format des ArtLab MKK. Hier habt Ihr an diesem Tag Gelegenhei
 t\, mit ganz viel Soul & Spirit Euer eigenes Lieblingsrezept zu gestalten.
  Unter fachkundiger Anleitung von Jennifer Braun lernt Ihr verschiedene Ge
 staltungsansätze kennen und experimentiert mit Textilfarben und Typografi
 en.\n\nAlle ArtLab-Teilnehmer*innen\, die mögen\, sind auch ganz herzlich
  eingeladen\, drei Tage später\, am 14.09.2024 (16 – 19 Uhr)\, ihr gest
 altetes Rezept zu präsentieren\, wenn wir Euch unter dem Titel „Suppe\,
  Brot und andere Lieblingsspeisen“ zu einem Artist Talk mit Fatma Özay 
 und anschließendem Erzählcafé willkommen heißen.\n\n\nSTADT_RAUM\nMuse
 um für Kunst und Kulturgeschichte \nHansastraße 3\, 44137 Dortmund\n\nF
 ür Erwachsene\, 3 € pro Person\nDie Anzahl der Plätze ist auf 20 begre
 nzt.\nEine Anmeldung ist erforderlich unter: \ninfo.mkk@stadtdo.de oder Te
 l. (0231) 50-2 60 28\n\n\nFoto: Fatma Özay
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:ArtLab x Fatma Özay
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kostenloser Fotografie-Workshop für Menschen mit Migrationserf
 ahrung\nAnmeldung bei: Claudia Wagner\, cwagner@stadtdo.de\n\nFotografie i
 st ein kraftvolles Werkzeug zum Selbstausdruck\, Geschichtenerzählen und 
 Aufbau von Gemeinschaften. Der dreiteilige\, im STADT_RAUM stattfindende W
 orkshop will Menschen mit Migrationserfahrung stärken\, indem er Raum bie
 tet\, durch Fotografie visuelle und erzählerische Fähigkeiten zu erforsc
 hen und zu entwickeln\, um Sicherheit im Ausdruck persönlicher Perspektiv
 en und kollektiver Erfahrungen zu gewinnen.\n\nAlejandra Arévalo Martíne
 z ist Visual Artist und Fotografin aus Kolumbien. Sie studierte Visuelle K
 ommunikation (B.A.) in Weimar\, schloss 2024 ihren Master in Photographic 
 Studies an der FH Dortmund ab und beschäftigt sich mit Themen wie Geschle
 cht\, Migration\, Identität und kultureller Hybridität. Fotografie nutzt
  sie\, um dialogische Begegnungen zu schaffen\, die durch visuelles Erzäh
 len herkömmliche Narrative hinterfragen und die Komplexität von Identit
 ät und Zugehörigkeit in transnationalen Kontexten beleuchten.\n\nTermine
 \n\n18.04.2026\, 10:30-17:00 Uhr\n\nEinführung in die (mobile) Fotografie
  und visuelle Selbsterzählung\n\n19.04.2026\, 10:30-17:00 Uhr\n\nFotospaz
 iergang und ethische Überlegungen\n\n09.05.2026\, 10:30-17:00 Uhr\n\nBild
 sequenzierung\, Zine-Gestaltung und Präsentation\n\nDer Workshop richtet 
 sich an Menschen mit eigener oder familiärer Migrationserfahrung und mit 
 wenig bzw. keiner Erfahrung in Fotografie\, aber großem Interesse\, Neues
  zu lernen.\n\nDie Zahl der Plätze ist begrenzt. Teilnahme und Verpflegun
 g sind kostenfrei.\n\nIm Workshop wird Englisch\, Spanisch\, Französisch 
 und Deutsch gesprochen.\n\nSmartphone bitte mitbringen!
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Die eigene Perspektive entdecken: Mobile Fotografie und persönlich
 e Erzählungen - Ein Workshop von Alejandra Arévalo Martínez
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 entdecken-mobile-fotografie-und-persoenliche-erzaehlungen-ein-workshop-von
 -alejandra-arevalo-martinez
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DESCRIPTION:Eine öffentliche Gesprächsrunde zu Genossenschaften als alter
 native Organisationsform für wirtschaftliche\, partizipative und mutige Z
 usammenarbeit auch im Design.\nGesellschaftliche Veränderungen wirken kom
 plex und bringen stetig neue Herausforderungen mit sich. Durch populistisc
 he Verzerrung von Sprache und vermeintlich einfache Antworten auf komplexe
  Fragen\, geraten demokratische Strukturen unter Druck. Deshalb ist die ak
 tive Beteiligung all jener\, denen ein gleichberechtigtes Zusammenleben am
  Herzen liegt\, umso wichtiger. Im Zuge dessen suchen immer mehr Menschen 
 nach Möglichkeiten\, sich auch im Rahmen ihrer Arbeitszeit mit etwas zu b
 eschäftigen\, das ihren Werten entspricht\, sie an Entscheidungsprozessen
  teilhaben lässt und ihnen Möglichkeiten bietet\, einen Beitrag zum gese
 llschaftlichen Miteinander zu leisten. In der Praxis fehlen dazu jedoch of
 t die Perspektiven\, die Zeit\, das Geld. MOBILEE fragt daher\, wie Design
 genossenschaften als alternative Organisationsform Handlungsräume erweite
 rn können\, um sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftspolitische Zi
 ele gemeinsam zu verfolgen. Woran wollen wir mit wem und für wen auf welc
 he Art und Weise arbeiten? Welche Potenziale bieten Genossenschaften mit d
 emokratischen Strukturen und Prinzipien der Selbsthilfe\, Selbstverantwort
 ung und Solidarität? MOBILEE lädt dazu ein\, sich mit eigenen Gedanken\,
  Fragen und Ideen an einer interdisziplinären Gesprächsrunde zu beteilig
 en\, und gemeinsam beharrlich der Frage nachzugehen\, wie Zusammenarbeit i
 n Zukunft anders möglich ist.
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:MOBILEE – Designgenossenschaften als Organisationsform für [...]
  Zusammenarbeit
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 chaften-als-organisationsform-fuer-zusammenarbeit
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DESCRIPTION:Gespräch mit Tabea Borchardt\, Nathalie Dimic und Rebecca Raci
 ne Ramershoven\nModeration: Aslı Özdemir \nMit Expert*innen aus Forschun
 g und künstlerischer Praxis sprechen wir über Frauen* in der Fotografie.
  Drei Beiträge widmen sich Themen wie der Fotografie als Frauen*beruf\, d
 em Machtverhältnis zwischen Autor*in und porträtierter Person und dem Se
 lbstporträt von Frauen* aus intersektionaler Perspektive. Das anschließe
 nde Podiumsgespräch öffnet den Raum für Austausch und Reflexion.\n
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:frau* macht fotografie
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch\nEsra Canpalat\n„Schreiben heißt auch i
 mmer\, sich zu widersetzen.“\nLesung und Gespräch\n\nZur Finissage der 
 Ausstellung „FATMA ÖZAY. Erinnerungstexturen“ ist Esra Canpalat zu Be
 such im STADT_RAUM. Die Autorin und Literaturwissenschaftlerin aus dem Ruh
 rgebiet liest aus eigenen Texten\, in denen sie die Verantwortung der erst
 en Generation der sogenannten Gastarbeiter*innen für die folgenden Genera
 tionen\, das Verwehren jeglicher Romantisierung von Migration und die Migr
 ationsbewegung zweier Frauen\, einer Hausfrau sowie einer Arbeiterin und K
 ünstlerin\, thematisiert. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Nesrin
  Tanç.\n\nEsra Canpalat schreibt aus einer antirassistischen\, transkultu
 rellen und feministischen Position heraus Erzählungen\, Essays\, wissensc
 haftliche Artikel und kulturvermittelnde Texte. Canpalat ist Preisträgeri
 n des Förderpreises Ruhr 2021 und wurde im Literaturwettbewerb „60 Jahr
 e Migration aus der Türkei – Neue Hoffnungen“ ausgezeichnet. Derzeit 
 arbeitet sie an einem Romanprojekt über postmigrantische Erinnerung und i
 ntergenerationelle Traumata. Ihre Kolumne „Vom Rande aus“ erscheint on
 line bei interkultur.ruhr.\n\nDr. Nesrin Tanç ist Literatur- und Kulturwi
 ssenschaftlerin\, Autorin und Mitbegründerin der Kunst- und Kulturstudien
  Duisburg (KuKstDu e. V.). Mit ihrer Dissertation „Die Ordnung der Vielf
 alt“ hat sie die Literatur- und Kulturgeschichte um die Netzwerke und di
 e einzelnen Akteur*innen der mehrsprachigen Literaturproduktion ab den 197
 0er Jahren im Ruhrgebietsstädten wie Duisburg erweitert. Mit künstlerisc
 hen Forschungsmethoden und in Kooperation mit anderen Künstler*innen schl
 ägt sie mit Projekten wie der Ausstellung „Anatolpolitan“ neue prakti
 sche wie theoretische Wege ein.\n\nSTADT_RAUM\nMuseum für Kunst und Kultu
 rgeschichte\nHansastraße 3\, 44137 Dortmund
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Esra Canpalat „Schreiben heißt auch immer\, sich zu widersetzen.
 “
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 -heisst-auch-immer-sich-zu-widersetzen
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DESCRIPTION:Politik- und Sozialwissenschaftler*in\, Community-Organizer*in 
 und Autor*in Tarek Shukrallah liest aus "Nicht die Ersten". Anschließende
  Gesprächsrunde.\nDer Band „Nicht die Ersten“\, der Kämpfe von Queer
 s of Color\, von „Elders“ versammelt\, war eine der wichtigen Quellen\
 , die Gespräche in CARING COMMUNITIES angestoßen haben. Politik- und Soz
 ialwissenschaftler*in\, Community-Organizer*in und Autor*in Tarek Shukrall
 ah im Programm begrüßen zu können\, ist daher eine große Freude und Eh
 re für uns.\nEintritt frei
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:„Nicht die Ersten“ - Lesung & Gespräch mit Tarek Shukrallah
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 -gespraech-mit-tarek-shukrallah
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DESCRIPTION:Drei Autorinnen und Künstlerinnen wurden eingeladen\, die Bibl
 iothek der Vielen um selbst gewählte Titel zu erweitern. Am 18. Februar u
 m 18 Uhr stellen sie im STADT_RAUM ihre Buchauswahl in einem Gespräch vor
 .\nBereits seit seiner Eröffnung ist die Bibliothek der Vielen ein zentra
 ler Baustein des STADT_RAUM. Mit ihren Büchern und Materialien lädt die 
 Bibliothek der Vielen ein\, marginalisierte Wissensbestände und Texte ken
 nenzulernen\, mit ihnen zu arbeiten und neues Wissen zu erzeugen. Zu diese
 m Zweck stellt sie Stimmen von BIPoC\, Theorieperspektiven\, thematisch re
 levante Ausstellungskataloge\, Bücher zur Zukunft der Institution Museum 
 sowie Literatur und Material zu aktuellen wie abgeschlossenen STADT_RAUM-P
 rojekten bereit. \n\nIm Anschluss an die kürzlich endende Ausstellung „
 Vom Rande aus. Texte und Fotografien von Esra Canpalat und Fatih Kurçeren
 “ – die Ausstellung präsentierte Texte der Bochumer Autorin und Liter
 aturwissenschaftlerin\, die sich mit verschiedenen Facetten von Randständ
 igkeit beschäftigen – haben wir neben Esra Canpalat\, die Autorin für 
 Prosa und Dramatik Julienne De Muirier und die Künstlerin Donja Nasseri e
 ingeladen\, sich mit der Bibliothek der Vielen auseinanderzusetzen und um 
 selbst gewählte Titel zu erweitern.\n\nWelche Bücher dies sind\, davon w
 erden die drei\, die wir Euch hier in der nächsten Zeit noch ausführlich
 er vorstellen werden\, am 18. Februar (18 Uhr) bei einem Gespräch im STAD
 T_RAUM erzählen. \n\nKommt gern dazu! Bestimmt ist unter den erworbenen P
 rosa- und Lyrikwerken\, den Magazinen und der Fachliteratur auch für Euch
  die eine oder andere Neuentdeckung dabei. \n\nDie Veranstaltung und die A
 usstellung „Vom Rande aus“ sind in Kooperation von STADT_RAUM im MKK u
 nd Interkultur Ruhr/RVR entstanden. Gefördert vom Ministerium für Kultur
  und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Erlesenes. Neue Stimmen in der Bibliothek der Vielen Gespräch mit 
 Esra Canpalat\, Julienne de Muirier und Donja Nasseri
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 in-der-bibliothek-der-vielen-gespraech-mit-esra-canpalat-julienne-de-muiri
 er-und-donja-nasseri
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ende April 2023 ging der STADT_RAUM an den Start. Grund genug\,
  auf drei Jahre Projektarbeit\, Ausstellungen und Veranstaltungen zurückz
 uschauen und ein bisschen zu feiern.\nUnboxing und Kaffeeklatsch\nFür die
  Geburtstagsfeier am Samstag\, 25. April (15:00-17:30 Uhr) haben wir einen
  tiefen Griff in unsere Projektarchiv-Boxen getan und einige Meilensteine\
 , besondere Augenblicke und akustische Erinnerungen hervorgeholt. Alle\, d
 ie sich dem STADT_RAUM und seinem Programm verbunden fühlen\, und alle\, 
 die ihn neu entdecken wollen\, sind herzlich eingeladen\, an einer langen 
 Kaffeetafel Platz zu nehmen\, andere Kunst- und Kulturinteressierte zu tre
 ffen\, Erreichtes zu feiern und Wünsche für die Zukunft des STADT_RAUM z
 u übermitteln.\n\nWie das bei Geburtstagskindern so ist\, freuen auch wir
  uns natürlich über möglichst viele Gratulant*innen. Damit wir besser p
 lanen können\, gebt uns gern bis spätestens Donnerstag\, 23. April Besch
 eid\, ob Ihr kommt\, per Mail an cwagner@stadtdo.de.
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:3 Jahre STADT_RAUM. Wir feiern Geburtstag!
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 feiern-geburtstag
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DESCRIPTION:Ringvorlesung design 12+ der Fachhochschule Dortmund\nFachberei
 ch Design mit Simon Wahlers\, Studio Zweifel\n
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Gesprächsrunde zu »Design und Demokratie«
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 gn-und-demokratie
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DTEND:20250828T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wandia Nduku (they/them) ist ein*e queere nicht-binäre Spoken-
 Word-Künstler*in. Wandia Nduku und Teilnehmer*innen von CARING COMMUNITIE
 S lesen eigene und geliehene Texte. Anschließend Open Mic.\nWandia Nduku 
 (they/them) ist ein*e queere nicht-binäre Spoken-Word-Künstler*in. Wandi
 as Werke streben danach\, Stärke in Verletzlichkeit zu finden\, während 
 they Themen wie Gender\, Sexualität und Schwarzsein untersucht. Teilnehme
 r*innen von CARING COMMUNITIES lesen eigene und geliehene Texte. Anschlie
 ßend Open Mic.\nModeration: Jay Thiele\nEintritt Frei\nAnmeldung zum Open
  Mic: vermittlung.mkk@stadtdo.de\n\nCARING COMMUNITIES\nSpuren eines Kunst
 projekts von Queers of Color\n27.6.–5.10.2025\nProjektpräsentation im S
 TADT_RAUM\n
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Wandia Nduku & Your Spoken Words
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 n-words
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DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit dem Planerladen wird der Film im Rahmenpr
 ogramm der Ausstellung „Göҫ. Borsigplatz'da yaþayan 13 kadýnýn dili
 nden | Ankommen. 13 Frauen vom Borsigplatz erzählen“ gezeigt. Im Anschl
 uss an die Präsentation des Films findet eine Podiumsdiskussion u. a. mit
  Paulina Freund vom Jugendforum Nordstadt\, mit einigen der interviewten J
 ugendlichen und dem Publikum statt.\n„Mein Deutschland?! Wie sehen Jugen
 dliche mit Migrationsgeschichte ihre Zukunft in Deutschland?“– so laut
 en die Fragen\, die der gleichnamige Dokumentarfilm von Abbas Doðan aufwi
 rft.\nAcht Jugendliche sprechen darin über ihre Identität\, über Heimat
 \, Kultur\, Sprache\, Familie und ihre Wünsche für die Zukunft. Die Juge
 ndlichen haben familiäre Bezüge in die Türkei\, nach Russland\, Italien
 \, Tunesien und Afghanistan. Betrachten sie Deutschland als ihre Heimat od
 er sehen sie die Heimat ihrer Eltern als ihre eigene an? Tiefsinnig\, refl
 ektiert und authentisch sind die Antworten auf die nicht ganz einfachen Fr
 agen im Film.
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Filmveranstaltung „Mein Deutschland?! Wie sehen Jugendliche mit M
 igrationsgeschichte ihre Zukunft in Deutschland?“
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 deutschland-wie-sehen-jugendliche-mit-migrationsgeschichte-ihre-zukunft-in
 -deutschland
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:\nDie überwiegende Mehrheit der Museen in Europa konstituiert 
 sich auf der Grundlage ihrer Artefakte\, und ihre Ausstellungsprogramme sc
 hwanken oft zwischen Eigenlob und Selbstkritik an ihren eigenen Sammlungen
 . Dabei sind die (post-)kolonialen Kontinuitäten in ihren Räumen nicht n
 ur Teil des materiellen Erbes der Museen\, welches unrechtmäßig und in G
 ewaltkontexten „erworben“ wurde\, sondern überleben auch in immaterie
 llen Formen als „Pathosformeln“ des Imaginären des Kolonialismus.\n\n
 Die Auseinandersetzung und das Verständnis des „Nachleben des Koloniali
 smus“ kann zu einer zukünftigen kritischen Praxis der Museen beitragen\
 , in der ein kritischer Umgang mit den rassistischen Perspektiven\, unter 
 denen insbesondere ethnologische Museen entstanden sind\, radikalisiert wi
 rd und eine dekoloniale Praxis als ästhetische Erfahrung möglich wird.\n
 \nDer Vortrag stellt das „Nachleben des Kolonialismus“ anhand von Beis
 pielen aus der  dekolonialen künstlerischen Praxis und Forschung von Kerv
 in Saint Pere vor.\n\nReferent:\nKervin Saint Pere\n\nModeration: \nJeanne
  Mizero Nzakizabandi\n
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SUMMARY:Das Nachleben des Kolonialismus als dekoloniale Ästhetik
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 ialismus-als-dekoloniale-aesthetik
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DESCRIPTION:Speeddating und DJ-Session für Queers of Color only\nNehmt ein
 e Auszeit von der heteronormativen Welt\, lernt nette Leute kennen\, erleb
 t radikale Zärtlichkeit und diesen magischen Moment\, in dem Ihr aufhört
 \, einer anderen Person fremd zu sein. Anschließend spielt cher:vin exper
 imentelle Clubmusik mit moody Vibes und globalem\, genrefluidem Sound.\nEi
 ntritt frei\, für Queers of Color only\nModeration: Dr. Alexis Rodríguez
  Suárez\n\nAnmeldung zum Speed Dating: vermittlung.mkk@stadtdo.de
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Queers of Color Speed Dating & DJ-Set
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 ating-dj-set
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DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung »Vom Rande aus« mit Texten von Esr
 a Canpalat und Fotografien von Fatih Kurçeren. Talk\, Vernissage\, DJ-Set
 .\nEine Ausstellung in Kooperation mit Interkultur Ruhr.\n\n»Vom Rande au
 s« erzählt von Orten im Ruhrgebiet\, die selten im Mittelpunkt stehen 
 – und doch voller Erinnerungen\, Stimmen und Brüche sind. »Vom Rande a
 us lässt sich Vieles besser beobachten und einschätzen. […] Am Rande s
 ein\, bedeutet aber eben auch\, weder hier noch dort zu sein«\, sagt Esra
  Canpalat Ihre Texte – von der Autorin und Literaturwissenschaftlerin ur
 sprünglich im Auftrag von Interkultur Ruhr als Kolumnen verfasst und für
  diese Ausstellung von ihr selbst auf Deutsch und Türkisch eingelesen und
  als Audios abrufbar – lassen spüren\, wie es ist\, zwischen Sprachen\,
  Geschichten und Zugehörigkeiten zu leben.\n\nZusammen mit Fotografien vo
 n Fatih Kurçeren entsteht ein vielschichtiges Porträt des Postmigrantisc
 hen – eine Kartografie der Ränder\, in der Risse\, Übergänge und Vers
 chiebungen sichtbar werden. Ein Klangstück von Foley-Artistin\, Sounddesi
 gnerin und Filmwissenschaftlerin Simone Nowicki macht die Stimme Esra Canp
 alats in besonderer Weise erfahrbar und öffnet einen Raum\, in dem Klang\
 , Text und Erinnerung ineinandergreifen.
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SUMMARY:Vom Rande aus - Ausstellungseröffnung 
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 ngseroeffnung
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DESCRIPTION:\nIm Werk von Fatma Özay sind Speisen von besonderer Bedeutung
 . Was es damit auf sich hat\, ist bei der Veranstaltung „Suppe\, Brot un
 d andere Lieblingsspeisen. Artist Talk und Erzählcafé" zu erfahren. \nIn
  einem Artist Talk gibt Fatma Özay zunächst einen Einblick in ihre küns
 tlerische Praxis\, bevor wir anschließend gemeinsam mitgebrachte Liebling
 sspeisen essen\, uns austauschen und neue Kontakte knüpfen. \nDie Teilneh
 mer*innen sind herzlich eingeladen\, ihre persönlichen Lieblingsspeisen m
 itzubringen. Diese sollten überwiegend kalt zu genießen sein\, da es nur
  begrenzte Möglichkeiten gibt\, Speisen aufzuwärmen. In gemütlicher Run
 de werden anschließend Geschichten und Erinnerungen rund um die Themen Es
 sen und Lieblingsspeisen geteilt. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen 
 Nachmittag mit Köstlichkeiten und anregenden Gesprächen!\nAnmeldung:\nDa
 mit wir besser planen können\, ist eine verbindliche Anmeldung zum Artist
  Talk und zum Erzählcafé bis Mittwoch\, 11. September erforderlich unter
 : info.mkk@stadtdo.de \nBitte teilt uns bei der Anmeldung auch mit\, ob Ih
 r eigene und wenn ja\, welche Lieblingsspeisen Ihr mitbringen werdet.\n
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Suppe\, Brot und andere Lieblingsspeisen Artist Talk & Erzählcafé
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 ieblingsspeisen-artist-talk-erzaehlcafe
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DESCRIPTION:Die beiden Koordinatorinnen des Quartierstreffs Concordia\, Mer
 yem Fidan und Ann-Kathrin Thymian führen auf deutsch und türkisch durch 
 die Ausstellung "Göç. Borsigplatz'da yaşayan 13 kadının dilinden | An
 kommen. 13 Frauen vom Borsigplatz erzählen" und bieten einen Blick hinter
  die Kulissen des Projekts. \n
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Zweisprachige Führung (deutsch/türkisch) durch die Ausstellung 
 „Göç. Borsigplatz'da yaşayan 13 kadının dilinden | Ankommen. 13 Fra
 uen vom Borsigplatz erzählen“
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 deutsch-tuerkisch-durch-die-ausstellung-goec-borsigplatz-da-yasayan-13-kad
 inin-dilinden-ankommen-13-frauen-vom-borsigplatz-erzaehlen
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:\nWas können wir tun\, um Geschichte(n) neu zu lesen\, Perspek
 tivwechsel zu wagen und achtsam mit den Geschichten Schwarzer Menschen pos
 tkolonial umzugehen? Was leisten diesbezüglich künstlerische Interventio
 nen? Welche Rolle spielt eine rassismuskritische Kulturvermittlung? Wie ka
 nn – etwa nach dem erfolgreichen Einsatz beim temporären Ausstellungspr
 ojekt – die Verstetigung rassismuskritischer Ansätze gelingen?\n\nDer V
 ortrag diskutiert diese Fragen anhand aktueller Arbeiten von Patricia Vest
 er. Beispiele sind eine Intervention im Schloss Charlottenburg\, Lehrmater
 ial\, Schulworkshops\, rassismuskritische Rundgänge und die Publikation 
 „gelebt. Das kurze Leben der Bilillee Ajiamé Machbuba“\, die Patricia
  Vester für die Ausstellung SCHLÖSSER PREUSSEN KOLONIAL der Stiftung Pre
 ußische Schlösser und Gärten entwickelt hat\, sowie ihre Beratungstäti
 gkeit für das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) im Zuge der Ausstellun
 g „It’s all about collecting... Expressionismus | Museum | Kolonialism
 us“.\n\nReferentin: Patricia Vester\nModeration: Carla de Andrade Hurst\
 , ISD-Bund e. V.\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Zukunft Museum
 . Kritische Impulse für die museale Praxis“\, die monatlich stattfindet
 . Kurator*innen\, Künstler*innen und Forschende diskutieren hier die Zuku
 nft des Museums aus postkolonialer und diskriminierungskritischer Perspekt
 ive. Interessierte sind herzlich eingeladen\, an der Diskussion teilzunehm
 en.
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Zur Bedeutung künstlerischer Interventionen und rassismuskritische
 r Bildungskonzepte
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 ischer-interventionen-und-rassismuskritischer-bildungskonzepte
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DESCRIPTION:Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren\nCollagen-Workshop mit F
 atma Özay\nFür Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren\n\nFotografien\, die Me
 nschen darstellen\, bilden in den Arbeiten von Fatma Özay häufig einen A
 usgangspunkt. Auch in diesem Workshop\, den die Dortmunder Künstlerin per
 sönlich leitet\, starten wir mit Bilddokumenten\, übermalen diese und f
 üllen sie mit Papiermustern\, sodass Collagen entstehen. \n\nDer Workshop
  ist Teil des Begleitprogramms zu der Ausstellung „FATMA ÖZAY. Erinneru
 ngstexturen“\, die vom 29.08. bis 13.10.2024 im STADT_RAUM zu sehen ist.
  Fatma Özays Werke spiegeln Eindrücke aus ihrer eigenen Lebenswelt wider
 . Ihre jüngsten Arbeiten beschäftigen sich mit „Gastarbeiter*innen“ 
 und dem Alltag der Muslim*innen in Deutschland. Indem die Dortmunderin ver
 schiedene künstlerische Elemente und Medien – so etwa Fotografien\, die
  die Diaspora thematisieren – verbindet\, entstehen Texturen\, die Erinn
 erungen und Erlebnisse visuell erfahrbar machen.\n\nDer Workshop richtet s
 ich an Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.\n\nSTADT_RAUM\nMuseum für Kunst
  und Kulturgeschichte\nHansastraße 3\, 44137 Dortmund\n\nDer Eintritt ist
  frei. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.\nEine verbindliche Anmeldung i
 st bis Montag\, 30. September erforderlich unter: \ninfo.mkk@stadtdo.de
LOCATION:STADT_RAUM
SUMMARY:Collagen-Workshop mit Fatma Özay
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 atma-oezay
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