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DESCRIPTION:Im FULL SPIN wird im Rahmen von theatralen Experimenten\, Perfo
 rmances\, Artisttalks\, Workshops uvm. die Verbindung von Körper und Mög
 lichkeitsräumen erforscht. Nach erfolgreichen Ausgaben in Kollaborationen
  mit Bochum und Münster kommt das FULL SPIN nun erstmals auch für ein ge
 balltes Kick-Off Wochenende nach Dortmund.\n𝟯𝟬.𝟬𝟴.\n20 Uhr: »
 Die Nacht in der wir Männer wurden« von S. Rudat & (i)dentityteam – ei
 n kurzweiliger Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe\, Drag und origi
 nal Live-Musik\, der sich mit positiven Formen von moderner Männlichkeit 
 auseinandersetzt.\n\n𝟯𝟭.𝟬𝟴.\n15–19 Uhr: PTN Networking & Com
 munity Desk\n16–19 Uhr: FullSPINoff mit 3-4 Physical Plays (site specifi
 c performances in und um das Theater im Depot)\n\nTickets:\nhttps://docs.g
 oogle.com/forms/d/e/1FAIpQLSdvcsmTGLtt4URhTG9mxMRvDi5BsyPm4p1YysBlHyKnGpiA
 NA/viewform?vc=0&c=0&w=1&flr=0
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:FULL SPIN 7 - International Physical Theater Festival
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 al-physical-theater-festival
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DESCRIPTION:Eine postdramatische Archiv-Performance über Formen weiblichen
  Widerstands in Kontexten von Krieg\, Genozid und Unterdrückung.\nHedera 
 begibt sich auf die Spuren eines Widerstands\, der unter Trümmern verborg
 en liegt – ungehört\, unsichtbar und doch präsent. Ausgangspunkt ist d
 ie Auseinandersetzung mit Formen weiblichen Widerstands in Kontexten von K
 rieg\, Genozid und Unterdrückung.\nIn einem Brachland bewegen wir uns dur
 ch Spuren von vergangenen und bestehenden Kämpfen. Ein Atemzug\, ein Gest
 e\, ein Gefühl – Zeichen des Aufbegehrens brechen sich durch Körper\, 
 Stimme und Raum bahn. Die Performerinnen tragen Verluste und Hoffnungen an
  die Oberfläche\, lassen ein verkörpertes Archiv sprechen und transformi
 eren Zerstreuung in Zusammenhalt. In einem Raum des kollektiven Erinnerns\
 , des Trauerns\, der Ermächtigung und der Zelebration\, zerbrechen Trümm
 er und werden neu rekonstruiert. Das Stück fragt danach\, wie Erinnerunge
 n an diese Kämpfe – oft ausgelöscht oder verdrängt – durch Körper\
 , Stimme\, Bewegung und Musik wieder erfahrbar werden können.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Hedera
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DESCRIPTION:»Lange Rede – kurzes Gesicht« ist die neue Stückentwicklun
 g der Theatergruppe »Normal Gibt’s Schon« des Halte-Stelle e.V. unter 
 der Leitung von A. Helmsorig\, C. Manthei und E. Freye. In Auseinandersetz
 ung mit der Literatur\, frei nach Autoren wie Ionesco\, Charms\, Bayer und
  Wolf\, entsteht ein Abend mit selbst verfassten Texten von Zoé Ritterste
 rn und Heike Jordan. Eine theatrale Reise von surrealer Tragikomik mit Mus
 ik.\nWas ist der Mensch – wer sind wir?\nWas verbindet und was trennt un
 s?\nWo liegen unsere persönlichen Grenzen und wie gehen wir damit um?\nWa
 s sind unsere Träume und Sehnsüchte und wie lassen sich die Grenzen von 
 Traum und Wirklichkeit angesichts unserer heutigen Zeit überwinden?\nIn w
 elcher Zeit leben wir und was macht sie mit uns?\n\nWir sind im vergangene
 n Jahr aus unserer Lebenswirklichkeit in Auseinandersetzung mit verschiede
 nen dramatischen und eigenen Texten spielerisch und musikalisch auf die Su
 che nach Antworten gegangen. Es geht um den magischen Faden\, die unsichtb
 aren Schatten und ein Erlangen von diskreter Erleuchtung.\n\nIm Jahr 2017 
 entstand in der Halte-Stelle in der Blücherstraße in Dortmund auf die In
 itiative von Regina Schubert und Carmen Krüger die Theatergruppe »NGS«.
  Nachdem sie Ekkehard Freye\, Schauspieler am Theater Dortmund\, gewinnen 
 konnten\, die Theatergruppe zu leiten und so an jedem Mittwoch den Besuche
 r*innen der Kontaktstelle für psychisch erkrankte Erwachsene die Möglich
 keit eröffneten\, ihr Interesse am Theaterspielen auszuprobieren\, begann
  die Arbeit. Im Sommer 2018 konnte dann das erste selbst entwickelte Stüc
 k »Ich bin nicht depressiv\, ich bin verzaubert« im Theater im Depot Pre
 miere feiern. Es folgten 2019 »Die Physiker« von Dürrenmatt und 2023 wi
 eder eine Eigenarbeit »Lyrikspitzen in Augenblitzen«. Zusätzlich gaben 
 wir mit Lesungen und kleinen Stand-Up Darbietungen Gastspiele im Schauspie
 l Dortmund und in der Halte-Stelle selbst.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Normal Gibt's Schon: Lange Rede - kurzes Gesicht
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 ge-rede-kurzes-gesicht
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DESCRIPTION:Gemeinsam tauchen wir ein in das subversive Potenzial der Schla
 gerwelt - unterhaltsam\, charmant und unwiderstehlich! Von Claire Waldorff
  bis Giorgia Meloni\, mit Zarah Leander und Alice Weidel\, von Marie Le Pe
 n zurück zu Marlene Dietrich - in dieser Lila Nacht nehmen Pani Kostka un
 d Mercedes Tuccini ihr Publikum mit in eien schillernde Welt zwischen Poli
 tik\, Propaganda und Nachtkultur. (Auch am 21.)\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:GenderGaGa - die große identitätspolitische PropagandaSchau
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 dentitaetspolitische-propagandaschau
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DESCRIPTION:Die Performance von @crazinist_artist & @snackingstudio verwick
 elt die Teilnehmenden beim gemeinsamen Essen in intime Gespräche – übe
 r die Unbehaglichkeit im Verlernen und dem Überwinden von Angst und Ander
 ssein\, von Distanzen und Räumen.\n\nHinweis: Es wird gemeinsam gegessen.
  Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Personen jeden Alters sind willkommen (fa
 lls unter 18 Jahren bitte bei Ticketkauf angeben).\n\nDo 5.9. 16:00 & 22:0
 0 / Fr 6.9. 18:00 / Sa 7.9. 17:00 & 19:30 & 22:00 / So 8.9. 19:00 & 21:00 
 @theaterimdepot\nTickets unter dem Link in der Bio.\n\nDo 5. – So 8.9. /
  Mi 11. – Sa 14.9. @theaterimdepot\nDie Installation öffnet jeweils ein
 e Stunde vor dem ersten Programmpunkt im Depot und ist vor und nach der Pe
 rformance zugänglich.\n\nInwiefern können wir uns Empathie und Liebe als
  Grundlage für alle menschlichen Interaktionen wünschen? Wie können wir
  diskriminierende Normen und Glaubenssätze verlernen\, die wir vielleicht
  bewusst oder unbewusst gelernt haben\, um ein gemeinsames Zusammenleben z
 u ermöglichen? Ist radikale Empathie möglich?\n\nWir wollen unseren pers
 önlichen und privaten Raum mit anderen teilen und heißen Menschen unters
 chiedlicher Kulturen\, Herkünften\, Geschlechter\, Sexualitäten\, Alters
 gruppen\, Größen\, Überzeugungen und Glaubensrichtungen herzlich willko
 mmen\, um gemeinsam zu essen und Geschichten und Gefühle miteinander zu t
 eilen.\n\nDas Publikum begibt sich mit verschiedenen Ritualen auf die Reis
 e zu einem Neuanfang\, betritt ein neues Zeitalter: Im LOVE SANCTUARY wäs
 cht das Publikum in einem der Initiationsrituale einander die Hände. Wir 
 werden an die gemeinschaftliche Fürsorge\, an intime Heilungen erinnert u
 nd daran\, wie wir einander in einem Akt radikaler Empathie begegnen könn
 en. Anschließend werden an einem gemeinsamen Esstisch diverse Speisen ser
 viert\, die gemeinsam zubereitet wurden\, entweder aus Ghana eingeflogen o
 der von Freund*innen und Familien gekocht.\n\nTrotz der zeitlichen Begrenz
 theit unseres Abendessens möchten wir die Sehnsucht danach wecken\, eine 
 Form der Familie jenseits von Blutsverwandtschaft\, ethnischer Zugehörigk
 eit und gesellschaftlichen Normen aufzubauen\, in der Gemeinschaften koexi
 stieren können\, um sich den von rechten Kräften verbreiteten Vorurteile
 n und Ängsten zu widersetzen: Ängsten vor unbekannten Kulturen und Ethni
 en. Wir möchten Familienwerte aus indigenen Traditionen des so genannten 
 globalen Südens wiederherstellen\, die Empathie\, Liebe\, Fürsorge\, Sol
 idarität und Mitgefühl fördern – Werte\, die an diesen Orten durch Ko
 lonialismus\, Kapitalismus\, Kirche und White supremacy gewaltsam abgemild
 ert\, unterdrückt und in Teilen sogar ausgelöscht wurden. LOVE SANCTUARY
  erprobt in einer partizipativen Performance wie durch Liebe\, Mitgefühl 
 und den gemeinsamen Raum ein Wandel in uns und unseren Gemeinschaften ange
 stoßen werden kann.\n\nDo 5.9. 16:00 & 22:00 / Fr 6.9. 18:00 / Sa 7.9. 17
 :00 & 19:30 & 22:00 / So 8.9. 19:00 & 21:00 @theaterimdepot\nTickets unter
  dem Link in der Bio.\n\nDo 5. – So 8.9. / Mi 11. – Sa 14.9. @theateri
 mdepot\nDie Installation öffnet jeweils eine Stunde vor dem ersten Progra
 mmpunkt im Depot und ist vor und nach der Performance zugänglich.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:SANCTUARY OF LOVE Va-Bene Elikem Fiatsi (crazinisT artisT) & Maria 
 Renee Morales Garcia
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 ne-elikem-fiatsi-crazinist-artist-maria-renee-morales-garcia
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DESCRIPTION:Für ein demokratisches Bewusstsein streiten und menschenverach
 tende Haltungen in die Schranken weisen: Wir erproben Strategien\, um rech
 te Argumentationen zu widerlegen\, und entwickeln demokratiestärkende Nar
 rative.\n\nGeleitet von Richard Siegert / Amadeu Antonio Stiftung\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:ARGUMENTIEREN GEGEN RECHTS UND FÜR DIE DEMOKRATIE
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DESCRIPTION:»Dear Dead Doctor« ist ein digitales Dokumentartheaterstück\
 , das als generationsübergreifender Brief auf der Bühne\, auf Papierseit
 en und einer Leinwand zu sehen ist. \nVor dem Hintergrund eines Dialogs zw
 ischen yogischen/tāntrikischen Praktiken und allopathischen medizinischen
  Traditionen entfalten sich gleichzeitig zwei Ereignisse: zum einen der Au
 stausch der persönlichen Geschichte zwischen Kiraṇ Kumār und seinem Gr
 oßvater und zum anderen die Live-Erzeugung eines hybriden digitalen Wesen
 s durch die Echtzeit-Datenerfassung der beitragenden Künstler*innen und d
 em Publikum gleichermaßen.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Kiran Kumar: Dear Dead Doctor
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 octor
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DESCRIPTION:Die Bühne erlischt\, der Vorhang fällt – es ist Zeit\, die 
 erfolgreiche Spielzeit gebührend zu feiern!\nAm 29. Juni laden wir herzli
 ch zu unserer großen Abschlussparty im Foyer an der Theaterbar ein. Mit d
 er Arrow erwartet euch ein unvergesslicher Abend voller Spaß\, Musik und 
 magischer Momente.\n\nLine-Up:\nÆnnigma\nKalpea\nPollyjean\n\nTickets gib
 t es nur an der Abendkasse!
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Spielzeitabschlussparty Arrow
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 -arrow
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DESCRIPTION:„ICH WÜRDE SO GERNE MEIN LEBEN IN DIE WELT SCHREIEN (…)“
  (Adele Haas\, 28. März 1961)\nInput & Lesung mit Jako Wende\, anschließ
 end eine Paneldiskussion mit Maria Babusch über die historische Unsichtba
 rmachung von  inter* und trans* Biographien und die künstlerisch sowie ak
 tivistische Auseinandersetzung damit\nJako Wende stellt die Biographie von
  Adele vor\, einer inter*Person\, die während des Nationalsozialismus mas
 sive Gewalt erfahren hat. In einem bewegenden Kurzinput erzählt Jako Wend
 e von Adeles Verfolgung und ihrem Lebensweg. Der Kurzvortrag endet mit der
  Lesung einiger Gedichte\, die Adele während ihrer Haft in Gefängnissen 
 und Konzentrationslagern geschrieben hat.\n\nJako Wende forscht aus aktivi
 stischen Motiven zur Verfolgung von trans*\, inter* und/oder Gender nonkon
 formen Personen im Nationalsozialismus. Dabei konzentriert sich die Recher
 che besonders auf Menschen\, die in der bisherigen Erinnerungskultur keine
 n Platz gefunden haben.\n\nMaria Babusch ist Autorin\, Theatermacherin und
  Moderatorin. Mit HACKER AUF ESTRADIOL hat sie einen künstlerischen\, spe
 kulativen Bühnenessay über Videokunst\, Transsexualismus\, den Mond\, El
 ektronische Musik\, den Verlust des Techno-Optimismus und das Danach ersch
 affen. In den Fokus werden zwei Biographien von den trans* Frauen Lynn Con
 way und Wendy Carlos gestellt.\n\nDie Ansätze von Maria Babusch und Jako 
 Wende vereint die Motivation\, vom Vergessen bedrohte inter und trans*Biog
 raphien zu recherchieren und aufzuarbeiten und in die Welt hinauszutragen.
  Dabei werden die Beiden selbst zu einem Medium. Während Jako Wende die e
 igene Arbeit aktivistisch begreift\, versteht Maria Babusch die eigene Arb
 eit als künstlerisch. Wo haben die Arbeiten Überschneidungen? Woher komm
 t das große Interesse für die Recherche und Archivarbeit? Und was für e
 ine Beziehung pflegen die Beiden zu den Personen\, denen sie nun eine Stim
 me verleihen?\n\n„Ich möchte so gerne mein Leben in die Welt schreien\,
  und veröffentlichen aber dazu gehört Geld\, und das fehlt bei mir\, es 
 ist doch bestimmt einmalig und interessant\, garnicht zu glauben\, es klin
 gt wie ein Märchen\, überhaupt das ich das ausgehalten habe\, und noch l
 ebe ein Wunder.“ Adele 28.03.1961\n\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Adele - inter* im Nationalsozialismus. Kurzvortrag\, Lesung und Pan
 eldiskussion
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 sozialismus-kurzvortrag-lesung-und-paneldiskussion
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DESCRIPTION:Eine postdramatische Archiv-Performance über Formen weiblichen
  Widerstands in Kontexten von Krieg\, Genozid und Unterdrückung.\nHedera 
 begibt sich auf die Spuren eines Widerstands\, der unter Trümmern verborg
 en liegt – ungehört\, unsichtbar und doch präsent. Ausgangspunkt ist d
 ie Auseinandersetzung mit Formen weiblichen Widerstands in Kontexten von K
 rieg\, Genozid und Unterdrückung.\nIn einem Brachland bewegen wir uns dur
 ch Spuren von vergangenen und bestehenden Kämpfen. Ein Atemzug\, ein Gest
 e\, ein Gefühl – Zeichen des Aufbegehrens brechen sich durch Körper\, 
 Stimme und Raum bahn. Die Performerinnen tragen Verluste und Hoffnungen an
  die Oberfläche\, lassen ein verkörpertes Archiv sprechen und transformi
 eren Zerstreuung in Zusammenhalt. In einem Raum des kollektiven Erinnerns\
 , des Trauerns\, der Ermächtigung und der Zelebration\, zerbrechen Trümm
 er und werden neu rekonstruiert. Das Stück fragt danach\, wie Erinnerunge
 n an diese Kämpfe – oft ausgelöscht oder verdrängt – durch Körper\
 , Stimme\, Bewegung und Musik wieder erfahrbar werden können.
LOCATION:Theater im Depot
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:PowerStrangers – touching the not yet  – ist eine immersive
  Physical-Theatre-Inszenierung mit integrierter\, kreativer Audiodeskripti
 on.\nIn PowerStrangers geht es um das transformative Potenzial der „Limi
 nalität“. Mit Liminalität wird ein Zustand\, ein Ort\, eine Zeit oder 
 ein Gefühl des Dazwischen-seins oder eines Grenzgebiets beschrieben. Limi
 nal Spaces sind zum Beispiel anthropogene Orte\, die Menschenleer sind. Wi
 r möchten Sie als Grenz- und Zwischenräume untersuchen\, als Räume der 
 Veränderung und Innovation\, in denen alles möglich scheint und die sich
  ständig im Wandel befinden. Der liminale Zustand ist kein fester\, sonde
 rn ein fluktuierender Schwebezustand.\n\nDie liminalen Grenz-\, Zwischen- 
 und Transiträume des Ruhrgebiets werden bei PowerStrangers in Textfläche
 n\, Musik\, Videokunst und nicht zuletzt in einen immersiven Begegnungsrau
 m übertragen.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Power Strangers - touching the not yet
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 g-the-not-yet
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DESCRIPTION:Ausflug ins Archiv und Close Reding (13.9./ studio 2 & FHI)\nWa
 s liegt alles im Archiv\, was wird bewahrt\, wie gehen wir damit um? Was f
 inden wir in alten Texten\, was berührt und interessiert uns\, was stöß
 t uns ab?\nVon der Installation im Depot geht es gemeinsam in öffentliche
 n Verkehrsmitteln zum Archiv des Fritz-Hüser-Institut auf dem Areal der Z
 eche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Dort können original Typo- und Ma
 nuskripte Redings angeschaut werden. Vor allem aber möchten wir uns mit B
 egüm Karagöz und den Mitreisenden in gemeinsamer Lektüre mit einigen Te
 xten von Reding beschäftigen. Der Ausflug endet mit Getränken und Finger
 food am FHI.\nMehrteilige Recherche zu Aufträgen\, Aufschreiben\, Arbeite
 n\, Archivieren und dem Schriftsteller Josef Reding : In einer offenen Rec
 herche beschäftigt sich Anna Kpok mit dem Dortmunder Schriftsteller Josef
  Reding\, seinem Weg ins Archiv des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur 
 und Kultur der Arbeitswelt (FHI) und dem Schreiben als Arbeit und Auftrag.
 \n\nWir haben den Eindruck\, dass Reding Schreiben als Auftrag verstanden 
 hat: Als Auftrag durch seine Zeugenschaft der Nazizeit und des Krieges\, d
 er Rassentrennung in den USA und der Ungerechtigkeiten auf der Welt und im
  Ruhrgebiet. Aber auch\, dass er immer wieder ganz praktisch im Auftrag sc
 hrieb – für den WDR\, für die DGB-Wochenzeitung „Welt der Arbeit“\
 , für Radio und Fernsehen.\n\nWir haben diesen Eindruck beim Durchforsten
  unzähliger Kisten gewonnen\, in einem Archiv für Literatur und Kultur d
 er Arbeitswelt\, dem er schon zu Lebzeiten beinahe jedes Stück Papier\, j
 eden Brief\, jeden Zettel\, der je auf seinem Schreibtisch lag\, übergebe
 n hat. Wir haben ihn gewonnen bei Gesprächen mit den Menschen\, die dort 
 und anderswo sortieren\, kategorisieren\, entscheiden\, für unbestimmte z
 ukünftig Interessierte möglichst viel ermöglichen wollen und dabei viel
 es in bestimmte Richtungen lenken\, reflektiert aber ohne Wahl.\n\nWir hab
 en so viele Fragen an diesen Prozess. Wir stellen sie uns selbst\, wir ste
 llen sie den Beteiligten und wir stellen sie den Besucher*innen.\n\nAnna K
 pok präsentiert die Ergebnisse einer vom Fritz-Hüser-Institut und dem FA
 VORITEN Festival vorgeschlagenen Beschäftigung zum Dortmunder Schriftstel
 ler Josef Reding und dem umfangreichen Material\, das im Archiv zu seinem 
 Wirken lagert.\n\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:IM AUFTRAG SCHREIBEN Anna Kpok - Ausflug ins Fritz-Hüser-Institut
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 na-kpok-ausflug-ins-fritz-hueser-institut
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DESCRIPTION:Es geht darum\, einen vertrauten Rahmen anzubieten\, damit alle
  Teilnehmenden sich mit ihren eigenen Gefühlen und Emotionen verbinden k
 önnen und ihre Wahrnehmung erweitern können. Wir möchten die Themen Kli
 mawandel und Nachhaltigkeit in der Gesellschaft verkörpern.\nAnmeldung un
 ter: tickets@theaterimdepot.de\n\nTanz kann eine Vielzahl von positiven Ef
 fekten auf unseren Körper und Geist haben. Verschiedene Faktoren wie Koor
 dination\, Ausdauer und Kraft werden durch Tanz in einer Gruppe entwickelt
 . Durch die Kombination von Künstler*innen mit und ohne Behinderungen wer
 den unterschiedliche Fähigkeiten sichtbar. Durch die Beobachtung dieser F
 ähigkeiten können wir die Teilnehmer*innen während des Workshops auf dr
 ei verschiedenen Ebenen arbeiten lassen: Körper im Einklang mit der Natur
 \, Körper in Bewegung und Training sowie den Körper als Schlüssel für 
 Inklusion und Vielfalt.\n\nDer Workshop ist mit dem Stück »Raincatchers
 « zum Thema Klimawandel\, Nachhaltigkeit und Tanz verbunden. Es geht daru
 m\, einen vertrauten Rahmen anzubieten\, damit alle Teilnehmenden sich mit
  ihren eigenen Gefühlen und Emotionen verbinden können und ihre Wahrnehm
 ung erweitern können. Wir möchten die Themen Klimawandel und Nachhaltigk
 eit in der Gesellschaft verkörpern. Das Thema wird trotz seiner Komplexit
 ät hauptsächlich mit dem Körper und über Bewegung erforscht\, sei es a
 llein\, zu zweit oder in der Gruppe.\nWir möchten Begegnungen schaffen\, 
 und deshalb ist für diese gemeinsame Zeit geplant\, einen Zugang für all
 e interessierten Menschen zu ermöglichen\, mit oder ohne Tanz-Erfahrung.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Mixed-abled Tanzworkshop mit SZENE 2WEI
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 p-mit-szene-2wei
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Was geschieht\, wenn man mit fremden Körpern auf seltsame Weis
 e vertraut ist? Was kommt dabei heraus\, wenn wir uns auf das Rätselhafte
  einlassen? Was wird aus uns\, wenn wir uns über lange Zeiträume hinweg 
 gegenseitig anstecken?\n»Symbiotic interaction is the stuff of life on a 
 crowded planet. Our symbiogenetic composite core is far older than the rec
 ent innovation we call the individual human. Our strong sense of differenc
 e from any other life-form\, our sense of species superiority\, is a delus
 ion of grandeur.« – Lynn Margulis \n\nIn infinity kiss stellen wir uns 
 Epochen symbiotischer Subsumtion vor\, glitzernde amniotische Abschnitte\,
  in denen sich ganze Umgebungen durch die Nähe von Fremden verändern. Wi
 r schlüpfen\, gleiten und verschieben uns in\, aus und jenseits früherer
  Vorstellungen von uns selbst. Wir graben uns ein\, um unter die Haut der 
 Transformation zu gelangen. Wir erforschen die extreme Formbarkeit des Kö
 rpers: wie er von innen heraus wahrgenommen wird und wie er sich mit einem
  anderen Körper zu einem völlig neuen Organismus verbinden und ihn anreg
 en kann. Er ist ein vielgestaltiges System\, das sich von Augenblick zu Au
 genblick verändert\, wobei die Bewegungen jedes Körpers mit den anderen 
 kombiniert werden. Wir behandeln jede Kombination wie eine neue Lebensform
 .\n\nEs findet ein Gespräch mit Peter Bertz und Fabrice Mazliah statt.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Layton Lachmann: infinity kiss
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 y-kiss
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DTEND:20241108T213000
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DESCRIPTION:Wo sind wir immer Tier gewesen und geblieben? Was macht den Men
 sch zum Menschen?\nHOLOBIONT_INNEN\n\nDas Sepidar Theater erzählt mit Mit
 teln des Physical Theatre\, Musik\, Licht- und Schattenspiel von der mensc
 hlichen Existenz im existentiellen Wandel. Auf der Bühne kreucht und fleu
 cht\, scharrt und krächzt es – tierische Mischwesen begegnen dem Publik
 um in surrealem Zwielicht. Wo sind wir immer Tier gewesen und geblieben? W
 as macht den Mensch zum Menschen? Sepidar Theater rückt den entfremdeten 
 Menschen in ein animalisches Licht\, das Potentiale\, Überraschungen und 
 Verwerfungen birgt.\n\n»Ich werde Tier sein« dreht sich um die Metapher 
 der Mensch-Tier-Verwandlung für existentielle Zustände\, in denen sich d
 er Mensch befindet. Kapitalismus\, Krieg\, Krise – die Gesellschaft entf
 remdet den Menschen in vielfacher Hinsicht. Das Sepidar Theater befragt de
 n Mensch-Tier-Hybriden\, was er mit diesen Zuständen zu tun hat und ob er
  Folge oder Ausweg aus der modernen Entfremdung sein kann.\n\nDie Performa
 nce richtet sich an ein breites Publikum\, das sich für die Abgründe und
  Grenzen des Menschlichen interessiert. Speziell ist es auch für junge Er
 wachsene und Jugendliche geeignet\, die über eine spielerische\, visuelle
  und experimentelle Ästhetik einen künstlerischen Zugang zu ethischen Fr
 agen bekommen können.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Sepidar Theater: Ich werde Tier sein
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 de-tier-sein
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DESCRIPTION:Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? 
 Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns\, Veränderung zuzulass
 en? Welche Rolle spielt der Körper dabei?\nHOLOBIONT_INNEN\n\nWovon müss
 en wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und P
 raktiken ermöglichen es uns\, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spiel
 t der Körper dabei?\n\nMit GOODBYE / FAREWELL gehen Antje Velsinger / new
  trouble auf die Suche danach\, wie Transformation möglich wird. Choreogr
 aphische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von 
 Verlust und mit Ritualen\, die den Platz des Menschen in der Welt befragen
 . Die Tänzer*innen ringen mit ihren Archetypen der Verdrängung und probi
 eren sich immer wieder daran\, gewohnte Handlungsweisen abzulegen. Die inn
 ere Zerrissenheit zwischen festhalten wollen und loslassen müssen wird zu
 m spürbaren Antrieb ihrer Reise. Dabei öffnen sich immer wieder Räume\,
  in den Trauer zugelassen und geteilt werden kann. Das Publikum ist eingel
 aden\, sich gemeinsam mit den Performer*innen in diese Räume zu begeben u
 nd selbst nach Momenten Ausschau zu halten\, in denen Veränderung beginnt
 .\n\nGOODBYE / FAREWELL ist der zweite Teil der Trilogie FUTURE RELATIONS\
 , eine choreographische Auseinandersetzung mit zukunftsfähigen Beziehunge
 n im Kontext der Klimakrise.\n\nAm 28.09. findet von 16–18 Uhr das Trans
 formationsstudio statt.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Antje Velsinger / new trouble: GOODBYE/FAREWELL
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 uble-goodbye-farewell
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DESCRIPTION:SPIELZEITERÖFFNUNG am 20. September um 20 Uhr mit DAWN. A Musi
 cal on Reproduction von und mit Sheena McGrandles\, Abhainn von und mit La
 ra Gallagher und einer Spielzeiteröffnungsparty im Anschluss! \nSPIELZEIT
 ERÖFFNUNG\n20. September 2024\n\n- DAWN von und mit Sheena McGrandles\n- 
 Abhainn von und mit Lara Gallagher\n- danach: Spielzeiteröffnungsparty!\n
 \nEin Ticket für alles – Einmal Eintritt zahlen\, das ganze Programm er
 leben!\n\nDAWN\nIn einem autofiktionalen Musical verknüpft Sheena McGrand
 les persönliche Erfahrungen mit Mythen sowie Erzählungen aus der Antike 
 und Gegenwart\, um über neue Wege der Familiengründung zu spekulieren. G
 emeinsam mit einem temporären Kollektiv aus Berliner Künstlerinnen unter
 sucht DAWN verschiedene Perspektiven auf Elternschaft und die Symbolkraft 
 des Kindes als Hoffnungsträgerin. Woher kommt das menschliche Bedürfnis\
 , eine Familie zu gründen? Welche Körper dürfen und können sich wie un
 d wo fortpflanzen? Welche Wünsche projizieren wir auf ein Kind\, das als 
 Teil einer neuen Generation unsere gegenwärtige Gesellschaft mit ihren kl
 assischen Familienkonstrukten und Rollenverteilungen nachhaltig verändern
  könnte?\n\nVier Körper am Rande der Fruchtbarkeit beginnen einen Dialog
  mit Dawn\, der Göttin der Morgendämmerung\, die jeden Abend stirbt\, nu
 r um am Morgen zu neuem Leben zu erwachen. Zusammen mit einem kleinen Chor
  aus Kinderlosen kreiert das Ensemble ein experimentelles Musical\, in dem
  aus Konzert\, Spoken Word und Performance eine vielschichtige und humorvo
 lle künstlerische Arbeit entsteht.\n\nABHAINN\nAbhainn (irisch für »Flu
 ss« oder »Nebenfluss«) erforscht die authentische Identitätskonstrukti
 on in Irland mit Hilfe von Elektronik\, Stimme\, Geige\, Klavier und Kontr
 abass\, indem es die Geschichte von Éanna\, einer Frau\, die im Jahr 2024
  durch Dublin navigiert\, locker darstellt. Im Grunde versucht dieses Stü
 ck\, die Synchresis von Audio- und visueller Kommunikation zu erforschen\,
  indem es klangliche\, opernhafte und theatralische Elemente als eine Einh
 eit präsentiert und den Klang als ein Medium darstellt\, das untrennbar m
 it der Identität verbunden ist\; ein unfreiwilliges Lösungsmittel des Se
 lbst. Durch Begegnungen mit Möwen\, eine Reihe von Pints\, eine Show mit 
 einer Gruppe von Straßenkünstlern und eine Auseinandersetzung mit vier F
 ahrrädern\, einem Müllwagen und einem Einkaufswagen versucht das Stück\
 , mehrere Tableaus/Zuflüsse des Selbst zu weben\, um die perfekte irische
  Frau zu finden\, die vertont wird (Cathleen Ni Houlihan von heute?).\n\nD
 AWN und Abhainn sind Teil von Zeitgeist Irland 24\, einer Initiative von C
 ulture Ireland und der irischen Botschaft in Deutschland. Präsentiert von
  arte.\n\nTickets unter: \nhttps://www.theaterimdepot.de/de\n\nGewinnspiel
  unter: \nhttps://rausgegangen.de/events/sheena-mcgrandles-dawn-a-musical-
 on-reproduction-4/
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:SPIELZEITERÖFFNUNG mit Sheena McGrandles: DAWN. A Musical on Repro
 duction
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 -sheena-mcgrandles-dawn-a-musical-on-reproduction
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DTSTART:20240906T190000
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Am 27. Juli 2000 explodiert in Düsseldorf eine Bombe und verle
 tzt 10 Menschen. Ein ungeborenes Kind stirbt. Die vom Anschlag Betroffenen
  waren sog. »Kontingentflüchtlinge«\, viele von ihnen jüdischen Glaube
 ns.\nIn dem Kammerspiel des Theaterkollektivs @pierre.vers_theaterkollekti
 v treffen Akteur*innen der Stadtgesellschaft aufeinander und fragen sich: 
 Warum konnte die Tat nie aufgeklärt werden?\n27. Juli 2000\, 15:03 Uhr\, 
 Düsseldorf: Eine Bombe explodiert am S-Bahnhof Wehrhahn und verletzt zehn
  Menschen zum Teil schwer. Ein ungeborenes Kind stirbt. Die Opfer waren ge
 rade erst ins Land gekommen\, als Aussiedler*innen und sogenannte „Konti
 ngentflüchtlinge”\, viele von ihnen jüdischen Glaubens. Von einem Tag 
 auf den anderen verloren sie durch diesen brutalen Gewaltakt ihre Hoffnung
 en\, Perspektiven und das Gefühl von Sicherheit – bis heute. Seit dem v
 erheerenden Anschlag vor mittlerweile 24 Jahren haben zwei große Ermittlu
 ngsphasen\, ein Untersuchungsausschuss\, ein Gerichtsverfahren und unzähl
 ige Diskussionen in der Stadtgesellschaft nur zu weiteren Fragen geführt.
  Wo bleibt die Gerechtigkeit?\n\nDas Theaterkollektiv Pièrre.Vers bringt 
 Akteur*innen der Stadtgesellschaft\, die auf verschiedene Weise an der Auf
 arbeitung des Anschlags beteiligt waren und sind\, in einem Kammerspiel zu
 sammen. Alles Fiktion? Vertreter*innen von Polizei\, Presse\, Antifa und B
 etroffene werfen in einem Prozess kollektiven Erinnerns noch einmal Fragen
  auf: Warum konnte die Tat nie aufgeklärt werden? War die Polizei auf dem
  rechten Auge blind oder hat die Presse mit ihrem medialen Feuer die Ermit
 tlungen erschwert? War der Fingerzeig nach rechts voreilig? Oder waren die
  Sachlage ebenso wie die Profile von Opfern und möglichen Täter*innen vo
 n Anfang an klar? Die Betroffenen schweigen\, aber das bedeutet nicht\, da
 ss sie keine Anliegen haben. Wer muss sich vor wem rechtfertigen? Wer darf
  wem Schuld zuweisen? Wer trägt Verantwortung? Wann erinnern wir?
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:DUNKELDORF - EIN STADTSPIEL
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 el
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DESCRIPTION:„Schwierig!“ ist ein Theaterstück für den Dortmunder Spre
 chchor. Es ist ein Stück für alle\, die sich fragen\, warum jemand auf d
 ie Bühne geht. Warum jemand anderes zuschaut. Warum jemand jemand anderes
  spielt. Warum das lustig sein kann. Und warum nicht.\n„Schwierig!“ he
 ißt die neue Produktion von vier.D\, die am 22. Oktober 2021 um 19:30 Uhr
  in der großen Mittelhalle des Kulturorts Depot ihre Premiere feiern wird
 . Sie stellt den Chor\, als älteste aller Theaterfiguren\, ins Zentrum de
 r Aufmerksamkeit. Statt lebende Theaterkulisse zu sein\, tritt der Chor au
 s dem Hintergrund hervor und macht sich selbst zum Protagonisten. Dies ges
 taltet sich: schwierig. Denn nach 2500 Jahren Theatergeschichte ist der Ch
 or müde geworden\, hat seine Mitte verloren und droht in lauter Einzelsch
 icksale zu zerfallen. Heutzutage muss der Mensch sich in jeder Lebenslage 
 zuallererst vor sich selber verantworten. Und da ist es eben schwierig fü
 r den Chor geworden\, den Menschen zu repräsentieren. Der Chor als morali
 sche Instanz? Der Chor als gemeinschaftlicher Rückhalt in schweren Zeiten
 ? Schwierig!\n\nZum Glück teilt sich der Chor die Garderobe mit einer Ein
 zeldarstellerin\, die dessen Trübsalblasen nicht länger erträgt. Es ent
 spinnt sich ein Streit zwischen ihr und dem Chor\, zwischen ICH und WIR\, 
 zwischen individueller Freiheit und kollektivem Bewusstsein. Bis sich ein 
 Spieler aus dem Chor heraustraut\, um auch ICH zu sagen…
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Schwierig! Ein Sprechstück für einen schwierigen Chor und zwei Sp
 ieler:innen
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 eck-fuer-einen-schwierigen-chor-und-zwei-spieler-innen
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DESCRIPTION:„Echte Männer“\, „echte Frauen“\, dazwischen und rundu
 m das Nichts. Wir schauen uns anhand von Beispiel aus dem rechtem Video-Ak
 tivismus an\, wie der reaktionäre Kampf um vermeintliche Normalität und 
 gegen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt geführt wird.\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:ZURÜCK AN DIE FRONT DER REPRÄSENTATION. Performativer Kulturkampf
  um die Geschlechterordnung
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 r-repraesentation-performativer-kulturkampf-um-die-geschlechterordnung
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DESCRIPTION:Das Verhältnis zwischen Kamerun und Deutschland wird auf die P
 robe gestellt.\nIn einer performativen Miniatur lassen Becky Beh\, Johanna
 -Yasirra Kluhs\, Kathleen Kunath\, Champleins Ludovic Ngahenou\, Rodriguez
  Tankoua mit Tanz\, Video und Text ein Kamerun unter deutscher Besatzung n
 eu erscheinen.\nEin Gespräch lädt zum gemeinsamen Nachdenken über ein T
 heater der Verflechtung ein. In Video-Interviews (digitale Festivalmediath
 ek) nehmen Bürger*innen aus beiden Ländern persönlich Bezug auf das gem
 einsame Erbe.\n\nFr 6.9.\, 21:00 Performance \n\nSa 7.9. 16:00 Gespräch \
 n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY: BÂTIR LE COMMUN - AM GEMEINSAMEN BAUEN
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 insamen-bauen
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DESCRIPTION:Aftershow-Bassparty\, gehostet von Arrow & Social Bassline Theo
 ry.\nVorher -> "Late Night Dada" by Hermann Heisig\nAm 7.12. erwartet euch
  etwas ganz Besonderes: SBT goes Dada! Unser Soundsystem wird Teil des Bü
 hnenbildes beim Stück „Late Night Dada“ von Hermann Heisig im @theate
 rimdepot Dortmund und danach haben wir die Freude mit der langjährigen Ve
 ranstaltungsreihe @arrow_bochum zusammen eine bassgewaltige Nacht zu verbr
 ingen.\n\nWas davon ist jetzt Theater\, was Party? Und dürfen die das?\nC
 ome and find out!\n\n20:00 Uhr - „Late Night Dada“ by Hermann Heisig\n
 21:30 Uhr - Arrow x Social Bassline Theory\nOpen End\n5€ / 10€ / 15€
  - Soli Preissystem
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Arrow x SBT Aftershow Bassparty
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 assparty
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DESCRIPTION:Die Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl 2023 in Mannheim
  gibt Anleitung\, wie ein anregender (schöner) Wahlkampf geht. Es entsteh
 en Kampagnen-Texte für Programme der Zukunft\, Wahlkampfsongs für eine b
 essere Welt und natürlich potentielle Wahlkampfteams.\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:SCHÖN AUFMISCHEN! Eine Übung zu anregendem Wahlkampf
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 uebung-zu-anregendem-wahlkampf
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DESCRIPTION:Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? 
 Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns\, Veränderung zuzulass
 en? Welche Rolle spielt der Körper dabei?\nHOLOBIONT_INNEN\n\nWovon müss
 en wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und P
 raktiken ermöglichen es uns\, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spiel
 t der Körper dabei?\n\nMit GOODBYE / FAREWELL gehen Antje Velsinger / new
  trouble auf die Suche danach\, wie Transformation möglich wird. Choreogr
 aphische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von 
 Verlust und mit Ritualen\, die den Platz des Menschen in der Welt befragen
 . Die Tänzer*innen ringen mit ihren Archetypen der Verdrängung und probi
 eren sich immer wieder daran\, gewohnte Handlungsweisen abzulegen. Die inn
 ere Zerrissenheit zwischen festhalten wollen und loslassen müssen wird zu
 m spürbaren Antrieb ihrer Reise. Dabei öffnen sich immer wieder Räume\,
  in den Trauer zugelassen und geteilt werden kann. Das Publikum ist eingel
 aden\, sich gemeinsam mit den Performer*innen in diese Räume zu begeben u
 nd selbst nach Momenten Ausschau zu halten\, in denen Veränderung beginnt
 .\n\nGOODBYE / FAREWELL ist der zweite Teil der Trilogie FUTURE RELATIONS\
 , eine choreographische Auseinandersetzung mit zukunftsfähigen Beziehunge
 n im Kontext der Klimakrise.\n\nAm 28.09. findet von 16–18 Uhr das Trans
 formationsstudio statt.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Antje Velsinger / new trouble: GOODBYE/FAREWELL
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DESCRIPTION:30 Jahre nach der Wende fährt @tk_uonn Richtung Chemnitz und f
 ührt Gespräche mit Mitschüler*innen\, Lehrer*innen\, Freund*innen\, Fam
 ilie von damals:\nWas war da eigentlich los\, 89/90? Auf der Suche nach Ve
 rbindungen von Vergangenheit und Gegenwart tritt in der Landschaft ihrer J
 ugend Ungehörtes mit @mittekill in Erscheinung. Realpoesie im real existi
 erenden Kapitalismus – als Pop\, Rock\, Techno\, Disco oder Trance in ei
 ner Konzert-Performance auf die Bühne getanzt.\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:MIT ECHTEN SINGEN Tanja Krone & Friedrich Greiling
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 -krone-friedrich-greiling
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DESCRIPTION:Distanzen (ver)lernen: in ihrer gemeinsamen Auseinandersetzung 
 mit Ghana und der ghanaischen Diaspora in Deutschland enträtseln die beid
 en Fotografen @calvinhein.gh & @kaykwabia Vorstellungen von Identität und
  Zugehörigkeit\, nehmen neue Perspektiven ein oder verlernen die bisherig
 en.\n\n7.9. 20:30 Performance @kulturort_depot_dortmund\n\nDo 5. – So 8.
 9. / Mi 11. – Sa 14.9. @parzelledortmund\nDie Installation und Fotoausst
 ellung öffnet jeweils eine Stunde vor dem ersten Programmpunkt im Depot.\
 n\nFoto: (links) Calvin Hein\, (rechts) Kay Kwabia\nCalvin Hein und Kay Kw
 abia lernten sich 2023 bei einer Fotoausstellung kennen und stellten schne
 ll Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest: Calvin ist Ghanaer und Deutscher
  und wuchs in Deutschland auf\, Kay ist Ghanaer und wuchs in Ghana auf. Fo
 tografie und Herkunft waren die wichtigsten verbindenden Themen\, ebenso w
 ie Fragen zu Gemeinschaft und kulturellem Erbe.\n\nAm Anfang des Residenzp
 rogramms standen folgende Fragen:  Wie finden sich Gemeinschaften in der D
 iaspora? Wie verbinden sie sich und wie viel Heimat existiert dort? Calvin
  und Kay laden sich gegenseitig ein\, die Positionen zu tauschen – nicht
  als zufällige Fremde\, sondern als Mitglieder dieser Gemeinschaften. Das
  Projekt ist eine Spurensuche: Wie fühlt sich Ghana für einen Ghanaer in
  der Diaspora an? Wie fühlen sich die Gemeinschaften in der Diaspora für
  eine Person aus Ghana an? Wie viel Neues werden wir finden\, und wie viel
  wird uns vertraut sein? Wie wirken sich die unterschiedlichen Erfahrungen
  darauf aus\, wie wir den anderen wahrnehmen? Gibt es noch kulturelle Gren
 zen oder verblassen sie im Auge der Globalisierung?\n\nUnser besonderes In
 teresse gilt der Frage\, was es bedeutet\, ein mehrfaches Erbe zu haben: E
 rbe als Ergebnis von Abstammung und Erbe als Ergebnis von gelebten Erfahru
 ngen. Wir möchten\, dass unsere Arbeit den Menschen die Bedeutung von Kul
 tur und kultureller Zugehörigkeit näherbringt.\n\nAls Fotografen mit seh
 r unterschiedlichen Perspektiven und Herangehensweisen wollen wir unser Ha
 ndwerk und unsere Praxis nutzen\, um diese Themen zu erforschen\, Schwarze
 n Personen einen Zugang zu diesem Diskurs zu bieten und den Prozess des Le
 rnens und Verlernens zu fördern. Welche Konzepte über Kultur und Erbe k
 önnen wir verlernen oder verändern? Dieser Aufenthalt bietet das ideale 
 Umfeld\, um sich mit diesen Themen und Fragen zu befassen. So spezifisch s
 ie auch sind\, gibt es doch einen universellen Unterton\, den wir während
  der Residenz vertiefen können. \n\n\n7.9. 20:30 Performance @kulturort_d
 epot_dortmund\n\nDo 5. – So 8.9. / Mi 11. – Sa 14.9. @parzelledortmund
 \nDie Installation und Fotoausstellung öffnet jeweils eine Stunde vor dem
  ersten Programmpunkt im Depot.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:LOST FISHES AND PRAYING MANTIS
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 -mantis
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DESCRIPTION:Jedes Mal\, wenn uns ein neues Medium in den Schoß fällt\, bi
 rgt es die Potentialität einer anderen Welt.\nHACKER AUF ESTRADIOL ist ei
 n spekulatives Bühnenessay von @maria_babusch über Videokunst\, Transsex
 ualismus\, den Mond\, elektronische Musik\, den Verlust des Techno-Optimis
 mus und das Danach. Denn hätten wir keine Medien\, gäbe es auch keinen O
 rt für die Sehnsucht. Hier kommen die Hacker ins Spiel.\nIm Anschluss fin
 det ein Küntler*innengespräch statt.\n\nFr 13.9. 19:00 @theaterimdepot\n
 Tickets unter dem Link in der Bio.\n\nFoto: Anna Rumeld\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:HACKER AUF ESTRADIOL - Maria Babusch
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 ria-babusch
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DESCRIPTION:Das Buch will will eine Form finden für das Unaussprechliche\,
  den Genozid an der êzîdischen Bevölkerung\, den vierundsiebzigsten\, v
 erübt 2014 in Shingal von Kämpfern des IS.\n»Ich habe gesehen. Das Ich 
 ist ein Zeuge. Es spricht\, und doch hat es keine Sprache.« So beschreibt
  Ronya Othmann in ihrem neuen Roman den Vorgang des Erzählens. Sie will e
 ine Form finden für das Unaussprechliche\, den Genozid an der êzîdische
 n Bevölkerung\, den vierundsiebzigsten\, verübt 2014 in Shingal von Käm
 pfern des IS. Vierundsiebzig ist eine Reise zu den Ursprüngen\, zu den Ta
 torten. Der Weg führt in die Camps und an die Frontlinien\, in die Wohnzi
 mmer der Verwandten und weiter in ein êzîdisches Dorf in der Türkei\, i
 n dem heute niemand mehr lebt. Es geht darum\, hinzusehen\, zuzuhören\, Z
 eugnis abzulegen\, Bilder und Berichte mit der eigenen Geschichte zu verwe
 ben\, mit einem Leben als Journalistin und Autorin in Deutschland. Ronya O
 thmann erschafft ein Werk von ungeheurer Dichte\, notwendiger Klarheit und
  Härte\, eine radikal poetische Form dokumentarischen Erzählens. Ihre St
 imme ist eine der Diaspora\, die auch in den Lesenden tiefe Spuren hinterl
 ässt.\n\nDie Veranstaltung wird organisiert von der Initiative für Gesel
 lschaftskritik in Kooperation mit dem Theater im Depot und findet mit freu
 ndlicher Unterstützung der Koordinierungsstelle für Vielfalt\, Demokrati
 e und Toleranz der Stadt Dortmund statt.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Lesung mit Ronya Othmann: Vierundsiebzig
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 n-vierundsiebzig
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DESCRIPTION:Welche Macht haben Worte in der Konstruktion von Realität? Las
 sen sich Verbindungen\, die durch Gewalt unterbrochen wurden\, mit Worten 
 wiederherstellen?\n\nWelche Macht haben Worte in der Konstruktion von Real
 ität? Lassen sich Verbindungen\, die durch Gewalt unterbrochen wurden\, m
 it Worten wiederherstellen?\n\nIn einer immersiven Sound-Performance versu
 chen @ignacia.franciscadepaula \, @lorenzomoraleslobos & @pablogarreton di
 esen kritischen Blick aus einer blinden Perspektive zu erzeugen\, indem si
 e mit Audio- Beschreibungen die Gewaltszenarien aus ihrer Vorstellung vera
 rbeiten.\n\nHinweis: Arbeit für blindes Publikum\, auch für nicht blinde
 s Publikum geeignet. Momente mit wenig Licht und völliger Dunkelheit. The
 matisierung von Gewalt und Beschreibung von Gewalt-Bildern.\n\nSa 7.9. 20:
 30 / So 8.9. 20:00 @theaterimdepot\n\nFoto: Ignacia González Torres\, Lor
 enzo Morales Lobos\, Pablo Garretón
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:INTERDEPENDENCE (AT) Ignacia González Torres\, Lorenzo Morales Lob
 os\, Pablo Garretón
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DESCRIPTION:»Lange Rede – kurzes Gesicht« ist die neue Stückentwicklun
 g der Theatergruppe »Normal Gibt’s Schon« des Halte-Stelle e.V. unter 
 der Leitung von A. Helmsorig\, C. Manthei und E. Freye. In Auseinandersetz
 ung mit der Literatur\, frei nach Autoren wie Ionesco\, Charms\, Bayer und
  Wolf\, entsteht ein Abend mit selbst verfassten Texten von Zoé Ritterste
 rn und Heike Jordan. Eine theatrale Reise von surrealer Tragikomik mit Mus
 ik.\nWas ist der Mensch – wer sind wir?\nWas verbindet und was trennt un
 s?\nWo liegen unsere persönlichen Grenzen und wie gehen wir damit um?\nWa
 s sind unsere Träume und Sehnsüchte und wie lassen sich die Grenzen von 
 Traum und Wirklichkeit angesichts unserer heutigen Zeit überwinden?\nIn w
 elcher Zeit leben wir und was macht sie mit uns?\n\nWir sind im vergangene
 n Jahr aus unserer Lebenswirklichkeit in Auseinandersetzung mit verschiede
 nen dramatischen und eigenen Texten spielerisch und musikalisch auf die Su
 che nach Antworten gegangen. Es geht um den magischen Faden\, die unsichtb
 aren Schatten und ein Erlangen von diskreter Erleuchtung.\n\nIm Jahr 2017 
 entstand in der Halte-Stelle in der Blücherstraße in Dortmund auf die In
 itiative von Regina Schubert und Carmen Krüger die Theatergruppe »NGS«.
  Nachdem sie Ekkehard Freye\, Schauspieler am Theater Dortmund\, gewinnen 
 konnten\, die Theatergruppe zu leiten und so an jedem Mittwoch den Besuche
 r*innen der Kontaktstelle für psychisch erkrankte Erwachsene die Möglich
 keit eröffneten\, ihr Interesse am Theaterspielen auszuprobieren\, begann
  die Arbeit. Im Sommer 2018 konnte dann das erste selbst entwickelte Stüc
 k »Ich bin nicht depressiv\, ich bin verzaubert« im Theater im Depot Pre
 miere feiern. Es folgten 2019 »Die Physiker« von Dürrenmatt und 2023 wi
 eder eine Eigenarbeit »Lyrikspitzen in Augenblitzen«. Zusätzlich gaben 
 wir mit Lesungen und kleinen Stand-Up Darbietungen Gastspiele im Schauspie
 l Dortmund und in der Halte-Stelle selbst.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Normal Gibt's Schon: Lange Rede – Kurzes Gesicht
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 ge-rede-kurzes-gesicht
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DESCRIPTION:Zu welchen Opfern sind die Töchter der Zukunft nicht mehr bere
 it?\n@waltraud_900 überschreibt in dieser Theaterperformance die Tragödi
 e »Iphigenie in Aulis«\, in der König Agamemnon seine Tochter Iphigenie
  opfert\, um Schiffe und Krieger nach Troja zu bringen. Ein Chor aus Töch
 tern erhebt sich und wird zur Stimme einer jungen Generation\, die unersch
 rocken in die Zukunft blickt.\n\nDo 5.9. 20:00 / Fr 6.9. 10:00 \n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:DAUGHTERS OF THE FUTURE -waltraud900
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 -waltraud900
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Anna Kpok lädt ein zur NRW Premiere von TARA am 7. & 8. Februa
 r 2025\, 19:30 – ca. 22.00h (inkl. Pause) im Theater im Depot\, Dortmun
 d.\nWenn wir gemeinsam neu anfangen könnten\, was wäre uns wichtig? Welc
 he beiseitegeschobenen Ideen aus Geschichte(n) wollen wir mitnehmen? Begeb
 t euch mit dem Raumschiff TARA 3 in die unendlichen Weiten und Zeiten des 
 Alls und spielt mit uns durch\, wie es sein könnte…\n\nAnna Kpok hat si
 ch dafür etwas ausgedacht\, braucht aber viel mehr Köpfe\, um es gemeins
 am weiter denken zu können.\n\nKarten & Infos hier findet ihr auf der Sei
 te des Theater im Depot!
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:TARA - There Are Real Alternatives
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 ernatives
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DESCRIPTION:Die Performance von @lizaliizaliiiza & @kettarisha untersucht d
 ie Beziehung zwischen Gastfreundschaft und Angst. Eine Politisierung der S
 ituation des Gastgebens und Gastseins:\nwie kann Gewalt im Kontext von Mig
 ration als Freundlichkeit erscheinen\, wenn wir »andere Länder betreten
 « und als gute oder schlechte Gäst*innen behandelt werden.\nBeeinflusst 
 von slawischen volkstümlichen Horrorerzählungen verwenden die Künstleri
 nnen Tarnung als performative Strategie.\n\nSa 7.9. 18:00 & 22:00 / So 8.9
 . 21:00 @theaterimdepot\nTickets unter dem Link in der Bio.\n\nFoto: Liza 
 Baliasnaja & Vera Boitcova\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:KNOCK-KNOCK-KNOCK
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der Arbeit steht die von der Biologin Lynn Margu
 lis entwickelten Idee der Symbiose und des Holobionten\, in der der mensch
 liche Körper eine Verbindung unterschiedlicher miteinander interagierende
 r Organismen ist. Verschiedene Körper wie Wasser\, Steine\, Kombucha-Haut
  und Menschen treffen aufeinander und versuchen nachzuvollziehen\, wie wir
  durch die Verschmelzung verschiedener Entitäten entstanden sind.\nDie Id
 ee zu Fabrice Mazliahs Arbeit entspringt der Überlegung und Idee\, dass d
 er Körper nicht ausschließlich menschlich\, sondern vielmehr eine Gemein
 schaft miteinander verbundener Organismen und Zellen ist\, die miteinander
  leben\, einander versorgen und interagieren. »Embodying Bodies« (Körpe
 r verkörpern) überschreitet die Grenzen des menschlichen Körpers und fr
 agt\, ob wir uns als Teil einer größeren\, nicht-menschlichen Gemeinscha
 ft verstehen können.\n\nDer Abend lädt uns ein\, den Körper als eine vi
 elfältig bewohnte Landschaft zu betrachten.\n\nZiel ist es\, einen andere
 n Sinn für uns selbst und für die Umwelt\, der wir angehören\, zu entwi
 ckeln\, sowie zu erkennen\, wie wichtig es ist\, voneinander zu lernen\, m
 iteinander zu leben und zu erschaffen.\n\nContent Note: Nacktheit der Tän
 zer*innen\, Körperliche Nähe des Publikums zu Tänzer*innen. An manchen 
 Stellen kann es zu säuerlichem Geruch von Kombucha kommen. Kombucha kann 
 an rohes Fleisch erinnern.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Fabrice Mazliah / Work of Act: Embodying Bodies
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 -act-embodying-bodies
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Sheena McGrandles' autofiktionales Musical DAWN untersucht vers
 chiedene Perspektiven auf Elternschaft und die Symbolkraft des Kindes als 
 Hoffnungsträgerin.\nIn einem autofiktionalen Musical verknüpft Sheena Mc
 Grandles persönliche Erfahrungen mit Mythen sowie Erzählungen aus der An
 tike und Gegenwart\, um über neue Wege der Familiengründung zu spekulier
 en. Gemeinsam mit einem temporären Kollektiv aus Berliner Künstlerinnen 
 untersucht DAWN verschiedene Perspektiven auf Elternschaft und die Symbolk
 raft des Kindes als Hoffnungsträgerin. Woher kommt das menschliche Bedür
 fnis\, eine Familie zu gründen? Welche Körper dürfen und können sich w
 ie und wo fortpflanzen? Welche Wünsche projizieren wir auf ein Kind\, das
  als Teil einer neuen Generation unsere gegenwärtige Gesellschaft mit ihr
 en klassischen Familienkonstrukten und Rollenverteilungen nachhaltig verä
 ndern könnte?\n\nVier Körper am Rande der Fruchtbarkeit beginnen einen D
 ialog mit Dawn\, der Göttin der Morgendämmerung\, die jeden Abend stirbt
 \, nur um am Morgen zu neuem Leben zu erwachen. Zusammen mit einem kleinen
  Chor aus Kinderlosen kreiert das Ensemble ein experimentelles Musical\, i
 n dem aus Konzert\, Spoken Word und Performance eine vielschichtige und hu
 morvolle künstlerische Arbeit entsteht.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Sheena McGrandles: „DAWN. A Musical on Reproduction“
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 a-musical-on-reproduction
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DESCRIPTION:Das Ensemble aus Künstler:innen mit und ohne Beeinträchtigung
 en adaptiert den Roman von Robert Walser und bringt ihn in individueller T
 heaterfassung auf die Bühne. Kombiniert wird dabei Bewegung\, Musik\, Tex
 t und Spiel in individueller Darstellung durch die Künstler:innen aus ver
 schiedenen Sparten der Darstellenden Kunst.\nPOUR ENSEMBLE im Rahmen des 9
 . DiS#\n\n»Jakob von Gunten« ist die neueste Produktion des inklusiven P
 OUR ENSEMBLE\, in dem professionell arbeitenden Künstler*innenpersönlich
 keiten mit und ohne Beeinträchtigungen aus den verschiedenen Sparten der 
 Darstellenden Kunst auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Für dieses NRW-weit 
 einzigartige Projekt erhält das Ensemble derzeit eine dreijährige Konzep
 tionsförderung des Landes NRW. »Jakob von Gunten« entsteht in Kooperati
 on mit dem zukünftigen Pina Bausch Zentrum\, Wuppertal.\n\nInspirationsqu
 elle und Textgrundlage ist der Tagebuch-Roman »Jakob von Gunten« (1909) 
 von Robert Walser. Er berichtet aus der Sicht des jungen Jakob\, Sohn aus 
 gutem Hause\, von seiner Ausbildung zum Diener an der ominösen Knabenschu
 le Institut Benjamenta. Ganz oben auf dem Lehrplan stehen Gehorsam und Ged
 uld. Alleiniges Ziel der Einrichtung ist es\, die Jungen zu formen und zu 
 unterwerfen\, bis sie zu dem geworden sind\, wozu sie bestimmt sind: »ein
 e reizende kugelrunde Null«. Jakob sieht für sich hier die Chance\, der 
 Leistungsgesellschaft zu entsagen\, »klein zu sein und zu bleiben« – h
 at andererseits aber den Ehrgeiz\, der beste Diener zu werden\, ist zuglei
 ch ein Abenteurer\, ein Tänzer und Spieler\, der in der Erniedrigung die 
 Freiheit sucht. Was ihn dabei auszeichnet\, ist die Leichtigkeit\, mit der
  er diesen Widerspruch lebt. Keine Zweifel\, keine Schwere drücken ihn ni
 eder – gut gelaunt und fröhlich geht er durchs Leben. Auch die Aussicht
 slosigkeit seiner Verliebtheit in die leider unerreichbare Lehrerin änder
 t daran nichts… Traum und Wirklichkeit gehen in seinen Aufzeichnungen in
 einander über\, die von Ironie und melancholischer Komik durchzogen sind.
 \n\nDie Geschichte des Zöglings einer Dienerschule zur Kaiserzeit als Plo
 t für eine ganz und gar heutige Theaterperformance – das mag auf den er
 sten Blick widersprüchlich anmuten. Doch die gemeinsame Schnittmenge ist 
 groß. Robert Walser verlieh in seinem Roman seinem tiefen Unbehagen an de
 r aufkommenden Leistungsgesellschaft Ausdruck. Die aber erstreckt sich heu
 te längst nicht mehr nur auf das Berufsleben\, sondern hat mit dem ständ
 ig wachsenden Erwartungsdruck der Selbstoptimierung nahezu alle Bereiche d
 es Lebens durchdrungen. Und vielleicht sehnen wir uns dabei ja insgeheim\,
  wie Jakob denken zu können: »Ach\, all diese Gedanken\, all dieses sond
 erbare Sehnen\, dieses Suchen\, dieses Hände-Ausstrecken nach einer Bedeu
 tung. Mag es träumen\, mag es schlafen. Ich lasse es einfach nun kommen. 
 Mag es kommen.«\n\nDas Ensemble unter der Regie von Jakob Fedler greift n
 icht auf eine bestehende Bühnenfassung zurück\, sondern entwickelt assoz
 iativ eine individuelle Theaterfassung\, bei der Bewegung\, Musik\, Text u
 nd Spiel ineinanderfließen. Worte werden zu Tönen\, Gedanken zu Gesten 
 – und jeder der Spielerinnen und Spieler ist Jakob von Gunten.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:POUR ENSEMBLE: Jakob von Gunten – Eine Musik​Tanz​Theater-Pro
 duktion
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 -gunten-eine-musik-tanz-theater-produktion
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausgehend vom Raqs\, dem sogenannten Bauchtanz bzw. Orientalisc
 hen Tanz\, verhandelt und dekonstruiert WE <3 2 RAQS orientalistische und 
 koloniale Bildstrukturen.\nAuf Einladung von @tuemayk lassen fünf Tänzer
 *innen durch ihre Interpretation unterschiedlicher Genres einen kollektive
 n Raqs-Körper entstehen. Begleitet von einer Liveband rekontextualisiert 
 die Performance Tanz als eine feministische\, selbstermächtigende Praxis\
 , die als Kunstform auf institutionellen Bühnen sichtbar wird.\nIm Anschl
 uss findet ein Künstler*innengespräch statt.\n\nDo 12.9. 19:00 @theateri
 mdepot\nTickets unter dem Link in der Bio.\n\nFoto: Katharina Seibt\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:WE ♥ 2 RAQS Tümay Kılınçel
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DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der Arbeit steht die von der Biologin Lynn Margu
 lis entwickelten Idee der Symbiose und des Holobionten\, in der der mensch
 liche Körper eine Verbindung unterschiedlicher miteinander interagierende
 r Organismen ist. Verschiedene Körper wie Wasser\, Steine\, Kombucha-Haut
  und Menschen treffen aufeinander und versuchen nachzuvollziehen\, wie wir
  durch die Verschmelzung verschiedener Entitäten entstanden sind.\nDie Id
 ee zu Fabrice Mazliahs Arbeit entspringt der Überlegung und Idee\, dass d
 er Körper nicht ausschließlich menschlich\, sondern vielmehr eine Gemein
 schaft miteinander verbundener Organismen und Zellen ist\, die miteinander
  leben\, einander versorgen und interagieren. »Embodying Bodies« (Körpe
 r verkörpern) überschreitet die Grenzen des menschlichen Körpers und fr
 agt\, ob wir uns als Teil einer größeren\, nicht-menschlichen Gemeinscha
 ft verstehen können.\n\nDer Abend lädt uns ein\, den Körper als eine vi
 elfältig bewohnte Landschaft zu betrachten.\n\nZiel ist es\, einen andere
 n Sinn für uns selbst und für die Umwelt\, der wir angehören\, zu entwi
 ckeln\, sowie zu erkennen\, wie wichtig es ist\, voneinander zu lernen\, m
 iteinander zu leben und zu erschaffen.\n\nContent Note: Nacktheit der Tän
 zer*innen\, Körperliche Nähe des Publikums zu Tänzer*innen. An manchen 
 Stellen kann es zu säuerlichem Geruch von Kombucha kommen. Kombucha kann 
 an rohes Fleisch erinnern.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Fabrice Mazliah / Work of Act: Embodying Bodies
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 -act-embodying-bodies
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:PowerStrangers – touching the not yet  – ist eine immersive
  Physical-Theatre-Inszenierung mit integrierter\, kreativer Audiodeskripti
 on.\nIn PowerStrangers geht es um das transformative Potenzial der „Limi
 nalität“. Mit Liminalität wird ein Zustand\, ein Ort\, eine Zeit oder 
 ein Gefühl des Dazwischen-seins oder eines Grenzgebiets beschrieben. Limi
 nal Spaces sind zum Beispiel anthropogene Orte\, die Menschenleer sind. Wi
 r möchten Sie als Grenz- und Zwischenräume untersuchen\, als Räume der 
 Veränderung und Innovation\, in denen alles möglich scheint und die sich
  ständig im Wandel befinden. Der liminale Zustand ist kein fester\, sonde
 rn ein fluktuierender Schwebezustand.\n\nDie liminalen Grenz-\, Zwischen- 
 und Transiträume des Ruhrgebiets werden bei PowerStrangers in Textfläche
 n\, Musik\, Videokunst und nicht zuletzt in einen immersiven Begegnungsrau
 m übertragen.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Power Strangers - touching the not yet
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 g-the-not-yet
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DESCRIPTION:Sheena McGrandles' autofiktionales Musical DAWN untersucht vers
 chiedene Perspektiven auf Elternschaft und die Symbolkraft des Kindes als 
 Hoffnungsträgerin. \nIn einem autofiktionalen Musical verknüpft Sheena M
 cGrandles persönliche Erfahrungen mit Mythen sowie Erzählungen aus der A
 ntike und Gegenwart\, um über neue Wege der Familiengründung zu spekulie
 ren. Gemeinsam mit einem temporären Kollektiv aus Berliner Künstlerinnen
  untersucht DAWN verschiedene Perspektiven auf Elternschaft und die Symbol
 kraft des Kindes als Hoffnungsträgerin. Woher kommt das menschliche Bedü
 rfnis\, eine Familie zu gründen? Welche Körper dürfen und können sich 
 wie und wo fortpflanzen? Welche Wünsche projizieren wir auf ein Kind\, da
 s als Teil einer neuen Generation unsere gegenwärtige Gesellschaft mit ih
 ren klassischen Familienkonstrukten und Rollenverteilungen nachhaltig ver
 ändern könnte?\n\nVier Körper am Rande der Fruchtbarkeit beginnen einen
  Dialog mit Dawn\, der Göttin der Morgendämmerung\, die jeden Abend stir
 bt\, nur um am Morgen zu neuem Leben zu erwachen. Zusammen mit einem klein
 en Chor aus Kinderlosen kreiert das Ensemble ein experimentelles Musical\,
  in dem aus Konzert\, Spoken Word und Performance eine vielschichtige und 
 humorvolle künstlerische Arbeit entsteht.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Sheena McGrandles: „DAWN. A Musical on Reproduction“
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 a-musical-on-reproduction
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Yurgaki Trio + Special Guest: Maria Mendoza\nDESCARGA LATIN JAZ
 Z wird ein Raum der Begegnung zwischen Musikern und Publikum sein\, die ta
 nzen\, feiern und etwas über afro-karibische und lateinamerikanische Rhyt
 hmen lernen wollen. Improvisation und Jazz werden die gemeinsame Sprache s
 ein\, die alle miteinander verbindet und es auch lokalen Musiker*innen erm
 öglichen\, an dem Abend in Form einer offenen Jam-Session teilzunehmen.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:DESCARGA – LATIN JAZZ ON STAGE
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2024-06-15-descarga-latin-jazz-on-
 stage
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DTEND:20240914T180000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In welchem Zusammenhang stehen die (fehlende) Aufarbeitung der 
 Wiedervereinigung und die aktuelle politische Lage? Welchen Angriffen sind
  Kunst und Kultur bundesweit von rechts ausgesetzt? Mit Stimmen aus Forsch
 ung\, Kunst und Aktivismus aus Ost und West wollen wir nicht über-\, sond
 ern miteinander in Dialog darüber treten\, welche Rolle Kunst und Kultur 
 sowie die Vernetzung zwischen Ost und West in der Verteidigung von demokra
 tischer Teilhabe und Vielfalt spielen.\n
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:KUNST IM SPANNUNGSFELD IN OST UND WEST
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 in-ost-und-west
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DTSTART:20241109T200000
DTEND:20241109T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wo sind wir immer Tier gewesen und geblieben? Was macht den Men
 sch zum Menschen?\nHOLOBIONT_INNEN\n\nDas Sepidar Theater erzählt mit Mit
 teln des Physical Theatre\, Musik\, Licht- und Schattenspiel von der mensc
 hlichen Existenz im existentiellen Wandel. Auf der Bühne kreucht und fleu
 cht\, scharrt und krächzt es – tierische Mischwesen begegnen dem Publik
 um in surrealem Zwielicht. Wo sind wir immer Tier gewesen und geblieben? W
 as macht den Mensch zum Menschen? Sepidar Theater rückt den entfremdeten 
 Menschen in ein animalisches Licht\, das Potentiale\, Überraschungen und 
 Verwerfungen birgt.\n\n»Ich werde Tier sein« dreht sich um die Metapher 
 der Mensch-Tier-Verwandlung für existentielle Zustände\, in denen sich d
 er Mensch befindet. Kapitalismus\, Krieg\, Krise – die Gesellschaft entf
 remdet den Menschen in vielfacher Hinsicht. Das Sepidar Theater befragt de
 n Mensch-Tier-Hybriden\, was er mit diesen Zuständen zu tun hat und ob er
  Folge oder Ausweg aus der modernen Entfremdung sein kann.\n\nDie Performa
 nce richtet sich an ein breites Publikum\, das sich für die Abgründe und
  Grenzen des Menschlichen interessiert. Speziell ist es auch für junge Er
 wachsene und Jugendliche geeignet\, die über eine spielerische\, visuelle
  und experimentelle Ästhetik einen künstlerischen Zugang zu ethischen Fr
 agen bekommen können.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Sepidar Theater: Ich werde Tier sein
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2024-11-09-sepidar-theater-ich-wer
 de-tier-sein
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:»Sex Workers – Das ganz normale Leben« ist der Titel des Bi
 ldbandes von Tim Oehler\, der 30 Sexarbeitende in ihrem alltäglichen Lebe
 n porträtiert. Die Bilder geben tiefe Einblicke in die facettenreichen Le
 bensrealitäten von Sexarbeitenden und hinterfragen gängige Stereotype.\n
 Durch die Linse von Tim Oehler erhalten Sexarbeitende eine Stimme\, die im
  derzeitigen gesellschaftlichen Diskurs über Sexarbeit oft kein Gehör fi
 ndet.\n\nEinleitend zur Ausstellung zeigt die Dortmunder Mitternachtsmissi
 on e. V. einen kurzen Film mit Interviews mit Sexarbeitenden und lädt zu 
 einem Podiumsgespräch ein\, bei dem verschiedene Akteur*innen mit Sexarbe
 itenden ins Gespräch kommen. Dies bietet eine gute Gelegenheit\, tiefere 
 Einblicke in das alltägliche Leben Sexarbeitender zu bekommen.\n\nFür mu
 sikalische Unterhaltung sorgt Madame Kali\, welche mit ihrer Performance d
 en Abend abrundet. Kommen Sie vorbei\, erleben Sie die Ausstellung\, genie
 ßen Sie die Musik und kommen Sie mit uns ins Gespräch.
LOCATION:Theater im Depot
SUMMARY:Sex-Workers – das ganz normale Leben
URL;VALUE=URI:https://latscher.in/events/2024-05-29-sex-workers-das-ganz-no
 rmale-leben
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