"Kapitalismus am Limit"
So heißt das aktuelle Buch von Ulrich Brand und Markus Wissen. Die Verfasser von „Imperiale Lebensweise“ beschreiben, wie die kapitalistische Produktionsweise zur Überschreitung der planetaren Grenzen führt, aber nicht alternativlos ist.
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Der Wachstumszwang braucht immer mehr Rohstoffe und Energie, die Rivalität um dieselben befeuert öko-imperiale Spannungen bis hin zu Kriegen. Der Aufstieg rechter Kräfte ist ein Indikator dafür, dass die liberale Demokratie an ihre Grenzen stößt. Doch durch die sich zuspitzende sozial-ökologische Krise und die notwendige Transformation entstehen zahlreiche Konflikte. Diesen wohnt allerdings auch das Potential für solidarische Alternativen inne.
Eine Veranstaltung von Attac und DGB