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VORTRAG & WORKSHOP: Kartieren des Möglichen mit Kanade Hamawaki und Nicole Kostezki

Vortrag und Workshop von Kanade Hamawaki und Nicole Kostezki zum Thema Mapping als künstlerische und forschende Praxis.

Was fehlt auf den Karten unserer Gegenwart? Welche Qualitäten braucht ein Raum, damit Zukunft denkbar wird? Was möchten wir bewahren, verändern oder ermöglichen?

Mapping als künstlerische und forschende Praxis: Ein Impulsvortrag zu künstlerischen Kartierungspraktiken in Kunst und Forschung stellt anhand ausgewählter Beispiele Karten als offene und experimentelle Formate vor, die über Orientierung und Dokumentation hinausgehen. Im Gespräch werden Mapping-Beispiele aus Kanade Hamawakiskünstlerischer Praxis vorgestellt und im Anschluss gemeinschaftlich eine kollektive Karte von Möglichkeitsräumen entwickelt, die individuelle Perspektiven mit kollektiven Zukunftsentwürfen verbindet.

KANADE HAMAWAKI studierte Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Als künstlerische Medien nutzt Hamawaki ortsspezifische und partizipative Installation, Mapping und Künstler*innenbuch. Innerhalb der Rahmensetzungen entfalten sich prozesshafte Konstellationen, die auf situative Wahrnehmung und kollektive Erfahrung zielen.

NICOLE KOSTEZKI studierte Kunstgeschichte in Düsseldorf und Paris. Im Zentrum ihrer Forschung stehen kartografische Praktiken in der Gegenwartskunst und ihre Potenziale, territoriale Ordnungen, Grenzen und Räume neu zu denken. Derzeit entwickelt sie ein Promotionsvorhaben an der Universität zu Köln.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Programms „Wendy vs Tinkerbell“ als Dritter Ort.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ein Projekt im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und umgesetzt vom Regionalverband Ruhr.

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