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"Combat 18"- Zur (Un-)Wirksamkeit eines Prozesses

Wir wollen wissen, wie dieser Prozess gelaufen ist. Welche Effekte hatte das Verbot auf die C18-Struktur und welche Auswirkungen hatten Verbot und Prozess auf antifaschistische Praxis in Ost und West? Mit Prozessbeobachterinnen und Antifas aus Eisenach

Im Januar 2020 wurde das extrem rechte Netzwerk "Combat 18 Deutschland" durch den damaligen Bundesinnenminister Horst Seehofer nach langer Ankündigung verboten. Schon damals kritisierten Antifaschist*innen, dass ein Verbot nicht viel an den klandestinen Nazi-Aktivitäten ändern würde. Kein Wunder also, dass sich 2025 dann die Neonazis Robin Schiemann (ex-Do, heute Muggensturm (BW)), Stanley Röske (Eisenach), Keven Langner (Eisenach) und Gregor Michels (Höchstberg ( Landkreis Vulkaneifel)) vor dem Oberlandesgericht in Dortmund einem Prozess stellen mussten, weil sie "C18" fortgeführt haben sollen.
Wir wollen wissen, wie dieser Prozess gelaufen ist. Welche Effekte hatte das Verbot auf die C18-Struktur und welche Auswirkungen hatten Verbot und Prozess auf antifaschistische Praxis in Ost und West? Für ein Gespräch darüber haben wir Prozessbeobachterinnen und Antifas aus Eisenach eingeladen.

Eine Kooperation von Don't forget the struggle - Don't forget the east und dem Antifa Café Dortmund

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