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DESCRIPTION:Film & Gespräch mit der Schauspielerin Jamilah Bagdach \nELLBO
 GEN (nach dem Roman von Fatma Aydemir) erzählt die Geschichte einer jung
 en Frau\, die aus der Gesellschaft verdrängt wird\, die nur ihre sein ka
 nn. Man will mit ihr durch die Nacht rennen\, man will wissen\, wie es mit
  ihr und mit uns allen weitergeht.\n\nIm Anschluss an den Film ist das Ges
 präch mit der Schauspielerin Jamilah Bagdach.\n\nDer Eintritt ist frei.\n
 \nEine Veranstaltung von: Rosa-Luxemburg Stiftung NRW\, Auslandsgesellscha
 ft.de und Migrantinnenverein Dortmund e.V.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:«Ellbogen»
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DESCRIPTION:NRW Kinopremiere der Neufassung in Kooperation mit dem Hoesch-M
 useum Dortmund im Rahmen der 15. Internationalen Wochen.\nIm Anschluss an 
 den Film: Filmgespräch mit Regisseurin Re Karen und Produzent Gernot Stei
 nweg\, moderiert von Fatma Karacakurtoglu (Train of Hope).\n\n \nDie kraft
 volle Blues- Sängerin aus der Hamburger Arbeiterklasse und Tochter des K
 önigs der Vai aus Liberia ist eine Überlebende des Nazi-Regimes. Heute i
 st sie eine Ikone für Schwarze Deutsche. Sie singt für Frieden\, Emanzip
 ation\, soziale Gerechtigkeit und kämpft gegen Rassismus\, Faschismus und
  Unterdrückung.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Fasia – Von trutzigen Frauen und einer Troubadora
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 uen-und-einer-troubadora
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DESCRIPTION:“Rap & Revolution Iran” ist eine Dokumentation des Regisseu
 rs Omid Mirnour\, die die Geschichte des iranischen Rap in Verbindung mit 
 gesellschaftlichen Ereignissen und Protesten beleuchtet. Der Film konzentr
 iert sich auf sozialkritische Rapper:innen\, die entweder im Iran inhaftie
 rt wurden oder das Land zu ihrem eigenen Schutz verlassen mussten. ￼\nDi
 e Dokumentation zeigt bekannte Persönlichkeiten wie Xatar\, Kool Savas\, 
 Nimo\, Celo\, Justina\, Jasmin Shakeri\, Basstard\, Vahid Silent\, Takt32\
 , Sugar MMFK\, Jalil\, PTK\, Amina Aziz\, Roxana Samadi und Melissa Khalaj
 . ￼\n\nEin zentrales Thema des Films ist das Schicksal des iranischen Ra
 ppers Toomaj Salehi\, der wegen seiner regierungskritischen Texte inhaftie
 rt und zum Tode verurteilt wurde. ￼\n\nDie Dokumentation beleuchtet die 
 Rolle des Hip-Hop als Medium des Protests und der Meinungsäußerung im Ir
 an\, einem Land\, in dem diese Musikrichtung offiziell nicht anerkannt und
  oft unterdrückt wird. ￼\n\n“Rap & Revolution Iran” wurde ohne För
 derung produziert und in verschiedenen deutschen Städten gezeigt\, darunt
 er München und Hamburg. ￼
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Rap & Revolution Iran
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Dokumentarfilm über zwei Städte auf zwei Kontinenten: Die Aut
 oindustrie prägte sowohl Bochum im Ruhrgebiet als auch Detroit im Rust Be
 lt der USA. \nUlrike Franke und Michael Loeken werfen immer wieder genaue 
 und emphatische Blicke auf ihre Protagonisten. In ihrem neuesten Film bele
 uchten sie die Parallelen zwischen zwei Städten auf verschiedenen Kontine
 nten: Bochum im Ruhrgebiet und Detroit im Rust Belt der USA. Beide Städte
  wurden von der Autoindustrie geprägt. Und sowohl der Beginn als auch das
  Ende der Autoindustrie in Bochum wurden in Detroit besiegelt. Hier wie da
  sind die Menschen nach dem Ende des Industriezeitalters auf der Suche nac
 h einer neuen Identität.\nDie Zuschauer lernen sowohl die Bewohner der be
 iden Städte kennen\, deren Lebensrealität von den Entwicklungen bestimmt
  wird\, als auch die Planer\, Wissenschaftler und Politiker\, die alle gro
 ße Versprechungen für eine mehr als ungewisse Zukunft verkünden. Trot
 z aller Unterschiede verbindet die Menschen in Bochum wie in Detroit das V
 erlangen nach einem würdevollen und glücklichen Leben\, und die filmis
 che Reise durch die beiden Städte wird zu einer Reise in die Herzen ihrer
  Menschen. Hauptpreis beim Kinofest Lünen 2021
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:We are all Detroit
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DESCRIPTION:Spezial zur Aktionswoche rund um den Internationalen Tag der Me
 nschenrechte\n\nQ&A mit Regisseurin Berke Baş und Filmemacher Adil Demirc
 i nach der Vorführung.\n\n \nMehrere Familien\, deren Söhne und Brüder 
 1995 – vor über 27 Jahren – in Dargeçit\, Mardin\, nach staatlicher 
 Inhaftierung verschwunden sind\, kämpfen zusammen mit ihren Anwälten und
  der Menschenrechtsvereinigung im heutigen türkischen Justizsystem für W
 ahrheit und Gerechtigkeit. Für jede Anhörung in dem Prozess\, der 2015 e
 ndlich begann\, müssen sie stundenlange Wege auf sich nehmen. Das Filmtea
 m begleitet die Angehörigen bei ihrem beharrlichen Bemühen\, die staatli
 chen Widerstände gegen die Wahrheit zu durchbrechen.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:INTERNATIONALER TAG DER MENSCHENRECHTE: Dargeçit / Hold Still
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 -menschenrechte-dargecit-hold-still
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DESCRIPTION:Der Planerladen stellt in Kooperation mit dem Dietrich-Keuning-
 Haus am 2. Dezember um 19 Uhr im sweetSixteen-Kino den Film „Mein Deutsc
 hland?! Wie sehen Jugendliche mit Migrationsgeschichte ihre Zukunft in Deu
 tschland?“ von Abbas Doğan vor. Acht Jugendliche sprechen darin über i
 hre Identität\, über Heimat\, Kultur\, Sprache\, Familie und über ihre 
 Wünsche für die Zukunft.\nDie Jugendlichen haben familiäre Wurzeln in d
 er Türkei\, Russland\, Italien\, Tunesien und Afghanistan. Betrachten sie
  Deutschland als ihre Heimat oder sehen sie die Heimat ihrer Eltern als ih
 re eigene? Tiefsinnsig\, reflektiert und authentisch sind die Antworten au
 f die nicht ganz einfachen Fragen im Film.\n\nFür eine anschließende Dis
 kussion sind Anna Spaenhoff\, Vorsitzende des Ausschusses für Kinder\, Ju
 gend und Familie und Jan Schröder\, stellvertretende Fachbereichsleiter d
 es Jugendamts eingeladen. Jugendliche von Jugendforum Nordstadt kommen ebe
 nso zu Wort . Levent Arslan\, Direktor des Dietrich-Keuning-Hauses\, moder
 iert den Abend. Die Veranstalter*innen hoffen auf einen lebendigen Austaus
 ch zwischen Jung und Alt und zwischen den Bewohner*innen der Nordstadt sow
 ie anderen Dortmunder*innen.\n\nDie Interviews mit den Jugendlichen führt
 e Abbas Doğan\, der dieses Jahr unerwartet verstarb. Er war türkischer J
 ournalist und Filmemacher und bekannt unter dem Spitznamen „Hoca“\, Le
 hrer. Ehrenamtlich machte er sich u.a. im DIDF für soziale Gerechtigkeit 
 stark. 2015 produzierte er für den Planerladen als Abschluss des Projekte
 s IRON (Integration vom Roma in der Dortmunder Nordstadt) den Film „Vom 
 Traum Zur Realität“. 2021 veröffentlichte er die Doku „Willkommen Al
 manya. 60 Jahre Gastarbeiter“\, die inzwischen auf youtube mehr als 16.0
 00-mal abgerufen wurde. Weitere Produktionen von ihm sind „Die Wohnung
 “ (2019) und „Yaşlı Göçmenlerin Sorunu“ (2021).\n\nDer Filmabend
  wird im Rahmen der Projekte „INKLUDO 2.0“ und „Nordstadt to go!“ 
 des Planerladen organisiert. „INKLUDO 2.0“ wird gefördert mit Mitteln
  aus dem Asyl-\, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU. Das Proj
 ekt „Nordstadt to go!“ wird gefördert durch das Bundesministerium des
  Inneren und für Heimat (BMI).\n
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Filmabend „Mein Deutschland?! Wie sehen Jugendliche mit Migration
 sgeschichte ihre Zukunft in Deutschland?“
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 and-wie-sehen-jugendliche-mit-migrationsgeschichte-ihre-zukunft-in-deutsch
 land
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DESCRIPTION:\nDie Care Bears kommen auf ihrer Mission – die Welt ein biss
 chen besser zu machen – nicht weiter. Sogar ihre Bäuche haben aufgehör
 t zu leuchten. Ein Ärzt*innenbesuch bringt keine Heilung\, aber eine uner
 wartete Idee: „Vielleicht hilft euch ein Repaircafé.“\nIn der Hoffnun
 g\, eine Lösung für ihr Problem zu finden\, brechen Cheer\, Grumpy und B
 edtime zu einer Reise durchs Ruhrgebiet auf – hinein in eine Welt aus Sc
 hraubenziehern\, Nähmaschinen und solidarischen Gemeinschaften. Auf der S
 uche nach der verlorenen Energie begegnen sie Menschen\, die in Repaircaf
 és\, Unverpacktläden und Werkstätten andere Formen des Miteinanders leb
 en. Zwischen Kaffee und Lötkolben\, Stoffresten und Fahrrädern entdecken
  sie eine Kultur des Kümmerns – jenseits von Leistungsdruck und Wegwerf
 mentalität.\nEin Roadtrip durch das „Reparaturgebiet“\, auf dem die C
 are Bears – oder besser gesagt: die Repair Bears – am Ende nicht nur i
 hr Leuchten wiederfinden.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Who repairs? Eine Mockumentary über das Reparaturgebiet Ruhr
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 entary-ueber-das-reparaturgebiet-ruhr
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DESCRIPTION:Sonderveranstaltung im Rahmen der Kinotour des Films BIS HIERHI
 N UND WIE WEITER? in Anwesenheit von Protagonist*in Fuchs.\n\nZwischen Auf
 stand und Ohnmacht: \nDer mehrfach preisgekrönte Film zeigt die harte Rea
 lität des Aktivismus in einer oft ablehnenden und feindseligen Welt. \n\n
 Was löst es in Menschen aus\, wenn ein Hungerstreik nicht mehr ausreicht?
  Wenn die Menschen\, deren Zukunft man zu retten versucht\, nicht wirklich
  zuhören? Die 19-jährige Lina\, Mitbegründerin der Letzten Generation\,
  möchte durch zivilen Ungehorsam den Druck auf die Regierung in Zeiten de
 r Klimakrise verstärken. Für ihre Mitstreiter*innen Taura\, Guerrero\, C
 harly und Fuchs geht diese Form des Protests nicht weit genug: Es müssen 
 andere Wege her. Regisseur Felix Maria Bühler begleitet seine fünf Prota
 gonist*innen ein ganzes Jahr hautnah bei ihren Aktionen. Er fängt dabei f
 reundschaftliche\, intime Momente ein\, zeigt aber auch die Schwierigkeite
 n\, mit denen sich die Aktivist*innen täglich konfrontiert sehen – von 
 Ohnmachtsgefühlen über heftigste Beschimpfungen auf der Straße bis hin 
 zur Strafverfolgung. Wie weit sind sie bereit zu gehen? Wo liegen ihre Gre
 nzen\, um für ihre Ideale einzustehen?
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:BIS HIERHIN UND WIE WEITER? / Kinotour
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 ter-kinotour
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DESCRIPTION:PREVIEW im Rahmen der Filmreihe GREEN MOVIES in Kooperation mit
  dem ÖkoNetzwerk Dortmund e. V.\nMit anschliessendem Gespräch.\nBasieren
 d auf dem gleichnamigen Bestseller von Isabella Tree\, erzählt WILDES LAN
 D – Die Rückkehr der Natur die Geschichte eines jungen Paares\, das gan
 z der Natur vertraut\, um die Zukunft ihres heruntergekommenen 400 Jahre a
 lten Landguts zu sichern. Das junge Paar kämpft gegen fest eingefahrene T
 raditionen und wagt den Schritt\, das Schicksal ihrer Farm in die Hände d
 er Natur zu legen. Sie reißen Zäune ein\, um das Land wieder verwildern 
 zu lassen und vertrauen bei der Regeneration auf einen bunten Mix aus dome
 stizierten und wilden Tieren. Es ist der Beginn eines großen Renaturierun
 gsexperiments\, das zu einem der bedeutendsten in Europa wird.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:WILDES LAND - Filmreihe Green Movies
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 reen-movies
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Im Rahmen der Filmreihe GREEN MOVIES in Kooperation mit dem Ök
 oNetzwerk Dortmund e. V. \nMit Einführung und anschliessender Diskussion\
 nZweitausend Polizisten gegen zweihundert Baumbesetzer in einem uralten Wa
 ld mitten in\nDeutschland\, der einer Autobahn weichen soll. Seit vierzig 
 Jahren dauert das Ringen gegen den Bau dieser Autobahn auf politischer und
  rechtlicher Ebene an\, doch jetzt hat der Staat im Auftrag der Bundesregi
 erung entschieden\, ihn durchzusetzen – gegen jeden Widerstand. Das Dram
 a um die Räumung des Dannenröder Waldes bildet den roten Faden eines\nFi
 lms über die enttäuschten Hoffnungen der jungen Generation auf eine bess
 ere Zukunft.\nEr dreht sich um ihre wachsende Wut\, die Ignoranz der Polit
 ik angesichts der größten Krise\, die jemals über die Menschheit herein
 gebrochen ist\, und die scheinbar unzerstörbare Macht von Kapitalinteress
 en über die angeblichen Absichten\, eine nachhaltige Zukunft\naufzubauen.
  Doch der Widerstand geht weiter\, gegen Naturzerstörung\, eine fossile I
 ndustrie und die weitere Ausbeutung dieser Welt. Die Aktivist:innen sagen:
  „Sie versuchen uns zu begraben\, doch sie vergessen\, dass wir Samen si
 nd.“
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:SYSTEM CHANGE -A STORY OF GROWING RESISTANCE
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 f-growing-resistance
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DESCRIPTION:Sonntagskino mit dem neuen Film von Leslie Franke und Herdolor 
 Lorenz und anschließender Diskussion mit den Regisseur_innen\nund Aktiven
  von Recht auf Stadt Ruhr und dem Solidaritätsnetzwerk Dortmund!\n\nPasse
 nd zum herbstlichen Wetter\, bei dem man sich langsam lieber wieder drinne
 n aufhält\, wollen wir am Sonntag den 10.11.2024 zu einem gemütlichen Fi
 lmscreening von „Sold City“ einladen. Dabei soll es unter anderem daru
 m gehen\, warum Menschen ihr gerade bei diesem Wetter so dringend benötig
 tes Zuhause bzw. ihren Wohnraum verlieren und warum die Mieten in deutsche
 n Großstädten weiter steigen und steigen. \nDer Film „Sold City“ beh
 andelt den Ausverkauf der Stadt als Ursache für die aktuellen Probleme. T
 hematisiert werden steigende Mieten\, Entmietung\, das Auslaufen von Bindu
 ngen im Sozialen Wohnungsbau und die Umwidmung von Mietwohnungen in Eigent
 umswohnungen. Aber auch kreativer Protest und Lösungen aus dem Ausland we
 rden gezeigt. Für weitere Infos und den Trailer siehe https://www.sold-ci
 ty.org/de/.\nIn der anschließenden Diskussion können die beiden Regisseu
 r_innen uns von der Produktion des Films erzählen. Zudem werden uns Marti
 n von Recht auf Stadt (RAS) Ruhr und Philippe vom Solidaritätsnetzwerk Do
 rtmund helfen den Film auf die Situation in Dortmund zu übertragen. \nSol
 ltet ihr den Film schon gesehen haben\, könnt ihr gern auch nur zur Disku
 ssion kommen. \nWir freuen uns auf euer Kommen!\nOrganisiert wird die Vera
 nstaltung von der Planerladen gGmbH. \nDas Projekt wird aus Mitteln des Ay
 sl-\, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU kofinanziert.\n
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Warum steigen die Mieten immer weiter? - Sonntagskino mit „Sold C
 ity“
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 n-immer-weiter-sonntagskino-mit-sold-city
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DESCRIPTION:Anlässlich des 08. März zeigt das sozial-ökologische Zentrum
  "Vessel" (OmU)\, eine aufrüttelnde Dokumentation über den Kampf von Akt
 ivist:innen für das Recht auf  Schwangerschaftsabbrüche weltweit\nAchtun
 g Trigger-Warnung: Es geht um Schwangerschaftsabbrüche.\n\n„Vessel“ e
 rzählt die Geschichte von Rebecca Gomperts und einer ungewöhnlichen Idee
 .\nSchockiert von dem Unglück und den Gefahren\, die Anti-Abtreibungs-Ges
 etze rund um die Welt für Frauen bedeuten\, beschließt die junge Ärztin
 \, Schwangerschaftsabbrüche auf einem Schiff in internationalen Gewässer
 n anzubieten.\nGegen Widerstände politischer\, religiöser und sogar mili
 tärischer Art führt sie das Projekt „Women on waves“ mit zunehmendem
  Erfolg fort\, aus dem schließlich ein weltweites Netzwerk wird\, das Fra
 uen ermächtigt\, selbstbestimmt und sicher Schwangerschaftsabbrüche durc
 hzuführen und durchführen zu lassen.\n„Vessel“ ist Rebeccas Geschich
 te: die einer Frau\, die einen Ruf hörte und beantwortete und eine unglau
 bliche Idee in eine globale Bewegung verwandelte.\n\n"Wenn Männer schwang
 er werden könnten\, gäbe es keine Abtreibungs-Gesetze." - Rebecca Gomper
 ts\n\nDie Initiative für ein sozial-ökologisches Zentrum in Dortmund arb
 eitet an der Verwirklichung eines unkommerziellen sozio-kulturellen Ortes 
 in Dortmund. Dieser Ort soll Raum bieten\, damit Menschen zusammenkommen k
 önnen\, um sich den sozialen und ökologischen Fragen und Veränderungen 
 der kommenden Jahre und Jahrzehnte zu stellen.\nDie Initiative zeigt den F
 ilm anlässlich des Internationalen Frauentages/ Frauenkampftages am 08. M
 ärz
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Vessel - Film über den Kampf für das Recht auf  Schwangerschaftsa
 bbrüche
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 ampf-fuer-das-recht-auf-schwangerschaftsabbrueche
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DESCRIPTION:In Kooperation mit dem  ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. laden wir  h
 erzlich ein zu einer neuen Ausgabe von GREEN MOVIES\n„Wenn man einmal da
 rüber nachdenkt\, kommt man schnell zu dem Schluss\, dass wir gar kein Um
 weltproblem haben\, sondern ein Gesellschaftsproblem.“\nMaja Göpel\, Po
 litökonomin\, (2020)\n\nZweitausend Polizisten gegen zweihundert Baumbese
 tzer in einem uralten Wald mitten in\nDeutschland\, der einer Autobahn wei
 chen soll. Seit vierzig Jahren dauert das Ringen gegen den Bau dieser Auto
 bahn auf politischer und rechtlicher Ebene an\, doch jetzt hat der Staat i
 m Auftrag der Bundesregierung entschieden\, ihn durchzusetzen – gegen je
 den Widerstand. Das Drama um die Räumung des Dannenröder Waldes bildet d
 en roten Faden eines\nFilms über die enttäuschten Hoffnungen der jungen 
 Generation auf eine bessere Zukunft.\nEr dreht sich um ihre wachsende Wut\
 , die Ignoranz der Politik angesichts der größten Krise\, die jemals üb
 er die Menschheit hereingebrochen ist\, und die scheinbar unzerstörbare M
 acht von Kapitalinteressen über die angeblichen Absichten\, eine nachhalt
 ige Zukunft\naufzubauen. Doch der Widerstand geht weiter\, gegen Naturzers
 törung\, eine fossile Industrie und die weitere Ausbeutung dieser Welt. D
 ie Aktivist:innen sagen: „Sie versuchen uns zu begraben\, doch sie verge
 ssen\, dass wir Samen sind.“
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:GREEN MOVIES: System Change - A Story of Growing Resistance
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DESCRIPTION:Wie ist es\, eine Schwarze Schauspielerin im deutschen Theater 
 zu sein? Was passiert mit der Aneignung von Kulturerbe?\n\n@edith_nana_la_
 lady_magne beschäftigt sich in diesem Video-Essay mit den vielfältigen G
 eschichten Schwarzer Frauen. Die emanzipatorischen Potentiale der prä-deu
 tschen Kolonialzeit Kameruns werden in die Gegenwart geholt. Der Film ist 
 eine direkte Konfrontation mit der Geschichtsschreibung und den Praktiken 
 des globalen Nordens an der Schnittstelle von Dokumentarischem und Imagin
 ärem.\nIm Anschluss findet ein Künstler*innengespräch statt.\n\nHinweis
 : Thematisierung von Rassismus und Sexismus.\n\nFr 13.9. 21:30 @sweetsixte
 enkino + digitale Festivalmediathek\nTickets unter dem Link in der Bio.\n
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY: DIE LETZTE KÖNIGIN von  Édith Voges Nana Tchuinang
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 -edith-voges-nana-tchuinang
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DESCRIPTION:Film und Podiumsgespräch mit Radfahrerinnen aus dem Ruhrgebiet
  \nAm Samstag\, den 15. März 2025 laden wir ein ins sweetSixteen Kino Dor
 tmund:\n\nWomen Don’t Cycle (47 min\, OmU) – Von Brüssel bis Tokio be
 weisen diese Frauen das Gegenteil!\n\nEin Film über die Bedeutung des Rad
 fahrens für Frauen in verschiedenen Ländern der Welt. Als Manon sich auf
  ihre Radreise von Brüssel nach Tokio begab\, nahm sie eine Kamera mit un
 d traf unterwegs andere Radfahrerinnen. Erfahrt von ihren Geschichten!\n\n
 Im Anschluss an den Film sprechen wir mit radaktiven Frauen aus Dortmund\,
  Bochum und Essen\, die von ihren Erfahrungen vor Ort berichten. Im Foyer 
 besteht Gelegenheit zu Vernetzung und Austausch.\n\nWann? Samstag\, 15. M
 ärz 2025\, 12 Uhr\nWo? sweetSixteen Kino im Depot\, Immermannstr. 29\, 44
 147 Dortmund\nWer? Alle sind willkommen und der Eintritt ist frei!
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Women Don't Cycle - Film und Podiumsgespräch 
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 und-podiumsgespraech
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DESCRIPTION:Doku über Fahrradmobilität mit anschließendem Gespräch mit 
 Fabian Marks\, einem Dortmunder Verkehrsplaner! \nDas Trash Up! Sommerfest
  am 19. August 2023 im Union Gewerbehof beschäft sich mit Themen der Nach
 haltigkeit und der Stadt der Zukunft. Im Vorfeld zur Trash Up! wollen wir 
 uns im Kino sweetSixteen durch verschiedene Filme und anschließendem Aust
 ausch auf das Sommerfest einstimmen.\n\nBikes vs Cars zeigt eine globale K
 rise\, über die wir uns längst bewusst sind und über die wir sprechen s
 ollten: Klima\, Ressourcenvergeudung\, sowie ganze Städte\, die von Autos
  vereinnahmt und verschlungen werden… Ein stets steigendes schmutziges u
 nd lautes Verkehrschaos. Das Fahrrad ist eine Alternative\, um dem entgege
 nzuwirken\, aber die Autoindustrie investiert jährlich Millionen in Lobby
 arbeit und Werbung\, um ihr Geschäft zu schützen.\n\nIn diesem Film komm
 en Aktivisten und Denker zu Wort\, die in diesem Sinne für eine Verbesser
 ung insbesondere in den Städten kämpfen.\n\nIm Anschluss an den Film fin
 det ein Gespräch mit dem Mobilitätsplaner Fabian Marks statt\, indem unt
 er anderem das Projekt “aufsteigen”\, zur Förderung von Fahrradmobili
 tät in Dortmund\, vorgestellt wird.\n\nSW 2015\; 91 Min\; OmU Regie: Fred
 rik Gertten
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Trash Up! Kino – “Bike vs Cars”
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 ars
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Sonderveranstaltung im Rahmen des LETsDOK Dokumentarfilmfestiva
 ls.\nFilmgespräch mit den Regisseur*innen Kim Münster und Sebastian Berg
 feld (mit Gebärdensprachdolmetscherin) im Anschluss an den Film.\n„Die 
 Voraussetzung zur Eignung ist die physische und psychische Gesundheit“. 
 Ein Nebensatz für manche verbannt viele andere ins Abseits. Auch Yulia un
 d Lucy mussten auf ihrem Weg auf die Bühne unzählige Hürden überwinden
 . Schauspielschulen und Ensembles schieben sich gegenseitig die Verantwort
 ung für Veränderungen zu. Doch selbst wenn Menschen mit Behinderung eine
  Chance bekommen\, stehen die Häuser oft vor großen Herausforderungen: J
 ahrhundertealte Strukturen müssen infrage gestellt werden\, Ausbilder:inn
 en dazulernen. Der Film von Kim Münster und Sebastian Bergfeld erzählt s
 pielerisch-heiter von einer Theaterszene im Wandel und lässt gleichzeitig
  deutlich werden\, dass die Bühne noch weit davon entfernt ist\, ein echt
 er Spiegel der Gesellschaft zu sein.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Spielen oder nicht spielen + FILMGESPRÄCH 
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 len-filmgespraech
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Fünf Jahre begleitete der Regisseur Andrei Schwartz rumänisch
 e Roma\, die in Hamburg betteln. Sie nahmen ihn mit zu ihren Schlafplätze
 n und reisten mit ihm in ihr Heimatdorf in den Karpaten. Das sweetSixteen 
 Kino und bodo laden zum Filmscreening und anschließendem Gespräch mit de
 m Regisseur Andrei Schwartz und Bastian Pütter (bodo). \nWir alle kennen 
 sie\, die Menschen\, die vor dem Drogerie-\, Supermarkt oder vor der Kirch
 e sitzen und betteln. Meist über mehrere Monate jeden Tag am gleichen Ort
 \, bis sie plötzlich wieder weg sind. Aber wer sind diese Menschen\, wohe
 r kommen sie und wohin verschwinden sie dann wieder? Was bringt sie dazu\,
  bei jedem Wetter auf der Straße zu sitzen und zu betteln? Der Filmemache
 r Andrei Schwartz geht dieser Frage nach und begleitet in seinem Dokumenta
 rfilm „Europa Passage“ über einen Zeitraum von fünf Jahren das Leben
  einer Gruppe von Roma\, die dauerhaft zwischen Hamburg und ihrem rumänis
 chen Heimatdorf Namaiesti pendeln.\n\nMangels Arbeit in Rumänien verdiene
 n sie den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder mit Betteln in Hamburg
 . Sie schlafen unter Brücken und in Parks\, in ständiger Angst\, entdeck
 t und vertrieben zu werden. Für die städtischen Behörden gelten sie als
  „freiwillige Obdachlose“\, der Zugang zu den Notprogrammen bleibt ihn
 en sogar im Winter verwehrt. Alle paar Monate fahren sie heim\, zurück zu
  ihren Kindern und Verwandten. Um zu verstehen\, warum sie ihre Liebsten f
 ür Einnahmen von ein paar Euro am Tag zurücklassen\, begleitet der Film 
 sie zurück in ihr Heimatdorf Namaiesti. Wir erleben mit\, wie hart die Be
 dingungen vor Ort sind und erfahren\, dass diese Migration auch eine Folge
  der Wende ist\, seit der es in der Region weder Arbeitsplätze noch eine 
 Perspektive gibt.\n\nDie zwei Hauptprotagonisten Maria und Tirloi sind die
  einzigen\, die es im Laufe der Jahre geschafft haben\, sich ein Stück No
 rmalität aufzubauen. Sie bilden die Brücke zwischen den beiden Welten: E
 r hat Arbeit\, sie geht noch immer betteln. Sie können ihre Enkelin zu si
 ch holen\, die als erste in der Familie lesen und schreiben lernt. Doch de
 r Aufstieg hat seine Schattenseiten – er führt zu Neid und Konflikten m
 it den anderen Dorfbewohnern und zu einer Entfremdung zwischen den beiden.
  Denn – wie Regisseur Andrei Schwartz resümiert – „alles hat seinen
  Preis“.\n\nEin Film über Menschen\, die kaum eine Chance haben\, und t
 rotzdem versuchen\, das Beste daraus zu machen. Und über den Preis\, den 
 sie dafür zahlen müssen.\n\nRegisseur Andrei Schwartz\, selbst gebürtig
 er Rumäne\, gelingt es seine Protagonisten frei von Vorurteilen und immer
  mit Würde zu zeigen – und erreicht so einen wirklich intimen Einblick 
 auf Augenhöhe in das schwierige Leben dieser Menschen\, die einfach nur d
 eutlich mehr Pech hatten als die meisten von uns.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Europa Passage 
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Im Rahmen des Sonderprogramms Architektur und Film 2021. Preisg
 ekröntes libanesisches Sozialdrama über einen kleinen Jungen aus Beiruts
  Slums\, der seine Eltern anklagt.\nUngefähr zwölf Jahre alt ist Zain\, 
 niemand weiß es genau. Mit seiner 10-köpfigen Familie lebt er in einer 2
 -Zimmer-Wohnung eines Elendsviertels in Beirut. Jeden Tag steht er mit sei
 nen Geschwistern auf der Straße\, um etwas Geld zu verdienen. Nachdem er 
 wegen eines schweren Vorfalls zu fünf Jahren Haft verurteilt wird\, klagt
  er seine Eltern an. Er wirft ihnen vor\, ihn zur Welt gebracht zu haben. 
 Ein Albtraum für jedes Kind und doch die Realität: In einer mehrfach kri
 egszerstörten Stadt zur Welt zu kommen\, tagtäglich ums Überleben zu k
 ämpfen gegen den Hunger\, die Verschmutzung\, die Gewalt. Regisseurin Nad
 ine Labaki zieht den Zuschauer in den Slum hinein\, wir werden ins Unglüc
 k gesaugt und finden aus den engen\, verwahrlosten Gassen keinen Ausweg. K
 ann man es bis zum schönen Stadtzentrum schaffen\, das weit weg im Hinter
 grund so unerreichbar wirkt?\nRegisseurin Nadine Labaki hat mehrere Jahre 
 damit verbracht\, ihre Geschichte auf eine authentische Art zu verwirklich
 en. Ihre ProtagonistInnen sind Menschen\, die tatsächlich in Beirut in de
 n gezeigten Bedingungen leben.\n(Spielfilm\, LBN/USA/FR/CYP/QAT/UK 2018\, 
 126 Min.\, OmU\, FSK ab 12 Jahren\, Regie: Nadine Labaki)
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Chapharnaüm – Capernaum – Stadt der Hoffnung
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 stadt-der-hoffnung
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:PREVIEW im Rahmen der Filmreihe GREEN MOVIES in Kooperation mit
  dem ÖkoNetzwerk Dortmund e. V.\nQ&A nach der Vorführung mit Klara Butz 
 und Johanna Frühwald vom urgewald e.V.\nAlles begann 1992 am Küchentisch
  einer Wohngemeinschaft im münsterländischen Sassenberg. Heffa Schückin
 g gründete mit einer Handvoll mutiger Aktivist*innen die NGO urgewald. Se
 it inzwischen mehr als 30 Jahren widmet sich die Organisation einer Missio
 n: dem Kampf gegen mächtige Konzerne\, die mit ihren Geschäften Umwelt u
 nd Klima zerstören oder Menschenrechte missachten. So konnte urgewald erf
 olgreich den Bau eines Staudamms und eines Atomkraftwerks verhindern\, au
 ßerdem blockierte urgewald Investitionen in fossile Energieträger im gro
 ßen Stil. Heute stellen urgewald-Mitarbeiter*innen innovative Recherchepr
 ojekte wie die Kohledatenbank „Global Coal Exit List“ auf internationa
 len Klimakonferenzen vor. So bewegt die Organisation erfolgreich Banken\, 
 Investoren und Versicherer dazu\, sich aus zerstörerischen Projekten zur
 ückzuziehen.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:URGEWALD - AUF DEN SPUREN DES GELDES - Filmreihe Green Movies
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 -des-geldes-filmreihe-green-movies
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Dokumentarfilm über Familien in der Nordstadt in der Corona-Ze
 it von Filmemacher Abbas Dogan mit anschließender Diskussionsrunde\nFamil
 ien in der Nordstadt berichten aus ihrem Leben im Ausnahmezustand. In der 
 Innenstadt-Nord beträgt die Wohnfläche pro Kopf durchschnittlich ca. 30 
 qm\, Minimum sind 26\,9 qm im Unterbezirk Nordmarkt-Ost. In anderen Stadtt
 eilen Dortmunds dagegen stehen circa 50 qm pro Kopf zur Verfügung. Corona
 -bedingt haben auch hier in der Nordstadt die Menschen wegen Einschränkun
 gen im öffentlichen Leben (Bsp. Schulschließungen\, Herunterfahren/Verbo
 t von kulturellen\, gastronomischen und anderen Freizeitangeboten\, wenige
 r Beschäftigungsmöglichkeiten im Niedriglohnsektor) mehr Zeit in ihren W
 ohnräumen verbracht als sonst. Wie sehen ihre Lebensbedingungen aus? Wie 
 sah ihr Alltag im Lockdown aus? Mit welchen Herausforderungen hatten sie z
 u kämpfen? Gibt es Besonderheiten\, die in diesem Stadtteil anders sind?\
 n\nWir haben arabische\, afrikanische und türkische Nordstadtbewohner*inn
 en gefragt und zeigen die Filmaufnahmen erstmals am 9.6. ab 17 Uhr im Swee
 t Sixteen. Im Anschluss an die Vorführung möchten wir gerne die Eindrüc
 ke mit Ihnen und geladenen Gästen aus Politik\, Verwaltung und Beratungss
 tellen diskutieren.\n\nAbbas Dogan ist türkischer Journalist und Filmemac
 her und ehrenamtlich bei vielen Initiativen in der Nordstadt aktiv (DIDF\,
  BEZENT e.V. und SFN e.V.). 2015 produzierte er als Abschluss des Projekte
 s IRON (Integration vom Roma in der Dortmunder Nordstadt) den Film „Vom 
 Traum Zur Realität“. Weitere Produktionen von ihm sind „Die Wohnung
 “ (2019)\, „Yaşlı Göçmenlerin Sorunu“ (2021) und „Benim Almany
 am“ (2022). Im vergangenen Jahr veröffentlichte er die Doku „Willkomm
 en Almanya. 60 Jahre Gastarbeiter“\, die inzwischen auf youtube fast 15.
 000-mal abgerufen wurde.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Nordstadt to go – Corona bleibt. Was geht?
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 bleibt-was-geht
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Helga und Elisabeth\, Schwestern aus Wien\, verschleppt in das 
 Ghetto Theresienstadt\, überlebten die Shoah. Das ist ihre Geschichte. Ih
 nen und allen Opfern der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ist 
 der epische Dokumentarfilm KREIS DER WAHRHEIT – VERITY CIRCLE gewidmet.\
 nDie Lebenserinnerungen von Helga Feldner-Busztin und Elisabeth Scheiderba
 uer aus Wien zeichnen ab dem Jahr 1938 ein umfassendes Bild der mörderisc
 hen Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. Im Alter von vierzehn un
 d sieben Jahren wurden die Schwestern und ihre Mutter ins Ghetto/KZ Theres
 ienstadt verschleppt . Der Vater kam nach Auschwitz. Die Familie überlebt
 e wie durch ein Wunder. Internationale Künstler:innen transformieren Mome
 nte des erlittenen Leids in zeitgenössische Kunst. 2D Animationen verbind
 en zudem Raum\, Ort und Zeit zu einem visuellen Gesamtbild.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:KREIS DER WAHRHEIT + Filmgespräch
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 gespraech
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DTEND:20260327T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Januar bis Juni 2026 jeden 4. Freitag um 19:00 Uhr\n\nProfessio
 nelle Erzählkunst vor der Leinwand und einer kleinen Selektion an Kurzfil
 men in den Pausen – live mit André Wülfing.\nWülfing und Rondoprinz 
 – Songs und Stories\n\nZwei\, die sich mit Groove und Text gefunden habe
 n: André Wülfing und Christian Bigos\, der als Rondoprinz deutschsprachi
 gen Gitarrenpop vertritt.\nIhre Geschichten stammen aus dem skurrilen Allt
 ag und ewigen Wahrheiten\, Bigos wortwitzige und eingängige Songs verspr
 ühen versponnene Phantasien aus Herz und Hirn\, Wülfings Erzählungen ve
 rschenken Spannung\, Weisheit und treffsichere Pointen.\n\nEintritt frei.\
 nUm Spenden für das Dortmund/Bochumer\nWohnungslosen-Projekt BODO wird ge
 beten.\n
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Kino im Kopf
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DTEND:20251130T144500
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Q&A mit Protagonist Eric Wrede und Filmemacher Michael Schwarz 
 im Anschluss an die Filmvorführung\n\n \nBestsellerautor Eric Wrede\, bek
 annt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter\, und sein Team n
 ehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie
  schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien\
 , Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht 
 ein Film\, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht\, sondern ihm fr
 ech ins Gesicht lacht. Mit Witz\, Wärme und viel Empathie stellt der Film
  die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und
  was würde passieren\, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wr
 ede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied\, Schmerz und Erinne
 rung – dabei ist er mal provokant\, mal tiefgründig\, aber immer mensch
 lich.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:DER TOD IST EIN ARSCHLOCH + Filmgespräch 
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 ch-filmgespraech
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:\n1975 starb Europas letzter faschistischer Diktator: Francisco
  Franco. Sein Tod machte in Spanien den Weg frei für eine aufbegehrende J
 ugend\, die vieles nachzuholen hatte. Aber auch die exilierten Kämpfer au
 s dem Spanischen Bürgerkrieg kehrten zurück. In dieser Phase der sogenan
 nten Transición\, dem Übergang von der Diktatur zur bürgerlichen Demokr
 atie\, schien alles möglich – selbst der Traum\, die Revolution von 193
 6 zu beenden. Der Film legt den Fokus auf Francos erbittertsten Gegner: di
 e Anarchisten und Syndikalisten. Ihre Organisation\, die Gewerkschaft Conf
 ederación Nacional del Trabajo (CNT)\, bis zum Sieg Francos ein entscheid
 ender Faktor in der spanischen Gesellschaft\, erlebte eine Renaissance. In
  nur zwei Jahren wurde aus einer klandestinen Untergrund-Organisation wied
 er eine Massenbewegung. Sie organisierte Versammlungen mit hunderttausende
 n Teilnehmern\, Libertäre Tage\, Streiks und Widerstand gegen den neuen l
 iberalen Kapitalismus. Schnell zerrieb sich dieser Aufbruch allerdings nic
 ht nur in internen Konflikten\, sondern wurde auch massiv durch geheimdien
 stliche Interventionen sabotiert. »El Entusiasmo« ist auch die Geschicht
 e einer Niederlage.\n\nDie Veranstaltung wird von der Freien Arbeiter*inne
 n Union Ruhrgebiet organisiert: https://duisburg.fau.org/
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Kinovorstellung: „el entusiasmo“ mit Gastgespräch
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 siasmo-mit-gastgespraech
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wir präsentieren: Alice Schwarzer\, das neueste Werk von Sabin
 e Derflinger. Zur Filmvorführung wird die österreichische Regisseurin au
 ch anwesend sein.\nIn Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro Dortmund. I
 m Rahmen von LETSsDOK\, den dritten bundesweiten Dokumentarfilmtagen
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Regisseurin Derflinger zu Gast: »Alice Schwarzer« in Dortmund
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 zu-gast-alice-schwarzer-in-dortmund
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DTSTART:20250702T190000
DTEND:20250702T204500
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus\nUlli + Traute Sander u
 nd Zeitzeugen berichten\n\nFilmpremiere in Kooperation mit der Rosa Luxemb
 urg Stiftung\nIm Film erzählen Traute und Ulli Sander aus ihrem politisch
 en Leben seit dem Ende des zweiten Weltkrieges.\n\nSchon als Grundschüler
  in der Schule am Bullenhuser Damm in Hamburg machte Ulli erste Erfahrunge
 n mit den offiziellen Verdrängungsanstrengungen zu den Nazi-Verbrechen.\n
 \nIm erwachsenen Alter war er mitbeteiligt an den allerersten Ostermärsch
 en. Seine Recherchen zu Helmuth Hübener\,\ndessen Todesurteil im Lebensal
 ter von 17 Jahren wegen seiner Widerstandsaktivitäten 1943 vollstreckt wu
 rde\, führte zu späten Ehrungen für Helmuth Hübener durch eine\nSchulb
 enennung in Hamburg und die Benennung der Justizvollzugsschule in Berlin P
 lötzensee.\nDie Aktionen von Beate Klarsfeld unterstützte Ulli mit Reche
 rchehilfen und Veröffentlichungen.\nSeine Aktivitäten verstand Ulli imme
 r im Zusammenhang mit den Zielen der VVN-BdA gründend auf dem Schwur von 
 Buchenwald:\nDie Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unser Auf
 trag\, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist uns Z
 iel.\nZu diesen Aktivitäten zählen seine Mitwirkung zu den Initiativen z
 ur Rehabilitation der Opfer des Kalten Krieges\, zu den Aktionen gegen die
  Treffen der Gebirgsjäger in Mittenwald\, die Recherchen und Veröffentli
 chungen zu den Verbrechen der Wirtschaft im Zusammenhang mit dem Hitler-Fa
 schismus\,\ndie Initiativen zu den Kindern des Widerstands und vieles mehr
 .\n\nInterviewpartner im Film sind neben Traute und Ulli Sander\nBeate Kla
 rsfeld\, Nicole Mattern von der Gedenkstätte Bullenhuser Damm\, Aktive de
 r Mittenwald-Aktionen und Dr. Ulrich Schneider
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus
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 -antifaschismus
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DTEND:20251116T150000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Q&A mit Regisseurin Ellen Rudnitzki im Anschluss an die Filmvor
 führung\nIn den Pirate Probestudios am Berliner Prenzlauer Berg wummern d
 ie Bässe. Am Mischpult drei junge Frauen: Anna\, Miri und Katja. Ihr Ziel
 : die immer noch männlich dominierte DJ-Welt zu erobern. Die 25-jährig
 e Informatikstudentin Anna wohnt seit zwei Jahren in Berlin. Eine Stadt de
 r Extreme\, wie sie sagt\, in der sich sich manchmal einsam fühlt: „wen
 n keiner mehr richtig zuhört\, wenn jeder sein Ding macht“. Und wenn An
 na irgendetwas beschäftigt\, tauscht sie sich aus mit ihrer Oma\, der 73-
 jährigen Fotografin Ingrid Bahß. Weit weg vom quirligen Berlin taucht si
 e ein in Ingrids Kölner Südstadt-Wohnung\, vollgestopft mit Büchern\, B
 ildern und Fotos\, vielen Fotos\, Zeugen eines spannenden Lebens\, reich a
 n Krisen und Umbrüchen. Eine Welt\, die Anna erkunden möchte. Gemeinsam 
 machen sich sich auf eine Reise zu den Stationen von Ingrids Leben: der Ex
 -DDR\, die sie zwangsweise verlassen mußte\, dem zunächst verhassten Wes
 ten\, ihrem Geburtsort im Osten\, in denen die Aktivitäten der Oma heute 
 erneut auf Widerstände stoßen. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinande
 rsetzungen zwischen jung und alt\, Ost und West.\n
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:ANNA & OMA + Filmgespräch
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Planerladen zeigt erneut die Filmdokumentation "Corona bleibt. 
 Was geht!" im Kino sweetSixteen am 11. November. Im Anschluss an die Vorf
 ührung des Films\, der die Lebenssituation in der Nordstadt in Pandemieze
 iten beleuchtet\, gibt es eine Diskussionsrunde mit Politik\, Verwaltung\,
  Vereinen und Publikum.\nIn Zeiten von Corona und vor allem während der L
 ockdowns hat unsere Wohnsituation noch einmal an Bedeutung gewonnen. In be
 nachteiligten\, dicht bebauten Stadtteilen ist die Wohnfläche pro Kopf of
 tmals deutlich unterdurchschnittlich\, während gleichzeitig ausreichend G
 rün- und Freiflächen im öffentlichen Raum fehlen\, um die Enge der Wohn
 ung zumindest teilweise zu kompensieren. Beengte Lebensverhältnisse ersch
 weren Hygienemaßnahmen und begünstigen Stress durch wenige Rückzugs- un
 d Erholungsmöglichkeiten. Kindgerechtes Lernen und Homeschooling ist nur 
 schwer machbar oder sogar unmöglich. Sorge um Jobverlust und Angst vor Ob
 dachlosigkeit kommt hinzu.\n\nDaher hat Abbas Doğan für den Planerladen 
 eine Filmproduktion mit vielen Interviews umgesetzt\, die die Wohnverhält
 nisse in der Nordstadt und das Leben der Bewohner*innen während der Pande
 mie dokumentiert.\n\nDiese Dokumentation zeigte Planerladen erstmals im Ju
 ni im Kino Sweet Sixteen im DEPOT. Im Anschluss gab es eine Diskussionsrun
 de mit Gästen und dem Publikum über Eindrücke zum Film und das Thema Wo
 hnen. Nachdem der Film mit großem Interesse aufgenommen und eine Wiederho
 lung gewünscht wurde\, bietet nun der Planerladen erneut eine Gelegenheit
  zur Vorführung.\n\nIm Anschluss folgt eine Diskussion zur aktuellen Wohn
 ungspolitik mit Anja Laubrock (Amtsleiterin\, Amt für Wohnen)\, Ingrid Re
 uter (Vorsitzende des Ausschusses für Klimaschutz\, Umwelt\, Stadtgestalt
 ung und Wohnen)\, Hannah Rosenbaum (Bezirksbürgermeisterin Innenstadt Nor
 d)\, Alexandra Gehrhardt (Redaktion bodo e.V.) und Tobias Scholz (Mieterve
 rein Dortmund e.V.\, angefragt). Der Abend wird moderiert von Mila Ellee (
 Stadtplanerin/ Hafeninitative).\n\nNachruf: In liebevoller Erinnerung an A
 bbas Doğan\, der wenige Wochen nach Abschluss dieser Produktion verstarb.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:"Corona bleibt. Was geht!" - Filmdokumentation und Diskussion
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 filmdokumentation-und-diskussion
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DTEND:20251109T120000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Fotohistoriker Michael Ebert erforscht aktuelle Zweifel an der 
 Urheberschaft des Fotos "The Terror of War"\, das seit 1972 als Symbol des
  Vietnamkriegs gilt. \nWährend das Bild bislang dem AP-Fotografen Nick Ú
 t zugeschrieben wurde\, deuten aktuelle Recherchen auf eine komplexere Ent
 stehungsgeschichte hin.\nDer Foto-Historiker Michael Ebert\, der seit Jahr
 en zu diesem Foto forscht und auch an den Untersuchungen der Nachrichtenag
 entur AP beteiligt war\, ordnet in seinem Vortrag die neuesten Erkenntniss
 e ein und beleuchtet die Hintergründe eines der einflussreichsten Bilder 
 des 20. Jahrhunderts.\n\nDa die Plätze begrenzt sind\, bitten wir Sie dar
 um\, sich vorab ein kostenloses Ticket für die Talkformate in unserem Onl
 ineshop zu sichern.\n\nEintritt nur in Kombination mit einem gültigen Tag
 esticket für die World Press Photo Ausstellung. 8€ / 6€ ermäßigt.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:„Nein\, es waren nicht die Amerikaner! - Die unendliche Geschicht
 e über ein Foto\, das jeder kennt.“ - Vortrag & Gespräch mit Foto-Hist
 oriker Michael Ebert
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 -amerikaner-die-unendliche-geschichte-ueber-ein-foto-das-jeder-kennt-vortr
 ag-gespraech-mit-foto-historiker-michael-ebert
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DESCRIPTION:Premiere und anschließender Talk mit Team\nDie beiden Freundin
 nen Ramona und Nico sind gerade mit der Schule fertig und lassen sich vom 
 Berliner Sommer treiben. Als sie nach einem Streich mit einer Zwille auch 
 noch den seltenen Vogel des Nachbarn freilassen und Ramonas kleiner Bruder
  Noah bei einer Klimademo verloren geht\, beginnen sie davonzulaufen. Wide
 rwillig in einer politisch aufgeladenen Welt\, die Haltung von ihnen verla
 ngt\, begegnen sie Momenten stiller Poesie und gesellschaftlicher Reibung.
  Auf der Suche nach dem freigelassenen Vogel und dem kleinen Bruder ringen
  sie um ihre Freundschaft\, den Glauben an sich selbst und stolpern unerwa
 rtet in andere hoffnungsgebende Lebensgeschichten.\n
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:PREMIERE Nulpen + Filmgespräch
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DESCRIPTION:Kurz-Doku über Mensch-Boden-Verhältnisse mit anschließendem 
 Gespräch mit dem Regisseur und einem der Protagonisten.\nDie Urbanisten e
 .V. \nDas Trash Up! Sommerfest am 19. August 2023 im Union Gewerbehof besc
 häft sich mit Themen der Nachhaltigkeit und der Stadt der Zukunft. Im Vor
 feld zur Trash Up!wollen wir uns im Kino sweetSixteen durch verschiedene F
 ilme und anschließendem Austausch mit Fimschaffenden auf das Sommerfest e
 instimmen.\n\nDer Film nimmt uns mit auf eine Reise in unbekannte und bedr
 ohte Unterwelten voller Leben und drängender Fragen zur Zukunft unseres P
 laneten: Die Rückbesinnung auf Erde als Antwort auf die Bodenkrise. Ein W
 immelfilm der von der Kunst der ständigen Verwandlung\, vom Reiz des Verr
 ottens und vom Ende als Anfang handelt: Was soll der Dreck\, wohin mit dem
  Müll und wer ist er\, dieser Kompost?\n\n“Der Film gibt wichtige und i
 nspirierende Gedankenimpulse. Gleichzeitig knüpfen diese wissenschaftlich
 -philosophischen Gedankengänge an ganz alltagspraktische Dinge an\, verbu
 nden mit tollen Bildern die diese Gedanken visuell transportieren.” Anna
  Schlottbohm & Daniel Huhn (Filmwerkstatt Münster)
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Trash Up! Kino – „Kompost sein“
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DESCRIPTION:Der Doku-Film über die Kampagne "Deutsche Wohnen & Co enteigne
 n" mit anschließendem Gespräch mit den Macher:innen und dem Mieterverein
  Dortmund\nWohnraum wird auch im Ruhrgebiet teurer. Neben der derzeitigen 
 Inflation sind es insbesondere die Mieten\, die den Geldbeutel belasten. W
 ie kann Wohnraum bezahlbar werden und auch bleiben? Die Initiative »Deuts
 che Wohnen und Co. enteignen« hat sich in Berlin auf Eigeninitiative zusa
 mmengeschlossen\, um ihre Häuser von Großinvestoren zurückzubekommen. D
 er Dokumentarfilm Start Wearing Purple erzählt die Geschichte einer inspi
 rierenden und motivierenden Bewegung\, die das Verständnis von Hausbesitz
  und Eigentum überall auf den Kopf stellen könnte. Der Film zeigt\, was 
 diese ansonsten sehr gewöhnlichen Menschen antreibt. Trotz Rückschlägen
  bleiben sie hartnäckig und glauben an das Ziel\, die Verhältnisse in ih
 rer Stadt\, ihrem Land und letztlich überall nachhaltig ändern zu könne
 n. Am 07. März wird der Dokumentarfilm um 19:00 Uhr im Kino sweet.sixteen
  in Dortmund gezeigt und anschließend in einem Filmgespräch mit dem Miet
 erverein Dortmund\, den Filmemacher*innen und »Deutsche Wohnen und Co. en
 teignen« diskutiert. »Recht auf Stadt Ruhr« zeigt diesen Film auch in D
 uisburg und Bochum und möchte mit lokalen Initiativen darüber sprechen\,
  welche Aspekte für das Ruhrgebiet wichtig sind. Anschließend wandert di
 e Filmreihe nach Düsseldorf um dort im Forum Freies Theater gezeigt zu we
 rden.
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:Start Wearing Purple
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DESCRIPTION:Was verschwindet\, was bleibt\, was wird überschrieben – und
  was passiert im Dazwischen?\nDrei experimentelle Dokumentarfilme und ein 
 Hörspiel von Kerstin Honeit & Susann Maria Hempel erzählen vom Auf- und 
 Abbau des Palastes der Republik in Berlin\, einem verschwundenen Theater i
 n der ostdeutschen Provinz\, und von Senior*innen\, die männliche Rollen 
 US-amerikanischer Actionfilme synchronisieren. \nGemeinsam mit dem @frauen
 filmfest Dortmund + Köln setzen wir uns an diesem Filmabend mit ostdeutsc
 her Geschichte und Gegenwart auseinander.\n\nProgramm:\nKerstin Honeit: JU
 NOST BANG (DE 2007/2023\, 10') / MY CASTLE YOUR CASTLE (DE 2017\, 15’)\n
 \nSusann Maria Hempel: DER GROSSE GAMMEL (DE 2013\, 9') / NIEMAND STIRBT S
 O ARM\, DASS ER NICHT IRGENDWAS HINTERLÄSST (DE 2017\, 26’)\n\nSa 14.9.
  19:00 @sweetsixteenkino + digitale Festivalmediathek\n\nFoto: VG Bild Kun
 st
LOCATION:SweetSixteen  - Das Programmkino im Depot
SUMMARY:ÜBERSCHREIBUNGEN - Kurzfilmprogramm von Kerstin Honeit und Susann 
 Maria Hempel im Gespräch
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